Urlaubsnachlese – oder Vorschau?

tauchenOb Urlaubsnachlese oder Sehnsucht auf neuen Urlaub, beides kommt wohl hier in Frage- denn Sehnsuchtsziele wurden in einer Studie erfragt. Deutsche Reiselustige wurden gefragt, was für sie die Reise ihres Lebens wäre. Entweder ein paradiesischer Strandurlaub oder eher ein Abenteuer? Das hat die Online-Reisesuchmaschine Skyscanner versucht, heraus zu bekommen.

Hier sind die ersten fünf Plätze für Wunschreisen: Platz 1 – Wrack- und Rifftauchen auf einer Trauminsel, das wünschen sich 23 Prozent.

Dann Koalas oder Kängurus in Australien streicheln – ist für 13,9 Prozent ein Highlight. (Kann ich aus eigenem Erleben nachvollziehen!)

Dann  d i e  klassische Autotour, die schon seit Jahrzehnten für viele das absolute Traumabenteuer ist: Über den Pan-Amerika-Highway von Alaska bis Feuerland – wünschen sich 8,7 Prozent.

Einen Gang über die Chinesische Mauer – möchten 7,4 Prozent unternehmen.

Platz 5: Eine Abenteuerfahrt über Russland nach China – diese wirklich abenteuerliche große Reise möchten 7 Prozent machen.

Da könnte einen glatt schon wieder das Fernweh packen!

Foto: Harald Schottner / pixelio.de

So wird dem Essen Dampf gemacht!

Eine gute Sache für die Küche ist ein Schnellkochtopf! Ob Kartoffeln, Gemüse, Rouladen, Fisch, Gemüse – mit einem Schnellkochtopf lässt sich die Garzeit um mehr als die Hälfte verkürzen. Das ist eine gute energiesparende Sache. Aber es spart auch gleichzeitig Zeit und was ganz wichtig ist, durch die Dampfgarung werden auch die in den Lebensmitteln enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe erhalten.

Der Dampf- oder Schnellkochtopf ist, so modern seine guten Seiten aussehen, was die Speisenzubereitung angeht, eine alte Erfindung. Schon im 17.Jahrhundert ist die Idee vom Kochen mit Dampf entstanden! 1679 beschrieb der französische Physiker Denis Papin schon einen Topf, in dessen Inneren Überdruck herrscht. Dadurch beginnt das Wasser erst bei einer höheren Temperatur als 100 Grad zu kochen. Darum verkürzt sich die Kochzeit der Speisen.

Aber leider hatte diese wirklich revulotionäre Empfindung – für die damalige Zeit – keine Resonanz hervorgerufen. Es gelang ihm nämlich nicht, seine Erfindung soweit zu vervollkommnen, dass auch ein Laie damit umgehen konnte. So verschwand der „Papin`sche Topf“, wie er genannt wurde über mehrere Jahrhunderte in der Versenkung. In diesem Fall in Forschungs-Laboratorien.

Erst ein schwäbisches Unternehmen, was wieder mal ein Loblied auf die fleißigen Schwaben singen lässt, hat es geschafft, den Schnellkochtopf endlich in die Küchen zu bringen! 1927 brachte die Firma Silit einen Sicherheits-Kochtopf. „Siko“ genannt, heraus. Erst war es noch ein schweres gusseisernes Ungetüm, ähnlich dem Ahnherrn-Modell. Es waren beispielsweise massive Spannklammern nötig, da der Topf einen Druck von bis zu 6 atü aufbauen konnte. Aber die rührigen Schwaben entwickelten den Schnellkochtopf unermüdlich weiter.

Mit dem „Sicomatic“ aus dem Jahre 1953 begann der Siegeszug des modernen Schnellgarens. Die Älteren unter uns können sich lebhaft an diese tolle Neuheit erinnern! Reduzierter Druck und niedrige Temperaturen machten das Arbeiten mit diesem Gerät leichter. 1975 kam dann der „Sicomatic-S“ als erster Schnellkochtopf mit fest einstellbarem Kochregler im Griff auf den Markt. Die neueste Version, der „Sicomatic econtrol“, verfügt über einen Einhandregler.

So macht das Kochen richtig Freude und man hat ein gutes Gewissen, dass es auch gesunde Kost gibt. Das ist auf jeden Fall wichtig.

Foto: Andrea Kusajda / pixelio.de

Allerlei Spannendes ums Essen…..

Wer wusste eigentlich, dass Äpfel, Zwiebeln und Kartoffeln eigentlich gleich schmecken? Das fand ich interessanterweise in einem  Magazin erklärt und noch manches mehr, was mir völlig neu war!

Also beim Gemüse sei das so, so stand zu lesen, dass wirklich alles gleich schmeckt, wenn man sich die Nase zuhält und hineinbeißt. Dann schmeckt alles gleich süß – selbst die Zwiebel. Erst der Duft lässt den unterschiedlichen Geschmack empfinden.

Dann Melonen – wer weiß schon, dass sie in Japan eine andere Form haben? Dort gibt es nämlich sogar eckige. Das ist allerdings keine bestimmte Sorte, sondern so gezüchtet. Man lese und staune: Damit sie sich besser stapeln lassen!!

Wer weiß, dass die Nektarine nur eine Mutation vom Pfirsich ist? Man sieht ja schon, dass sie verwandt sein müssen. Aber sie unterscheiden sich nur durch ihre Schale. Es ist sogar möglich, dass ein Pfirsich an einem Nektarinenbaum wächst oder umgekehrt.

Aber wer hätte gedacht, dass Pampelmusen keine Grapefruits sind? Um Missverständnisse auszuräumen, Grapefruits sind eine Kreuzung zwischen Pampelmuse und Orange! Sie sind nicht ganz so saftig, manchmal ist ihre Schale eher grünlich. Und sie können sogar bis zu zwei Kilogramm schwer werden.

Wer mit Hefe bäckt, den interessiert sicher, dass ein Würfel Hefe immer genau 42 Gramm wiegt. Wirklich ganz exakt und keine Abweichung. Das kommt daher, weil genau diese Menge an Hefe so viele lebende Hefezellen enthält, wie für 1000 Gramm Teig oder 500 Gramm Mehl errechnet wurden. Wieder was gelernt!

Foto: Petra Schmidt / pixelio.de

Zucchini – schmeckt besser als man denkt!

Viele werden sagen, wieso, die hat ja kaum Eigengeschmack. Aber trotzdem ist sie mit allen möglichen Zutaten ein äußerst vielseitiges – und gesundes – Gemüse. Man kann sie gekocht, gebraten, roh verzehren. Auch die großen gelben Blüten sind eine ganz spezielle Delikatesse!

Erst mal ein wenig über die Zucchini an sich: Sie ist eine Unterart des Gartenkürbisses und gehört zur Pflanzengattung der Kürbisse, wächst auch in mitteleuropäischen Breiten und wurde von Italien aus erstmals im 17. Jahrhundert vermarktet. Seitdem gibt es am 7.Mai den Tag der Zucchini (giorno  del Zucchetto). Übrigens wird sie im deutschen Teil der Schweiz „Zucchetti“ genannt, in Finnland „kesäkurpitsa“, das heißt soviel wie „Sommerkürbis“, gelbe Zucchini werden in Amerika „Goldrush“ genannt.

Es gibt viele Arten, längliche, runde, gelbe, creme-grüne, dunkelgrüne, gestreifte. Sie lassen sich bis in den Winter hinein lagern, die Ernte ist von Juni bis in den Oktober. Im Garten sehen die Zucchinipflanzen den Kürbispflanzen ähnlich, sie bilden allerdings keine Ranken wie der Kürbis.

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Nagellack – auch hier leuchten die Farben des Herbstes

Inspiriert vom Farbenspiel der Natur im Herbst, so kommen auch die neuen Nagellack-Trends für Herbst und Winter daher. Die Auswahl ist riesig, die Nachfrage auch. Insgesamt gingen 2012 laut dem Kosmetikverband VKE rund 7,2 Millionen Fläschchen über die Ladentheken.  Für den Herbst sind Dunkles Pflaumenblau, ein bräunliches Kirschrot, dunkles Lila, Olivgrün und vieles mehr im Trend. Aber auch gibt es neben den kräftigen Farben Pastelltöne, Silber, Perlmutt und Karamell.

Da ist die Auswahl schwer. Aber es ist auch gut, auf Qualität zu achten. Ein gutes Produkt dürfe kein Azeton enthalten, so raten die Experten. Dieses trockne die Hornschicht aus und mache die Nägel brüchig. Der Lack sollte schnell trocknen, das steht auch meist auf der Packung. Im Idealfall ist er hypoallergen und enthält Silizium. Dieser Stoff härtet und pflegt, so erklärt der Fachmann.

Allerdings verliert selbst der härteste Lack schnell sein gutes Aussehen. Schon nach spätestens vier Tagen blättern die Ecken ab, bei häufigem Wasserkontakt noch eher. Aber man sollte, wie das die meisten tun (ich auch!) nicht einfach drüber streichen, sondern mit einem azetonfreien Produkt alle Reste entfernen. Erst dann wieder neu lackieren, auch wenn es Mühe macht. Aber ein guter Rat für alle Frauen, die nur mit lackierten Nägeln aus dem Haus gehen, ist der, ab und zu eine Pause einzulegen. Vielleicht am Wochenende, wenn man gerade nichts vorhat. Ideal wären ein bis zwei Wochen. Denn auch die Nägel brauchen Sauerstoff, sonst werden sie brüchig und rissig. Im Extremfall kann sich sogar Nagelpilz bilden.

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Zeigt her eure Beine…..

Strumpfhosen sind eine schicke Ergänzung zum Outfit, sozusagen das Tüpfelchen auf dem I. Darum sollten sie exakt zur Kleidung passen. Da ja auch die Kollektionen der Modeschöpfer jedes Jahr andere Modelle und Farben präsentieren, sind auch immer dazu andere Farben im Trend. Es soll ja alles zusammen harmonieren.

Nun ist die neue Herbst- und Wintermode aktuell, so auch die neuen Strumpfhosenfarben. Dieses Jahr sind Bordeauxrot, Pflaumentöne und klares Lila en vogue. Aber auch Smaragdtöne sind gefragt, so teilen die Modeberater ihre Trends mit. Sogar Kobaltblau ziert unsere Beine diesen Herbst.

Außerdem bringen viele Hersteller dieses Jahr gestreifte, grafische oder ornamentale Muster auf den Markt. Wolford beispielsweise hat Rauten im Programm, Kunert schmückt die Beine mit  Karos im Pepitastil. Bei Falke ziert ein barockes Muster die Strumpfhose. Und Hudson hat sogar eine Art Tiermuster in der neuen Farbe Smaragdgrün im Angebot.

Da ist nur ein Haken bei der Sache: Kräftige Beine können durch Muster besonders betont werden  – das will doch sicher keine Frau. Auch glänzende Modelle machen kräftigere Beine.

Wo sind eigentlich die hautfarbenen Strumpfhosen geblieben? Sie sind nun mal der Klassiker und manche elegante Frau oder auch im Businessbereich tätige bevorzugt diese nach wie vor. Es sieht einfach ladylike aus. Aber man hört, dass sogar die großen Designer sie auf dem Laufsteg zeigen. Auch hier seien glänzende Modelle nicht vorteilhaft, so berichtet eine Fachberaterin. Es wäre sogar ein richtiges No-Go bei manchen Modellen.

Aber da gibt es eine Einschränkung, die wirklich einleuchtet: Die hautfarbene Strumpfhose sollte nicht blickdicht sein. Das wirkt bieder, wie eine Stützstrumpfhose, das stimmt nun wirklich!

Also auf in den farbenfrohen neuen Strumpfherbst und Winter!

Foto: Vera / pixelio.de

Für den Herbst – Kurzurlaub mit Kultur

Wie wäre es, zum Herbst einen Kurzurlaub oder ein verlängertes Wochenende zu benutzen, um Deutschland vielfältige Städte- und Kulturangebote zu erleben. Eine Entdeckungsreise durch das Land der Denker und Dichter, wie Deutschland so treffend genannt wird, lohnt sich allemal. Historische Bauwerke, Ausstellungen und auch moderne Architektur gibt es allenthalben zu bestaunen.

Das Angebot ist groß, da lohnt es sich, mal Informationen einzuholen. Natürlich, so die Reiseexperten, sind die großen Metropolen wie Berlin, Hamburg und Dresden bei Kulturreisenden besonders beliebt. Aber auch kleinere historische Städte wie Bamberg (siehe das wunderschöne Foto), Bayreuth, Weimar, Passau, Goslar und viele andere mehr bieten eine Menge.

Um bei Bamberg zu bleiben, die UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt fasziniert seinen Besucher durch ihre fast vollkommen erhaltene mittelalterliche Altstadt. Man fühlt sich sofort in eine andere Zeit versetzt. In den verwinkelten Gassen findet man urige Bierkneipen, schöne Restaurants und kleine Läden.

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