Gut essen und trinken – so ist`s hier bei uns!

Eine sehr lesenswerte Studie gab es in den Printmedien. Aufgestellt wurde diese Nationale Verzehrstudie II vom Max-Rubner-Institut. Sie befasst sich sehr ausführlich mit den Essgewohnheiten in Deutschland, vor allem mit dem Verbrauch von Fett, Wurst, Fleisch und auch Alkohol. Und was daraus entstehen kann!

Die Experten haben festgestellt, dass im Jahr 2010 bei uns 488.000 Tonnen Butter verzehrt wurden. Bei Margarine waren es 415.000 Tonnen. Man hat auch die Essgewohnheiten von Ost und West verglichen: Im Osten der Bundesrepublik sind Streichfette demnach besonders beliebt. Spitzenreiter sind bei den Frauen die Brandenburgerinnen mit 31 g / Tag. Bei den Männern ist Mecklenburg-Vorpommern vorne mit 52 g /Tag. Am sparsamsten sind die Frauen aus Nordrhein-Westfalen mit 17 g /Tag.

Dann kam heraus, dass die Männer doppelt so viel Fleisch und Wurst essen wie die Frauen! Nämlich 103 g pro Tag, die Frauen nur 53 g. Die meisten männlichen Wurstesser gibt es in Sachsen und Thüringen mit 80 g / Tag. In Rheinland-Pfalz sind es nur 50 g.

Fisch mögen die Deutschen nicht so sehr, da essen die Männer 29 g / Tag, die Frauen 23 g. Natürlich sind hier die Hamburger vorne, das ist klar.

Dann die Trinkgewohnheiten: Männer trinken vier mal so viel Alkohol als Frauen, durchschnittlich 300 mll / Tag. Naturgemäß trinken die deutschen Männer zu 80 % Bier, zu 15 % Wein.

Was dann nicht ausbleibt: Der Bauchumfang wächst. Zwischen dem 18. und 80.Lebensjahr nimmt der Taillenumfang bei Männern um 21,4 cm, bei den Frauen um18,1 cm zu. Aber, was auch nicht zu leugnen ist, da haben die Tester recht: Der Taillenumfang bei Männern ist mit 94,8 cm im Mittel 11,8 cm dicker als bei Frauen (83 cm).

Noch was hat man herausgefunden: Singles achten mehr auf sich: Zu einem großen Teil sind ledige Männer und Frauen normalgewichtig. Im Gegensatz zu Verheirateten, Geschiedenen und Verwitweten.

Wer genau nachsehen will, einfach anklicken: www.was-esse-ich.de

Foto: BettinaF / pixelio.de

 

 

Gute Nacht im Eis!

Wolltet Ihr nicht schon immer mal im Eis übernachten? Nicht jedermanns Sache, aber wer es mal gemacht hat, ist begeistert. Diese Art der Übernachtung ist mal ein großes Vergnügen und findet immer mehr Anhänger. Es hat was für sich, wenn draußen der Wind durch die dunkle Nacht pfeift, ist man drinnen im Iglu hinter dicken Wänden aus Eis und Schnee geschützt.

Man hat immer gedacht, dass ist nur was für Eskimos und vereinzelt hörte man von solchen Events im hohen Norden, Finnland oder Schweden. Aber inzwischen sind Iglu-Hotels im Angebot, wie man sich erkundigen kann, vom hohen Norden Finnlands, bis,  man höre und staune, in die Bergwelt Andorras!

Die Iglus entstehen je nach Temperatur im Dezember bis Januar und bleiben etwa bis April erhalten (im Norden).

Ein Beispiel hört sich faszinierend an: In Finnland können kälteerprobte Abenteurer beispielsweise im Iglu-Dorf Kakslauttanen übernachten. Da ist die Wahl schwer, entweder im klassischen Schnee-Iglu oder in einem Glas-Iglu. Darin kann man den Blick auf die Polarlichter direkt aus den Betten genießen!

In Deutschland gibt es ein Iglu-Dorf gleich neben der Zugspitze. Da können die Gäste in einem einfachen sog. Standard-Iglu übernachten oder ganz romantisch mit Schneekulpturen und Kerzenlicht!

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Und nochmal gute Vorsätze für das neue Jahr!

Für die ach so guten Vorsätze gab es nochmal eine Umfrage, und zwar des Forsa-Instituts für die Krankenkasse DAK-Gesundheit. Dabei wurden 3000 Männer und Frauen über ihre guten Vorsätze befragt.

Es ist sehr interessant, wie die Meinungen so sind. Vor allem ist erkennbar, dass der Wunsch nach weniger Stress wie in den Vorjahren sehr stark ausgeprägt ist.

Hier die ersten zehn Plätze des Rankings: 59 Prozent wollen Stress abbauen, 52 Prozent möchten gern mehr Zeit der Familie widmen, 51 Prozent nehmen sich vor, mehr Sport zu treiben. 48 Prozent haben den löblichen Vorsatz, mehr Zeit für sich selbst zu nehmen, 44 Prozent wollen sich endlich gesünder ernähren. 34 Prozent nehmen sich vor, abzunehmen! 30 Prozent wollen sparsamer sein, 14 Prozent haben vor, weniger fernzusehen, 12 Prozent möchten weniger rauchen und 10 Prozent weniger Alkohol trinken – das sagen vor allem Männer.

Zum meistgenannten Punkt, nämlich Stress abzubauen, hat man in der Umfrage nähere Gründe erforscht. Die beiden größten Stressfaktoren sind demnach der Job und Ärger in der Familie, das gab jeder Zweite an. Hektik und Stress im Alltag und gesundheitliche Sorgen beschäftigen je 43 Prozent der Befragten. Finanzielle Sorgen und Angst vor Jobverlust verursachen 32 Prozent Stress.

Laut der Umfrage, und das ist sehr interessant zu wissen, haben es in 2012 rund 50 Prozent der Deutschen geschafft, ihre guten Vorsätze wenigstens sechs Monate und länger durchzuhalten! Dabei waren die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern am erfolgreichsten.

Nun sind alle gespannt, ob es dieses Jahr besser mit dem wird, was sich so viele vornehmen!

Foto: S. Hofschlaeger /pixelio.de

Nochmal Tannenbaum!!

Auch wenn die Feiertage nun endgültig vorbei sind (aber eigentlich die Weihnachtszeit noch nicht), fiel mir auch hierzu eine Umfrage in die Hände: Die Deutschen vermissen den Weihnachtsbaum!

Auch hierfür gab es doch tatsächlich eine repräsentative Studie des Meinungsforschungsinstitutes Ruigrok/Net/Panel im Auftrag des Blumenbüros! So stand zu lesen.

51 Prozent der Befragten vermissen die gemütliche Atmosphäre, die durch den Weihnachtsbaum mit seinem Duft und den Lichtern ins Haus gebracht wurde. Das kann ich gut nachvollziehen. Auch mir wird es immer wehmütig ums Herz, wenn dann die Zeit gekommen ist und der Baum kahl daliegt und entsorgt werden muss.

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Ein frohes Neues Jahr!

 

Die Buchhandlung meines Vertrauens sandte mir das folgende Gedicht von Peter Rosegger mit Wünschen zum Jahreswechsel. Da ich es immer schon sehr gut fand, möchte ich es mit allen guten Wünschen für das Neue Jahr weitergeben:

 

„Wünsche zum Neuen Jahr“ von Peter Rosegger 

 

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit

ein bisschen mehr Güte und weniger Neid

ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass

ein bisschen mehr Wahrheit – das wäre was.

 

Statt soviel Unrast ein bisschen mehr Ruh

Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du

Statt  Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut

und Kraft zum Handeln – das wäre gut.

 

In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht

Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht

und viel mehr Blumen, solange es geht

nicht erst an Gräbern – da blühn sie zu spät.

 

Ziel sei der Friede des Herzens – Besseres weiß ich nicht.

 

Foto: Lizzy Tewordt / pixelio.de

 

 

Wird 2013 ein gutes Jahr?

Pünktlich zum Jahreswechsel gab es eine Umfrage des Emnid-Institutes im Auftrag von „Bild am Sonntag“. Am 17.12. wurden 501 Personen befragt, was sie für sich und überhaupt für das neue Jahr erwarten.

Dabei kam das Ergebnis heraus, dass die Deutschen im allgemeinen voller Optimismus auf 2013 blicken; immerhin 35 Prozent meinen, dass es für sie persönlich besser wird als das abgelaufene Jahr. Das hört sich doch gut an! Nur 14 Prozent fürchten, dass sich ihre Position verschlechtern wird. Und 48 Prozent sind zufrieden, so wie es ist, sie erwarten keine Veränderung.

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Es war einmal….vor 200 Jahren erschien der erste Märchenband der Brüder Grimm

Auch heute können Kinder und Erwachsene aus dem Stegreif die Märchen der Gebrüder Grimm nennen: Rotkäppchen, Dornröschen, Aschenputtel, Hänsel und Gretel, Schneewittchen und viele, viele mehr.

Weihnachten vor 200 Jahren veröffentlichten die Brüder Grimm ihren ersten Band“ Kinder- und Hausmärchen“. Wer kennt sie nicht, die Märchen der Gebrüder Grimm. Wieviel Generationen sind mit ihnen aufgewachsen!. Sie haben auch heute nichts von ihrem Zauber eingebüsst. In fast allen Ländern der Welt kennen Kinder und Erwachsene ihre Märchen.

Die Brüder, Wilhelm und Jacob, wurden in Hanau geboren, Jacob 1785, Wilhelm ein Jahr später. Der Vater war Amtmann im ländlichen Steinau, dass die Kinder schon früh geprägt hat. Sie spielten, es waren noch drei Brüder und eine Schwester, im einsam gelegenen Wald mit seinen Eiben- und Eichenbeständen. Als Spielkameraden dienten ihnen Schmetterlinge, Käfer, Ameisen und was man mit Phantasie sonst noch alles entdecken kann.

In vielen ihrer Märchen können die Menschen mit Tieren sprechen. Das hatten sie aus ihrer Kindheit mitgenommen, die Melodie der Wälder kannten sie ja. Da hat sogar der Komponist Sergej Prokofieff, dessen Aschenputtel-Ballett zu den großen Glanzstücken zählt, seine Bewunderung für die Erzähler ausgedrückt. Er meinte: „Das ist der lebendige Atem der Natur.“

Sie waren in den hessischen Wäldern und Dörfern unterwegs, um alte Sagen, die mündlich überliefert waren, zu sammeln. Vieles fanden sie auch in Bibliotheken und alten Schriften. Eine Freundin, Dorothea Viehmann, konnte ihnen da manches zu beisteuern.

Die Brüder Grimm blieben immer zusammen. Am Ende ihres Lebens waren sie beide in Berlin. Wilhelm starb dort mit 73 Jahren, Jacob vier Jahre später. Aber ihre Geschichten sind einfach unsterblich.

Foto: Frank Güllmeister / pixelio.de

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