Niemand kann sich seinen Nachnamen aussuchen, man bekommt ihn von seinen Eltern. Und die wieder von ihren Eltern und dann weiter.
Bis ins Hochmittelalter gab es gar keine Nach- oder Familiennamen, sondern nur Vornamen. Es war ja auch kein Problem, da es noch nicht so viele Menschen gab. In einem Dorf gab es meist nur einen desselben Vornamens.
Doch die Orte und Städte wuchsen, da reichten die Rufnamen nicht mehr. So entwickelten sich Beinamen, die die Person näher beschrieben. Seine Herkunft, sein Aussehen und sein Beruf. So hieß dann Hans der Schmied, weil er diesen Beruf hatte, oder Hans der Lange, der Kleine, oder Altenburger Hans, weil der von dort war.
Aber diese Beinamen waren nur an eine Person gebunden, nicht an eine Familie. Im Laufe der Zeit war es wichtig, dass nicht nur Familien, auch ganze Generationen am Namen erkennbar waren. So hießen die Söhne wie die Väter, Großväter usw. Das war in der überwiegend bäuerlichen oder kaufmännischen Familie wichtig für Landbesitz, Verträge und Urkunden.
Das führte dazu, dass Familiennamen nun lebenslang bestehen blieben und vererbt wurden. Also dass Hans Schmieds (oder später Schmidt) Nachkommen längst keinen Schmiede mehr waren, sondern andere Berufe hatten. Oder dass einer namens Klein ein Hüne von Mann war.
Übrigens gibt es auch hierfür ein Spezialgebiet: die Namensforschung oder Onomatologie. Da wird erforscht, woher ein Name ursprünglich stammt. Die Onomatologie befasst sich nicht nur mit Vor- und Nachnamen, auch mit Ortsnamen, Namen von Gewässern usw.
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

Eva
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Was für die Hamburger die Nordeebäder oder Sylt sind, ist für die Engländer und besonders die Londoner Brighton. Die Einwohner nennen diese beliebte Stadt London am Meer. 160 000 Einwohner leben hier. Aber besonders gern kommen die Hautpstädter hierhin. Sie nehmen gern 40 Minuten Autofahrt in Kauf, um hier an der Südküste Englands mal abzutauchen und sich zu erholen.
Jedes Jahr ist es immer wieder schön, wenn die Linden blühen. Wer das auch liebt, wartet schon darauf, ob der betörende Duft der Lindenblüten schon da ist. Nun ist es seit einigen Tagen wieder so weit, dass mich diese eigentlich sehr verbreiteten und beliebten Bäume mit großer Freude regelrecht magisch anziehen. Da werden alte Erinnerungen wach an eine große Linde bei meinem Elternhaus und auch an eine alte Dorflinde, die es schon lange nicht mehr gibt.
Wer eben die Möglichkeit hat, im Sommer bei schönem Wetter die Wäsche draußen zum Trocknen aufzuhängen, sollte das unbedingt tun. Was gibt es Schöneres, als wenn man an der im Wind getrockneten Wäsche schnuppern kann. Besonders bei Bettwäsche ist es ein Vergnügen. Morgens abgezogen und abends in die frische Wäsche gekuschelt – schön!
Jeden Tag im Jahr gibt es scheinbar einen Gedenktag für mehr oder weniger Wichtiges. So gibt es am 6. Juli den Tag des Kusses! Wichtig? Für viele doch, oder nicht?
Was stören uns die Fensterrahmen, sie sind richtig vergilbt. Ebenso der Teppichboden, er ist durchgelatscht. In den eigenen vier Wänden möchte man schon manchmal eine Renovierung starten. Das ist sehr lobenswert, aber Achtung, Mieter müssen aufpassen. Es ist nicht alles ohne Zustimmung des Vermieters erlaubt. (Obwohl der sich doch freuen sollte!)
Schon längst wollte ich über meinen ganz besonderen Liebling, den Lavendel, schreiben. Ich liebe den zarten Duft, in natura, und auch in Seifen, Parfüms, im Wäschesäckchen usw. Einen meiner schönsten Urlaube verbrachte ich in Südfrankreich, wobei mir noch immer, nach langen Jahren, unvergesslich die riesigen Lavendelfelder der Provence in besonderer Erinnerung sind. Ich habe sogar für meinen Laptop als Desktop-Hintergrund ein Lavendelfeld gewählt. Freut mich jedesmal aufs Neue.