Kategorie ‘Gesundheit’

Wellness – die perfekte Erholung

Warum nicht mal sich und seinen Lieben etwas Gutes tun – mit einem Wellnessurlaub. Sie sind gefragter denn je, und zwar für alle Altersgruppen. Das kommt nicht von ungefähr, denn viele Menschen sind durch ihren vollgepackten Alltag überfordert. Da sind die beruflichen und familiären Verpflichtungen usw., so dass man kaum Zeit für Freizeit und Entspannung hat.

Da ist ein Wellnessurlaub, es kann auch ein Kurzurlaub sein, eine perfekte Entspannung. Wo Entspannung, Wohlbefinden und Verwöhnen im Fokus stehen, wird man wieder auf Vordermann gebracht.

In Deutschland gibt es zahlreiche Hotels und Resorts, die alles zur Steigerung des Wohlbefindens bieten. Wohltuende Bäder und Massagen, Gesichtsbehandlungen und Schwimmbäder sowie Saunalandschaften entführen kurzzeitig in eine andere Welt. Viele Kurorte haben auch für Nichtkurende ein großes Angebot.

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Nun ist Fastenzeit…………

Am Aschermittwoch ist alles vorbei -so heißt es im Lied, und so haben die Karnevalsjecken und Faschingsfreude mit einer Träne im Knopfloch Abschied genommen von der  närrischen Zeit.

In der katholischen Kirche ist es üblich, dass die gläubigen Katholiken beim Gottesdienst am Aschermittwoch ein Aschenkreuz auf die Stirn erhalten. Die Asche ist ein Zeichen der inneren Umkehr und zur Vorbereitung auf Ostern. Die 40-tägige Fastenzeit ist bereits seit 1700 Jahren ein fester Brauch.

Unter Fasten versteht die katholische Kirche im Allgemeinen den Verzicht auf Nahrung. Früher war es ganz streng, da durfte nur einmal am Tag eine volle Nahrung zu sich genommen werden, sonst nur kleine Stärkungen. Und, das besagt ja auch der Begriff Karneval – er kommt von dem lateinischen  „carne vale“ – Fleisch ade, der Verzehr von Fleisch war am Aschermittwoch, an Freitagen sowie am Karsamstag untersagt. Mittlerweile ist es jedoch nicht mehr so streng festgelegt, wie gefastet und gebüßt werden soll.

Aber neben dem Verzicht sind in der katholischen Kirche auch Gebete, Besinnung und Spiritualität ein wichtiger Bestandteil der Fastenzeit. Die Fastenzeit endet am Karsamstag. Die Sonntage werden dabei ausgenommen, da sonntags in der Messe die Auferstehung Christi gefeiert wird. Warum 40 Tage? Das geht zurück auf die im Matthäus-Evangelium geschilderte 40-tägige Fastenzeit von Jesu in der Wüste, nach seiner Taufe im Jordan.

In der heutigen Zeit nehmen viele Menschen die Fastenzeit zum Anlass, mal auf einige Konsumgüter zu verzichten. Das hat bei den wenigsten religiöse Gründe. Man will einfach mal den inneren Schweinhund überwinden und sich dadurch auch mal auf das Wesentliche konzentrieren. Da kommt man – vielleicht unbewusst – dem kirchlichen Gedanken nahe.

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Heute – 11.02. – Europäischer Tag des Notrufs

Wie schnell ist das manchmal passiert, ein Sturz, ein Herzanfall oder andere schlimme Erkrankungen. Da ist es wichtig, schnell zu handeln und Hilfe zu holen.

Dafür gibt es die Notruf-Nr.  1 1 2. Diese Nummer gilt überall in Deutschland und Europa, vom Handy oder Festnetz und ist immer kostenlos.

Um diese manchmal lebensrettende Telefon-Nr. noch bekannter zu machen, gibt es heute den Europäischen Tag des Notrufs. Es ist nämlich unvorstellbar, dass viele Menschen diese Nummer nicht kennen! In 2015 gab es eine Umfrage der Europäischen Union, da kam heraus, dass jeder vierte Bundesbürger diese Nummer nicht kannte. In ganz Europa waren es mehr als die Hälfte.

Deshalb ist es wichtig, dass auch schon Kinder diese Notfall-Nr. kennen, denn jeder kann Hilfe holen. Egal, ob Polizei, Feuerwehr oder ein Krankenwagen gebraucht wird: die 1 1 2  ist immer richtig. Da werdet Ihr sagen, die Polizei hat ja  1 1 0. Das ist richtig, aber mit der  1 1 2 wird man weitergeleitet, wenn es eine Angelegenheit der Polizei ist.

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Kur im altbekannten Bad Kissingen…

Wer sich und seiner Gesundheit etwas Gutes gönnen will, kann sich hier mit Bädern und Wellness etwas Gutes tun. Wenn man dann noch ein gepflegtes, sozusagen fürstliches Ambiente antrifft, steht dem Wohlbefinden nichts im Wege.

Dazu gehören Spaziergänge in den gepflegten Kurparks, die Veranstaltungen in den prachtvollen Sälen und vieles mehr. Sehr sehenswert ist die Bäder-Architektur vergangener Tage. Denn Bad Kissingen, an der malerischen fränkischen Saale gelegen, blickt auf eine lange Geschichte zurück! Schon Kaiserin Sissi und Fürst Otto von Bismarck, um nur einige Prominente zu nennen, schätzten dieses Kurbad.

Egal ob Kurpark, Rosengarten oder Luitpoldpark, die Stadt beeindruckt mit ihren prächtigen Parks und der prunkvollen Architektur. Dann ist natürlich alles vorhanden, was der Gesundheit und einem schönen Aufenthalt gut tut.

Übrigens, bewirbt sich Bad Kissingen um die Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste „great spas of europe“.

Foto: Miroslaw / pixelio.de

Lachen macht froh….

Ein fröhliches Lachen kann Wunder bewirken. Es macht froh und befreit. Außerdem ist wissenschaftlich bewiesen, dass Menschen mit Humor im Schnitt bis zu 20 % länger leben als Griesgrame. Das haben Forscher der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie in einer Langzeitstudie mit 50.000 Probanden herausgefunden. Ferner wird einer, der Humor hat, angeblich seltener krank und kann durch seine positive Einstellung schwierige Situationen besser meistern. Um überhaupt etwas lustig zu finden, werden Sprachareale aktiviert und aus dem Gedächtnis wird Vorwissen abgerufen. Wissenschaftlich gesehen, werden Teile des limbischen Systems und das Belohnungssystem aktiv. Also braut Humor eine Brücke zwischen Verstand und Gefühl.

Es gibt auch schon lange Witze, der älteste dokumentierte ist 4000 Jahre alt. Die Scherzfrage stammt aus der sumerischen Kultur Mesopotamiens und ist für uns heute gar nicht witzig: Was ist seit Urzeiten noch nie geschehen? Eine Frau sitzt auf dem Schoß ihres Mannes und pupst nicht!! Wer heute darüber lachen kann, braucht vielleicht eine Zeitmaschine! Aber damals wie heute hat der Humor eines gemeinsam – den Bruch mit Tabus und etwas Rebellion.

Noch etwas: Frauen stehen auf Männer mit Humor. Das ist ein Klischee und genau genommen falsch. Denn es geht eigentlich weniger darum, Witze zu reißen oder über andere zu lachen. Wichtiger ist die Art von Humor, den die Partner gemeinsam entwickeln. Das gibt ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl. Auch das ist wissenschaftlich bewiesen – Der Forscher Jeffrey Hall aus den USA hat 39 entsprechende Studien mit rund 15.000 Teilnehmern ausgewertet.

Foto: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Alles Backpulver – oder was?

Viele sagen, früher war alles besser – vor allem der Hausputz. Immer noch schwören sie auf die alten Hausmittel, wie sie Oma verwendete. Heute ist alles nur noch Chemie! Aber moderne Haushaltsexperten und Lebensmittelchemiker haben manches untersucht und doch nicht für gut befunden. Außerdem hat sich die chemische Zusammensetzung von zu Putzendem und Putzmittel verändert.

Hier einige Beispiele, die zu lesen waren: Fliesenfugen werden wieder sauber, wenn man sie mit Backpulver scheuert. Nein, Fliesenfugen werden nie gescheuert – auch dadurch werden sie tiefer. Außerdem enthält Backpulver Stärkemehl, und wenn in der Fuge Wasser und Stärke stehen, ist der Schimmelpilz nicht weit. Besser man sprüht Sodareiniger auf, eine halbe Stunde einwirken lassen, die Fugen sanft ausreiben und mit klarem Wasser nachspülen.

Und überhaupt  –  Wer neben Wasser genug Lappen im Haushalt hat, brauche sonst nicht viel, so die Expertin. Ein Universalreiniger, ein Badreiniger und Spiritus. Nur manchen Oberflächen – Hochglanz, geöltem oder gewachstem Holz oder Glattleder – sollte man nicht mit Mikrofasern zu Leibe rücken. Dazu zählen auch selbsteinigende Duschwände – da können Kunstfasern Kratzer hinterlassen.

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Das Wandern ist nicht nur des Müllers Lust

Bewegung ist ein elementares Bedürfnis des Menschen und eine wichtige Voraussetzung, um gesund zu bleiben. Der Körper kommt dabei in Schwung un die Seele zur Ruhe. Wandern senkt den Blutdruck und baut Stress ab. Gleichzeitig werden Muskeln und das Herz-Kreislauf-System gestärkt. Und Spaß macht es obendrein noch!

Außerdem ist es aus gesellig, wenn man in der Gruppe wandert. Da gibt es viele Angebote, beispielsweise das Gesundheitswandern. Da steht nicht die Leistung, sondern das Wohlbefinden im Vordergrund. Deshalb sind da die Wanderstrecken auch kürzer. Dann gibt es Angebote für achtsames Wandern, Meditation beim Wandern, „brain walking“ usw.

Übrigens, die Deutschen wandern über 3,5 Milliarden km pro Jahr! Das entspricht einer Strecke von der Erde bis zum Mond. Die vielen km verteilen sich allerdings auf ca. 39 Millionen Wanderer in Deutschland, rechnerisch kommt also jeder „nur“ auf 90 km pro Jahr. Die Wanderwege in Deutschland haben eine Gesamtlänge von 200.000 km.

Das Wort „wandern“ gibt es schon seit dem 13. Jahrhundert. Es entstand aus dem althochdeutschen Wort „wanton“, was so viel heißt wie „wiederholt wenden“ oder „hin und her wenden“. Daraus entwickelte sich „von einem Ort zum anderen ziehen“.

Es gibt sogar einen Nacktwanderweg, den ersten gibt es in Dankerode im Harz. „Harzer Naturistenstieg“ getauft. Hier können FKK-Fans nackt durch die Natur wandern – für die 13 km lange Strecke werden lediglich Wanderschuhe und Rucksack benötigt. Hinweisschilder warnen Unwissende Wanderer: „Willst Du keine Nackten sehen, darfst Du hier nicht weitergehen“.

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