Kategorie ‘Reisen’

Viva la Espana – Ferienfreuden- und leiden…..

Gestern kam ich aus einem dreiwöchigen Urlaub in Spanien zurück. Meine Familie und ich hatten eine wunderschöne Finca an der Costa Blanca gemietet. Moreira, Benissa, Calp mit seinem imposanten Felsen (siehe auch das Foto) waren von unserem Domizil leicht zu erreichen. Ich kannte die Costa del Sol, die auch wunderschön ist, vor allem mit den Sehenswürdigkeiten im Hinterland. Aber hier war es auch Urlaubsfreude pur, vor allem wenn man, wie wir, einfach mal ausspannen wollten von stressigem Job.

Sogar unsere zwei Hunde, jeder etwa 50 cm groß, waren mit. Sie ließen sich gut im Auto unterbringen und hatten auch ihren Spaß. Mal wurde eine Wanderung zur Küste gemacht, da waren Hunde und Menschen k.o. Ansonsten einfach spazieren geführt. Außerdem hatten Nana und Jill viel zu tun, die Nachbarhunde anzubellen.

Wir haben es sehr genossen, auch mal die landestypischen Märkte zu besuchen und wunderbar bemaltes Geschirr einzukaufen, oder auch Taschen. Auch einfach mal die Gegend mit ihren dicht mit Fincas bebauten Hügeln zu durchfahren. Es ist natürlich sehr touristisch, aber auch einfach schön anzusehen. Nicht fehlen durfte ein zünftiges Paella-Essen mit viel Sangria, ein Tapas-Essen haben wir mit Freunden, die auch dort Urlaub machten, selbst auf die Beine gestellt. Ansonsten wurde auf dem wunderbar angelegten Grillplatz des Hauses gegrillt, oder auf einem anderen Platz am Haus mit Pizzaofen Pizza mal selbst hergestellt.

Aber am schönsten war die große Terrasse mit wunderbarem Ausblick auf bebaute Hügel und viel Palmen überall. Wir konnten jeden Abend spektakuläre Sonnenuntergänge und den weiten Himmel genießen.

Was machte es da, dass die Hunde plötzlich verschwunden waren! Alles schwirrte aus zum Suchen, da kamen sie seelenruhig von der anderen Seite wieder heran. Oder auch, dass ich plötzlich Schwierigkeiten hatte, in dem schönen Pool zu schwimmen. Ich habe lange nicht mehr geschwommen. Abhilfe schafften Schwimmnudeln, dann ging es wieder!

Leider fiel doch ein Wermutstropfen in unsere Idylle: Einige Tage vor Urlaubsende wurde unser in einer Parkbucht geparktes Auto angefahren! Es musste abgeschleppt werden und ein Leihwagen organisiert werden. Da war es mit der Ruhe vorbei. Aber bis das erledigt war, hatten wir noch einige Zusatzurlaubstage. Das war ja auch trotzdem schön.

Ach ja, es war mal wieder schön, südliches Flair zu schnuppern. Auf meinen vielen Reisen  in alle Welt, auch in den Süden Europas und den Norden Afrikas, war das auch immer mein schönstes Erlebnis. Das ist aber lange her, umso mehr habe ich das genossen. Palmen, Zikaden, den südlichen Himmel, Sonne pur, Blumenpracht, die ich vermisst hatte, das machte die Ferientage sowieso schon zum Erlebnis.

Wir haben uns fest vorgenommen, das nächstes Jahr zu wiederholen. Da haben wir was zum drauf Freuen! Hasta la vista Espana!

Foto: Steffi Pelz / pixelio.de

 

Schwarzwald – zu Fuß genießen….

Wer abseits von den touristischen Hotspots mit vielen Menschen den Schwarzwald erwandern will, kann dies auf zahlreichen zertifizierten sog. „Genießerpfaden“ tun. Sie sind bei den Touristinformationen zu erfragen und für verschiedene Schwierigkeiten angelegt. Alle Wege haben Rastplätze für Versperpausen und beginnen immer an einem Parkplatz oder einer Bushaltestelle.

Da waren 5 Tipps zu lesen, die Lust auf Schusters Rappen machen: Auerhahnweg – Der geht vom Wanderparkplatz Remsbach in Schramberg- Baiersbronn los, ist 10 km lang und mittelschwer. Er ist ein Rundkurs und ist mit 300 Höhenmetern sehr abwechslungsreich, wie vom Experten erklärt wird. Man hört im Frühling den Kuckuck und kann das ganze Jahr über viele Vögel und andere Tiere sehen. Die Fernblicke gehen bis zu 60 km entfernten Burg Hohenzollern.

Sagenweg – Es gibt eine Sage über den Grafen Wolf von Eberstein, dem und anderen Mythen kann man heute auf dem Sagenweg nachspüren. Er ist nur 5 km lang, man geht auf vielen schmalen Pfaden. Sogar Geister, Zwerge und Gnomen spürt man hier, so ein Schwarzwald-Guide.

Ibacher Panoramaweg – hier hat man eine Sicht bis zu den Schweizer Alpen. Am Rande des Hotzenwaldes, also im Südschwarzwald, liegt Ibach, die kleinste Gemeinde im Landkreis Walshut. Der Weg beginnt am Wanderparkplatz bei der Kohlhütte.
Man kommt durch das Naturschutzgebiet Lampenschweine und gerade in den Morgenstunden ganz besonders . Eine Vesper einpacken, rät die Wanderführerin, die Tour ist mittelschwer. Eine Rastmöglichkeit mit Grillplatz gibt es an der Engländer-Hütte. Etwas Besonderes gibt es in Vorderibach, wird erläutert, an der dortigen Bushaltestelle. Sie wird von privat jahreszeitlich dekoriert und hat nicht nur ein Gästebuch, sondern auch Sitzkissen und eine Thermoskanne mit heißem Wasser und Teebeutel.

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Wein aus Holland! Ja, gibt es das ?……..

Da fiel mir ein Artikel über die schöne holländische Provinz Zeeland in die Hände. Ich habe da mal einen wunderbaren Urlaub verlebt. Es gibt ja in den Niederlanden nicht nur die Tulpenfelder, Nordseebäder oder die attraktiven Städte. Zeeland mit seinen Inseln ist beschaulich, vor allem wenn man abseits der normalen Touristenpfade unterwegs ist. Da gibt es das auf Noord-Beveland liegende Künstlerdorf Kats – es heißt so, weil hier die Darstellung von Katzen gepflegt wird. Auf der 5 km langen Zeelandbrücke, die die Inseln verbindet, kann hochgeklappt werden. Autofahrer müssen warten, denn auf der Oosterschelde kreuzende Segelboote haben Vorfahrt.

Besonderes schön ist Zierikzee mit über 500 denkmalgeschützten Gebäuden. Im Mittelalter war die Stadt ein bedeutender Ort für die Schiffahrt, das erkennt man am Hafen. Da gibt es drei imposante Brücken über den Alten Hafen, die aus dem 14. Jahrhundert stammen. Er ist auch Schauplatz der alljährlichen „Havendagen“ , einem dreitägigen Spektakel mit viel Musik, gutem Essen und Getränken. (Wenn Corona es zulässt). Es gibt viele imposante Bauwerke, besonders der „Dicke Turm“ des Münsters, von oben hat man eine tollte Aussicht auf Zierikzee, die Osterschelde mit der Zeelandbrücke und die Insel Schouwen Duivenland. Neben einem sehenswerten Museum gibt es zahlreiche Geschäfte, Restaurants und Cafés zum Bummeln. Ich erinnere mich an ein zauberhaftes Restaurant am Wasser, leider habe ich den Namen vergessen. Für Tierfreunde gibt es eine Kolonie von Schweinswalen, die man selten vom Ufer aus sehen kann. Aber im Hafen kann man ihnen lauschen, da gibt es ein Audio-Spot, wo man sie hören kann.

Im nahegelegenen Örtchen Dreischor gedeiht, was nicht alle wissen, ein hervorragender Weißwein, der es sogar in die Business Class der KLM geschafft hat. Das Dorf ist übrigens auch sehr schön, es gilt als das schönste Dorf Zeelands. Das Weingut Wijnhoeve de Kleine Schorre ist einer der ältesten Bauernhöfe des Ortes. Die guten Tropfen locken inzwischen im Sommer viele Weinliebhaber an. Der Vater des Gutsbesitzers baute früher noch Kartoffeln und Rüben an. Aber dann bekam er den Tipp, Wein anzubauen. Seit 2001 wird hier Wein angebaut, nach einer Lehre in bekannten Weingütern in Luxemburg. Inzwischen gibt es 54.000 Rebstöcke. Das Klima in Zeelaand ist gut, so erklärt der Winzer, es gibt viele Sonnenstunden und der Boden ist durch die Muschelschalen kalkhaltig.

Es gibt noch etliche sehenswerte Ort in Zeeland, die man wunderbar genießen kann. Aber das mit dem Wein hat mich doch sehr verblüfft, als ich davon las. Als ich seinerzeit in Ziriekzee war, gab es das Gut leider noch nicht. Also ein Grund, um nochmal hinzufahren!

Foto:Birgit Eckholdt / pixelio.de

 

Ahoi – Urlaub zu Wasser ist in……

619351_web_r_by_h-d-volz_pixelio-deAls Freizeitkapitän seinen Urlaub zu verbringen ist beliebt und dabei ganz einfach zu bewerkstelligen. Es geht ganz unkompliziert – mit einem gemieteten Boot und oft sogar ohne Bootsführerschein. Da gibt es sogar einen Arbeitskreis Charterboot, der erklärt, dass es wegen Corona in den Yachthäfen jetzt verspätet mit Dampf losgegangen sei. Vor allem, da mit den Reisen in ferne Länder noch nichts möglich ist, schauen sich die Menschen nach anderen Urlaubsformen um. Inzwischen ist es auch so, dass Urlaub auf dem Boote keineswegs nur was für Reiche ist (wie es mal war!).

Mit einigen regionalen Abweichungen darf grundsätzlich jeder Deutsche über 16 Jahren ein Motorboot mit höchstens 15 PS fahren. Längere Touren damit sind eher unbequem. Wer ein größeres Boot fahren will, mit Familie beispielsweise, braucht aber dafür meist einen Sportbootführerschein. Das wäre zu erfragen. Das Boot darf bis zu 20 m lang sein, auf dem Rhein bis 15 m. Es gibt aber mittlerweile Schulen dafür und Online-Angebote für den theoretischen Teil.

Ausnahme ist, wenn man ab Hamburg auf der Elbe Richtung Nord- oder Ostsee fahren will, muss man den Bootführerschein See haben. Aber es gibt 700 km auf den deutschen Binnengewässern ohne Führerschein zu befahren. Man bekommt eine dreistündige Einweisung und eine „Charterbescheinigung“ und los gehts.

Wo in Deutschland ist es am schönsten? Etwa im Zentrum des Wasserurlaubs in Deutschland, in Mecklenburg-Vorpommern oder in Brandenburg auf Teilen von Müritz, Havel und Spree. Es ist ganz einfach. Etwa 450 000 Boote, die Hälfte davon Segelboote, gibt es, so schätzt der Bundesverband Wassersportwirtschaft. Und es werden immer mehr, sogar so viel, dass der Nachschub fehlt. Es seien mittlerweile bei manchen Werften mit einer Vorlaufzeit von 2 Jahren zu rechnen.

Wer nicht nur in Deutschland Wasserurlaub machen will, findet vor allem in Frankreich gute Möglichkeiten, so weit es erlaubt ist wegen Corona. Oder in den Niederlanden und Großbritannien. (Freunde fahren jedes Jahr auf dem Shannon in Irland mit großer Freude). Das Foto zeigt auch ein Hausboot auf dem Shannon!

Dann wäre noch die Frage mit den Mietkosten: Der Preis variiert nach Boot und Saison, so wird von den Experten erläutert. Oft wird aber ein zu kleines Boot gemietet. Da lohnt sich ein Blick auf den Grundriss und die Kajütenaufteilung. Und es sollte auch ausreichend Platz an Deck sein. Technisch gesehen wird von den Fachleuten ein Burgstrahlruder empfohlen, damit kann das Boot besser gedreht werden und es ist gut beim Anlegen. Auch ein Landanschluss für die Stromversorgung an Liegeplätzen ist hilfreich.

Dann muss nur noch das Wetter gut sein, wenigstens halbwegs. Ahoi!

Foto:H.D.Volz / pixelio.de

 

Elba – schöne Perle im Mittelmeer

Wir sind ja lange nicht verreist, allmählich fängt es wieder an. Da ist Elba eine gute Adresse. Italiens Schmuckstück, eine sehr vielfältige Insel – aber auch gleichzeitig voller Schönheit und Ruhe.

Der Sage nach soll alles einer Pechsträhne zu verdanken sein. Eine römische Legende sagt, dass Venus, die Göttin der Liebe vor der Küste der Toskana im Mittelmeer ein Bad genommen haben. Leider soll sie vergessen haben, ihre Perlenkette abzunehmen. Als sie aus dem Wasser stieg, fehlten ein paar Perlen. Daraus wurden dann die Inseln Giglio, Capraia, Geannutri, Gorgona, Montecristo, Pianosa vor der Toskana und die größte und schönste Perle verwandelte sich in Elba.

Dann gibt es noch einen geschichtlichen Punkt, der einen überall verfolgt in Andenkenläden usw.: Napoleon Bonaparte. Der ehemalige Kaiser der Franzosen verbrachte 300 Tage hier im Exil, bevor er es geschafft hat, wieder in der Politik mitzumischen. Er hat in dieser kurzen Zeit aber die Insel so geprägt, wie es keinem sonst dort je gelungen ist. Bis heute wird er von den Bewohnern dafür geschätzt, dass er Straßen anlegen ließ, den Weinbau, Schulen sowie das Gesundheitswesen förderte. Sogar eine Müllabfuhr hatte er eingeführt. Man kann seinen Stadt-Palast Villa dei Mulini sehen.

Aber heutzutage wollen die meisten Feriengäste an die Strände, es gibt mehr als 60 verteilt über die Insel. Fetovia im Süden gehört zu den schönsten. Er ist auch Teil des Nationalparks rund um den Monte Capanne. Die beliebtesten Urlaubsorte liegen im mittleren Teil von Elba, etwa Portoferraio an der Nordküste. Es ist auch die Hauptstadt der Insel, aber ganz verträumt und wunderschön mit ockergelben Häusern in der Altstadt. Hoch oben thronen die beiden Festungsanlagen Fort Falcone und Forte Stella. Etwa 6 km nordwestlich liegen die malerischen Strände La Sorgente und Sansone.

Im Westen gibt es schroffe Berghänge am Monte Capanne, es ist ein Wanderparadies. Hier liegen die Düfte von den wilden Kräutern und Blumen wie Lavendel, Rosmarin usw. in der Luft. Fast in jedem Hafen kann man auch Bootstouren buchen. Schöne Küstenorte und Bergdörfer laden zum Verweilen ein. Wer es einfach ruhig haben will, bleibt einfach genüßlich in der Sonne liege, genießt die Schönheit und verschwenderische Blütenpracht und die gelegendliche Erfrischung im funkelnden Nass. Und abends locken die weinberankten Trattorias mit typisch italienischen Gerichten wie Pizza und Pasta und ein Gläschen Vino.

Foto: Paul Meister / pixelio.de

Gute Reise…….

Nun ist die große Reiselust angebrochen, man kann wieder -fast -überallhin reisen.In mehreren Bundesländern haben auch die Sommerferien begonnen.

Da liegt es nahe, dass man sich auch um die Reiseapotheke kümmert. Einiges Wissenswertes war darüber zu lesen: Also erstmal sollen die Medikamente vor starker Hitze geschützt werden, vor allem nicht in der prallen Sonne liegen! Wenn ein Medikament falsch gelagert ist, kann sowieso die Wirkung verloren gehen – auch wenn man es von außen nicht sieht. Einiges ist auch sofort erkennbar – Zäpfchen schmilzen in der Sonne. Sie dürfen auch nach Abkühlung nicht mehr verwendet werden, so erklären die Mediziner. Cremes können sich verändern durch Hitze, Fette verderben und Wirkstoffpflaster können nicht mehr gebraucht werden.

Wer mit dem Auto in den Urlaub fährt, sollten Medikamente in einer Kühlbox lagern oder wo keine Sonne dran kommt. Bei einer Außentemperatur heizt sich das Auto auch im Schatten stark auf. Aber Medikamente sollten auch keinen direkten Kontakt zu Kühlelementen haben, einfrieren kann auch die Wirkung verändern oder verlieren. Lichteinwirkung und hohe Luftfeuchtigkeit können auch schädlich sein.

Man kann sich in allen Fällen in der Apotheke vor Reiseantritt Rat holen.

Foto: Reinhard Grieger / pixelio.de

Kleinod im Indischen Ozean – La Réunion..

Man kann ja mal träumen, auch wenn es zur Zeit wahrscheinlich nicht gut geht, soweit zu reisen. Aber die Zeiten normalisieren sich ja etwas.

Diese schöne Insel liegt 700 km östlich von Madagaskar. Die Vulkane haben dem Eiland im Laufe der Jahrhunderte sein einmaliges Aussehen gegeben. Es gibt viele Möglichkeiten, im Inneren der Insel dieses Erbe anzusehen. Es gibt viele Möglichkeiten zum wandern. Beispielsweise nach dem Dorf Grand Bassin, das am Fuße des erloschenen Vulkans Piton de Neiges liegt. Wem es dabei zu warm wird, die Temperaturen betragen durchschnittlich 24 Grad, kann ich unten am Wasserfall Cascade du Voile abkühlen.f

Ein Abstecher in den Regenwald Forét de Bélouve. Nicht nur die wunderbare Flora und Fauna faszinieren, auch sechs Wasserfälle, die 850 Meter tief in die Schlucht Trou de Fer donnern. Das Wasser wandelt auf dem Weg von Blau der Farbe Schaum-Weiß und dadurch gibt es einen bunten Regenbogen.

An der Westküste gibt es ein 25 km langes Korallenriff – Plage La Saline ist ein Paradies für Schnorchler und Taucher. Aber auch der feine Sandstrand ist sehr beliebt, besonders bei Familien. Auch zum Sonnenbaden kann man unter einer Palme liegen, die Kitsurfer beobachten, dazu gibt es einen endlos blauen Himmel. Also Urlaubsvergnügen pur. Das finden auch viele Insulaner, die besonders an den Wochenenden hierher kommen. Dazu muss unbedingt ein reichliches Strandpicknick sein. Das ist ein unbedingtes Muss für alle. Die Zutaten findet man auf den bunten Insel-Märkten. Einer der größten ist mittwochs in dem mondänen Badeort Saint-Gilles-Les-Bains zu bestaunen. Exotische Früchte aller Art kann man probieren. Deftige Teigtaschen nicht zu vergessen. Und über allem liegt der Geruch der Gewürzstände.

160 verschiedene Bambusarten aus aller Welt wachsen im Wald La Bambusaie, sehr sehenswert. Manche wachsen scheinbar bis in den Himmel hinein.

Unbestritten, und weltweit geliebt, ist die Königin der Insel, die samtschwarze Vanille-Schote. Ein großes Anbaugebiet im Südosten der Insel liefert besonders gute Qualität. Da sollte man zugreifen – es wird wahrscheinlich preisgünstiger sein als bei uns. Und man kann ein Stück La Réunion mit heim nehmen.

Foto: Jessi Gage / pixelio.de

 

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