Der perfekte Tag!

Wie würde denn Euer Tag aussehen, wenn er perfekt und vollkommen sein soll? Das wollte eine Studie herausbekommen, die von Soziologen der Bremer Jacobs University und Kollegen aus den USA vorgestellt wurde. Dazu wurden 900 berufstätige Frauen befragt. Sie sollten angeben, wie sie sich bei bestimmten Tätigkeiten im Tagesverlauf fühlen. Vor allem, wobei sie glücklich sind. Dabei kam heraus, dass für Frauen ein intaktes Sozialleben, Entspannung und Abwechslung das Wichtigste für einen guten und erfüllten Tag sind.

Aus diesen Angaben haben die Forscher berechnet, welche Zeit die einzelnen Tätigkeiten bei einem perfekten Tag einnehmen. Alle Aktivitäten zusammen ergeben 16 Stunden, das kann schon vorher als Ergebnis gesagt werden. Die restlichen acht Stunden ergeben die durchschnittliche Zeit, die für den Schlaf gebraucht wird.

Hier die Einzelheiten: Absoluter Spitzenreiter ist die Romantische Zeit mit dem Partner, dafür werden 106 Minuten eingeplant! Dann mit 82 Minuten folgt das Treffen mit Freunden, 78 Minuten möchte frau fürs Entspannen einplanen. 74 Minuten ist fürs Essen reserviert. Sehr interessant ist, dass dann 73 Minuten für Beten und Meditieren wichtig sind. 68 Minuten bleiben dem Sport einbehalten, 57 Minuten, typisch frau? braucht sie fürs Telefonieren, 56 Minuten müssen fürs Einkaufen sein. Dann 55 Minuten werden dem Fernsehen gewidmet. 50 Minuten für eine weitere Lieblingstätigkeit vieler Frauen, nämlich das Kochen. 48 Minuten verbringt frau am Computer. 47 Minuten müssen wohl oder übel für die Hausarbeit einkalkuliert werden. 46 Minuten werden für die Kinderbetreuung angesetzt (kommt mir wenig vor!). 46 Minuten würden zu einem perfekten Tag für ein Mittagsschläfchen gehören! Das Arbeiten würde am Traumtag mit 36 Minuten erledigt. Dann noch 33 Minuten für Pendeln eingerechnet.

So also sieht ein Traumtag für zumindest die befragten Frauen aus!

Foto: Bildpflücker / pixelio.de

Messerscharf!

Noch was für die Hausfrau: Messer, immer gebraucht, vielseitig zu verwenden, unentbehrlich! Brot schneiden, Gemüse zerkleinern, Fisch filetieren, Kräuter hacken   – Köche haben für jeden Handgriff das passende Schneidegerät. Da die Anschaffung von vielen hochwertigen Messern teuer ist, lohnt sich für den privaten Gebrauch das sog. Allzweckmesser. Das meint auch die Stiftung Warentest, das Kochmesser ist das vielseitigste Messer.  Der Verband der Köche empfiehlt für die Erstausstattung ein großes Kochmesser und ein kleines Gemüsemesser.

Mit dem ca. 20 cm langen Kochmesser gelingen sämtliche Arbeitsschritte in der Küche vom Nüsse hacken bis Fleisch zerkleinern. Wer will, kann noch ein Brotmesser und ein Tomatenmesser mit Wellenschliff für die zarte Tomatenhaut dazu kaufen, so der Fachmann.

Das gängige Material ist rostfreier Stahl. Die Stiftung Warentest prüfte zuletzt 2008 Kochmesser. Die Preise lagen bis 100 Euro, wobei die Messer im Rahmen von 25 bis 30 Euro durchaus gut waren.

Man sollte darauf achten, dass das Messer gut in der Hand liegt, so die Empfehlung und auch nicht zu schwer ist. Zudem sollte der Griff rutschfest sein, auch bei feuchten Hädnen und, wichtig, es muss zur Handgröße passen. Die Klinge, ein Tipp, darf sich nicht sofort bewegen, wenn man dagegen drückt.

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Sesam – äh- Gurkenglas öffne dich!

Jetzt zur kalten Jahreszeit isst man gern was Deftiges, beispielsweise Gurken aus dem Glas. Wie oft sind wir alle, (ich ständig) verzweifelt bemüht, das Glas aufzukriegen. Alte Mittel, wie Löffel unter den Deckel pressen, Messer usw., helfen oft nicht, sondern man verletzt sich womöglich noch. Das schwierige Öffnen betriftt nicht nur Gurkengläser, CD-Hüllen, Milchkartons, Plätzchenpackungen usw. usw.

Das hat Arbeitswissenschaftler der Technischen Universität Leipzig bewogen, einmal zu untersuchen, wenn schon Otto Normalverbraucher Schwierigkeiten hat, da sind doch Senioren mehr noch betroffen. Die Forscher ließen für ihre Untersuchung 21 Personen im Alter von 57 bis 77 Jahren Dutzende verschiedener Produkte auspacken.  Das Resultat der Studie ist erschreckend: Lediglich drei der insgesamt 35 Verpackungen konnten von allen Probanden geöffnet werden! Sieben Waren blieben für rund ein Drittel der Teilnehmer unzugänglich. Bei jedem zweiten Produkt brauchten die Teilnehmer länger als eine halbe Minute.

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Alles Käse – oder was?

Wieder haben viele sich vorgenommen, im neuen Jahr abzunehmen, nicht so fett und reichlich zu essen usw. Da ist es doch naheliegend, sich mal dem Käse zu widmen. Sehr wohlschmeckend und nicht nur mein persönlicher Favorit bringt er viel Geschmack, aber nur wenig Fett auf die Waage! Er hat zu Unrecht den Ruf, ein Dickmacher zu sein. Es gibt durchaus leckere Käsesorten mit wenig Fettwerten.

Übrigens gehören wir Deutschen laut Statistik mit rund 21 Kilo Verzehr pro Person im Jahr neben den Franzosen zu den größten Käseliebhabern in Europa. Es gibt unzählige Käsesorten, mild, würzig, pikant – da findet jeder was für seinen Geschmack. Übrigens ist Käse ganz wichtig als Kalziumlieferant und damit Knochenstärker!

Nun aber zu zehn  aromatischen Käsesorten, die ich aufgelistet fand. Weich-, Frisch- oder Sauermilchkäse, alle lecker und meist nicht fett! Vorab wäre zu sagen, was die Formel i. Tr. bedeutet, der Fettgehalt in der Käsetrockenmasse. Ich habe es auch erst gegoogelt! Wer genaues wissen will, beispielsweise: www.kochbar.de/

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Mettbrötchen – beliebt – aber mit Vorsicht zu genießen!

In den Printmedien und heute auch im Fernsehen wurde eine im Auftrag der Partei „Die Grünen“  durchgeführte Untersuchung vorgestellt. Da kam heraus, dass der beliebte Brotbelag in vielen Fällen höchst bedenklich ist! Gerade im Rheinland gibt es kein Frühstück, keine Feier ohne Mettbrötchen!

Für die Untersuchung wurden in Berlin, Erfurt, Essen, Frankfurt-Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München und Osnabrück jeweils fünf Mettbrötchen und Mettwurst-Zubereitungen gekauft. Bei Bäckereien sowie in Supermärkten. Dann wurden diese Proben im Labor auf resistente Keime untersucht. 8 der 50 Proben wiesen Belastungen auf. Besonders negativ war das Ergebnis in Köln, wo gleich zwei Produkte diese Keime aufwiesen. („Pikante Zwiebelmettwurst“ von Penny und „Schinken-Zwiebel-Mewttwurst“ von Rewe. Auch in Hamburg wurden Keime in Wurstprodukten von Penny und Lidl entdeckt. Dann bei einem Rewe-Markt in Leipzig, bei einer Bäckerei in Osnabrück, in München in frischem Mett von Tengelmann.

Diese Krankheitserreger seien gegen Antibiotika unempfindlich und daher besonders gefährlich, so die Experten. Diese schätzen auch, dass in Deutschland bis zu 30 000 Menschen pro Jahr sterben, weil Antibiotika gegen die Infektion nicht hilft.

Nach Ansicht der Grünen ist der massenhafte und überflüssige Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung die Ursache. Das leuchtet wirklich jedem ein! Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, Bärbel Höhn, forderte die Verbraucherministerin Ilse Aigner zum Handeln auf. Es müsse gesetzlich dafür gesorgt werden, dass eben dieser Antibiotika-Einsatz auf ein Mindestmaß beschränkt werden müsse. Außerdem sollten Schweinemett-Produkte regelmäßig untersucht werden müssen. Die bisher geltenden Bestimmungen reichten bei weitem nicht aus, so die Politikerin.

Foto: Conny Ermler / pixelio.de

Gut essen und trinken – so ist`s hier bei uns!

Eine sehr lesenswerte Studie gab es in den Printmedien. Aufgestellt wurde diese Nationale Verzehrstudie II vom Max-Rubner-Institut. Sie befasst sich sehr ausführlich mit den Essgewohnheiten in Deutschland, vor allem mit dem Verbrauch von Fett, Wurst, Fleisch und auch Alkohol. Und was daraus entstehen kann!

Die Experten haben festgestellt, dass im Jahr 2010 bei uns 488.000 Tonnen Butter verzehrt wurden. Bei Margarine waren es 415.000 Tonnen. Man hat auch die Essgewohnheiten von Ost und West verglichen: Im Osten der Bundesrepublik sind Streichfette demnach besonders beliebt. Spitzenreiter sind bei den Frauen die Brandenburgerinnen mit 31 g / Tag. Bei den Männern ist Mecklenburg-Vorpommern vorne mit 52 g /Tag. Am sparsamsten sind die Frauen aus Nordrhein-Westfalen mit 17 g /Tag.

Dann kam heraus, dass die Männer doppelt so viel Fleisch und Wurst essen wie die Frauen! Nämlich 103 g pro Tag, die Frauen nur 53 g. Die meisten männlichen Wurstesser gibt es in Sachsen und Thüringen mit 80 g / Tag. In Rheinland-Pfalz sind es nur 50 g.

Fisch mögen die Deutschen nicht so sehr, da essen die Männer 29 g / Tag, die Frauen 23 g. Natürlich sind hier die Hamburger vorne, das ist klar.

Dann die Trinkgewohnheiten: Männer trinken vier mal so viel Alkohol als Frauen, durchschnittlich 300 mll / Tag. Naturgemäß trinken die deutschen Männer zu 80 % Bier, zu 15 % Wein.

Was dann nicht ausbleibt: Der Bauchumfang wächst. Zwischen dem 18. und 80.Lebensjahr nimmt der Taillenumfang bei Männern um 21,4 cm, bei den Frauen um18,1 cm zu. Aber, was auch nicht zu leugnen ist, da haben die Tester recht: Der Taillenumfang bei Männern ist mit 94,8 cm im Mittel 11,8 cm dicker als bei Frauen (83 cm).

Noch was hat man herausgefunden: Singles achten mehr auf sich: Zu einem großen Teil sind ledige Männer und Frauen normalgewichtig. Im Gegensatz zu Verheirateten, Geschiedenen und Verwitweten.

Wer genau nachsehen will, einfach anklicken: www.was-esse-ich.de

Foto: BettinaF / pixelio.de

 

 

Gute Nacht im Eis!

Wolltet Ihr nicht schon immer mal im Eis übernachten? Nicht jedermanns Sache, aber wer es mal gemacht hat, ist begeistert. Diese Art der Übernachtung ist mal ein großes Vergnügen und findet immer mehr Anhänger. Es hat was für sich, wenn draußen der Wind durch die dunkle Nacht pfeift, ist man drinnen im Iglu hinter dicken Wänden aus Eis und Schnee geschützt.

Man hat immer gedacht, dass ist nur was für Eskimos und vereinzelt hörte man von solchen Events im hohen Norden, Finnland oder Schweden. Aber inzwischen sind Iglu-Hotels im Angebot, wie man sich erkundigen kann, vom hohen Norden Finnlands, bis,  man höre und staune, in die Bergwelt Andorras!

Die Iglus entstehen je nach Temperatur im Dezember bis Januar und bleiben etwa bis April erhalten (im Norden).

Ein Beispiel hört sich faszinierend an: In Finnland können kälteerprobte Abenteurer beispielsweise im Iglu-Dorf Kakslauttanen übernachten. Da ist die Wahl schwer, entweder im klassischen Schnee-Iglu oder in einem Glas-Iglu. Darin kann man den Blick auf die Polarlichter direkt aus den Betten genießen!

In Deutschland gibt es ein Iglu-Dorf gleich neben der Zugspitze. Da können die Gäste in einem einfachen sog. Standard-Iglu übernachten oder ganz romantisch mit Schneekulpturen und Kerzenlicht!

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