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Kulinarische Vielfalt – euopäische Käsespezialitäten!

OLYMPUS DIGITAL CAMERAWas vielen nicht bekannt ist, die Europäer sind weltweit die größten Käseesser! Durchschnittlich verzehren sie, wie die Statistik sagt, pro Person jährlich 18 Kilogramm! Die Bundesbürger legen sogar noch zu, denn mit 24 Kilogramm essen sie weitaus mehr.

Das ist ja auch sehr erfreulich, denn Käse ist sehr gesund. Er enthält viele gesunde Inhaltsstoffe, wie Kalzium für die Knochen und ganz besonders Milcheiweiß.

Es gibt ja auch so viele Sorten, da ist für jeden etwas dabei: Weltweit sind es 5000. Es gibt Käse von weich bis hart, von mild bis würzig. Nicht nur Emmentaler, Gouda oder Brie, auch Halloumi, Manchego, Danablu und Feta erfreuen unsere Gaumen. Inzwischen gibt es auch ausgefallene Sorten in den einschlägigen Geschäften. Ein Tipp, den ich las: Käse möglichst immer im Stück kaufen, nicht aufgeschnitten. Deshalb trocknet er nicht so leicht aus und behält sein köstliches Aroma.

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Dülmener Wildpferde – einen Besuch wert

wildpferdeAuch Nichtwestfalen sind die Dülmener Wildpferde ein Begriff. Zumindest, wenn die große Versteigerung stattfindet, ist das auch im Fernsehen zu sehen. Diese Wildpferde sind die einzigen ihrer Art in Deutschland. Landläufig weiß man, das Pferde im Stall übernachten und auf Weiden in der Nähe zu sehen sind. Aber diese  Wildpferde brauchen das nicht, denn sie sind früher frei herumgezogen und leben heute fast ohne menschliche Hilfe. Im Merfelder Bruch, einem Naturschutzgebiet bei Dülmen in Westfalen, ist heute ihr Domizil.

Sie sind klein, haben grau-braunes Fell und eine buschige Mähne. Ihr Futter finden sie auf den moorigen Wiesen des Bruchs und an den Büschen und Bäumen. Im Winter wächst ihnen ein dickes Fell, dass sie gegen Nässe und Kälte schützt. Eine Försterin schaut regelmäßig nach den robusten Tieren. Sie zeigt auch Besuchern, vor allem Schulklassen, wie die Pferde leben. Manchen tun sie leid, denn sie bewältigen Krankheit und Geburten ohne Hilfe. So wie es seit jeher bei wilden Tieren ist, ist das für sie normal.

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Unseriöse Mahnungen – Achtung!

mahnungMal wieder grassieren Mahnschreiben, wie schon oft. Diese sind in der Regel unseriös und einfach nur lästig. Diesmal warnt die rheinland-pfälzische Verbraucherzentrale vor Mahnschreiben bestimmter österreichischer Inkassounternehmen. Die Zahlungsaufforderungen kommen von Instituten namens ZFM Zentral Forderung Management, Gross Forderungsmanagement und Inkasso Group Ltd.

Die Empfänger würden aufgefordert, so die Verbraucherschützer, bis zu 200 Euro auf ein Konto in Bulgarien zu überweisen, sonst kämen rechtliche Schritte auf sie zu. Angeblich verlangten die Absender das Geld, weil die Empfänger an Gewinnspielen teilgenommen hätten. Auch ist die Rede von einem elektronischen Anrufblocker, den man gekauft hätte. Unberechtigten Forderungen sollte man per Fax oder Brief widersprechen. Wer die Angelegenheit einfach ignoriere, dem drohe nach mehrmaliger Mahnung ein negativer Eintrag, etwa bei der Schufa.

Die Verbraucherschützer bezeichnen die Angelegenheit als unseriös, die Inkassounternehmen als zweifelhaft.

Aus eigenem Erleben kann ich nur sagen, dass dieses in meiner Familie mehrfach geschehen ist, auch durch Anklicken von bestimmten Links in Internetseiten. Das ging so weit, dass Inkassobüros anriefen und die Zahlung verlangten. Widerspruch per Einschreiben kam als unzustellbar zurück. Die besten Erfahrungen haben wir mit den örtlichen Büros der Verbraucherzentralen gemacht. Diese hatten schon ein vorgefertigtes Antwortschreiben parat, auch konnte ich in einem Fall einen Juristen konsultieren, der zu bestimmten Zeiten anwesend war.

Vor allem grassierten auch die Einladungen zu Werbefahrten mit der Mitteilung, man habe gewonnen. Da rieten die Verbraucherschützer, sofort zerreißen. Ich habe mich mal auf so eine Fahrt eingelassen, das war ein furchtbares Erlebnis. Viele ältere Leutchen saßen da und warteten mit ihrem Schreiben auf den Gewinn. Sie wurden barsch und hämisch abgewiesen.

Also, auf nichts eingehen!

Foto: Markus Hein / pixelio.de

 

Salzgehalt in Fertiggerichten – oft zuviel.

salzWas viele nicht wissen, Fertiggerichte sind oft sehr salzhaltig. Das erkennt man allerdings auf den ersten Blick nicht. Dem ist die Verbraucherzentrale Bayern nachgegangen. Sie erläutert, dass die Produzenten nur den Natrium-, nicht aber den Kochsalzgehalt auf die Verpackung schreiben müssten.

Um die enthaltene Kochsalzmenge herauszufinden, müssten die Verbraucher selbst zur Ausrechnung greifen: Die Natriummenge muss mit dem Faktor 2,5 multipliziert werden. Also beispielsweise, wenn 1,14 Gramm Natrium in einer Tiefkühlspeise angegeben sind, macht das 2,85 Gramm Kochsalz.

Was schon öfter publiziert wurde: Die Weltgesundheitsorganisation rät davon ab, mehr als fünf Gramm Salz pro Tag zu verzehren. Denn bei zu hohem Salzkonsum steigt der Blutdruck und es können Schlaganfälle drohen.

Achtung: Auch Wurst, Brot und Fast Food enthalten oft zu viel Salz.

Foto: www.foto-fine-art.de / pixelio.de

Nizza – schön und voller Esprit

nizzaWer Frankreich und besonders seinen Süden liebt, muss unbedingt auch Nizza kennenlernen. Die südfranzösische Hafenstadt an der Còte d`Azur ist besonders im Frühjahr eine Reise wert. Da ist Nizza noch nicht überlaufen, Hafen und Cafés versprühen Flair und gute Laune. Der Trubel der Hochsaison ist noch nicht da, es herrscht überall friedliche Gelassenheit. Die Reichen und Schönen, die sich dann hier tummeln, um gesehen zu werden, kommen erst noch.

Nizza – dieser Name allein klingt schon nach Sonne und Meeresrauschen. Jetzt kann man die Mimosenblüte erleben. Überall bieten die Händler blühende Mimosen feil- besonders auf dem berühmten Blumenmarkt von Nizza. Mandelblüten, Kamelien, Magnolien. Aber auch der Duft von Oregano liegt in der Luft. Der kommt von dem berühmten Pizzastand „Chez Theresa“. Seit 1925 ist die hauchdünne Pissaladière, eine Art Zwiebelkuchen, hier eine Institution.

Nizza – die Frühlingsmetropole der Riviera  – 350 000 Einwohner, sielt an der sichelförmigen „Bucht der Engel“ vor ihrem steil aufragenden Burghügel. Dahinter ist der kleine Hafen, davor breitet sich die sehenswerte Altstadt mit engen Gassen, Läden und Lokalen aus.

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Frühlingsgemüse – gesund und lecker

schnittlauchNun gibt es die leckeren Frühlingsgemüse, die so richtig geeignet sind, gesunde Vitamine und Mineralstoffe aufzunehmen. So kann man voller Tatendrang die schöne Frühlingszeit genießen. Die Auswahl ist groß: grüner Spargel, Zuckerschoten, Babyspinat, Schnittlauch und all die guten Kräuter.

Damit die wertvollen Inhaltsstoffe auch erhalten bleiben, empfiehlt es sich, alles frisch einzukaufen und bald zu verarbeiten. Und daran denken: Gemüse hält sich in den unteren Fächern des Kühlschranks am besten. Falls was in Plastik verpackt ist, bitte vorher rausnehmen, sonst verlieren die guten Einkäufe schnell ihre knackige Frische.

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„Ich war noch niemals in New York“…..

new yorkWer kennt ihn nicht, den Hit , den Udo Jürgens einst gesungen hat! Inzwischen ist daraus auch ein erfolgreiches Musical entstanden. Eine Umfrage der GfK im Auftrag von Lufthansa hat ergeben, dass das immer noch auf die meisten Deutschen zutrifft.

Befragt wurden 1000 Deutsche ab 14 Jahren. Nur jeder Zwölfte, also acht Prozent, haben New York mindestens einmal besucht. Also 92 Prozent waren wirklich noch nie dort.

Häufig reisen die Berliner, unter ihnen liegt der Anteil der Besucher dieser pulsierenden Metropole mit 16 Prozent doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt.

Auf Platz zwei folgen die Bürger von Nordrhein-Westfalen mit 13,5 Prozent.

Interessant ist, dass auch 500 Österreicherinnen befragt wurden, für Austrian Airlines. Da waren 82 Prozent noch nie in New York.

Foto: Astrid Götze-Happe / pixelio.de

 

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