Der Duft von Weihrauch – Mallorca im Winter

638163_web_R_K_by_Andreas Hermsdorf_pixelio.deEchte Mallorcakenner wissen das – die beliebte und schöne Insel ist nicht nur im Sommer für Badehungrige ein überaus viel gebuchtes Reiseziel. Besonders Mallorcas Westküste ist in Herbst und Winter ein Wanderparadies!

Da denkt der echte Mallorcaliebhaber naürlich auch an das berühmte Paar George Sand und Frederic Chopin, die den Winter 1838 / 39 gemeinsam auf der Insel verbrachten. Damals schrieb George Sand: “ Auf Mallorca ist die Stille gründlicher als anderswo“. Gerade Stille ist auf Malle, wie der partyhungrige Pauschalurlauber sagt, Mangelware geworden. Aber gerade hier an der Westküste lässt sich der Zauber dieser Insel, wie ihn George Sand beschrieb, noch genießen.

120 000 Wanderfreunde kommen jährlich zum Wandern auf die Insel. Die Touren, die angeboten werden, durch die Serra de Tramuntana werden mit Ausblicken auf das Meer belohnt, die George Sand liebte. Dann die Düfte, die man überall genießt, wie Chopin sie auch mochte. Dazu zauberhafte Schluchten und stolze Felsrücken.

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Himmelsfeuer – Nordlichter

polarlichterIn den letzten Wochen liest man verstärkt von den Polarlichtern im Norden. Faszinierende Fotos und Filme sind zu sehen. Die beste Zeit, um Nordlichter zu sehen, ist in den Wintermonaten bis einschließlich März.

Es ist wirklich ein gewaltiges Schauspiel: Gewaltige Schleier aus grünem, rotem und purpurfarbenen Licht bewegen sich in Mustern am Nachthimmel. Die Polarlicht-Zone verläuft über Nordskandinavien, Island, die Südspitze Grönlands, das nördliche Kanada, Alaska und die Nordküste Sibiriens. Hier in Europa sieht man es also vor allem in Finnland, Schweden und Norwegen.

Da ist interessant zu lesen, wie so was überhaupt zustande kommt: Aurora Borealis, das Nordlicht, erscheint in 100 km Entfernung über uns und ist eine Folge von Eruptionen an der Oberfläche der Sonne. Neben lichtschnellen Röntgenstrahlen werden dabei elektrisch geladene Partikel ausgestoßen. Unzählige Kollisionen dieser Partikel mit Glasmolekülen der Erdatmosphäre führen zu jener Leuchterscheinung, die wir als Polarlicht wahrnehmen. (Das war eine Kurzfassung, was erklärt wurde. Wer will, kann sich natürlich im Netz schlau machen! )

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Viele Köchen verderben nicht den Brei……

725295_web_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.deGemäß einer Umfrage bleibt bei vielen Deutschen unter der Woche meist die Küche kalt. Nur noch ein Drittel kocht regelmäßig, das hat eine Studie der deutschen Ernährungsindustrie ergeben. Anhand ihres Einkaufsverhaltens haben die Marktforscher in der Studie acht verschiedene Kochtypen festgestellt.  Dabei ist der Alltagskoch ein Auslaufmodell, Edelköche und Hobby-Wochenend-Köche liegen mehr im Trend.

Hier die interessanten Gruppierungen:

Der Edelkoch – des Einzelhandels liebster Kunde, da er nur das Beste und Frischeste einkauft. Macht aber nur etwa 10 Prozent der Haushalte aus.

Der Alltagskoch – Das ist meist eine Köchin, eben die Hausfrau und Mutter. Sie kochen so viel wie die Edelköche, aber verwenden eher Standardzutaten und Alltagsrezepte.

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Winter-Geburtstag-125 Jahre Skilaufen im Schwarzwald

617688_web_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.deWer hätte das gedacht, vor 125 Jahren begann das Skilaufen in Mitteleuropa, und zwar im Hochschwarzwald. Die Chronik vermerkt, dass als Erster der französische Diplomat Dr. Robert Pilet am Fachtnachtssonntag 1891 von Titisee aus auf den Feldberg mit „Norwegischen Schneeschuhen“ gelangte. Das schrieb er ins Gästebuch des Hotels Feldberger Hof. Drei Stunden brauchte er von Titisee aus zum Hotel, dann stapfte er über 1000 Höhenmeter zum Gipfel hinauf. Dann wieder auf Skiern ins Hotel.

Das wird als der Beginn des Skilaufens im Schwarzwald vor 125 Jahren und wohl auch in Mitteleuropa bezeichnet. Er brachte die Skier von Norwegen mit.

Die neue Sportart findet gleich viel Anhänger.1894 hatte das Hotel Feldberger Hof bereits 40 Zimmer und 70 Betten für Skiläufer. Und im Jahre 1900 war man stolz auf den achten Telefonanschluss in Deutschland!

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Dem Winter entfliehen – nach Spanien

713937_web_R_by_FotoHiero_pixelio.deNun scheint uns der Winter im Griff zu haben, da möchte man am liebsten dem Grau und der Kälte entfliehen. Warum nicht mal nach Valencia im schönen Spanien? Da gibt es auch in dieser Jahreszeit Sonne, Strand, grüne Parks und gutes Essen sowieso. Zudem ist es dort ruhiger als im angesagten Barcelona.

Zum Erholen und Flanieren gibt es den wunderschönen Turia-Park, der auch für Sportliche viel Platz bietet. Dieser Park wurde nach einer großen Überschwemmung des Flusses angelegt, im alten Flussbett. Der Fluss wird seitdem an der Stadt vorbei geführt.

In Richtung Meer kommt man zur Stadt der Künste und der Wissenschaften. Da gibt es ein eindrucksvolles Ensemble zu bestaunen – ein Kino im Form eines Auges, ein Aquarium, ein Museum und das Opernhaus. Besonders im Sonnenlicht sieht das surreal aus. In den Cafés der ganzen Stadt kann man auch im Winter draußen sitzen. Da vergisst man schnell den grauen Winter zuhause.

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Ein gutes Frühstück ist wichtig für den Tag…

396711_web_R_K_by_Heike Fischer_pixelio.deEin gutes Frühstück ist wichtig, damit Körper und Geist auf Touren kommen. Experten raten, vor allem Kohlehydrate, also Früchte und Getreide zu essen. Außerdem kann ein gutes Frühstück das Risiko von Übergewicht und Stoffwechselkrankheiten senken. Man sollte sich wirklich eine Mahlzeit gönnen, entweder süß oder pikant. Das Schlimmste ist, mit leerem Magen aus dem Haus zu gehen. Dabei kann, wer mag, schon abends das meiste vorbereiten.

Nichts geht über ein leckeres Müsli! Außerdem ergänzen sich die gesunden Inhaltsstoffe als Schutzstoffe für Herz und Kreislauf.

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Süßes von der Schokolade

742240_web_R_K_B_by_Tim Reckmann_pixelio.deAlle (fast) mögen doch Schokolade, leckere Schokokekse, Pralinen, Tafeln in allen Variationen usw. Da verwundert es einen zu lesen, dass diese feine Leckerei den Europäern erst gar nicht schmeckte. Sie sei zu bitter, fand man. Dazu muss man wissen, dass die Schokolade hierhin gekommen ist durch den spanischen Eroberer Hernàn Cortès. Aber damals kannte man noch keine Kekse und Tafeln, vielmehr hat man sie getrunken, ungesüßt, höchstens noch mit Chili verfeinert. So war es bei den süd- und mittelamerikanischen Ureinwohnern üblich. Der europäische Adel fand dann doch noch Geschmack an dem neuen Getränk, nachdem man Zucker oder Honig beifügte.

1753 gab der schwedische Naturforscher Carl von Linnè dem Kakaobaum den botanischen Namen „Theobroma cacao“, das bedeutet „Speise der Götter“. Er wollte damit an die alten Sagen der amerikanischen Ureinwohner erinnern, in denen der Kakao als göttliches Geschenk galt. Wie schon bei den Azteken galt Schokolade bald in Europa nicht nur als leckeres Getränk, sondern auch als Heilmittel.

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