Ein Eis ohne Hörnchen ist wie ein Sommer ohne Sonne, so sagen viele zu Recht. Da kommt eine interessante Berichterstattung gerade recht: Was vielen gar nicht bekannt ist, ein Familienunternehmen aus Hamm liefert seit über 100 Jahren die knusprigen Waffeln – sogar nach Finnland.
Im Jahre 1913 wurde die Firma von Fritz Jaspert gegründet und ist immer noch in Familienbesitz, in der dritten Generation. Dazu sagt die Familiensaga, dass sich Fritz Jaspert als 18-jähriger in die USA aufmachte. In New York traf er auf die ersten Eiswaffeln, die 1903 von einem Italiener erfunden wurden. Als er nach Hamm zurückkam, begann er 1913 Waffeln zu backen zum Eis schlecken. Sein Sohn entwarf später ein Firmenlogo, an dem seit 1940 nichts verändert wurde.
Es duftet schon gut nach Gebackenem, wenn man die Produktionsräume betritt. 230 000 Waffeln werden pro Stunde produziert. Da sind die Spitztüte ohne Rand, großes Karo, die Wellrandtüte Corona, die Rieseneiserkuchentüte, die Formen Olympia, Carolin, Elke, Heidi und noch viel mehr.
Eine Eiswaffel muss knusprig, stabil sein und eine feine Krume besitzen. Und natürlich vor allem unten dicht sein. „Industriewaffeln haben kein Herz“, so erklären die Inhaber, Dirk und Ulf Jaspert, beim Gang an den 34 Maschinen vorbei. Es gibt Großhersteller, die ausschließlich für Gefrierbetriebe, wie Langnese oder Schöller, herstellen. Dazu muss man wissen, dass gerollte Waffeln mit ihrem zackigen Rand da, wo sich die Teigschichten treffen, eine kleine V-förmige Einbuchtung bilden – genannt das Herz. Industriewaffeln haben einen glatten Rand, da sie maschinell befüllt werden.

Geschrieben von Eva
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eder Balkon ist groß genug, um ihn in einen schönen Garten zu verwandeln. Es haben eben nicht alle Leute die Möglichkeit, einen Garten zu genießen. Eine Aromatherapie kann man jedem Balkon verpassen, ihn auf kleinstem Raum in einen Kräutergarten verwandeln.
Nun geht der Frühling mit seinem besonderen Blütenzauber in den Sommer über. Der Juni wird allgemein als der Monat der Rosen angesehen. Mit großer Freude bewundert man jetzt die wunderschönen Rosen in den Gärten überall. Auch die Heckenrosen und Kletterrosen sind sehr schön anzusehen. Es ist ja nicht so, dass wir heutzutage das ganze Jahr über Freude an Rosen haben können, sie erreichen uns aus der ganzen Welt, wenn wir Winter haben. Aber es ist nichts gegen die Freude an den Freilandrosen in ihrer großen Vielfalt. Es ist schwer zu sagen, welche man als Lieblingsrose küren sollte, englische, historische, rote, ich tendiere zur Teerose. Und dann der Duft, es ist nichts damit zu vergleichen! Leider haben sie mehr Dornen als die gezüchteten, aber was macht das schon.