Mai – Monat der Liebe

Der Mai wird seit altersher der Monat der Liebe genannt. Aber zu jeder Zeit kann man diesem schönen Gefühl der Welt huldigen. Es hält Körper und Seele gesund. Wir können Liebe nicht erzwingen, wir können sie nicht kaufen, und doch ist sie das Kostbarste, das es gibt!

Viele Dichter haben sie gepriesen zu allen Zeiten. Gerade lese ich einen Ausspruch von Hermann Hesse:“ Glück ist Liebe. Wer lieben kann, ist glücklich.“ Es ist schon etwas Magisches mit der Liebe, sie lässt unsere Augen strahlen und macht uns mutig. Menschen in glücklichen Beziehungen legen sogar länger, das ist erwiesen. Darum sollte man die Liebe feiern, und zwar nicht nur, vor allem aber, im Mai, sondern jeden Tag- wann immer sie uns begegnet.

Liebe hat viele Gesichter, so hat ein schlauer Autor herausgefunden: Sie steht für Geborgenheit, Zärtlichkeit, Dankbarkeit, Verbundenheit, Leidenschaft, Sehnsucht und Treue.

weiter lesen »

Der Eiffelturm – ein Muss in Paris…..

649096_web_R_by_Ingo Büsing_pixelio.deSeit der Eiffelturm – das bekannteste Wahrzeichen von Paris – restauriert ist, gibt es Besucherrekorde.

Er zieht mehr Besucher an als je zuvor.

2014 wollten gut sieben Millionen Menschen die französische Hauptstadt vom 324 m hohen Stahlgerüst aus betrachten. Damit stieg der Ansturm auf das Wahrzeichen um 5,3 Prozent. 84 Prozent kamen aus dem Ausland. US-Touristen stellten darunter die größte Gruppe.

Da stelle ich mir die Schlangen vom frühen Morgen an noch länger vor, als ich bei mehrmaligen Besuchen vor Jahren sowieso schon erlebt habe. Aber es lohnt sich wirklich, man sollte es sich bei einem Parisbesuch trotz aller anderen wunderbaren Sehenswürdigkeiten nicht entgehen lassen!

Foto: Ingo Büsing / pixelio.de

Mal Austernessen mit Camilla? – in Kent ist es möglich

470894_web_R_K_by_tokamuwi_pixelio.deDie Grafschaft Kent an Englands Südostküste ist ein Reiseziel mit Tradition. Keine Region von Großbritannien ist so schnell zu erreichen wie Kent. Wer mit dem Auto kommt, hat von London nicht weit. Und auch vom Kontinent dauert die Fähr-Überfahrt von Frankreich nur knapp zwei Stunden.

Wer die klassische Route über Dover nimmt, sieht natürlich als erstes die wunderbare Kulisse mit den Kreidefelsen und Dover Castle. Dann gibt es die bekannten Seebäder an der Küste, aber mehr noch bezaubern die Städtchen und Orte, die lange vom Tourismus nur gestreift wurden.

Wie beispielsweise das ehemalige Fischerdorf Whitstable, das immer noch einen großen Charme hat und sensibel renoviert wurde. Neben einem herrlichen Strand, der besonders bei Wanderern und Radfahrern beliebt ist, hat es einen malerischen Ortskern. Whitstable Castle mit sehr eindrucksvoller Kulisse war im Besitz mehrerer Adelsfamilien. Heute ist es mit seinen Gärten ein beliebtes Ausflugsziel. Aber vor allem ist es für seine Austern bekannt, für die sogar, wie man ab und zu in den Magazinen sehen kann, auch Prinz Charles und Camilla anreisen.

Nicht weit davon entfernt liegt Faversham mit seinen alten Speichergebäuden am Hafen, die statt Massentouristen etliche Antiquitätenhändler, Boutiquenbesitzer und Gastronomen angezogen haben. Wer Lust hat, sollte das Antik-Center „Bagham Barn“ besuchen (www. bagham-barn.com).

Dann gibt es ein herrliches Tierreservat nebst herrschaftlichem Landhaus. Hier verkehrte in den 1920er Jahren die Top-Society von Großbritannien. Heute gehört das Herrenhaus im „Port Lympne Animal Park“ der Aspinall-Foundation. Es bietet sechs Gästezimmer mit Traumblick auf Park und Meer (www.aspinall-foundation.org). Tierschützer und Millionär Damian Aspinall züchtet im Wildpark gefährdete Tierarten aus aller Welt. Prinz William verabschiedete hier ein Nashorn zur Auswilderung nach Afrika.

Wer mehr über Kent wissen will, www.visitkent.co.uk/de oder Visit Britian (www.visibritian.com/de).

Foto: tok amuwi /pixelio.de

 

Relaxen im Frühling – Garten und Terrasse warten

701008_web_R_B_by_Rainer Sturm_pixelio.deGarten, Terrasse und Balkon werden jetzt zum zweiten Wohnzimmer.  Besonders angesagt: Outdoormöbel aus Flechtfaserwerk. Wenn die Sonne scheint, wollen wir alle ja auch nach draußen. Landauf, landab werden die Gärten, Terrassen und Balkone fein gemacht für die Freiluft-Saison.

Da muss man natürlich auch mal den neuesten Trend bei Gartenmöbel in Augenschein nehmen. Angesagt sind Wohnlandschaften mit viel Platz zum Entspannen, Abschalten und Relaxen für die ganze Familie. Denn die Zeiten, wo ein Tisch, Klappstühle und ein paar schlichte Kissen ausreichten, sind vorbei. Das weiß auch die Fachfrau vom Verband der Deutschen Möbelindustrie. Die Menschen wollten ihre Outdoor-Möbel genau so schön gestalten wie den Rest der Wohnung, hat sie festgestellt.

So ist es wenig überraschend, dass immer mehr Geld für die Ausstattung draußen ausgegeben wird. Das gesamte Marktvolumen für „Garden-Living-Produkte “ auf neudeutsch! liegt in Deutschland derzeit bei rund 2,8 Milliarden Euro!. Davon entfallen 50 Millionen auf Gartenmöbel aus deutscher Herstellung. In der neuen Saison werden vor allem Sitzmöbel aus der Flechtwerkfaser Polyurethan erworben, die aussehen wie die Couch und die Sessel im Wohnzimmer. So kann man gemütlich draußen verweilen. Vor allem Gartenmöbel in großer L-Form mit ausgedehnter Liegefläche laden zum Mittagsschlaf ein. Eine Nummer kleiner kann man sie für zwei Personen zum Sitzen haben. Die Farben sind natürlich, braun, beige und grau.

weiter lesen »

Ein Hoch auf Oma und Opa…….

276137_web_R_K_by_Lucie Kärcher_pixelio.deNun ist es bestätigt, was wir ja alle wissen: Oma und Opa dürfen ihre Enkel verwöhnen! Da gibt es mal etwas Süßes extra, man darf länger aufbleiben oder bekommt ein Extra-Taschengeld. Oma und Opa lassen ihren Enkeln auch oft einiges durchgehen! Das finden fast alle Deutschen auch gut so.

Das ergab nämlich eine GfK-Umfrage im Auftrage der Apotheken-Umschau. Es wurden für die Umfrage 2111 Männer und Frauen ab 14 Jahren ausgehorcht.  Demnach meinen 91,6 Prozent der Befragten, dass Großeltern ihre Enkel ruhig mal verwöhnen sollen!

Außerdem haben viele die Meinung, dass Oma und Opa ein offeneres Ohr für ihre Enkel haben als manchmal die Eltern und auch mehr Verständnis für den Nachwuchs. Das meinen 79,2 Prozent.

Drei Viertel glauben, dass die Enkel manchmal ihren Großeltern mehr von ihren Problemen erzählen als ihren Eltern.

Das freut einen doch sehr, gerade in der heutigen modernen Zeit sind die meisten Großeltern auch mit jung geblieben und stehen noch mitten im Leben. Auf jeden Fall, was die Ansichten der meisten „Best-Ager“ angeht.

Foto: Lucie Kärcher / pixelio.de

Sao Thomé und Príncipe – schöne Inseln am Äquator

213367_web_R_by_Lothar Henke_pixelio.deLeider kommen noch wenige Touristen in die zauberhafte Welt der Inseln Sao Thomé und Príncipe, im Golf von Guinea vor Afrika. Dabei ist es ein verstecktes Paradies. Ein sehr guter Reisebericht macht aber neugierig, mehr darüber zu erfahren. Erst mal die Geschichte und Näheres über den Inselstaat:

Knapp 190 000 Menschen leben hier, die meisten sind Nachkommen von Sklaven. Die portugiesischen Kolonialherren brachten sie einst aus Angola und von den Kapverden auf die Inseln. Hier mussten sie im malariaverseuchten Regenwald auf den riesigen Kakao- und Kaffeeplantagen schuften.

Nun feiert Sao Tomé dieses Jahr 40 Jahre Unabhängigkeit, aber das Land ist verarmt, die Plantagen produzieren kaum noch etwas. Was aber immer geblieben ist, ist die Schönheit der zwei Inseln. Und es gibt auch tatkräftige Einwohner, die für die Wiederbelebung der Insel was auf die Beine bringen. Beispielsweise die alten Verwalterhäuser von Plantagen renovieren, in Hotels und Restaurants umwandeln. Ein Musterbeispiel ist Joao Carlos Silva, er ist Feingeist und Faktotum, hat ein Kulturhaus in der Hauptstadt eröffnet, moderiert eine Kochshow im portugiesischen Fernsehen und serviert in seinem Restaurant ein 15- bis 20-gängiges Menü aus einheimischen Erzeugnissen. Er ist ein Botschafter der Welt, denn er hat die Welt hinter dem Horizont gesehen. Das unterscheidet ihn von so vielen Saotomesen. Viele schaffen es nicht einmal in ihrem Leben auf das knapp 200 km entfernte afrikanische Festland zu kommen.

weiter lesen »

Magnolienzauber und mehr……

724117_web_R_K_by_Andreas Hermsdorf_pixelio.deJedes Jahr freue ich mich aufs neue auf diese schönen Blüten, die ins Auge fallen. Man sieht sie an den schönen Magnolienbäumen, die manch einen Vorgarten so zauberhaft verschönern. Es ist immer ein Wettlauf für mich, wo die ersten Blüten aufgegangen sind. An geschützten Stellen ist es natürlich früher. Am schönsten sind die Tage der Knospen. Dann, wenn die Blüten weit aufgehen, ist es auch noch schön. Aber dann weiß man schon, dass die Tage gezählt sind, bis der Traum vorbei ist.

Ich habe ein bisschen gestöbert und las, dass die Magnolien zur Gattung der Magnoliengewächse gehören. Es gibt etwa 230! Arten. Sie stammen aus Asien und Amerika. Sie sind nach dem französischen Botaniker Pierre Magnol benannt.

Die Magnolien blühen, wie man ja sieht, bevor die Blätter erscheinen, das macht die Pflanzen als Ziergehölze besonders attraktiv. Man findet sie in Parks sowie in Hausgärten. Kleine Sorten kann man auch in Kübeln auf der Terrasse ziehen. Da ist die Tulpen-Magnolie mit ihren weiß bis dunkelrosa tulpenförmigen Blüten ebenso geeignet wie die wunderschöne Purpur-Magnolie mit ihren weinroten, lilienartigen Blütenblättern. Magnolienblüten leiden allerdings häufig unter Spätfrösten. Unempfindlich ist da die Sommer-Magnolie, die ich noch gar nicht so beachtet habe. Sie öffnet ihre schalenförmigen weißen Blüten mit leuchtend roten Staubgefäßen erst im Juni und Juli.

weiter lesen »

Copyright © 2013 Allerlei Frauerlei – Gesundheit, Garten und Genuss