Besonders jetzt im Spätsommer und dann im Herbst ist die Zeit der Volksfest und Kirmesveranstaltungen. Viele dieser Feste haben Kult, wie die Granger Kirmes, natürlich das Oktoberfest, oder im Rheinland Pützchens Markt, um nur einige zu nennen, die mir gerade einfallen.
Darüber hinaus hat fast jeder Ort, ob groß oder klein, seine Herbstkirmes oder sein Volksfest. In den verschiedenen Regionen gibt es auch eigene Begriffe im jeweiligen Dialekt dazu, wie beispielsweise Kerwe.
Da habe zu diesem Thema einige interessante Fakten gelesen: Was viele nicht wissen, das Lullusfest in Bad Hersfeld gilt als das älteste Volksfest Deutschlands. Erstmals wurde im Jahre 852 zu Ehren des Mainzer Erzbischofs ein Kirchenfest gefeiert. Das gibt es noch heute.
Das Münchner Oktoberfest ist natürlich das bekannteste. Es wird inzwischen auf der ganzen Welt imitiert – so in Kanada (habe ich selbst mitgemacht), Brasilien oder Namibia. Meines Wissens leben in diesen Ländern viele Deutsche oder Nachkommen von Auswanderern. Und Namibia war ja mal deutsche Kolonie. Eine der beeindruckensten Kopien findet man im chinesischen Quingdao, dort wird schon im August gefeiert. Der Unterschied ist, dass hier vier statt der sechs Millionen Gäste wie in München kommen. Das ist doch aber schon eine ganze Menge!

Geschrieben von Eva
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Nun haben wir den ersehnten heißen Sommer. Da heißt es aber auch, gesund damit umzugehen. In südlichen Ländern wird traditionell Siesta über die heiße Mittagszeit gehalten. Das Leben spielt sich dann bis in die Nacht hinein ab. Hierzulande geht das gewohnte Leben weiter, da ist man oft nicht so gut eingestellt auf hohe Temperaturen.
Guernsey ist nach Jersey die zweitgrößte britische Insel im Ärmelkanal vor der französischen Küste. Darum ist es auch international hier – man spricht Englisch, genießt wie Gott in Frankreich und erfreut sich eines mediterranen Klimas.
Mal einen Radurlaub machen, ist individuell oder in einer Gruppe immer beliebter. Es spricht viel dafür, denn man ist in direktem Kontakt mit Mensch und Natur. Der Erholungseffekt kommt dabei auch nicht zu kurz. Der ergibt sich aus Anstrengung, Entspannung, Entdeckung und eben von zu Hause mal weg sein.
Nun haben wir den Sommer und da ist saftige Erfrischung gefragt. Da soll es nicht dran mangeln, denn jetzt gibt es Melonen in Hülle und Fülle. Beim Kauf gibt es ein paar Tricks, wie man eine reife Melone erkennt – Bei Galia- und Cantaloupmelonen ist der intensive Duft ein Reifezeichen. Eine reife Honigmelone hat ein dezenteres Aroma und beim Druck gibt die Schale leicht nach. Bei der Wassermelone ist der altbekannte Klopftest das beste Mittel. Der Klang reifer Früchte ist dumpf und voll, unreine klingen hohl und leise. Allgemein ist zu beachten, wenn eine Melone angeschnitten ist, sollte man sie schnell aufessen. Man kann sie ein, zwei Tage in Frischhaltefolie in den Kühlschrank legen. Aber in der Kälte verlieren sie an Aroma.
Unbedingt zu empfehlen ist ein Besuch in der wunderbaren Stadt in Andalusien – Córdoba. Man könnte es auch mit einem Urlaub an der Küste, beispielsweise der Costa Blanca oder Costa del Sol verbinden. Wenn man nicht nur Sonne tanken, sondern auch was Kulturelles unternehmen will. Da gibt es natürlich außer dieser Stadt viele andere sehenswerte Ziele.
Diesen Spruch hörten wir alle schon als Kinder, und später sowieso als geflügeltes Wort. Auch alle Abnehmapostel empfehlen es…mittags wie ein König, abends wie ein Bettelmann. Ich habe mit dieser Methode schon immer gute Erfahrungen gemacht.