„Berta, das Ei ist hart“ – Gedanken und Gedenken an Loriot

Einer meiner liebsten Sketche von Loriot war der mit dem unzufriedenen Ehemann, weil das Ei nicht so war, wie er wollte. Ach, und all die anderen, Familie Hoppenstedt, Herr Müller-Lüdenscheid, und und und. Was haben wir sie alle geliebt und werden es weiterhin tun.

Vor zwei Jahren gab es in Bonn im Haus der Geschichte eine Sonderausstellung „Loriot“. Die Ausstellung zog eine Menge von Besuchern an. Mein Mann und ich hatten großen Spass, die Sketche noch einmal zu sehen. Auch im Theater habe ich eine Revue seiner beliebtesten Sketche als Theaterstück gesehen. Da ist mir besonders die Schauspielerin in Erinnerung, die Evelyn Hamanns berühmte englische Fernsehansage bringen musste.

Bei Dieter, einem meiner besten Freunde, ist es heilige Pflicht und Tradition, den Heiligabend mit Loriot-Aufnahmen ausklingen zu lassen! Ich habe mich selbst bei einer Einladung mit Vergnügen daran beteiligt.

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Wer zuletzt lacht…..

Wusstet Ihr, dass man an der Art, wie ein Mensch lacht, erkennen kann, woher er kommt, wie alt er ist, wieviel er verdient! Ich war total verblüfft, wusste es nartürlich nicht. Herausgekommen ist es durch eine, natürlich, Umfrage des Emnid-Instituts für den Sender Sky.

Also, erst mal, wenn Deutschland lacht, dann „Haha!“. Klar, nein nicht ganz klar, denn Lachen ist nicht gleich Lachen. Es gibt da feine und weniger feine Unterchiede: Da fand man das sogenannte „Wohlstands-Lachen“ heraus, Ihr habt richtig gehört: Jeder Dritte mit einem Haushaltseinkommen von über 2000 Euro pflegt zu lachen: „Hehe“! Bei einem Einkommen von unter 1000 Euro lachen nur 3,7 Prozent mit „Hehe“. Wenn sie überhaupt da noch lachen!

Dann die regionalen Unterschiede, wie man beim Lachen auch die Körpersprache einsetzt. Das kam mir schon bekannter vor. Nicht die Bayern sind die Schenkelklopfer, wie man allgemein meint. Da lassen sich nur ein Drittel zu sowas beim Lachen hinreißen.

Nein, die Berliner sind da an der Spitze: 61,1 Prozent schlagen beim Lachen entweder auf Schenkel, 32,6 Prozent), auf Gegenstände, 18,3 Prozent, oder gar auf andere Personen, 10,2 Prozent. Wer hätte das gedacht! In den andern Bundesländern würde eine „schlagfreie“ Lachzone vorherrschen, so die Ermittler.

Auch Generationsunterschiede gibt es beim Lachen, so lachen viele ältere Mitmenschen das Weihnachtsmannlachen, nämlich „Hoho“, das hat bei den über 50-jährigen noch jeder Zehnte drauf.

Einen guten Rat geben die Experten noch mit auf den Weg: Man sollte darauf achten, vor allem in froher Runde, einfach nur „Haha“ zu lachen. Dann verrät man wenigstens nicht zu viel über sich selbst. Und möglichst an den richtigen Stellen lachen!

Dabei frage ich mich, wer diese Umfrage nicht zufällig gelesen hat, weiß ja gar nicht, wie er die „Lach-Variante“deuten soll!

Die Polizei – Dein Freund und Helfer

Vorgestern fiel mir ein Zeitungsbericht in die Hände. Ich las es zufällig beim Frühstück und bekam gemeinsam mit meinem Mann einen Lachanfall. Auch Freunde hatten mit Vergnügen diesen Artikel gelesen und mich darauf angesprochen. Der mus einfach weitergegeben werden!

Der ungewöhnlichste Anruf, den eine Polizeistation je bekam, war es wert, dass er veröffentlicht wurde Natürlich mit veränderter Namensbezeichnung.

Da hatte ein elfjähriger Junge den Notruf „110“ gewählt und sich beschwert, das seine Mutter ihn zwangsarbeiten ließe. Der erschrockene Polizist frug nach, was die Mutter ihn ließe, er glaubte, nicht recht gehört zu haben. Der Junge blieb bei seiner Aussage:“Zwangsarbeiten!“. Der Polizist bestand auf näherer Eklärung, frug nach dem Alter. Ja, sagte, ich nenne ihn mal, Philipp, er müsse die Terrasse saubermachen, also überhaupt, den ganzen Tag arbeiten. Er hätte überhaupt keine Freizeit mehr. Da hatte der Polizist die Idee, zu fragen, ob Philipp überhaupt wisse, was Zwangsarbeit ist? Da kamen erste Bedenken, und er geriet ins Stottern. Nun wollte der Polizist aber wissen, wo überhaupt seine Mutter wäre. Zu seiner großen Verblüffung verriet Philipp:“ Die steht neben mir!!!“ Da musste Philipp, der jetzt doch leicht geknickt war, den Hörer der Mutter übergeben. Die Mutter entschuldigte sich, aber Philipp halte ihr seit Wochen vor, er müsse zwangsarbeiten und darum die Polizei anrufen! Nun  gerade hätte sie ihn gebeten, Papierschnitzel aufzuheben, da war das Maß voll. Dabei könnte  er den ganzen Tag spielen, nur aufräumen, was er durcheinander gebracht hat. Sie ließ es nun darauf ankommen, ob er sich überhaupt trauen würde. Im Gespräch zwischen Mutter und Polizist wurde deutlich, dass Philipp scheinbar gerade in einer Trotzphase ist und die Grenzen ausloten will.

Und was machte Philipp inzwischen? Er hatte sich heimlich in seinem Zimmer verkrochen und kam nicht mehr hervor. Wörtlich zitiert: Er stand für ein Abschlussgespräch mit der Polizei nicht mehr zur Verfügung!

Das musste ich einfach weitergeben!

Gesunde Zähne bis ins Alter mit einer Zahnzusatzversicherung

Gesunde ZähneGesunde Zähne stehen grundsätzlich für ein strahlendes Lächeln und da ein Zahnersatz in der heutigen Zeit immer unerschwinglicher wird, entscheiden sich viele Menschen für den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung, welche die Kosten für Zahnbehandlungen und auch für einen benötigten Zahnersatz übernehmen. Jedoch gestaltet sich die Entscheidung für eine bestimmte Zusatzversicherung aufgrund der Vielzahl an sehr unterschiedlichen Angeboten nicht immer sonderlich einfach. Mir ging es ähnlich!

In erster Linie sollten die die sich für den Abschluss einer sinnvollen Zahnzusatzversicherung entscheiden, im Vorfeld hinterfragen, was sie genau von ihrer Versicherung erwarten. Manche Zahnersatzversicherungen weisen einen klaren Schwerpunkt bezüglich des Zahnersatzes auf, wieder andere Versicherungsmodelle werden auf die Übernahme der Kosten für den Zahnerhalt ausgerichtet. Einfach ist es nicht hier den Durchblick zu bekommen.

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Bernstein – Schmuck gefunden im Sand

Wer hat nicht schon mal fasziniert Bernsteinschmuckstücke bestaunt. So alt und immer wieder von einer eigenen Schönheit! Wenn man an der Ostsee Urlaub macht, kann man vielleicht mal einen oder mehrere Steine im Sand entdecken.

Da habe ich Interessantes gelesen über diesen 260 Millionen Jahre alten Stein. Erstmal, was ist Bernstein: Auch Amber genannt, bestimmt schon mal gehört!, besteht aus Baumharz, der vor diesen Jahrmillionen aus Nadelhölzern ausgetreten ist und an derLuft schnell gehärtet ist. Manchmal kann man noch Insekten oder Blätterreste entdecken, die an der klebrigen Flüssigkeit hängen geblieben sind. Viel davon sank durch Wasser, Eis und Brandung in tiefere Schichten ab.

Es gibt 200 Fundorte in allen Kontinenten mit Ausnahme der Arktis, aber die größten und auch bekanntesten Vorkommen gibt es im Baltikum bzw. Ostseeraum. Soll auch an der Nordsee vorkommen. Bernstein wird das ganze Jahr über angeschwemmt. Bevorzugt nach Sturm oder unruhiger See, was viele professionelle Sammler im Herbst oder Winter mit seinen Stürmen an die Strände treibt. Im Sommer sind die Strände meist schon abgesucht, im kalten Wasser des Winters schwimmt der Bernstein sogar manchmal auf dem Wasser.

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Miez, miez – Weltkatzentag

Heute, am 8.8., erfahre ich zu meiner Verblüffung zufällig, dass wieder ein Welttag ist (ich muss mir mal einen diesbezüglichen Kalender beschaffen!), und zwar – Weltkatzentag -.

Da habe ich mich, als erklärte Katzenliebhaberin, mal schlau gemacht, was es dazu Neues und Altes gibt. Also, auch hierfür gibt es natürlich eine Statistik, und zwar des Deutschen Bundesamtes, die besagt, dass in Deutschland 8,2 Millionen Katzen in den Haushalten leben und jeder Haushalt im Schnitt 13 Euro im Monat für die Lieblinge ausgibt, Tendenz steigend. Rentner und Pensionäre etwas weniger, nämlich 8 Euro. Am meisten geben Beamte aus, 18 Euro. Dann gibt es noch die Altersgruppenstatistik: Da liegen die 35- bis 45-jährigen mit 18 Euro vorne. 

Es ist sehr erstaunlich, wofür aber manche viel Geld ausgeben! Unsere eigenen Katzen leben glücklich und zufrieden auf dem Lande, bekommen natürlich ihr spezielles Futter und auch ein Stück Wurst, wenn sie sehr betteln. 

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Schon gehört? Wir haben die wenigsten Kinder!

Eine Meldung, die gestern im Fernsehen war, natürlich auch ausführlich im Internet und heute in den Printmedien, ließ mich aufhorchen: Nach Erhebungen des Statistischen Bundesamtes ist Deutschland das kinderärmste Land Europas! Nur 16,5 Prozent der Bevölkerung sind unter 18 Jahre alt. Das veranlasste gestern im Fernsehen den zuständigen Fachmann zu der Aussage, das – natürlich statistisch gesehen- jede Frau nur 1,36 Kinder hat!!

In den letzten 10 Jahren ist der Anteil der Kinder, also unter 18-Jährigen,  im alten Westdeutschland um sage und schreibe 10 Prozent, das sind auf elf Millionen zurückgegangen. Dagegen ist es in Ostdeutschland noch schlimmer, da sank die Zahl um 29 Prozent! von 2,9 auf 2,1 Millionen.

Nach Schätzungen der Experten wird sich die Zahl durch den weiteren Geburtenrückgang bis 2030 auf 15 Prozent verringern. In den 27 Ländern der Europäischen Union liegt der Anteil der Kinder und Jugendlichen höher, nämlich 19 Prozent.

Woran liegt das? Umfragen haben schon lange ergeben, dass ein Kinderwunsch für junge Leute erst an dritter Stelle liegt, natürlich nicht für alle, aber statistisch gesehen eben.  Erst kommt für viele der Konsum, dann die berufliche Entwicklung, sprich Karriere.

Es ist aber auch nach Ansicht von Experten so, dass eben die Lage am Arbeitsmarkt vorrangige Bedeutung habe und oft nicht gerade ermutigend für einen Kinderwunsch sei. Außerdem habe die „Kürzungspolitik für Familien zu einem massiven Vertrauensverlust“ geführt, so sieht es beispielsweise der Familienbund deutscher Katholiken. Die Verbesserung der Rahmenbedingungen gehöre an erste Stelle.

Wenn es Euch interessiert, nun ein  Auszug aus dem Ranking: Deutschland 16,5 Prozent, Italien 16,9,  Griechenland 17,3, Spanien 17,8, Portugal 18,3, Österreich 18,4, Polen 18,9,  Finnland 20,3, Schweden 20,6, Großbritannien 21,1, Niederlande 21,2, Dänemark 22,0, Frankreich 22,1, Irland 25,1 (katholisch geprägt).

Wer nachlesen will im Internet, beispielsweise: www.welt.de

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