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Bio-Tonnen – sehr lobenswert, aber richtig befüllen!

biotonneEine gute Einrichtung sind die Bio–Abfalltonnen. Aber wie die Müllwerke feststellen, werden immer mehr Bio- und Wertstofftonnen falsch befüllt. Dabei ist gerade die sortenreine Befüllung für eine anschließendes hochwertiges Recycling die wichtigste Voraussetzung! Es soll mehr Aufklärungsarbeit gemacht werden, leider scheint das nötig zu sein. Zunehmend werfen auch die Müllwerker einen Blick in die Tonne vor der Leerung. Da kann es dann durchaus sein, dass diese stehen bleibt mit entsprechendem Zettel!

So tauchen auch im Bioabfall immer mehr Plastiktüten auf, die darin nichts zu suchen haben! Womit wir wieder beim Thema Umweltschutz sind!! Es gibt zwar inzwischen die sog. „Ökobeutel“, aber leider stimmen die Herstellerangaben über die Zersetzungszeiten oft nicht. Aber viel schlimmer sind die klassischen Plastiktüten, in die Schnell Essens-oder Gemüsereste gepackt werden. Diese müssen anschließend mit großem Aufwand aus dem angelieferten Material in den Kompostanlagen herausgefischt werden. Dabei weiß man eigentlich, dass feuchte Bioabfälle einfach in Küchen- oder Zeitungspapier entsorgt werden. Was allerdings Glas darin zu suchen hat, obwohl ein Glascontainer 100 m weiter weg steht, ist ein Rätsel. Aber schon vorgekommen!

Gleiches gilt für die Wertstofftonne, auch hier hat die Falschbefüllung zugenommen. Auch hier finden sich Glas, Schuhe, Textilien und sogar Elektrogeräte. Hier hinein gehören nur Verpackungen, die früher in vielen Kommunen im gelben Sack gesammelt wurden. Auch sog. stoffgleiche Nichtverpackungen kommen hier hinein, also Kunststoffabfälle und Metall.

Wie einfach wäre es, wenn alle ein wenig auch damit zum Umweltschutz beitragen.

Foto: piu 700 / pixelio.de

 

Fußball-WM – Achtung bei T-Shirts!

wmBillige WM-T-Shirts sind oftmals belastet! Der TÜV Rheinland hat in einem Test 90 WM-Fan-Shirts aus 32 Ländern geprüft. Das Ergebnis ist nicht gerade gut: Ein Drittel der Trikots übersteht nicht einmal einen Waschgang, ohne dass der Aufdruck bröckelt oder der Stoff verzieht. Ein Drittel ist sogar mit Schadstoffen belastet.

Dann fand der TÜV besonders oft verbotene Weichmacher, die im Verdacht stehen, wie Hormone zu wirken, im unguten Sinne. Mit ihnen werden oft die gummiartigen Aufdrucke behandelt. Die dadurch weicher und biegsamer werden.

Aber das Gute ist, die Prüfung des TÜV ist nicht repräsentativ! Die rund 15 Euro teuren T-Shirts, die getestet wurden, wurden ausschließlich in Souvenirläden und auf Wochenmärkten eingekauft. Die Original-T-Shirts blieben ebenso außen vor wie die Angebote der Discounter.

Als Qualitätstest beim Trikot-Kauf empfehlen die Fachleute des TÜV übrigens einen Riechtest: Was scharf und chemisch riecht, ist häufig auch belastet! Also sollte der Fußball-Fan aufpassen, wo und was er kauft.

Foto: Timo Klostermeier / pixelio.de

Heute ist Welt-Umwelttag…..

umweltJeden Tag wird auf eine wichtige Sache hingewiesen, manchmal auch nicht so wichtig! So der Weltltachtag (obwohl Lachen doch auch wichtig ist!!) usw. Der Tag, der heute auf den Umweltschutz hinweisen will, ist einer der wichtigsten Anlässe heutzutage!

Am 5. Juni 1972 wurde dieser Tag von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Es beteiligen sich inzwischen 150 Länder daran. An diesem Tag soll daran erinnert werden, dass wir nicht vergessen sollen, die Erde und unsere Umwelt zu achten und zu schützen. Das ist ein sehr großes Anliegen, schließlich soll die Natur uns noch lange erhalten bleiben.

Es gibt seit 2008 sogar auch für Schüler einen Wettbewerb „Energiesparmeister“, der die besten energiesparenden Projekte an Schulen auszeichnet. So will man schon die Kinder an den Umweltschutz heranführen. Dieses Jahr haben sich 35.000 Schüler von 240 Schulen aus ganz Deutschland beteiligt!

Der Umwelttag soll daran erinnern, dass alle Menschen in irgendeiner Weise ihren Beitrag zum Umweltschutz leisten können: Man sollte häufiger statt Auto Rad, Bus oder Bahn fahren, der Abgase wegen. Oder darauf achten, nicht zuviel Wasser zu verbrauchen, beispielsweise duschen statt baden. Vor allem die Unsitte, überall Müll rumliegen zu lassen, ist ein unmögliches Benehmen! Dann kann man etwas gegen die klimaschädlichen Abgase auch tun, indem man Obst und Gemüse aus der Region kauft. Die weiten Transportwege fallen dann weniger ins Gewicht.

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Auch ein Geburtstag – der Zebrastreifen wird 50 Jahre alt!

zebraWas war im Internet zu lesen: Der Zebrastreifen wird 50 Jahre alt! Fußgängerüberweg ist seine eigentliche Bezeichnung, aber die kennt kaum jemand. Allgemein ist im Sprachgebrauch der Begriff „Zebrastreifen“ üblich. Vor 50 Jahren wurde diese gute Sache eingeführt.

Übrigens, die berühmtesten Leute, die je über einen Zebrastreifen gegangen sind, waren die Beatles! Dadurch ist der Zebrastreifen über die Abbey Road in London unsterblich. Die Beatles kreuzten ihn 1969 für das Cover ihres gleichnamigen Albums. 1949 tauchte der Begriff Fußgängerüberweg erstmals in einem UN-Protokoll auf, 1952 wurden die ersten Zebrastreifen in Deutschland angelegt und 1953 wurden sie in die deutsche Straßenverkehrsordnung aufgenommen.

Aber weiß man eigentlich so genau, welche Regeln an dieser Querungshilfe, so wird der Zebrastreifen amtlich auch genannt, gelten?

Hier sind einige: Seit dem 1.6.1964 haben Fußgänger auf dem Zebrastreifen Vorrang. Autofahrer müssen, wenn Personen oder Rollstuhlfahrer offensichtlich den Zebrastreifen nutzen wollen, anhalten. Verhalten sie sich nicht korrekt, drohen ihnen ein Punkt in Flensburg und ein Bußgeld von 80 Euro. Halten auf Zebrastreifen ist bis auf fünf Meter verboten, das kostet ein Bußgeld von 10 Euro, wird dabei jemand behindert, gar 15 Euro. Parken kostet 20 Euro, mit Behinderung 30 Euro.

Also, aufgepasst und vorsichtig ranfahren.

Foto: Peter Bast / pixelio.de

Die größten Wünsche….

delphinWer hat nicht schon mal geträumt, etwas zu tun, was man sich sehr wünscht? Jeder hat so seine besonderen Wünsche, manchen gehen sie in Erfüllung, manche träumen ein Leben lang lediglich davon! „Wünsch Dir was“ hieß vor Jahrzehnten sogar eine Fernsehsendung. Und wer hat nicht schon von der wunderbaren Idee gehört, kranken Kindern einen großen Wunsch zu erfüllen? Da haben sich Idealisten zusammengefunden, um Träume wahr werden zu lassen, ehe es zu spät ist. Hut ab!

Dem ist sogar eine Umfrage nachgegangen, der Mobilfunkanbieter Vodafone hat 1000 Deutsche gefragt, was sie gerne zum ersten Mal im Leben machen würden. Man konnte antworten, was man wollte, wohlgemerkt!

Hier die ersten fünf Platzierungen, teilweise sogar verblüffend:

Auf dem 1. Platz steht der Wunsch, eine Weltreise zu unternehmen (Was man voll und ganz verstehen kann, wer möchte das nicht?)

An zweiter Stelle kommt der Wunsch, mit Delphinen zu schwimmen (Sehr überraschend, aber eigentlich verständlich und bestimmt wunderbar)

Drittens ist der Wunsch geäußert, ein Haus zu kaufen (Sehr bodenständig und eine Erfüllung fürs Leben)

Auf dem vierten Platz ist der Wunsch gelandet, mit dem Orientexpress zu fahren (Hat mich sehr neugierig gemacht, was dahinter steckt. Aber eigentlich, warum nicht. Dieser Wunsch ist nicht unerfüllbar, man muss bloß die Initiative ergreifen!)

An fünfter Stelle steht der Wunsch, Schwerelosigkeit zu erleben (Wie wunderbar, ein wirklicher Traum. Alles hinter sich lassen, nur fliegen. Aber doch leider utopisch in der Erfüllung, oder??)

Foto: Dieter / pixelio.de

 

EU – Haltbarkeitsdatum verschwindet für diverse Lebensmittel

nudelnIn den Printmedien war es zu lesen und nun auch im TV zu sehen: Das Mindesthaltbarkeitsdatum für langlebige Nahrungsmittel wird möglicherweise  verschwinden. Das betrifft beispielsweise Nudeln und Reis. Damit soll die Verschwendung von Lebensmitteln verringert werden. Es ist ja ein Unding, wenn man hört, dass in der EU jährlich 89 Millionen! Tonnen Lebensmittel weggeworfen werden. Dabei weiß doch eigentlich jeder, dass das angegebene Datum auf den Packungen der Lebensmittel ein  M i n d e s t – Haltbarkeitsmerkmal ist. Also kann man die Lebensmittel durchaus noch verbrauchen.

Im Fernsehen wurde ein Experte gefragt, der diese These nochmal bestätigte. Das trifft natürlich nicht auf leicht verderbliche frische Wurst- und Fleischwaren zu, wohlgemerkt. Die sollten schon gleich nach dem angegebenen Datum entsorgt werden. Da handelt es sich um das Verfalldatum.

Zur Zeit diskutieren die EU-Agrarminister in Brüssel über einen entsprechenden Vorschlag Schwedens und der Niederlande. Auch Deutschland, Österreich und Luxemburg sind sehr dafür, der unnötigen Verschwendung Einhalt zu gebieten. Es gebe vermutlich eine Reihe von Lebensmitteln, die von der Vorschrift über Mindesthaltbarkeitsdaten ausgenommen werden könnten, so die Experten. Nach Angaben des Handelsverbandes Deutschland (HDE) könnte das auch für Tee, Kaffee, trockene Pasta und Hartkäse gelten. Oft würden Lebensmittel auch einfach aus Unsicherheit weggeworfen, da die Verbraucher das Mindesthaltbarkeitsdatum mit dem Verfalldatum verwechseln, erläutert der Geschäftsführer.

Bisher müssen nur wenige Produkte kein Mindesthaltbarkeitsdatum aufweisen, wie frisches Obst und Gemüse. Das wird sowieso schnell verbraucht.  Dann Wein und hochprozentiger Alkohol, Backwaren, Essig, Salz, Würfelzucker und Kaugummi.

Übrigens fordern Umweltschutzorganisationen wie Greenpace solche Maßnahmen seit längerem.

Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

 

Die Deutschen sind Kartoffelesser….

kartoffelnNun ist es mal wieder bestätigt, dass wir Deutschen ein Land der Kartoffel-Liebhaber sind. Nun sind auch die ersten neuen Kartoffeln auf dem Markt, und wir schwelgen in leckeren Kartoffel-Gerichten. Neue Kartöffelchen zum Spargel, oder zum Quark-Dip, zu Hering und und….

Das hat das Online-Feinschmecker-Magazin „Gourmet Globe“ in einer Umfrage herausgefunden. Gleichzeitig liefert es Zahlen über den jährlichen Verbrauch der einzelnen Bundesbürger an anderen beliebten Gemüsesorten.

Hier die ersten fünf Plätze der Veröffentlichung:

An der Spitze stehen, wie gesagt, die Kartoffeln mit 57 Kilogramm!

An zweiter Stelle kommen die Tomaten, da werden 25 Kilogramm verzehrt.

Drittens sind Zwiebeln aufgeführt, 8,5 Kilogramm pro Nase im Jahr (Ganz schön scharf!)

Als viertes werden an Karotten und an Rote Bete je 8 Kilogramm verzehrt, sind ja auch gesund.

Dann an fünfter Stelle die Gurken mit 6,5 Kilogramm (sind doch auch gesund und lecker!)

Foto: Carina Lauer / pixelio.de

 

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