Schon seit Jahrtausenden schicken sich die Menschen Briefe und Nachrichten – die Geschichte des Postwesens. Sehr interessant ist es, den Werdegang des Postwesens nachzulesen. Vom Römischen Reich bis in die heutige Zeit des Internets ist es ein langer Weg.
Eigentlich schreiben sich Menschen, seit die Schrift vor ungefähr 5.000 Jahren erfunden wurde. Auf Steintafeln odr Papyrusrollen, so kennen wir es aus der Antike. Ein ausgeklügeltes Postwesen haben sich aber erst die Römer ausgedacht. Das mussten sie auch, denn sie beherrschten rund tausend Jahre lang ein riesiges Reich, das große Teile von Europa, Afrika und sogar Asien bedeckte. Meist schrieben sich die Herrscher und Statthalter Nachrichten. Die transportierte ein Bote auf einem Pferd. Er ritt einen Tag lang und übergab die Post einem anderen Reiter. So konnte sich jeweils einer ausruhen und die Post kam trotzdem ohne Pause beim Empfänger an.

Geschrieben von Eva
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In keinem anderen Land der Welt wird mehr Hopfen angebaut als in Deutschland. Fast die gesamte Ernte wird zum Bierbauen verwandt. Da ist es doch mal interessant, nachzulesen, wie lange der Hopfen schon bekannt ist. Es heißt schon in dem Reinheitsgebot von 1516, dass Bierbrauer nur Hopfen, Malz, Hefe und Wasser zum Brauen verwenden dürfen. Der Grund für die Verordnung war nötig, denn zu dieser Zeit wurde das Gebräu oft mit Ochsengalle, Johanniskraut oder sogar giftigem Bilsenkraut gestreckt, das Halluzinationen hervorrief.
Wer mal eine besondere Reise machen möchte und außerdem für Schokolade und Süßes schwärmt, dem ist was besonderes empfohlen: Das Schokoladenfestival in Perugia. Diese Stadt in der italienischen Provinz Umbrien verwandelt sich wieder für zehn Tage in ein Eldorado in Schokolade. Sozusagen eine Freilichtkonditorei.
Mit großer Freude ist überall in der Welt die Verleihung des Friedensnobelpreises an die tapfere Mädchenaktivistin Malala Yousafzai aus Pakistan und den Kinderaktivisten Kailash Satyarthi aus Indien aufgenommen worden. Viele prominente Politiker haben sich zu Wort gemeldet und die Entscheidung gelobt.
Pilze haben jetzt Hochsaison. Es ist schon ein besonderer Genuss. Pilzeliebhaber freuen sich schon auf den Genuss, der jetzt frisch aus dem Wald auf den Tisch kommt. Aber Vorsicht: Nur wirkliche Kenner sollten Pilze selbst sammeln. Die Gefahr ist zu groß, das giftige Sorten nicht erkannt werden. Es gibt auch geführte Pilzwanderungen und örtliche Pilzexperten, die man fragen kann. Die Adressen können im Internet erfragt werden.
Schminken war einst ein Luxus, den sich nur Reiche leisten konnten. Erst mit der Zeit wurde durch neue Erfindungen die Kosmetik für alle erschwinglich. Heute ist aus dem Alltag der Frauen Kosmetik nicht mehr wegzudenken. Lippenstift, Make-up und Wimperntusche sind – vor allem für berufstätige Frauen – selbstverständlich.
Jetzt im Herbst lohnt sich ein Wald- und Wiesenspaziergang allemal. Nicht nur, wenn die goldene Herbstsonne das bunte Laub zum Strahlen bringt, die Luft ist gut, nicht mehr heiß. Es gibt auch so mancherlei zu entdecken und zu ernten. Da tritt die Frage auf, wann ist das Ernten erlaubt und kann man einfach alles mitnehmen, was man da so findet?