Frische Kräuter – ideal für die Sommerküche

G735252_web_R_by_Stefanie Salzer-Deckert_pixelio.deerade jetzt gibt es eine große Auswahl an frischen Kräutern, wenn sich selbst der kleinste Balkon in ein Kräutergärtlein verwandelt. Rosmarin, Salbei, Basilikum, Thymian, Minze und dergleichen gedeihen auch bei uns gut. Man spürt den Duft förmlich im Sonnenschein.

Also auf zum Markt oder eben noch besser, wenn man Kräuter selbst ziehen kann, das verführt zum Genießen und Ausprobieren. Da las ich einen alten Spruch: “ Wer zu würzen versteht, ist ein guter Koch.“ Ganz nebenbei stimmt der Ratschlag, Speisen mit frischen Kräutern sind auch ohne üppiges Salzen lecker!

Damit auch gesund – apropos gesund – Viele Kräuter haben auch Heilkräfte in sich: Thymian beispielsweise ist ein beliebtes Mittel bei Husten und Bronchitis, sowie Asthma. Basilikum regt mit seinem pfeffrigen Geschmack den Appetit und die Verdauung. Wirkt entblähend und harntreibend. Auch Rosmarin wirkt krampflösend und verdauungsfördernd. Salbei hilft ebenfalls bei Verdauungsbeschwerden, außerdem gegen Schwitzen und Entzündungen  im Mund- und Rachenraum. Minze hilft auch gegen Krämpfe, innerlich angewendet, äußerlich gegen Kopfschmerzen.

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Andere Länder, andere Sitten

363743_web_R_K_B_by_M. Grossmann_pixelio.deDen Ausspruch kann man auch auf  die fremden Speisen, die man gerade auf Fernreisen mal probieren möchte, anwenden. Oft ist auch die Frage der Hygiene zu beachten, damit der Urlaub nicht verdorben wird.

Nicht nur Montezumas Rache, die mancher schon auf Reisen kennen gelernt hat, auch andere Erkrankungen wie Typhus, Cholera und Hepatitis A können auftreten, wenn wichtige Ernährungs- und Hygieneregeln nicht beachtet werden. Verursacht werden die Erkrankungen meist durch Viren, eine bakterielle Infektion mit Salmonellen oder verunreinigtes Trinkwasser.

Da starkes Erhitzen Krankheitserreger abtötet, sind Eier, Fleisch, Fisch, Gemüse sowie Muscheln und andere Schalentiere nur gut durchgegart zu verzehren. Gerade bei Muscheln ist im gesamten Mittelmeerraum Vorsicht am Platze. Rohkostsalate und Speisen mit rohen Eiern, etwa in Mayonnaise, sollte man in Afrika, Asien und Lateinamerika ganz verzichten. Obst sollte man immer gründlich mit abgepacktem Trinkwasser waschen und mit einem sauberen Messer schälen.

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Öle aus der Natur – eine Wohltat für die Haut

492577_web_R_B_by_Michael Horn_pixelio.deDie besondere Wirkung von Ölen für die Haut ist seit Jahrtausenden bekannt. Mit dem „flüssigen Gold“ salbte man die Könige ein. Im Laufe der Zeit hat es seinen Einzug in die Schönheitsindustrie gehalten. Heute werden die Öle natürlich nicht mehr mit Gold aufgewogen. Öle aus der Natur haben eine besondere Wirkung aufgrund ihres hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren und Vitaminen als natürlichem Inhaltsstoff.

Bisher wurden den Pflegeprodukten die Öle in Form von Mineralölen und synthetischen beigemischt. Das wird von den Fachleuten kritisch betrachtet, sie seien zwar gut verträglich, lieferten der Haut aber keine Nährstoffe. Seit zwei Jahren setzt sich deshalb der Einsatz von natürlichen Ölen durch. Diese Öle werden zunehmend aus Früchten, Nüssen und Blüten gewonnen. Sie enthalten Fettsäuren und Lipide, die gut in die Haut eindringen. Da gibt es inzwischen Angebote von Argan- über Olivenöl bis zu Passionsfruchtöl.

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Wandern in der Schweiz – mit Bernhardinern

324492_web_R_K_by_zaubervogel_pixelio.deEin ganz besonderes Erlebnis kann man sich in der Schweiz gönnen: Zweimal täglich gehen Bernhardiner im Sommer am St. Bernhard-Pass jeweils 90 Minuten mit Besuchern auf Wanderschaft. Offiziell heißen sie übrigens in der Schweiz St.Bernhardshunde. 30 Tiere gibt es bei der Bernhardiner-Stiftung Foundation Barry, die sowieso viel Auslauf brauchen, wie die Tierpflegerin erzählt. Solange der Pass auf 2.500 m Höhe verschneit ist, sind keine Spaziergänge möglich. Im Frühjahr kann man im Winterquartier im Wallis bei Martigny mit den Hunden wandern. Aber am schönsten ist es im Sommer hoch oben am Grenzpass  mit dem Rhonetal auf der Schweizer und dem Aostatal auf der italienischen Seite.

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Reisen und Speisen……..

500070_web_R_K_B_by_Sebastian Karkus_pixelio.deWenn einer eine Reise tut… da gibt es wahrhaftig viel zu erzählen. Dazu zählen auch die anderen Essgewohnheiten und Speisen, die es zu probieren gilt.

Da war eine sehr interessante Kolumne zu lesen, was es in dieser Hinsicht für Reisetypen gibt. Da wäre der Gourmet-Typ, der alle Sternenrestaurants kennt, der gute und teure Weine liebt, wenn schon nicht Champagner. Da gibt es keinen Grund, diesen Lebensstil auch auf Reisen zu pflege: Längst gibt es Urlaubs-Arrangements,bei denen Kochshows mit bekannten Köchen und Weindegustationen inklusive sind. Oder man macht Ausflüge zu regionalen Anbietern. Und natürlich gibt es mittlerweile auch Gourmet-Kreuzfahrten.

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Allerlei zum Sommer – Ferien, Essen und mehr……

SONY DSCAllerlei Wissenswertes und Vergnügliches zum Sommer: Erstmal eine Zusammenstellung, was uns jetzt wichtig ist (oder auch nicht) – Natürlich als Erstes das Sommerwetter: Sonnenscheindauer ist 628 Stunden pro Monat im Bundesdurchschnitt. Sonnenreichster Monat im mehrjährigen Schnitt ist der Juli mit 209 Stunden.Der Sommerregen ist manchmal sogar nützlich, die Niederschlagsmenge: 272 l pro qm. Der Juli ist klassischerweise der wärmste Monat. Am liebsten erfrischen sich die Deutschen im Sommer unter einer kalten Dusche (43 %). 26 % nehmen zur Abkühlung ein Erfrischungsgetränk zu sich, 12 % essen Salat, 8 % schalten den Ventilator ein oder essen Eis (7 %). Apropos Eis: Der Verbrauch von Speiseeis liegt in der Saison bei 7,7 l. 6,12 Millionen Deutsche geben an, mehrmals in der Woche Eis zu essen. Kurioserweise sagt die Statistik, dass wir Deutschen zwar viele Eissorten kennen, aber in der Eisdiele am liebsten die Klassiker Straciatella oder Schoko bestellen (je 14 %). Dann kommen Nuss und Joghurt (je 13 %), sowie Zitrone und Vanille (je 8 %).

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Die wirklich heißen Orte…….

340721_web_R_K_B_by_N.Schmitz_pixelio.deNun haben wir den Sommer – aber so – dass wir genervt bis geschlaucht sind!! Alles sucht kühle Plätze und erfrischende Bäder. Oder verrammelt schon am frühen Morgen die Fenster, damit es drinnen zum Aushalten bleibt. Getränke- und Eisverkäufer haben Hochkonjunktur.

Aber, mal ehrlich, jetzt denken wir, dass es nirgendwo heißer sein könnte! Denkste, das News-Portal HLNTV hat die wirklich heißesten Orte der Welt ermittelt. Hier die ersten fünf Plätze mit ihren Rekordtemperaturen:

Platz 1 – Wüste Dascht – e Lut im Iran, 70,7 Grad Celsius

Platz 2 – Bundesstaat Queensland, Australien, 68 Grad

Platz 3 – Flammende Berge, Nordwest-China, 66 Grad

Platz 4 – El Aziza, Nordwesten von Lybien, 57 Grad

Platz 5 – Death Valley, USA, 56 Grad.

Wo wir gerade dabei sind: So sind die höchsten Temperaturen bei uns in Deutschland:

Am Samstag, 4. Juli, war der heißeste deutsche Ort mit 39,2 Grad. Aber die Rekordmarke von 2003 – 40,1 Grad in Euskirchen – wurde auch gestern nicht geknackt.

Dafür hat die Tropenhitze bei uns schon in vielen Orten die gefürchteten Hitzegewitter gebracht. Der Deutsche Wetterdienst hat ermittelt, dass allein in NRW innerhalb von 24 Stunden 65 255 Blitze niedergingen! Mancherorts bildeten sich die Gewitterfronten in Sekundenschnelle und richteten großen Schaden an, von Bränden bis zu Überschwemmungen. Auch Tote durch Blitze sind zu beklagen.

Morgen soll es wieder heiß werden, nachdem man heute etwas aufatmen konnte. Die Meteorologen rechnen auch weiterhin mit Unwettern. Sogar Tornados seien möglich, so erklären die Wetterfrösche.

N. Schmitz/ pixelio.de

 

 

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