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Schönheit – elegant überspielte Makel durch gute Kosmetik

kosmetikWenn man lange jung aussehen will und das Anti-Aging ernst nimmt, lebt gesund, pflegt die Seele und gönnt sich eine gute Schönheitspflege. Es ist nun mal so, dass kleine Makel im Laufe der Zeit auftreten. Die kann man gut mit ein paar Tricks überspielen.

Wen im Gesicht ein fahler Teint stört, fördert mit einem Kamillendampfbad plus kalter Kompresse die Durchblutung. Dann Rezepturen mit viel Vitamin C, die die Zellerneuerung unterstützen, verwenden. Im Sommer, so die Kosmetikberaterin, erzielt man mit einer dicken Schicht Sonmnenschutz-Gel oder -Creme den größten Anti-Aging-Effekt. Auch ein guter Tipp: Einmal pro Woche eine Gesichtskur, etwa mit Öl aus Hagebutten oder Getreidekeimen.

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Ein Traum in Rosa – Mandelbüten

mandelWie schön ist es wieder, die Mandelbäume blühen zu sehen. In Mallorca ist es im Februar ein willkommenes Reiseziel. Hierzulande blühen die Mandelbäume seit Ende Februar, Anfang März. Sie sind besonders eindrucksvoll, da sich die Blüten entwickeln, bevor die Blätter austreiben. Zarte Weiß- bis kräftige Rosatöne erfreuen uns. Sie sind die ersten Baumblüten und besonders  beliebt, da sie das Ende des Winters anzeigen. Gegen Ende der Blüte ist immer schade zu sehen, wenn der Wind kommt und zarte rosa Blütenblätter herabregnen. Übrigens beobachten die Botaniker, dass die Mandelbäume aufgrund des Klimawandels in den letzten Jahren eine Woche früher blühten als früher.

Seit 4.000 Jahren werden Mandelbäume bereits kultiviert, ursprünglich stammen sie wohl aus Südwestasien. Vor rund 2.000 Jahren brachten sie die Römer, wie so vieles, mit nach Norden. Überall dort, wo es in deutschen Weinbaugebieten Südhanglagen gibt, gedeihen die Frühlingsboten besonders gut.

Als Lebensgrundlage werden Mandeln vor allem im Mittelmeerraum angebaut, in der Türkei, in Spanien, auf Sizilien, aber auch in Pakistan und im Iran. Allerdings sind die Mandeln, die in Deutschland auf den Markt kommen überwiegend von den Plantagen des Central Valley in Kalifornien, so erklären es die Marktwirtschaftler. Aus diesen Monokulturen kommen gut 80 Prozent der weltweiten Mandelproduktion. (mehr …)

It`s Teatime

SONY DSCKöstlich ist eine Tasse Tee zur Teatime oder auch sonst wo und wie auch immer. Im Winter wie im Sommer. Obwohl man sagen muss, dass sich schwarzer Tee in Deutschland – abgesehen von Ostfriesland – eigentlich nie richtig durchsetzen konnte. Obwohl, so lässt der Deutsche Teeverband in Hamburg wissen, der Tee-Konsum in den vergangenen Jahren gestiegen ist. Durchschnittlich trank jeder Konsument in Deutschland 180 Tassen Tee im Jahr, davon waren drei Viertel schwarzer Tee, der Rest grüner Tee.

Dabei schätzt man am Tee nicht nur die Entspannung bei der Teezubereitung, sondern auch den belebenden Effekt und die Auswirkungen auf die Gesundheit. Bekannt ist das vor allem vom grünen Tee, aber auch der schwarze Tee hat viele Gute Eigenschaften und hilft. Sehr interessant ist dabei, dass Forscher in Studien bewiesen haben, dass Milch im Schwarztee die guten Effekte zunichte macht.

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Unverwüstlich – Mensch ärgere dich nicht

spielWer hat nicht als Kind von den vielen Brettspielen besonders das altbeliebte “ Mensch ärgere dich nicht“ geliebt? In langen Abenden mit der Familie, mit Spaß und manchmal auch Zank! Da wurden auch schon mal die Figuren vom Tisch gefegt. Ganze Generationen haben solche Erinnerungen mit diesem Spiel. Die Regeln dieses Klassikers unter den Spielen sind kinderleicht, von klein an bis zu den Großeltern wurde und wird gespielt.

Wer hätte aber gedacht, dass zuerst niemand dem Erfinder das Spiel abkaufen wollte? Inzwischen ist es 100 Jahre alt! Der Münchner Kaufmann Josef Friedrich Schmidt brachte es kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges in den Handel. Da es zum Ladenhüter wurde, spendete er die Spiele an Lazarette, damit verwundete Soldaten damit ihre Langeweile vertreiben konnten.

Das sollte sich als eine gute Idee erweisen! Denn nach dem Krieg hatten sich seine Vorzüge herumgesprochen. So begann – wenn auch verspätet – der Siegeszug  von „Mensch ärgere dich nicht“. Mit 100 Millionen verkauften Exemplaren zählt es heute zu den erfolgreichsten Gesellschaftsspielen überhaupt.

Auch heute ärgert sich der Mensch immer noch gerne, denn Spielbegeisterung und auch mal Wut sind zeitlos. Nun ärgert man sich im digitalen Zeitalter! Nun kann der Klassiker schon seit geraumer Zeit per App und neuerdings auch weltweit vernetzt gespielt werden. Die Multiplayer-Edition ist für Apple- und Android-Smartphones sowie für Tablet-PCs verfügbar. Weitere Versionen für Windows 8 und Windows Phone sollen folgen.

Also ist dem Spieltrieb auch heutzutage keine Grenze gesetzt!

Foto: Stephanie Hofschläger / pixelio.de

Nessie – das Ungeheuer von Loch Ness- wo ist es?

loch nessWer hat nicht schon von Nessie, dem sagenhaften, legendenumwobenen Ungeheuer von Loch Ness gehört? Gesehen hat man es oder nicht? Der See im wunderschönen Schottland ist Ziel sämtlicher Gruppentouren (auch von mir!).

Nun kam die ungeheuerliche Meldung in die Medien, dass sich Nessie seit 18 Monaten nicht mehr habe blicken lassen!! Es kam sogar im örtlichen Rundfunk, da wird ein Mann zitiert namens Gary Campbell, der seines Zeichens „Sichtungs-Archivar“ ist. Der behauptet, eine Flaute wie diese habe es zuletzt vor 90 Jahren in der nahe gelegenen Stadt Inverness gegeben.

Es gibt nämlich einen alljährlichen Nessie-Sichtungswettbewerb – und drei Fotos, die eingereicht wurden, entpuppten sich als Fälschung. Bei genauer Sichtung stellte man zum Schrecken aller fest, dass es sich einmal um eine Welle, dann sogar um eine Ente- wie schrecklich! -handelte. Das dritte sei überhaupt nicht von Loch Ness!!

Das ist ein schwerer Schlag für die Experten. Wo doch diese wissen, was seit Jahrzehnten bekannt ist: Nessie hat einen kleinen Kopf, einen langen Hals und einen dicken Körper mit Flossen. Nun glauben manche, dass Nessie etwa verstorben ist. Einfach abgetaucht und nun wirklich nur eine Legende!!

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Kakao – immer lecker

kakaoWas gibt es Schöneres, nicht nur für Kinder, als eine leckere Tasse Kakao. Ob im Winter mit heißer Milch und Honig oder kalt im Sommer. Als leckere Zutat für Kuchen und Torten, da läuft einem das Wasser im Mund zusammen.

Aber es gab natürlich bei uns nicht immer Kakao bei uns, dabei hat er eine lange Geschichte. Um 1500 vor Christus fanden in Mittelamerika die Olmeken – auf sie geht auch das Wort Kakao (kakawa) zurück, nur das schleimige, süßsauer schmeckende Fruchtfleisch gut. Sie nutzten es als Rauschmittel für Riten und Kulthandlungen. Man vermutet, dass rein zufällig vielleicht einige Kakaosamen zu nahe ans Feuer gerieten und geröstet wurden. Dann entstand vielleicht die Idee, die Bohnen zu mahlen und das Pulver zu probieren. So entstand ein Getränk, dass die Sinne anregte, da Kakao etwas Koffein und verwandte Stoffe enthält.

Der spanische Eroberer Hernando Cortez lernte das Getränk 1519 bei den Azteken kennen. Sie gossen es mit heißem Wasser auf und verfeinerten es mit Rosenwasser, Honig und Vanille. Die Legende sagt, dass Cortez begeistert an Kaiser Karl V. geschrieben habe, dass ein Becher dieses kostbaren Getränks einem Mann erlaubt, einen ganzen Tag zu marschieren, ohne etwas zu essen. Er wurde auch als „Speise der Götter“ bezeichnet. Nachdem die Spanier den Kakao im 17. Jahrhundert in die Alte Welt gebracht hatten, war er 200 Jahre lang nur dem Adel und den wohlhabenden Bürgern vorbehalten.

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Reisen -beliebt wie eh und je

liegestuehle mit sonnenschirm am strandZum Thema Urlaub gab es wie jedes Jahr eine Tourismusanalyse der Stiftung für Zukunftsfragen. Daraus geht hervor, dass die deutschen Bürger angesichts der robusten Konjunktur Urlaub machen  und überhaupt Reisen groß schreiben. Aus der Analyse geht hervor, dass in 2013 von 100 Bundesbürgern 57 eine mindestens fünftägige Reise unternommen haben. Vor fünf Jahren waren es nur 50, 2012 54.

Die erneute Steigerung lasse sich mit  dem wirtschaftlich stabilen Jahr 2013 erklären, so berichtet der Stiftungsleiter. Durch niedrige Arbeitslosenzahlen und einen hohen Exportüberschuss  wurden die finanziellen Sorgen der Bürger kleiner. Jeder Fünfte war nicht nur einmal, sondern gleich mehrmals unterwegs (2012 – 17 Prozent).

Statistisch gesehen gaben die Bundesbürger 2013 durchschnittlich 1.062 € für Urlaub aus, Souvenirs und Trinkgelder mitgerechnet. Das waren zwar 31 € weniger als im Vorjahr. Das hat die Stiftung dahingehend interpretiert, dass dank der guten Konjunktur auch Menschen unterer und mittlerer Einkommensschichten Urlaub machen konnten. Sie gaben dabei allerdings weniger aus. Wer in Deutschland Urlaub machte, gab täglich ca. 75 Euro aus, in Europa 86 Euro.

Da frägt man sich, wie sieht es 2014 mit Urlaub aus? 45 Prozent, zwei Prozentpunkte mehr als im vorigen Jahr, planen eine Urlaubsreise fest ein, so die Analyse. Ein Drittel ist sich noch nicht sicher. Aber erfahrungsgemäß, wie die letzten Jahre zeigen, werden 2014 noch ein Zehntel der Unentschlossenen unterwegs sein. Denn auf den Urlaub wollen die meisten nicht verzichten, so die Experten.

Was sehr interessant ist, die Stiftung sieht ein neues Potenzial in den 50-plus-Bürgern. 54 Prozent, so die Statistik der über 55-jährigen verbringt den Urlaub lieber in Deutschland. Da waren im Vorjahr die Alpen, Bodensee, Schwarzwald und die Küsten gefragt.

Im Ausland, wohl auch allgemein, bleibt Spanien mit Abstand das beliebteste Reiseziel, dann kommen Italien, die Türkei und Frankreich.

Foto: Marianne J. / pixelio.de

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