Capes sind wieder da….

capeWer sich schon Gedanken über sein Herbstoutfit macht, der kann sich damit anfreunden, dass Capes wieder in Mode kommen. Man braucht  nicht Batman- oder Superman- Freund zu sein, um Capes schön zu finden. Der Klassiker, der eigentlich nie ganz aus der Mode war, ist der Trend schlechthin diesen Herbst. Schon in den 50er Jahren zeigten sich nicht nur Superhelden, sondern auch Stars wie Marylin Monroe oder Doris Day mit dem schnittigen Umhang. Das Cape hat eine uralte Geschichte, es gab sie schon vor Jahrtausenden. Aber auch heute ist es eine gute Alternative zu Mantel und Jacke.

Es sieht nicht nur schick aus, so ein Cape, einfach übergeworfen, komplettiert es den Lagenlook. Die Designer in Mailand und Paris zeigen Capes in Grau- und Pastelltönen, aber auch in knallig bunten Retro-Mustern. Valentino seit Schmetterlings-Umhänge, Saint Laurent groben Strick.

Da die Mode auch ein Spiel der Proportionen ist, gibt es Kleidungsstücke, die besonders viel Aufmerksamkeit verlangen bei der Kombination. Das Cape gehört dazu. Der Schnitt folgt in der Regel der A-Linie, also muss der Rest gerade und schmal sein, sonst sieht es einfach nicht aus.

Was geht? Gut sehen lange Stiefel und ein schmaler Rock aus, sie sind die perfekte Ergänzung zum Cape. Sogar knappe und kurze Röcke oder ein Kleid sehen gut aus. Auch Leggins oder Skinny-Jeans sind ideal. Was gar nicht geht, sind schwingende Röcke und alles, was Volumen erzeugt.

Also, warum nicht mal ein Cape?

Foto: Petra Morales / pixelio.de

 

Schönes am Bodensee….

konzilEine der schönsten deutschen Landschaften ist der Bodensee und seine Umgebung. Gerade jetzt im September ist es einfach wunderschön hier. Man kann noch bis Oktober im See baden, wenn das Wetter mitspielt. Das tut es im Spätsommer und Frühherbst meist. Dann gibt es die wunderbaren Äpfel und andere Obstsorten und nicht zu vergessen den Federweißen, hier Sauser genannt, mit frischem Zwiebelkuchen!

Zwei Angebote fielen mir in die Hände, die zu allem anderen sehr sehenswert sind: Rings um den See gibt es reizvolle Gärten, mittelalterliche Kräuterbeete und barocke Schlossparks. Dann in meiner Lieblingsstadt Konstanz eine große Ausstellung zur Konzil-Geschichte im Konzilgebäude.

Da ist die Wahl schwer, was man zuerst beschreibt. Fangen wir mit dem Konzil an. Nach dem Bildungsgenuss kann man ja dann in die Natur hinaus. Es gibt im Konstanzer Konzil die Große Landesausstellung „Das Konstanzer Konzil. Weltereignis des Mittelalters 1414-1418“. Da das Interesse so enorm ist, öffnet das Badische Landesmuseum ab dem 1. September die Pforten der Ausstellung nun auch an den letzten drei Montagen der Laufzeit. So kann man bis zum Ende der Ausstellung am 21.September an sieben Tagen in der Woche und auch schon um 9 Uhr die Ausstellung besuchen. Freitags ist bis 21 Uhr geöffnet, um 11 Uhr gibt es eine zusätzliche öffentliche Führung. weiter lesen »

Wieder im Trend – weltweit lernt man Deutsch

deutschLaut Mitteilung des Auswärtigen Amtes ist ein neuer Boom plötzlich zu erkennen: Man lernt wieder Deutsch! Weltweit pauken 14,45 Millionen Menschen diese immer als s0 schwierig bekannte Sprache! Man kennt ja den Spruch: Deutsche Sprache, schwere Sprache! Die Grammatik wird als zu schwierig gesehen, das Image war immer ehe muffig.

Dabei ist interessant zu beobachten, dass in den Anrainerstaaten wie Frankreich, Belgien, Niederlande das Interesse an Deutschsprachigkeit eher nicht so ausgeprägt ist. Dagegen haben die Goethe-Institute in anderen Ländern viel Zulauf. In Spanien, Griechenland sowie im Fernen Osten steht Deutsch hoch im Kurs. Besonders in China, Indien und Indonesien ist Deutsch sehr beliebt.

Die Deutsch-Olympiaden des Goethe-Instituts finden immer größere Resonanz, obwohl dem Sieger nur ein mageres Praktikum in Deutschland winkt. Das hat viel mit dem Deutschland-Bild zu tun, glauben Experten.

Tatsächlich löste der Hype um die deutsche Band „Tokio-Hotel“ vor einigen Jahren ein Rieseninteresse für Deutschland aus. Besonders war das der Fall auf dem Balkan und naturgemäß in Japan. Da stellt sich jetzt die Frage, ob der Gewinn der Fußball-WM das noch steigern kann?

Foto: brit berlin / pixelio.de

Chiquita- Bananen – die Geschichte eines Unternehmens

bananenWer isst nicht gern Bananen, besonders Chiquita? Allein wir Deutschen essen über zehn Kilo pro Kopf und Jahr- und jede vierte davon ist eine „Chiquita“. Hinter dem Wettbewerber Dole ist die „Chiquita Brands International“ heute der größte Bananenkonzern der Welt.

Da ist es ungemein spannend, die Geschichte dieses Firmenimperiums nachzulesen! Bereits 1871  begann sie. Und das kam auf ganz kuriose Art und Weise: In diesem Jahr war der amerikanische Geschäftsmann Minor Cooper Keith nach Costa Rica gekommen, um eine Eisenbahnlinie zu bauen. Sein Bruder hatte ihm geschrieben, dass er hier in drei Jahren mehr Geld machen könnte als in USA in seinem ganzen Leben! Aber leider wollte sich keiner im Land mit den unmenschlichen Arbeitsbedingungen einverstanden erklären. So reiste er nach New Orleans, um in den Gefängnissen Arbeiter zu finden. Er stellte neben einem Dollar pro Tag auch Unterkunft und Verpflegung in Aussicht. Allerdings gab es nichts als Dschungel an der Strecke und dort wuchs nichts als eben Bananen!

Keith ließ große Plantagen anlegen, weil er wusste, dass das eine energiereiche Nahrung war. Trotzdem starben viele der 700 Arbeiter und zum guten Schluss konnte ihn die Regierung von Costa Rica nicht bezahlen. Also ließ sich Keith stattdessen 300.000 ha Land überschreiben und baute Bananen darauf an. Er verdiente ein Vermögen damit, aber leider verlor er fast alles bei missglückten Börsenspekulationen. 1899 fusionierte er mit zwei Konkurrenten und wurde der Vizepräsident dieses Unternehmens.

Der Name „Chiquita“ wurde erst 50 Jahre später eingeführt. Aber 1903 wurden schon die ersten Kühlschiffe eingesetzt. Seit 1963 wurden die Früchte mit den berühmten blauen Etiketten versehen. Vier Jahre später kamen die ersten „Chiquita“-Bananen nach Europa. Ab 1990 setzte sich das Unternehmen, das vorher wegen seiner Bedingungen in die Kritik geraten war, verstärkt im sozioökologischen Bereich ein.

Der Markenname ist übrigens eine Verniedlichung des spanischen Wortes „chica“ für Mädel, während das Logo „Miss Chiquita“ eine Dame zeigt, mit ausladendem Obsthut und gebauschten Ärmeln.

Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Unsere beliebtesten Freizeitbeschäftigungen…

tvWieder gab es die Umfrage – der Stiftung für Zukunftsfragen, Freizeit-Monitor 2014 – nach den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Befragt wurden 4000 Personen ab 14 Jahren.

Dabei kam wie erwartet raus, dass die Nutzung von Medien inzwischen die Hauptbeschäftigung ist. Vor allem natürlich Fernsehen, also findet die Freizeit hauptsächlich auf der Couch statt. Ganz egal, ob Männlein oder Weiblein, Städter oder Landbewohner, arm oder reich – 97 Prozent nennen den TV-Konsum als regelmäßigste Freizeit- „Aktivität“. Mehr als zwei Drittel der Befragten schalten die Glotze sogar täglich an. Damit belegt Fernsehen zum 25. Mal! in Folge den ersten Platz.

Dazu kommt als Beschäftigung mit den Medien außer Fernsehen: Radio, Handy, Zeitung und Internet. Bei der Generation der unter 30-Jährigen sind sogar die neun wichtigsten Aktivitäten durch die Medien bestimmt. De Nutzung des Internets stieg erwartungsgemäß gegenüber 2009 um 23 Prozent.

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Die beliebtesten Berufe….

feuerwehrWieder gab es die jährliche Forsa-Umfrage bei den Deutschen nach den beliebtesten Berufen. In den Medien wurde sie heute veröffentlicht. Es ist sehr interessant, wie das Ranking ist. Es spiegelt die Meinung der Bevölkerung wider.

Der beliebteste Beruf nach Ansicht der Befragten sind die Feuerwehrleute – sie haben das beste Image in der Bevölkerung – 94 Prozent denken so.

Kranken- und Altenpfleger sind bei 90 Prozent sehr angesehen.

Desgleichen Ärzte – bei 87 Prozent.

Auch Polizisten haben ein gutes Image – bei 84 Prozent.

Piloten sind hoch (im wahrsten Sinne des Wortes) angesehen – bei 81 Prozent.

Die Müllmänner haben einen großen Sprung in der Beliebtheit gemacht (zu Recht) – 70 Prozent. 2010 waren es noch 66 Prozent.

Lehrer sind bei 69 Prozent beliebt.

Anwälte haben bei 54 Prozent ein gutes Ansehen.

Studienräte sind bei 52 Prozent beliebt.

Journalisten haben ein gutes Image bei 46 Prozent.

Ebenso Steuerberater bei 43 Prozent.

Bankangestellte sind nur bei 37 Prozent angesehen.

Beamte kommen auf 34 Prozent – sie haben von jeher ein schlechtes Image.

Ebenso Manager – 30 Prozent.

Politiker zählen übrigens weiterhin zu den unbeliebtesten Berufen.

 

Foto: Jens Bredehorn / pixelio.de

 

 

 

Sonnenblumen – Höhepunkte im Sommer

OLYMPUS DIGITAL CAMERAMan muss die Sonnenblumen einfach lieben. Der riesige Blütenkopf erinnert tatsächlich mit den gelben Blüten an eine strahlende Sonne. Überall blühen diese stolzen Schönheiten jetzt in voller Pracht, ob im Garten oder auf den Feldern, die man seit etlichen Jahren überall sieht. Ich habe zum ersten Mal vor Jahren Sonnenblumenfelder in großem Ausmaß am Bodensee gesehen und war gleich fasziniert.

Wer keine Sonnenblume im Garten hat oder eben auch keinen Garten hat, kann sich vielerorts für 50 Cent pro Blume die Sonne mit nach Hause nehmen. Viele Bauern bieten das an.

Es ist wirklich so, dass man meint, die Sonne lacht uns an. Kein Wunder, da habe ich etwas entdeckt, was ich bisher nicht wusste, das ist das ganz Besondere der Sonnenblume; An sonnigen Tagen verfolgt die Knospe die Sonne von ihrem Weg von Ost nach West, während sie nachts auf ihre nach Osten gerichtete Ausgangsstellung zurückkehrt!! Hättet Ihr es gewusst?? Das nennt man im Botanischen Heliotropismus. Aber nur die Blätter und Knospen machen das, so habe ich mich belehren lassen, die Fruchtstände weisen nur nach Osten.

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