Am Mittwoch war ich mal endlich wieder in der Buchhandlung meines Vertrauens, wollte mich nach einer meiner Lieblingsschriftsteller/innen erkundigen. Und was sehe ich da, gerade wird das neueste Buch von Lucinda Riley ausgepackt!! Gleich zweimal erstanden, einmal für meine Freundin, die auch ein Fan dieser Schriftstellerin ist.
„Helenas Geheimnis“, das neueste Buch dieser fleißigen Schriftstellerin, spielt auf Zypern. Wieder einmal sehr schön, habe es in zwei Abenden gelesen. Es hat nicht die großen Geschehnisse zum Inhalt wie die beiden vorherigen, die ich auch besprochen habe (Die sieben Schwestern, die Sturmschwester). Aber es birgt trotzdem genug Zündstoff im Leben der Protagonistin.
Helena kommt nach 24 Jahren nochmal in das ihr vererbte Ferienhaus des Onkels auf Zypern, um mit ihrer Familie und Freunden den Sommerurlaub dort zu verleben. Da holt sie natürlich die Vergangenheit ein, wie sie gefürchtet hat.
Bittersüß ist das Wiedersehen mit dem Jugendfreund von damals, von dem ihr Ehemann nichts ahnt. Auch von anderer Seite kommt ganz überraschend für den Leser später ihr anderes Geheimnis ans Licht. Verblüffend, wie sich das auflöst!
Sehr geschickt ist die Geschichte in die Tagebucheintragungen von ihrem Sohn Alex eingesponnen. Es beginnt auch mit dem Besuch nach abermals 10 Jahren. Das ist auch verblüffend, das Buch ist nämlich schon herausgekommen, obwohl dieser Besuch erst im Juli 2016 spielt!
Aber egal, es ist wie alle Bücher von Lucinda Riley gut zu lesen, packend und einfach schön. Also wieder sehr zu empfehlen. Wessen Interesse geweckt ist, kann sich außer im Buchhandel, auch auf www.amazon.de schlau machen, es gibt es als Taschenbuch, 9.99 Euro.
Viel Spaß beim Lesen!
Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Eva
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Eine Buchbesprechung in den Printmedien ließ mich neugierig werden, und das beschriebene Buch fand ich sehr interessant. Es ist Hermann Parzingers famose Frühgeschichte der Menschheit „Die Kinder des Prometheus“.
Was stand zu lesen, es ist unglaubliche 60 Jahre her, seit der englische Professor John Ronald Tolkien (1892 – 1973) den ersten Teil seiner Romantrilogie „Der Herr der Ringe“ veröffentlicht hat!! Seitdem hat der Ursprung aller Fantasy-Geschichten, die Story vom Hobbit Bilbo Beutlin, sowie Frodo und seinen Gefährten Millionen Fans in aller Welt verzaubert.
Durch einen Newsletter wurde ich kürzlich auf die Neuerscheinung einer meiner Lieblingsschriftstellerinnen aufmerksam gemacht, Lucinda Riley. Nach den großen Erfolgen von „Das Orchideenhaus“, „Das Mädchen auf den Klippen“, „Der Lavendelgarten“ liegt nun vor: „Die Mitternachtsrose“.
Eigentlich sind es sogar zwei Buchempfehlungen: In einer Zeitschrift fiel mir die Buchrezession von „Abschied von Sansibar“ des Schweizer Schriftstellers Lukas Hartmann auf. Es ist neu herausgekommen. Bei der Schilderung des Inhaltes merkte ich, dass ich genau die Geschichte schon gelesen hatte, und zwar in dem Buch“ Sterne über Sansibar“ von Nicole C.Vosseler, von 2010.