Die Deutschen haben, wenn sie gefragt werden, die tollsten Wochenenden. Das ergab eine aktuelle Umfrage der Autovermietung Budget in sieben europäischen Ländern. Dabei wurden 7.000 Erwachsene in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, Portugal und den Niederlanden zu ihren Wochenendgewohnheiten befragt. Dabei kam ein erstaunliches Ergebnis raus: Nur einer von zehn Europäern hat in den vergangenen zwölf Monaten kein tolles Wochenende erlebt.
Die Deutschen sagen dabei, sie verbringen die schönsten Wochenenden – und das ganz spontan! Mit insgesamt 13 „tollen“ Wochenenden liegen sie dabei auf dem ersten Platz. 65 Prozent gaben an, dass si es ganz spontan und abwechslungsreich lieben, denn sie probieren gern mal was Neues aus. Nur sieben Prozent planen die Wochenenden vor.
Das ist ein Ergebnis, dass jedoch Zweifel aufkommen lässt. Denn die gleiche Umfrage ergab, dass immerhin 16 Prozent der Deutschen zugab, zu lügen. Sie unternehmen längst nicht alle was Tolles, sondern wollen nur die anderen beeindrucken! Auch dabei sind die Deutschen vorne, denn die anderen Europäer liegen bei zwölf Prozent, die Lügen über ihre Wochenenden erzählen.
Foto: Denis Geier / pixelio.de

Eva
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Was wäre die Weihnachtszeit ohne die vielen Leckereien jeder Art! Das Plätzchenbacken macht Spaß, beim Naschen lässt man fünfe gerade sein und auch die Gans darf nicht fehlen. In den Supermärkten ist das Angebot groß, da greift man doch gerne zu.
Es ist ja wunderschön, wenn man im Advent und zu Weihnachten stimmungsvolles Kerzenlicht hat. Das bringt gleich den Weihnachtszauber herbei. Aber es ist auch nicht ungefährlich, wie man weiß. Wie viel ist schon passiert! Das muss auch mal erwähnt werden. Mal wieder warnen die Versicherer in den Medien, wie gefährlich Kerzen an trockenen Kränzen und Weihnachtsbäumen in Wohnungen und Häusern sind. Hauptübel ist ja, dass man vergisst, die Kerzen auszumachen, abends oder wenn man das Haus verlässt. Es wird berichtet, dass allein 2012 bundesweit 11.000 Brände in der Vor- und Weihnachtszeit gemeldet wurden. 32 Millionen! Euro haben die Versicherungen bezahlt. Dann gibt es noch die Brände, für die die deutschen Versicherer nicht aufgekommen sind, diese sind nicht zu beziffern.
In den Medien konnte man es heute erfahren: Die Stiftung Warentest wird 50 Jahre alt. So lange nimmt sie Produkte unter die Lupe. Ihre Mitarbeiter gehen Undercover einkaufen, sie prüfen Kameras, Staubsauger, Handys usw. usw. Ihr Urteil ist bei Herstellern gefürchtet und bei den Verbrauchern gefragt. Obwohl es inzwischen im Internet manche Möglichkeiten gibt, Produkturteile zu bekommen, ist bei jedem Dritten, so sagt die Statistik, die Stiftung Warentest maßgebend!
In Deutschland ist der Advent die Zeit der Lichter und Kerzen, Adventsschmuck in Stadt und Land. Auch in den Wohnungen wird adventlich geschmückt, die meisen haben einen Adventskranz oder ein Gesteck mit Tannenzweigen. In vielen Familien wird noch (oder wieder) gebacken, gebaselt und auch gesungen. Ein alter Brauch ist, am Barbaratag (4.12.) nicht nur den Kindern was Süßes in die Schuhe zu stecken, sondern auch Kirschzweige von draußen zu holen in die warme Wohnung. Es ist schön, wenn sie dann zu Weihnachten blühen. Dann kommt am 6.12. der Nikolaus, das wird auch überall begangen. Da ist man doch mal neugierig, wie wohl die anderern Europäer Advent feiern. Es gibt da so viele verschiedene Bräuche, landestypisch. Eine kleine Auswahl, was ich gelesen habe. Vieles ist auch bekannt, wird aber bei uns meist nicht begangen. England: Im Advent werden die Wohnungen mit Girlanden dekoriert und die Weihnachtskarten werden an Wäscheleinen, die quer durchs Zimmer gespannt werden, mit Klammern angehangen. Das haben sich manche hier bei uns auch abgeguckt. Unverzichtbar ist, einen Mistelzweig über einer Tür aufzuhängen. Das hat eine lange Tradition, denn Mistelzweige sind ein Symbol für Frieden. Wenn sich früher zwei Feinde unter einem Mistelzweig trafen, umarmten sie sich. Heute wird der Brauch auch so abgewandelt, wenn sich ein junges Pärchen unter dem Mistelzweig an Weihnachten küsst, werden sie heiraten. Dieser Brauch hat sich hier in Deutschland auch eingebürgert.
Welche Gegenstände nehmen Hotelgäste gern aus ihren Zimmern mit? Das gibt es nicht, aber ja, die unwahrscheinlichsten Dinge sogar!