Die Urlaubszeit ist in vollem Gange. Hoffentlich haben es alle Reisenden gut angetroffen und können die schönsten Wochen des Jahres genießen. Oder hat man doch den Reisekatalogen zu sehr vertraut. Für die, die den Urlaub noch vor sich haben, einige Anmerkungen. Das stand zu lesen, ist auch eigentlich bekannt, aber noch mal gern weitergegeben.
Im Reisekatalog klingen Ort, Unterkunft meist so wahnsinnig attraktiv, aber vieles ist eine Schönfärberei. Wer eine Reise bucht, sollte auf die Floskeln hinter den Formulierungen im Prospekt achten, um nicht reinzufallen. Natürlich trifft das nicht immer zu – aber es schadet nicht, auf der Hut zu sein.
Hier einige der gebräuchlichsten Formulierungen: „Idylle in ruhiger Lage“ – Da kann es passieren, dass die Unterkunft fernab der touristischen Infrastruktur liegt. „Touristisch gut erschlossen“ – Könnte bedeuten, dass Riesenhotel an Riesenhotel steht, Massen von Touristen sind zu erwarten. „Naturbelassener Strand“ – Dahinter verbirgt sich gern mal ein ungepflegter Strand! Auch ist damit kein Sand gemeint, sondern Kieselsteine, oft auch Müll zu finden. „Aufstrebende Gegend“ – Derart angepriesene Orte erweisen sich oft als unterentwickelt, meist auch mit Baustellen.
„Verkehrsgünstige Lage“ – Das Hotel liegt wahrscheinlich an der Hauptverkehrsstraße, das heißt Autolärm rund um die Uhr. „Unmittelbar an der Strandpromenade“ – Was sich nach Flaniermeile anhört, ist oft eine vielbefahrene Küstenstraße. „Relativ ruhig im Zentrum der Altstadt“ – Tagsüber ruhig, aber abends viel Betrieb. „Familiäre Atmosphäre“ – Es ist damit zu rechnen, dass die Tischnachbarn im Bikini oder Jogginganzug zu Tisch kommen. „Neues Hotel“ – Möglicherweise ist die Anlage noch gar nicht ganz fertig. „Zweckmäßig eingerichtet“ – Das bedeutet Minimalausstattung ohne Komfort. „Kontinentales Frühstück“ – Das heißt nur Brot, Marmelade, Kaffee, Tee und Butter.
Trotzdem schönen Urlaub!
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Geschrieben von Eva
Kategorie:
Führungen durch Tunnel, Gänge und Kanäle werden vielerorts angeboten und besitzen einen besonderen Reiz. Denn schon seit jeher haben die Menschen den Boden unter den Häusern und Straßen benutzt, um vielerorts weit verzweigte Systeme von Trink- und Abwasserkanälen , Regenrückhaltebecken und Tunneln zu bauen. Da gibt es auch manche Filme, die die bizarre „Unterwelt“ für spannende Drehs nutzen. (Wer denkt da nicht an den „Dritten Mann“ und viele andere.
Wer hat nicht Erinnerungen an seine Schulzeit und den unsterblichen Füllhalter „Pelikan“? Da ist es ganz interessant, auch von diesem Markenprodukt mal die Geschichte zu hören. Ich las sie kürzlich und war sehr angetan!
Auf der ganzen Welt ist er in aller Munde – der Nudelsalat. Er schmeckt einfach gut und überall anders. Da ist es mal interessant zu lesen, wer die Nudel erfunden hat. Beileibe nicht die Italiener, wie man doch immer meint. Es waren die Chinesen! Man hat nämlich bei Ausgrabungen in China 4000 Jahre alte Nudeln gefunden! Das ist damit der älteste bisherige Beweis.
Nicht jeder Typ kann jedes Schmuckstück tragen, darum sollte genau überlegt werden, was zu einem passt. Da ist sogar die Körpergröße gefragt, Farbtyp und Kleidungsstil.
Das unsterbliche Lied von Reinhard Mey besingt die grenzenlose Freiheit des Fliegens – über den Wolken. Das ist natürlich wunderbar, aber für die Wirklichkeit gibt es auch da Grenzen. Gemeint ist das Benehmen im Flugzeug. Da sollten schon gewisse Regeln eingehalten werden. Grenzenlos ist wohl nur für jemand, der allein unterwegs ist. Aber wo viele Menschen für Stunden zusammen sind, ist schon Benimm angebracht.
Hamam – das sinnliche Reinigungsritual reinigt Körper und klärt den Geist. Oder ist einfach der angenehme Abschluss einer anstrengenden Städtereise in der Türkei. Beispielsweise in Istanbul, dieser prächtigen Stadt am Bosporus. Vom 670 Jahre alten Galataturm bietet sich den Besuchern der Stadt ein atemberaubender Blick auf die prächtigen Moscheen und die zahlreichen Minarette.