Schokoladenhasen gehören zum Osterfest!

Jetzt ist mir eine Meldung begegnet, die muss ich einfach noch zum Osterfest weitergeben: Was auf den ersten Blick nicht zu glauben ist, es werden weitaus mehr Schokoladen-Osterhasen hergestellt als Nikoläuse!!! Also das heißt, dass die deutschen Verbraucher mehr für Schokolade ausgeben als im Advent!!

Das bestätigte auch der Bundesverband der deutschen Süßwarenindustrie. Anders als zu Weihnachten sei Schokolade zu Ostern das Hauptprodukt. Das ist auch ganz klar, für Kleine und auch Große darf ein Osternest mit Schokohasen und Eiern aus Schokolade nicht fehlen. Da freuen sich doch alle drauf.

In Zahlen ausgedrückt, sieht das so aus, dass 18 700 Tonnen Schokolade dieses Jahr verarbeitet wurden, hauptsächlich zu Osterhasen. Damit ließen sich 187 Millionen Osternester bestücken.

Im Vergleich – zu Nikoläusen wurden nur 9 000 Tonnen Schokolade verarbeitet.

Interessant ist dabei, dass nur 56 Prozent, also etwa 83 Millionen Hasen in deutschen Osternestern landen. Die restlichen 44 Prozent werden ausgeführt. Sie sind sehr begehrt vor allem in der EU, aber auch in den USA und selbst in Australien. Da werden überall gern Schokohasen „made in Germany“ gegessen. Die schöne bunte Verpackung spricht  auch sehr an.

Übrigens werden, was ich sehr gut finde, auch immer mehr Schokohasen aus nachhaltig zertifizierter Schokolade angeboten. Relativ neu ist, dass es sogar laktosefreie Schokohasen gibt, für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Das war bisher auch bei anderen Lebensmittel ein großes Manko. Aber auch da sieht man vermehrt Angebote, an Milch, Käse usw.

Ansonsten geht der Trend zu Ostergeschenken auch in Richtung größerer Geschenke, fast steht es Weihnachten nicht nach. Beispielsweise geben 18 Prozent der Eltern mehr als 100 Euro für ein Ostergeschenk aus.

Aber egal wie, ein Schokoladenhase und Süßes gehört auf jeden Fall zum Osterfest! In diesem Sinne schöne Ostertage!

Da gibt es auch die niedlichsten Ausführungen, ob als Schmunzelhase, mit Füllung, aus Zartbitter, oder am beliebtesten als Vollmilchhase, man kann einfach nicht drauf verzichten.

Foto: Irene Lehmann / pixelio.de

Mit Energie in den Frühling – Leckeres mit Vitaminen

Über Ostern habe ich letztes Jahr manches geschrieben, einfach oben rechts – Ostern – angeben, dann kommen die Artikel zum Vorschein! Jetzt will ich mit guten Rezepten einfach mal den Frühling begrüßen. (Der leider vorübergehend mit warmen Temperaturen abhanden gekommen  zu sein scheint). Aber ein paar gute Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit sind willkommen. Die ergreift ja leider viele von uns, obwohl die Sonne mehr Kraft hat, es länger hell bleibt, sowie morgens in aller Frühe die Vöglein jubilieren.

Es ist ein altes Phänomen, dass wir nicht immer so jauchzen und in die Luft springen könnten. Das liegt daran, habe ich mich schlau gemacht, dass im Winter unsere Vorräte an manchen Vitaminen und Spurenelementen zur Neige gegangen sind. Dafür brauchen wir jetzt reichlich Vitamin C aus Gemüse, Eisen aus Fleisch, Muscheln und Hülsenfrüchten. Vitamin B für den Stoffwechsel ist in Vollkorn, Schweinefleisch und Milchprodukten.

Für das Stimmungstief, das manche erwischt, ist gut Folsäure aus Rohkostsalaten, Vitamin B 1 aus Schweinefleisch und B 2 aus Makrele, Seelachs, Milch und Käse.

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Von wegen dick – Schokolade macht schlank

Was ich da entdeckt habe, habe ich erst nicht geglaubt. Erst zweimal hinsehen machte mir bewusst, dass da wirklich zu lesen war, siehe oben! Der schlechte Ruf der geliebten Süßigkeit ist ja allgemein bekannt, Frustfutter (leider wahr!), Kalorienbombe, Zahnkiller usw. Und jetzt gar kein Dickmacher?

Da gab es mal wieder eine Studie, aus den USA, die belegt, dass diejenigen, die regelmäßig Schokolade essen, schlanker bleiben als die, die selten dazu greifen. Das muss man erst mal schlucken!

Also die Forscher fanden heraus, dass Erwachsene, die regelmäßig Schokolade essen, einen geringeren BMI (Body-Mass-Index) haben als die, die weniger naschen. Bei der Studie assen die Probanden, mehr als 1000 Frauen und Männer haben mitgemacht – nach eigenen Angaben – zweimal in der Woche Schokolade. Im gleichen Zeitraum trieben sie wie die Ethaltsamen 3,6-mal Sport. Keiner litt an Diabetes oder sonstigem, was gegen Schokolade sprach.

Also, was ist, naschen Dicke einfach zu wenig? Der Effekt sei gering, sagen die Wissenschaftler. Die Schokoladen-Esser hatten mehr Kalorien und Fett pro Tag aufgenommen und nicht mehr Bewegung wie die Schoko-Verächter, so berichten die Forscher. Eine Frage des Stoffwechsels, so sagt man landläufig, sollte es hier auch so sein?

Schon lange ist allerdings bekannt, dass Schokolade mit hohem Kakaoaneil die Cholesterinwerte und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senkt. Einige Inhaltsstoffe wirken sogar Zellschäden entgegen und fordern den Muskelaufbau. Das sind ja lauter gute Argumente. Dazu noch das, worauf meine Freundinnen schwören – Schokolade ist Nervennahrung! Also da greifen wir doch zu!

Aber da kommt der Nachsatz: Bei der Studie futterten die Schlanken stets, aber in Maßen Schokolade. Und ob die Sportangaben so präzise waren, wird auf einmal bezweifelt.

Also machen wir es so wie bisher, in Maßen Schokolade essen und ab und zu, als Nervennahrung (oder Frustfutter)!

Foto: Zami/pixelio.de

Blumen – wo Allergiker nicht aufpassen müssen!

Jetzt kommt die Zeit, die alle Allergiker fürchten: Nicht nur die Blütenpollen der Birken u. co. sind eine Plage, auch manche Blumen in Parks und Gärten sind mit Vorsicht zu genießen. Das geht bei manchen Betroffenen so weit, dass sie jetzt selbst bei dem schönen Wetter, das zur Zeit herrscht, den Aufenthalt im Freien meiden, wenn es eben geht.

Da sollte man im eigenen Garten auf Pflanzen verzichten, gegen deren Pollen man allergisch ist. Da las ich Tipps vom Zentralverband Gartenbau, wo ich wieder was gelernt habe. Es gibt nämlich eine Reihe von Pflanzen und Blumen, die fast oder garnichts davon haben, was so viele Mitmenschen jetzt plagt.

Das fand ich ja richtig erfreulich, da wären beispielsweise, so die Experten, Gehölze mit sterilen Blüten wie Hortensien oder Pflanzen wie Azaleen, Rhododendron und Clematis. Dann werden empfohlen Pflanzen mit Pollen, die aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichtes nicht so leicht verbreitet werden. Das sind Hibiskus und Kapuzinerkresse. Als unproblematisch gelten auch die Stauden für den Steingarten unda uch Lupinen, Iris, Astilben, Salvien, Klatschmohn, Löwenmäulchen oder Rittersporn. Das sind doch eine ganze Menge Blumen, die passen und auch noch schön sind.

Was auch  geraten wird den allergiegeplagten Mitmenschen: Man soll die richtige Tageszeit für die Gartenarbeit beachten. Wenn auch andere Blumen im Garten sind, es gibt nämlich pollenfreie und pollenarme Stunden wie am frühen Morgen, nach einem Regenschauer oder an windarmen Tagen zur Mittagszeit. Für alle Fälle sollte man schützende Kleidung oder in schlimmen Fällen eine Staubmaske nicht vergessen.

Trotzdem viel Spaß an unseren wunderbaren Blumen und Stauden und schöne Zeit im Garten!

Foto: Erika Hartmann / pixelio.de

kommt ein Vogel geflogen….

Wer einen Garten sein eigen nennt, womöglich mit Sträuchern, Hecken oder sogar Bäumen, ist natürlich besonders gut dran. Da kann man schon ein kleines Paradies draus machen. So eine Idylle lockt natürlich auch unsere gefiederten Freunde, die Vögel, an.

Sperlinge, Meisen, Kleiber und Rotkehlchen und viele andere suchen zur Zeit auch Nistplätze. Da las ich von einer Biologin, die einem Verein Aktion Tier – Menschen für Tiere angehört, die jetzt den guten Rat gibt, ihnen zu helfen. Wenn man die Möglichkeit hat, sollte man Nistkästen aufhängen. Leider gibt es nicht viel natürliche Nistplätze, denn Hecken, üppige Sträucher usw. sind inzwischen selten anzutreffen. (Das ist ja allen Gärtnern bekannt, dass man um diese Zeit nicht mehr schneiden darf, um eben die Vögel nicht zu vertreiben.)

Die Fachfrau sagt, dass viele Vögel allerdings wählerisch seien, was die Nistkästen angeht. Beispielsweise Meisenarten bevorzugten kleine Einfluglöcher zwischen 25 und 28 Millimetern Durchmesser. Andere, wie Gartenrotschwanz und Spatzen würden dagegen nur Nistkästen mit Eingängen zwischen 32 und 35 Millimetern bezíehen.

Dann noch zu beachten: Die Kästen geschützt und unerreichbar für Marder und Katzen aufhängen. Das Einflugloch sollte nach Osten oder Südosten ausgerichtet sein.

Wenn man den gefiederten Freunden diesen Gefallen tut und für Nistplätze sorgt, wird man seine Freude haben, sie zu beobachten. Wie sie emsig aus- und einfliegen, wenn die Kleinen geschlüpft sind, Futter holen. Dann die ersten Ausflüge hinaus ins Freie und dann auch, wie überall, auch bei uns, die Freiheit.

Viel Spaß beim Bauen oder auch Kaufen und Freude im Garten. Es lohnt sich!

Foto: Ulrich Velten/pixelio.de

Köstlichkeit aus Kanada – Ahornsirup

Was ich schon lange wollte, das muss ich mal zur Abwechslung – es müssen ja nicht immer Umfragen sein -weitergeben. Eine ganz besondere Köstlichkeit, die ich zum erstenmal 1975 bei meiner Freundin in Kanada entdeckte, ist der Ahornsirup. Ich bin ihm treu geblieben. Mein damals kleiner Sohn war so begeistert, der hat auch immer noch Freude an Rezepten mit Ahornsirup. (Übrigens das ausgewählte Bild zeigt einen Ahorntrieb).

Da jetzt die Zeit der Ernte ist, ist es naheliegend, über diesen tollen Sirup zu schreiben. Ich habe mir immer welchen mitgebracht, wenn ich in Kanada war oder mitbringen lassen, wenn meine Freundin hierhin kam. Es gibt ihn natürlich mittlerweile in allen Feinkostläden und auch Supermärkten, vielleicht nicht so original. 

Erst mal habe ich aus Interesse mal gestöbert und etwas im allwissenden Internet über die Geschichte des Ahornsirup herausgefunden: Der Überlieferung nach soll einem Jäger der Irokesen bei der Heimkehr von der Kochstelle ein süßer Duft aufgefallen sein. Seine Frau hatte offenbar Regenwasser aus einem ausgehöhlten Ahornstamm verwendet. Daraufhin hackten die Indianer mit ihrem Tomahawks in die Rinde des Ahornbaumes und fingen den herausrinnenden Saft auf. Sie legten erhitzte Kochsteine in den Saft und erzeugten so den dickflüssigen Sirup.Von Ende Februar bis April ist nun die Ernte, da jetzt tagsüber schon längerer Sonnenschein ist bei höherer Temperatur. Aber nachts herrscht noch der Frost. Nun beginnen die Bäume, in den Wurzeln gesp,eicherte Nährstoffe in die Knospen zu transportieren. Dann wird der Stamm angebohrt, man kann einen Teil des Staftes entnehmen, ohne dass der Baum Schaden erleidet.

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Mit Auto, Bahn, Flieger unterwegs – schön, aber teuer

Da habe ich im Fernsehen und auch sonst in den Medien was gesehen über eine neue Studie von Forsa, im Auftrag des Bundesverbandes Verbraucherzentralen und „Allianz pro Schiene“. Das war so interessant und aber auch brisant, dass ich erst mal geschluckt habe. Da will ich doch einiges weitergeben.

Es ist ja so, dass Mobiliät längst für alle eine Selbstverständlichkeit ist, sei es, um zum Beruf zu kommen, zu Besuchen, Einkaufen, einfach am Leben teilzunehmen. Dass die Kosten immer mehr werden, ist leider auch nicht zu übersehen. Je mehr Fahrzeuge, egal welcher Art, Schiffe, Flugzeuge usw. unterwegs sind, um so mehr steigen auch die Kosten für die Maßnahmen gegen den Klimawandel.

Dann braucht man ja auch immer mehr Energie zum Fortbewegen, das schlägt sich auf den Preisen nieder. Da haben die Fachleute des Statistischen Bundesamtes errechnet, dass die Lebenshaltungskosten von 2005 bis 2011 um 11,1 Prozent gestiegen sind. Die Flugpreise erhöhten sich aber um 34,9 Prozent, Autofahren um 28 Prozent, Bahnreisen um 22,2 Prozent.

Da muss man sich doch überlegen, wie man spart. Die Fachleute der Umfrage geben nun die Meinung von 3212 befragten Bundesbürgern wider. Demnach verzichteten 2011 24 Prozent darauf, aus Kostengründen mit Auto, Bahn oder Flugzeug zu reisen. Das ohne Urlaubsreisen, wohlgemerkt!

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