Das wunderschöne Wetter, das uns in diesen Tagen verwöhnt, lockt auch viele Gartenfreunde hinaus. In den Gartencentern ist reges Treiben, man sucht nach den ersten Frühblühern. Jedes aufgeblühte Blümlein wird freudig im Garten begrüßt, Krokus, Forsythien, Seidelbast und vieles mehr. Es ist schön, die vielfältigen Farbtupfer zu sehen. Es ist, als sind die Blumen, wie wir, froh, ins helle Sonnenlicht zu kommen.
Das animiert die Hobby-Gärtner dazu, die ersten Arbeiten in Angriff zu nehmen. Ich habe mir vom Fachmann sagen lassen, dass das Wetter im Januar und Februar gut für den Boden war. Er ist locker, nicht zu nass und nicht zu trocken. Also ideal, um zu pflanzen.
Erst mal kann man den Winterschutz entfernen, den manche Pflanzen nötig hatten. Aber man sollte ihn auf fachmännischen Rat hin nicht zu weit weg legen, falls noch Spätfröste kommen. Man kann auch allmählich schon Sommerblumen aussäen, empfindliche evtl. auf der Fensterbank vorziehen. Ziersträucher, Rosen und Stauden können gepflanzt werden. Immer das Angießen nicht vergessen!
Wer sich traut, kann den Rückschnitt von Stauden und Gräsern vornehmen. (Ich traue mich nicht, lasse es lieber meinen Mann machen!) Je empfindlicher die Stauden sind, desto später sollte man es tun, um den jungen Austrieb zu schützen. Auch Rosen sollen auf drei bis fünf Augen (Knospen) zurückgeschnitten werden und müssen behäufelt werden.

Geschrieben von Eva
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Was einem vom Namen her geläufig ist und man vielleicht schon mal mit den hellgelb bis dunkelorange Beeren gesehen hat, ist der Sanddorn. Ich stieß auf einen Artikel, wo der Sanddorn über alle Maßen gelobt wurde. Das hat mich neugierig gemacht. Also der Sanddorn kam urspünglich aus Zentralasien. Dort nutzt man seit mehr als 1000 Jahren die heilenden und nährenden Kräfte. Heute gilt China als größter Sanddornproduzent, aber die meisten Zuchterfolge gingen auf deutsche Wissenschaftler zurück, so berichten die Experten.
Schon zum Jahresanfang wollte ich eigentlich passend zum Datum und zum Artikel über gute Vorsätze schon übers Rauchen schreiben. Nun ist es aber soweit. Wie viele nehmen sich zum Jahresanfang vor, nicht mehr zu rauchen. Jetzt ist es aber die letzte Zigarette usw.! Das sagen die Raucher, vom Qualm umhüllt. Wer Rauchen als Genuss empfindet, kommt auch nur schwer davon los. Wie zünftig ist oder besser war es, beim abendlichen Plausch an der Theke des Lieblingslokals bei Bier und einem Zigarettchen über die Leute und Gott und die Welt zu philosophieren! Das ist leider schon schwer gemacht worden durch das Rauchverbot allenthalben. Draußen vor der Tür, womöglich im kalten Wind, politisiert es sich nicht gut.
Wegen der großen Unruhen erst in Tunesien, dann in Ägypten und in anderen nordafrikanischen Ländern, hatte das Auswärtige Amt ein striktes Reise-Verbot in diese Regionen verhängt. Wie man den Medien entnehmen konnte, wurden Urlauber zurückgeholt und Reisen kostenlos storniert oder nach Südeuropa umgebucht. Auch ich habe darüber mehrfach berichtet. Die Folge war, dass die Kanaren, Spanien und auch Mallorca ausgebucht waren und sind. Dagegen war die Tourismusbranche in den Hauptreisezielen, wie Tunesien und Ägypten, am Boden. Das ist umso trauriger, da gerade der Tourismus inzwischen zur größten Wirtschaftsmacht in diesen Ländern geworden ist. Viele, vor allem junge Leute, versuchen, teils auf abenteuerlichen Wegen, ihr Land zu verlassen.
Die Narrenzeit ist in vollem Gange. Dieses Jahr gibt es ja eine lange „Session“, wie man hier im Kölner Raum sagt. Die internen Feiern, Sitzungen, Bälle usw. usw. sind schon seit Anfang Januar wieder rappelvoll, die Star-Karnevalisten ziehen mit ihrem Tross von Saal zu Saal. Am 3.3. ist Weiberfastnacht oder wie man im Schwäbischen sagt, der „Schmutzige Donnerschtig“. Überall wird gefeiert, vor allem zum Höhepunkt vom 5.- 8. März. In Köln sind die großen Bälle ein absolutes Muss, ich habe es jahrelang genossen, dorthin zu gehen. Auch meine Freundin aus Kanada war vor einigen Jahren mit ihrem kanadischen Mann dabei. Sie war ja mit 14 Jahren aus dem Rheinland ausgewandert, konnte sich noch an die alten Lieder erinnern. Für ihn war es vollkommen neu. Er saß nur da und schüttelte den Kopf über soviel Verrückte. Als meine Lieblingsband, die „Bläck Fööss“ auftrat, hatte ich ihn schon vorgewarnt, dass ich jetzt auch verrückt würde. Das war dann endgültig zu viel für ihn, um 22.00 Uhr wollte er ins Hotel zurück. Dann, am Rosenmontag, „the parade“, der Rosenmontagszug, wir sahen ihn von einer Tribüne aus, war für ihn wie die Steubenparade, very interesting.