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Salut für die Liebe – vor allem im Mai

Der Mai wird seit altersher der Monat der Liebe genannt. Aber zu jeder Zeit kann man diesem schönen Gefühl der Welt huldigen. Es hält Körper und Seele gesund. Wir können Liebe nicht erzwingen, wir können sie nicht kaufen, und doch ist sie das Kostbarste, das es gibt!

Viele Dichter haben sie gepriesen zu allen Zeiten. Gerade lese ich einen Ausspruch von Hermann Hesse:“ Glück ist Liebe. Wer lieben kann, ist glücklich.“ Es ist schon etwas Magisches mit der Liebe, sie lässt unsere Augen strahlen und macht uns mutig. Menschen in glücklichen Beziehungen legen sogar länger, das ist erwiesen. Darum sollte man die Liebe feiern, und zwar nicht nur, vor allem aber, im Mai, sondern jeden Tag- wann immer sie uns begegnet.

Liebe hat viele Gesichter, so hat ein schlauer Autor herausgefunden: Sie steht für Geborgenheit, Zärtlichkeit, Dankbarkeit, Verbundenheit, Leidenschaft, Sehnsucht und Treue.

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Es regnet und regnet…….

Da es mal wieder viel regnet, gab es eine interessante Abhandlung in einer Zeitung, die sich mit den Hintergründen der Wetter- und Regenbegriffes befasste. Darin heißt es, dass Wetter auch mit der Verteilung von Wasser in der Luft zu tun hat. Man spricht von aufsteigender Feuchtigkeit, die in der Höhe zu Wolken kondensiert. Wer hat sich da schon Gedanken drüber gemacht?

Es wird der Vergleich mit dem Wasserdampf gebracht, wenn Wasser in einem Topf kocht. Der Dampf, der dann austritt, ist aber in Wahrheit ein Nebel aus Tröpfchen. Dasselbe passiert nach einem Sommerregen auf einer nassen Straße, die also nur scheinbar dampft. So kann man sich auch die Wolkenbildung vorstellen.

Dann wurde der Begriff „Luftfeuchte“ erklärt, der oft gebraucht wird. Unter absoluter Luftfeuchte verstünde man, so die Experten, die Menge des Wasserdampfs in einem Luftvolumen. Angegeben wird sie als Gramm Wasser je Kubikmeter Luft. Dann gibt es die Aussage der relativen Luftfeuchte, sie gibt an, wie stark die betreffende Luft bereits mit Wasserdampf gesättigt ist. Also, beispielsweise, wie viel Wasser aus einem Teich oder einem feuchten Wald noch in diese Luft hinein verdunsten könnte.

Dann der Begriff aus der Wetteransage mit der Regenwahrscheinlichkeit. Hört man 30 Prozent, so bedeutet das schlicht, dass es an drei von zehn Tagen mit der gleichen Wetterlage regnen wird. Vom Deutschen Wetterdienst wird dieser Begriff auch nicht gern verwendet, so ein Sprecher, da er meistens schwer zu verstehen ist.

Auch sollte man das Wetter sowieso nicht überbewerten, so die Meinung der Fachleute. Während die meisten Menschen anhaltend schönes Wetter genießen, kann es für die Bauern manchmal sogar existenzbedrohend sein. Für die Ernte ist gerade nach der Aussaat Regen nötig.  Normaler Regen ist ja auch mal gut, der reinigt die Luft, lässt die Wälder wachsen und kühlt im Sommer überhitzte Städte.

Foto: Joujou / pixelio.de

Stevia – eine prima Alternative zum Zucker

Das Honigkraut aus Südamerika wird auch bei uns in der Küche immer beliebter. Es ist eine prima Alternative zum Zucker und vielseitig verwendbar.

Ursprünglich stammt die Stevia-Pflanze aus Paraguay. Dort wird der Süßst0ff schon seit Jahrhunderten gewonnen. Die gute Nachricht ist, dass er kalorienfrei ist. Man bekommt ihn im Handel als Pulver, kleine Tabletten oder in flüssiger Form. Bei uns ist Stevia seit Ende 2011 als „E 960“ zugelassen.

Stevia als Pulver gibt es in verschiedener Form, beispielsweise als Streusüße mit Maltodextrin, einer Art Stärke, als kristalline Streusüße oder gemischt mit normalem Zucker. Dabei ist zu beachten, dass die Produkte mit Zusätzen natürlich doch Kalorien enthalten.

Wofür kann man Stevia verwenden? Man kann Kaffee oder Tee damit süßen, auch Cremes und Pudding. Auch zum Backen ist Stevia geeignet. Da muss man nur darauf achten, dass normaler Zucker nicht nur die Süße, sondern auch Volumen und appetitliche Bräunung für den Kuchen liefert. Wenn man den normalen Zucker einfach durch Stevia ersetzt, funktioniert das leider nicht. Nur bei geringen Zuckermengen, beispielsweise bei Hefeteig. Ansonsten muss man etwas experimentieren.

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Wunderbare Blütenfülle – Rhododendron –

Lieben Sie auch die wunderbare Blütezeit der Rhododendren (Plural von Rhododendron- habe ich nachgelesen!) so sehr? Ich warte schon immer im Frühling, bis es endlich soweit ist. Es ist jedesmal eine wunderbare Zeit. Für mich fast so wie die Sommer-Rosenzeit. Ich fahre und gehe täglich zur Zeit an einer großen Zahl von blühenden Sträuchern vorbei, das zeugt von der Beliebtheit dieser herrlichen Staude. Es geht also auch vielen anderen so! Da hatte ich große Lust, darüber meine Gedanken nieder zu schreiben. Es ist auch höchste Zeit, die ersten Sorten sind schon am Verblühen, aber bei meinem Nachbarn, täglich beobachtet, fängt ein riesiges Strauchgebilde von spät blühenden Rhododendren gerade an, in herrlichen lila, orange und pink Farben zu erstrahlen. Besonders schön sind die purpur und weiß geflammten Sorten. Ich schaue von meinem Balkon in den herrlichen parkähnlichen Garten des besagten Nachbarn, wo zur Zeit von Azaleen bis Rhododendren ein wahres Blütenmeer zu sehen ist.

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Schottlands rätselhafter Charme

Unbedingt sehenswert, wer es trutzig und doch wunderschön findet – Schottland. Für alle, die lieber in den Süden düsen, ist es vielleicht nicht so interessant, aber es hat wirklich seinen eigenen, rätselhaften Charme.  Angeregt durch die Bücher der Highland-Saga und diverse Filme- den Klassiker „Highlander“ beispielsweise mit Christopher Lambert oder natürlich „Braveheart“ mit Mel Gibson zieht es immer mehr Touristen dorthin.

Ich kann nur sagen, es lohnt sich, es war eine meiner schönsten Reisen. Edinburgh ist eine stolze trutzige Stadt, gekrönt von seiner Burg. Es hat nicht die südländische Färbung und Geschichte pur wie Rom, auch nicht die Pracht von Paris, aber einmal die Royal Mile entlang zu gehen, mit den alten Geschäften für Kilts und Highland-Tracht, natürlich auch sehr touristisch, ist faszinierend. Es geht bis Holyrood Palace, dann auf die Salisbury Craigs hinauf. Mal den Leith-Water-Walk entlang zum Hafen, oder durch den wunderschönen Stadtteil Stockbridge bummeln, mit einem Blumenmeer im Frühling, was man gar nicht vermutet, ist zu empfehlen.

Schottland ist nicht so kalt, wie man denkt, es kann durchaus im Sommer angenehme Temperaturen haben, zumindest im Süden. Da spielt auch der Golfstrom eine Rolle. Im Norden auf den zu Schottland gehörenden Inseln ist es schon rauer.

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Tränen – wichtig und nötig

Wie schnell hat man was im Auge, gerade im Frühling und Sommer ist schnell im Freien was hinein geflogen, einen kleine Fliege oder Sand. Da kommen einem gleich die Tränen. Die Mediziner halten das auch für wichtig und gut. Tränen versorgen unsere Augen mit allem, was sie brauchen, um zu funktionieren.

Die Wissenschaftler erklären, dass Tränen eine Mischung aus Wasser und vielen verschiedenen Stoffen sind. Salz ist drin, das hat man sicher schon mal geschmeckt. Aber auch Zucker ist enthalten, ein bisschen Fett und noch vieles mehr. Das stellen die Tränendrüsen unter den Augen her.

Was gar nicht so bekannt ist und nur unbewusst wahrgenommen wird: Jeder Mensch hat immer Tränen in den Augen. Mit jedem Blinzeln werden sie auf den Augen verteilt. Es ist so wie bei einem Scheibenwischer, so erklärt der Mediziner, dadurch werden die Augen gereinigt. Aber Tränen schwemmen auch Krankheitserreger weg.

Wenn die Tränen einmal über die Augen gelaufen sind, fließen sie in die Nase ab. Wenn man richtig viel weint, läuft dann auch die Nase. Aber ohne Tränen könnte man bald nicht mehr gut sehen.

Dann weinen manche, wenn ein Film traurig ist oder wenn man gerührt ist. Das haben die Forscher noch nicht ergründen können, warum einen das so überfällt. Ob das eine Botschaft an andere sein soll, man ist sich da unsicher.

Übrigens, beim Schneiden von Zwiebeln fließen oft auch Tränen. Da gibt es einige Tricks, um das zu vermeiden: Schneidebrett, Messer und Zwiebeln einige Zeit vor dem Schneiden  in den Kühlschrank geben. Kälte verhindert die Entstehung dieses beißenden Stoffs. Oder vorher alles unter fließendes Wasser halten. Dann gibt es einen kuriosen Trick, der zu lesen war. Aber Profis schwören darauf: Die Taucherbrille vom letzten Urlaub aufsetzen!

Foto: Chocoladol / pixelio.de

 

Kinderwünsche zum Muttertag

Zum Muttertag am 12. Mai gibt es eine Studie des Kinderbarometers der LBS. Bundesweit wurden 10.000 Schulkinder zwischen neuen und 14 Jahren mittels Fragebögen befragt. Diese Studie wird alle zwei Jahre von der LBS zum Muttertag durchgeführt. Im vergangenen Jahr wurden die Wünsche der Kinder an die Väter befragt. Dieses Jahr sind die Wünsche an die Mütter dran.

Die LBS wollte von den Kindern herausbekommen, was sie am liebsten mit ihren Müttern machen möchten. (Natürlich sind bei einigen Dingen durchaus auch die Väter gefragt, die ja schon ihren Tag hatten!).

Hier die einzelnen Wünsche: Auf dem 1. Platz kam bei der Umfrage: 40 Prozent möchten gern gemeinsam kochen oder backen. An zweiter Stelle mit 38 Prozent kam der Wunsch nach gemeinsamen Spielen. Als drittes würde gemeinsamer Sport auf der Wunschliste stehen, bei 30 Prozent. Als viertes wird der Wunsch nach gemeinsamem Essen und, ganz wichtig, Zeit für Hilfe bei den Hausaufgaben genannt, von 29 Prozent. An der fünften Stelle kommt mit 28 Prozent der Wunsch, dass man zusammen redet, bastelt und gemeinsames Fernsehen. Dann möchten 25 Prozent gemeinsam Musik hören, 24 Prozent lieben Wandern. Sehr aufschlussreich ist, dass lediglich 17 Prozent gemeinsame Computerspiele möchten!

Ein Viertel der befragten Kinder wünschen sich, dass die Mütter weniger arbeiten, so der Sprecher der LBS. Kinder, die mit der Arbeitszeit der Mutter zufrieden sind, fühlten sich deutlich wohler in der Familie

Übrigens, Schirmherrin der Studie ist Bundesfamilienministerin Kristina Schröder.

Foto: Wilhelmine Wulff / pixelio.de

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