Unverzichtbar als wärmender Trank, wenn es stürmt oder schneit und vor allem als unverzichtbare Duftnote auf jedem Weihnachtsmarkt ist der Glühwein. Er heizt ein, wärmt die Finger und weckt so ein weihnachtliches Gefühl in einem.
Der Glühwein hat eine lange Tradition. Die erste schriftliche Erwähnung ist zu lesen in einem 2000 Jahre alten Kochbuch des Römers Apicus. Die Römer waren ja große Freunde von gutem Essen und Trinken, wie man weiß aus der Geschichte! Der Feinschmecker Apicus schrieb Honig und allerlei Gewürze wie Nelken, Zimt, Lorbeer und Thymian vor. Die sollten zum einen den Wein haltbar machen, zum anderen waren die Gewürze sehr kostspielig und sollten somit nur für die reichen Römer, die es sich leisten konnten, gelten.
Heute gibt es unzählige Rezepte für Glühwein. Das klassische Rezept ist ganz einfach: Es sollten aber nur gute Zutaten verwandt werden. Vor allem ein trockener, kräftiger Rotwein als Basis. Hinzu kommen Zimtstangen, Gewürznelken und Kandis. Nach Wunsch kann man auch mit Sternanis, Kardamom und Zitronenschale verfeinern.

Eva
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