Alle wissen, wie gesund Knoblauch ist, ebenso wie unverzichtbar in der Küche. Aber es haftet ihm durch seinen intensiven Geruch etwas „Anrüchiges“ an. Ursprünglich kommt die scharfe Knolle aus Zentralasien. Sie zählt wie Bärlauch und die Gemüsezwiebel zu den Allium (Lauch)arten. Mit mehr als zwölf Millionen Tonnen im Jahr ist China der größte Knoblauchproduzent der Welt. Bei uns gibt es auch Sorten aus Spanien und Portugal.
Eine Knolle besteht aus bis zu 20 Nebenzehen, die sich ringförmig um die Hauptzehe in der Mitte gruppieren. Das intensive Aroma entsteht erst beim Zerkleinern und Zerdrücken der Zehen. Gerade für Liebhaber der mediterranen und der orientalischen Küche ist Knoblauch sehr geschätzt.
Aber auch als Heilmittel war es schon der Antike bekannt und wurde gegen Bisse giftiger Schlangen oder tollwütiger Hunde, aber auch gegen Würmer verwand. Ebenso auch bei Husten. Man weiß von Hundertjährigen, die vor allem in Osteuropa ihr hohes Alter auf den Genuss von Knoblauch zurückführen. Viele andere medizinische Verwendungsmöglichkeiten werden noch erforscht. Da man nur kleine Mengen davon verzehrt, fällt ihr hoher Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen gar nicht ins Gewicht.
Was das „Anrüchige“ betrifft, Knoblauchliebhaber werden oft gemieden. Es hat sich noch keins der Hausmittel als wirklich wirksam gegen den Geruch erwiesen.
Übrigens, was wenig bekannt ist, die kalifornische Kleinstadt Gilroy gilt als Welthauptstadt des Knoblauchs. Mehr als vier Millionen Menschen besuchten bisher das seit 1978 stattfindende Gilroy Garlic Festival. Es ist eines der größten Feste dieser Art in der Welt. Mehr als zwei Tonnen werden dann an den unzähligen Ständen zu Köstlichkeiten verarbeitet. Da kann man sehen, was man alles aus der scharfen Knolle machen kann, natürlich auch probieren. Selbst aus Wassermelonen, Schokolade und Eiscreme zaubern hier die Köche Spezialitäten mit Knoblauch!
Foto: Rolf Handke / pixelio.de

Geschrieben von Eva
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Die Brotfrucht ist hier nahezu unbekannt, aber in den Tropen dient sie als Grundnahrungsmittel. Die Früchte wachsen ganzjährig und schmecken wie Kartoffeln. Das Fruchtfleisch besteht aus Stärke, Ballaststoffen, Eiweiß und ein paar Vitaminen. Manche Wissenschaftler sind der Meinung, dass ernährungstechnisch nichts Besonders dran ist. Aber es gibt ein Brotfrucht-Institut auf Hawaii, dessen Direktorin 300 Rezepte gesammelt hat, was man alles aus der Brotfrucht machen kann. Ein Brotfruchtbaum kann bis 20 m hoch werden, die Samen erinnern optisch und geschmacklich an Maronen.
Wenn so ein heftiges Gewitter über uns hinwegzieht, gerät schon einiges aus den Fugen. Man denkt, was so alles passieren könnte: Wenn der Blitz einschlägt, was Feuer fangen kann, was beim meist nachfolgenden Regen und Sturm alles in große Not geraten könnte usw.
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Nun ist die Zeit der heimischen Apfelernte bis in den Herbst hinein. Obwohl im Frühling immer für mich die schönste Zeit ist, wenn die Äpfel anfangen zu blühen, ein wunderbares Bild. Aber wenn im Herbst die rotbackigen reifen Äpfel geerntet werden, kann man sich dem Aroma und dem saftigen Genuss nicht entziehen.
Nun werden die Tage kürzer, der Sommer ist passe. Aber die Spuren tragen wir noch auf der Haut, mit der Urlaubsbräune genießen wir noch die warmen Strahlen des Spätsommers.