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Wandern – mal mit dem Hund!

OLYMPUS DIGITAL CAMERAWarum nicht mal den Hund mitnehmen zum Wandern? Es ist doch so, dass die „besten Freunde des Menschen“ ihre „Herrchen“ und „Frauchen“ gern überall hin begleiten möchten. Aber ist ein Urlaub geplant, beginnt meist die Suche nach einer Bleibe für den Hund. Denn mitnehmen kommt für die meisten nicht in Frage. Oft ist es auch gar nicht möglich.

Da kommt ein Angebot aus dem Ahrtal gerade recht, ganzjährig werden Wanderurlaube – speziell mit Hund – angeboten. Also da kann man doch auch im Wínter die Seele baumeln lassen und mit dem Hund die schöne Landschaft erkunden! Es gibt sowohl den Rotweinwanderweg wie den Ahrsteig und darüber hinaus viele hervorragende Wanderwege.

Sie sind gut ausgeschildert, da lässt sich die charakterstarke Landschaft zwischen Blankenheim und Sinzig erwandern. Neu im Wanderangebot sind die Etappen des AhrSteig blau und AhrSteig rot. Der AhrSteig wurde im Herbst 2012 eröffnet und begeistert seitdem die Naturliebhaber, obwohl er fast durchgängig anspruchsvoll ist. Nach teils anstrengenden Aufstiegen wird man mit fantastischen Panorama-Aussichten belohnt. Außerdem gibt es eine Vielzahl von Kulturdenkmälern zu sehen. So sind die Naturlandschaften des Ahrtals, ob mit und ohne Hund, immer ein besonderes Erlebnis.

Was sehr wichtig ist, im Ahrtal sind Hunde bei ausgewählten Übernachtungsbetrieben nicht nur erlaubt, sondern herzlich willkommen. Dazu bietet der Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. zusammen mit der Hundeverhaltensberaterin Karin Jochmann vom Forum Mensch & Hund sogar einzigartige Kultur- und Naturführungen in diesen Orten an.

Anders als bei den üblichen Stadtführungen sind diese Routen ganz auf die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Hund abgestimmt. So steht dem nichts im Wege, mal etwas Besonders zu erleben, sowohl für Mensch wie für Hund.

Foto: M.Großmann / pixelio.de

Düfte – neues Mittel, um Kunden anzulocken

parfümMusik und angenehme Beleuchtung sind out, heute sollen uns auch Gerüche verführen, den Konsum zu steigern. Diese neue Konsumhaltung wird sogar von speziellen Agenturen erarbeitet, die sich auf „Duftmarketing“ spezialisiert haben. Sogar für die Deutsche Bahn wurde es getestet, da gab es ein Experiment einer Münchner Universität. In Bayern wurde ausprobiert, wie sich ein bestimmter Geruch auf das Wohlbefinden der Fahrgäste auswirkt. Für die Bahn wurde von der oben genannten Firma ein Duft mit beruhigenden Substanzen gewählt: Jasmin, Veilchen, Rosenholz.

Da gibt es Duftprofile, die zum Geschäft oder Produkt passen. Sie  kommen aus einer Kartusche oder werden über die Klimaanlage in Räume geblasen. Sie wurden schon für Adidas-Filialen, Lufthansa-Reisebüros, Samsung und Hotelketten kreiert. Für Coca-Cola wurden beduftete Kühltheken in Supermärkten entwickelt. Da kam man auf die findige Idee, als Zielgruppe Menschen, die in den 1960er Jahren aufgewachsen waren, zu nehmen. Dafür wurde der Geruch einer bestimmten Sonnencreme, die damals in war, benutzt. Das wecke Erinnerungen an Urlaub, Sonne, Jugend, so die Agentur. Es soll ein Erfolg gewesen sein.

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10. Dezember – Tag der Menschenrechte

menschenHeute vor 65 Jahren wurden die Grundrechte aller Menschen in einem internationalen Vertrag – der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte – festgelegt. Alle Länder der Vereinten Nationen haben sie anerkannt. Dazu sind in vielen Ländern der Welt die Menschenrechte noch einmal in den landeseigenen Gesetzen verankert.

Fast alle Länder der Welt arbeiten in den Vereinten Nationen zusammen. Es geht vor allem darum, sich für den Frieden einzusetzen und die vielen Probleme zu lösen. Die Menschenrechte gelten für alle, Männer, Frauen, Kinder, ganz gleich welcher Nationalität, Hautfarbe, Religion, Kultur, usw.

Leider ist es bekanntlich so, dass längst nicht in allen Ländern der Welt die Regeln der Menschenrechte eingehalten werden. Immer wieder kommt es zu Diskriminierungen. Dieses Wort kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Unterscheidung“. Nicht nur von Mensch zu Mensch, auch manche Regierungen handeln nicht korrekt. Beispielsweise in China kann es passieren, dass man bei Äußerungen gegen die Politik bestraft wird. In einigen Militärdiktaturen werden Menschen unterdrückt, verfolgt, eingesperrt, sogar getötet. Dann denke man nur an die Kinderarbeiten und Kindersoldaten.

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Backpulver – jetzt viel gebraucht – wo kommt es her?

backpulverGanz klar, werden jetzt die Hausfrauen sagen, die mit der Weihnachtsbäckerei beschäftigt sind: Wir wissen doch, wo das Backpulver herkommt: von Dr.Oetker, Bielefeld. Allerdings geht eigentlich die Erfindung des Backpulvers auf den Chemiker Justus von Liebig zurück, aber es stimmt schon, die meisten Verbraucher denken an Dr. Oetker.

Die Erfolgsstory des Backpulvers begann in einer Bielefelder Apotheke, wo im Jahre 1891 der junge Apotheker Dr. August Oetker bis spät in die Nacht mit Versuchen beschäftigt war. Er wollte ein Backpulver erfinden, dass sowohl lagerfähig als auch geschmacksneutral war. Die entscheidende Idee war aber, dass er die Portionierung in kleine Tütchen, die exakt für ein Pfund Mehl ausgerichtet war, erfand.

Ein Teil des Erfolges war auch die Marke, die er dem Produkt gab: Backin! Damit hatte er 1893 den ersten Markenartikel überhaupt geschaffen! Ein Jahr später wurden Vanillin-Zucker und Puddingpulver mit ins Sortiment aufgenommen, 1898 kam noch die Speisestärke Gustin dazu. Dieser Name leitete sich aus dem Vornamen Oetkers ab. Wer hätte gedacht, dass es diese Artikel und Begriffe schon so lange gibt.

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Der Duft von Weihrauch – Mallorca in Herbst und Winter

mallorcaEchte Mallorcakenner wissen das – die beliebte und schöne Insel ist nicht nur im Sommer für Badehungrige ein überaus viel gebuchtes Reiseziel. Besonders Mallorcas Westküste ist in Herbst und Winter ein Wanderparadies!

Da denkt der echte Mallorcaliebhaber naürlich auch an das berühmte Paar George Sand und Frederic Chopin, die den Witner 1838 / 39 gemeinsam auf der Insel verbrachten. Damals schrieb George Sand: “ Auf Mallorca ist die Stille gründlicher als anderswo“. Gerade Stille ist auf Malle, wie der partyhungrige Pauschalurlauber sagt, Mangelware geworden. Aber gerade hier an der Westküste lässt sich der Zauber dieser Insel, wie ihn George Sand beschrieb, noch genießen.

120 000 Wanderfreunde kommen jährlich zum Wandern auf die Insel. Die Touren, die angeboten werden, durch die Serra de Tramuntana werden mit Ausblicken auf das Meer belohnt, die George Sand liebte. Dann die Düfte, die man überall genießt, wie Chopin sie auch mochte. Dazu zauberhafte Schluchten und stolze Felsrücken.

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Nussschokolade – gerade jetzt getestet!

nussschokoGerade richtig zur Weihnachtszeit hat die Stiftung Warentest Nussschokoladen getestet. Zumal diese eine der beliebtesten Schokoladensorten in Deutschland ist. Das Ergebnis wurde jetzt veröffentlicht: Getestet wurden 26 Nussschokoladen, neun schneiden gut ab, zehn befriedigend, vier ausreichend. Drei sind mangelhaft.

Bei den mit „gut“ gekennzeichneten liegen die Edelmarken vorn: Lindt, Feodora, Hachez, Swiss. Die drei mangelhaften sind Rapunzel, Ritter Sport! und Kaufland. Sie täuschen nach Ansicht der Tester durch ihre Kennzeichnung.

Bei Ritter Sport, wo das Urteil erstaunt, liegt es daran, dass im Zutatenverzeichnis auf „natürliches Aroma“ verwiesen wird. Aber die Tester wiesen den chemisch hergestellten Aromastoff Piperonal nach. Ritter Sport will das, wie verlautet, nicht so hinnehmen und kündigt rechtliche Schritte gegen die Warentester an.

Auch die K-Classic von Kaufland enthielt bei den Untersuchungen laut Warentest anstatt natürlicher Vanille synthetisches Vanillin. Und bei Rapunzel waren 28 Prozent weniger Nüsse drin als deklariert. An sich ist der Nussanteil nicht vorgeschrieben, wie zu lesen ist: Lindt besteht zu 31 Prozent aus Haselnüssen, Alpia zu neun Prozent.

Besorgniserregende Schadstoffe wie Pestizide u.a. fanden die Tester in keinem Produkt, erfreulicherweise. Die als weniger kritisch geltenden gesättigten Mineralölfraktionen waren in allen getesteten Produkten zu finden, aber nur in geringeren Mengen.

Wer sich genau schlau machen will, kann im Novemberheft „test“ nachlesen oder einfach im Internet anklicken: www.test.de.

Foto: RainerSturm / pixelio.de

Am Weihnachtsbaume…….

weihnachtsschmucxkWas es nicht alles gibt! Jetzt im Advent wird natürlich auch die Kiste mit dem Christbaumschmuck hervorgeholt und inspiziert. Es gibt ja überall, besonders auf den Weihnachtsmärkten, große Auswahl von schönem (und kitschigem) Christbaumschmuck. Da kann man noch dieses und jenes gut dazukaufen – oder auch basteln.

Aber Christbaumkugeln, Strohsterne und Holzschmuck bekommen Konkurrenz: Aus den USA kommt die Sitte, sich Gemüse an den Tannenbaum zu hängen! Es ist in USA seit langem Tradition, nun taucht sie seit kurzem auch vermehrt hier auf: die saure Gurke. Sie ist natürlich in dem Fall aus Glas. Der Volksmund in Amerika sagt, wer bei der Bescherung als Erster das grüne Gemüse findet, bekommt ein Extra-Geschenk und ganz viel Glück im Neuen Jahr.

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