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Katzen – wundervolle eigensinnige Lieblinge….

50850_web_R_by_Sabine Jaunegg_pixelio.deDass Hunde und Katzen die beliebtesten Haustiere sind, ist ja allgemein bekannt. Besonders Katzen sind einzigartig, so kuschelig und schön. Es ist auch irgendwie etwas Geheimnisvolles an unseren Stubentigern dran……Das war schon in der Antike bekannt, die eigensinnigen Vierbeiner galten schon damals als geheimnisvoll.

Dabei ist es gar nicht schwer, die Botschaften der Katzen zu verstehen: Ein wunderbarer Artikel, der mir in die Hand fiel, erklärt uns das. Beispielsweise –  Mieze putzt sich die Pfote – Man schimpft mit der Katze, weil sie Unfug gemacht hat. Plötzlich fängt sie an, sich emsig die Pfoten zu putzen. Damit will sie sagen, sie versteht nicht ganz, warum man böse ist. Aber sie spürt was und will mit dem Putzen ablenken.

Eng angelegte Ohren: Die Katze duckt sich mit angelegten Ohren und peitscht hektisch mit dem Schwanz. Manchmal knurrt sie sogar. Damit will sie sagen, dann sie sich gestört fühlt und sauer ist. Da sollte man sie lieber in Ruhe lassen, sonst riskiert man sogar Kratzer und Bisse. Wem ist das nicht schon mal so gegangen?

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Der Mai, der Mai……Maibräuche

maiBald ist der Wonnemonat Mai eingezogen. Alles blüht und grünt, das Wetter ist noch aprilmäßig, hoffentlich aber bald warm und schön. Obwohl eine alte Bauernregel sagt:“Mai kühl und nass, füllt dem Bauern Scheun`und Fass.“

Eigentlich wollte ich aber über Maibräuche was schreiben. Gerade für die Zeit vom 30.April und dem 1. Mai gibt es nicht nur in Deutschland, sondern auch in fast ganz Europa viele verschiedene Maibräuche. Diese sind nicht nur von Region zu Region, sondern oft von Dorf zu Dorf verschieden. Alle sollen das Ende des Winters und den Beginn des Frühlings symbolisieren.

Schon die alten Kelten haben uns viele Bräuche vererbt, so auch Maibräuche. So war die Nacht vom 30. April bis zum 1.Mai das zweithöchste Jahresfest der Kelten: Beltene. Es war dem Heiler, Licht- und Fruchtbarkeits-Heros Belenus geweiht. Es wird heute noch beispielsweise in Schottland groß gefeiert. Das werden nicht nur Liebhaber schottischer Highland-Sagas wissen! Schon damals soll es einen Maibaum mit grünem Wipfel gegeben haben.

Heute werden noch in vielen Orten (leider ist auch dieses Brauchtum lange eingeschlafen, allmählich kommt es wieder mehr ins Bewusstsein) große Maibäume, meist Fichten, ohne Äste, aber mit dem grünen Wipfel aufgestellt. In Bayern gibt es die wunderschönen Ortsmaibäume, die das ganze Jahr stehen bleiben.

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Entspannung pur – Hausboot-Urlaub…..

Urlaub mit dem Hausboot wird immer beliebter – wie schön ist es, entspannt einen Fluß entlang schippern, Städte und Natur, die vorüber ziehen, nicht nur vom Wasser aus bet136240_web_R_K_B_by_lief46_pixelio.derachten. Man kann anhalten, wenn man will.

Stress und Hektik haben auf dem Boot keinen Platz. Man kann seinen Urlaub ganz individuell gestalten. Angeln vom Boot aus und sich selbst verpflegen oder anhalten und kulinarische Freuden am Ufer genießen, wie man will.

Dazu erklären auch die Fachleute, dass die Boote leicht und ohne Vorkenntnisse zu bedienen sind. Sie dürfen ohne Führerschein gefahren werden.

Wer also mal als Kapitän auf Kanälen, Flüssen und Seen unterwegs sein will, findet eine große Auswahl an Angeboten bei Veranstaltern. Da gibt eine Vielzahl an Hausbooten in unterschiedlicher Größe in vielen europäischen Ländern. Die Boote sind sehr gut ausgestattet von der Bettwäsche bis zum Platz für Fahrräder. Da kann man leicht die Umgebung mit dem Rad erkunden.

Wo ist es am schönsten? Der Klassiker sind Fahrten auf dem historischen Canal du Midi. Da laden sehenswerte Städte wie Béziers oder die mächtige Festungsanlage Carcasonne zu einem Besuch ein. Gourmets und Weinliebhaber machen gerne eine Tour durch das Burgund, wo man in Bistros und Restaurants feine Spezialitäten genießen kann. Oder aber beim Winzer eine Weinprobe macht.

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Schön – so ein strahlendes Lächeln!

754199_web_R_by_Rike_pixelio.deWie schön ist doch ein Lächeln, vor allem ein strahlendes! Es erhellt gleich den Tag und motiviert das Gegenüber. Man kommt gleich viel leichter dazu, das Leben schön zu finden. Mit einem Lächeln für die Mitmenschen kann man so viel bewirken.

Da gab es einen kleinen Beitrag zu diesem Thema, der direkt zum Strahlen aufrief. Ich las ihn – mit einem Lächeln. Und hoffe, er bringt viele auch zum Lächeln.

Das berühmteste Lächeln ist ja unbestritten das der „Mona Lisa“. Aber ist das nun ein Lächeln oder nicht? Mit dieser Frage haben sich sogar Psychologen befasst. Sie meinen, es hängt vom Betrachter ab! Je genauer man sich nämlich den Mund ansieht, desto ernster kommt einem das Gesicht vor. Wer aber zuerst die Augen betrachtet, so die Experten, empfinde das nicht so, da kommt einem das Gesicht freundlicher vor. Den Effekt erzielte Leonardo da Vinci mit einem Trick: Er malte den Mund unscharf.

Übrigens, 12 Muskeln braucht man für ein echtes Lächeln. Denn neben dem Mund sind auch Wangen, Brauen und Augen daran beteiligt.

Wer kennt es nicht, das internationale Symbol für Lächeln: Ein Smiley. Das gelbe Mondgesicht, dessen Name sich vom Englischen ableitet: smile für Lächeln, hat eine lange Karriere. Erfunden hat es dann, ein Grafiker in den USA. Der hat es in den 1960er Jahren  für eine Werbekampagne verwandt. Heute kann man es per mail oder Kurznachricht verschicken.

Was sehr interessant ist, Primaten – also Affen – können beinahe auf so viele Arten lächeln, grinsen oder lachen wie Menschen. (Also ist doch wohl was dran an der Abstammung!) Das erfährt man, wenn man sie kitzelt oder wenn sie in der Gruppe für gute Stimmung sorgen!

Cheese! – dieser Ruf erschallt immer, wenn man in der Gruppe für ein Foto lächeln soll. Da gibt es aber noch andere Wörter, die uns zum Lächeln bringen sollen: Die Spanier sagen beispielsweise beim Fotografieren „Patata“ – Kartoffel. Die Dänen sagen „Appelsin“ und die Koreaner „Kimchi“ – Chinakohl. Was mögen wohl die Holländer sagen? Natürlich „Kaas“.

Foto: Rike / pixelio.de

 

Wo ist es am teuersten?

751974_web_R_by_M. Hermsdorf_pixelio.deWie jedes Jahr, bringt auch jetzt die britische Analyse-Firma „Economist Intelligence Unit (EIU) wieder ein Ranking auf den Weg. Wo ist es am teuersten, wo am billigsten.

Weltweit am teuersten ist das Leben in Singapur, knapp dahinter landet Zürich.Fünf der zehn weltweit teuersten Städte befinden sich in Europa. Nämlich Genf, Paris, London  und Kopenhagen. Zürich und Genf wetteifern somit um den wenig beneidenswerten Titel „Teuerste Stadt Europas.

Hier die ersten 10 Plätze: 1. Singapur, 2. Zürich, und Hongkong (punktgleich), 4. Genf, 5. Paris, 6. London, 7. New York, 8. Kopenhagen, punktgleich Seoul, Los Angeles.

Bei den deutschen Städten kommt Frankfurt auf Platz 18, München ist 31., München 31., Hamburg und Düsseldorf, bei 34. In Berlin, wer hätte das gedacht, lebt es sich verhältnismäßig billig, Platz 48 von 133 getesteten Städten.

Die Tester haben Preise für mindestens 160 Produkte und Dienstleistungen verglichen. Also Brot, Weizen und Benzin, dann Mieten, Transport, Privatschulen und Haushaltshilfen. Man geht da gern von der Tatsache aus, was westliche Ausländer ausgeben müssen, die neu in diese Stadt ziehen. Beispielsweise wie teuer Brot in Asien ist, da es hier nicht zum täglichen Leben gehört und entsprechend teuer ist. Das ist beispielsweise in Seoul am teuersten, nämlich 11,34 Euro. In London kosten Zigaretten am meisten. Ein Liter bleifreies Benzin war in New York am günstigsten: 0,57 Euro.

Dagegen können in Singapur die Mieten leicht 4.500 Euro für 100 qm ausmachen. Mit Singapur

Die zehn billigsten Städte hat die EIU auch ermittelt. Angeführt von Lusaka in Sambia. Vier der zehn billigsten Städte sind in Indien: u.a. New Delhi, Bangalore und Mumbai.

Foto: M. Hermsdlorf / pixelio.de

 

Die glücklichste Nation – Dänemark!

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Jedes Jahr gibt es findige Leute, die die glücklichste Nation ausgucken. Und zwar gibt das Earth Institute der Columbia-University in New York diesen Weltglücksbericht heraus.

Nach einem Jahr mit der Schweiz an der Spitze, hat Dänemark den ersten Platz zurück erobert. Deutschland gelang ein großer Sprung vom 26. auf den 16.Platz. Insgesamt wurden 160 Länder ausgewertet.

Die ersten fünf sind: Dänemark, Schweiz, Island, Norwegen und Finnland. Unter den Top Ten sind Kanada, die Niederlande, Neuseeland, Australien und Schweden. Auf den letzten Plätzen landeten – leider – das zerrüttete Syrien, Afghanistan, Burundi in Ostafrika. Auch die westafrikanischen Länder Togo und Benin sind unter den letzten. Nur fünf Länder unter den letzten 30 Plätzen liegen nicht in Afrika!

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Wohin geht diesen Sommer die Urlaubsreise?

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERADiese Frage treibt sicher manchen um. Die Wahl fällt dieses Jahr auch wegen allerhand Ereignissen nicht leicht. Da kommt eine Zusammenstellung der wichtigsten Reiseländer für die Bundesbürger gerade recht. Da gab es einiges Interessantes zu lesen.

Nehmen wir erstmal Deutschland: Am liebsten machen die Deutschen Urlaub im eigenen Land, so teilt der Touristenverband mit. Viele Bundesbürger melden sogar Rekorde bei den Gästezahlen. Verschiedene Bundesländer werben mit diversen Slogans, beispielsweise Bayern „Traditionell anders“. Neue große Entwicklungen gäbe es kaum, so die Experten, aber den Trend zur Regionalität.

Österreich – das ist ja das traditionelle Urlaubsland für viele deutsche Familien. Dort setzt man verstärkt auf Erholung für die gestressten und ständig online sein müssenden Menschen. Die schöne Natur soll da Ausgleich bringen.

Die Niederlande sind bei den Deutschen wie eh und je beliebt. Man ist verhältnismäßig schnell an der holländischen Küste mit vielen Badeorten. Auch Amsterdam wird gern besucht. Leider blieb bisher das Binnenland nicht so beachtet.

Spanien ist der große Gewinner in diesem Jahr (daher auch das Foto – für Barcelona-Freunde). Auf dem Festland und vor allem auf den Balearen und den Kanaren wird es voll. Also sollten Interessierte mit dem Buchen nicht zu lange warten.

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