Kategorie ‘Verbrauchernews’

Praktische Einrichtungsgegenstände für die Küche

KücheDie heimische Küche soll in der heutigen Zeit nicht nur ein bequemes Zubereiten der Mahlzeiten ermöglichen, sondern auch zum gemeinsamen Verweilen einladen. Daher finden sich mittlerweile ungemein viele und sehr unterschiedliche Einrichtungsgegenstände und auch Möbel, welche für ein positives Wohlgefühl in der eigenen Küche sorgen.

Für viele Familien stellt die Küche des Eigenheims oder der Wohnung nicht selten das Zentrum der eigenen vier Wände dar, in welchem sich die Familienmitglieder regelmäßig zu einem gemütlichen Beisammensein einfinden. Aus diesem Grund möchten viele Endverbraucher ihre Küche nicht nur praktisch, sondern auch in Bezug auf das positive Wohngefühl angenehm einrichten.

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Die Äpfel in Nachbars Garten…

Nun ist nach der Pflaumen- die Apfelernte in vollem Gange. Ich schwelge in Pflaumenkuchen, und ab heute habe ich mir vorgenommen, die Apfelsaison anzufangen. Ich habe von einer Freundin eine Ladung Äpfel bekommen, die verarbeitet werden müssen. Leider habe ich keine Lagermöglichkeit. Gelierzucker steht bereit, Backbleche warten (und die entsprechenden Abnehmer!).

Da sah ich eine Meldung über Apfelbäume oder auch über Obstbäume im allgemeinen. Die hat mich doch sehr interessiert! Voller Verblüffung stellte ich da fest, dass nach typisch deutscher Gründlichkeit! seit mehr als 100 Jahren sogar ein Paragraf im Bürgerlichen Gesetzbuch besteht. Es geht da hauptsächlich um Fallobst, und kurioserweise ist dieser Paragraf mit dem Stichwort „Überfall“ bezeichnet. Nicht zu fassen!

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Bei Werbung für Smartphone – Kleingedrucktes lesen

In einer großen deutschen Tageszeitung hatte der „Telekom Shop“ das Smartphone eines bekannten Herstellers für 49,95 Euro angepriesen. Allerdings war die Information, dass der Preis nur im Zusammenhang mit einem Vertrag galt, lediglich in einem kaum lesbaren kleingedruckten Text zu finden. Das ist ja eine altbekannte Masche, die immer wieder vorkommt und auf die auch schon viele, auch in meiner Familie, hereingefallen sind.

Die Verbraucherzentrale Hamburg ging juristisch gegen die Telekom vor, das sie das zu Recht als „Preisverschleierung“ wertete. Das Landgericht Bonn entschied am 5. August, das dieses nicht statthaft ist. (Az.: ll O 35/11). Man hätte klar auf die Kosten für abzuschließende Verträge hinzuweisen.

Es verwies auf die Preisangabenverordnung für Unternehmen, den Endpreis von Produkten einschließlich aller damit verbundenen Kosten deutlich zu kennzeichnen, so lautete das Urteil

Marmelade – heiß geliebt -aber teurer

Überall im Freundeskreis wird zur Zeit Obst geerntet und Marmelade gemacht. Köstlichen Pflaumenkuchen habe ich heute nachmitag bei Elke verputzt und ein Glas Pflaumenmus ergattert. Dieses Jahr komme ich leider nicht zum Selbsteinmachen.

Eine Meldung aus der Zeitung ließ mich aufhorchen: Die Marmelade zu kaufen wird teurer. Nach Ankündigungen der Marktführer für Konfitüren und Marmeladen, Schwartau und Zentis, sind Preissteigerungen im Herbst unerläßlich aufgrund hoher Zucker- und Obstpreise. Der Aachener Hersteller Zentis gab bekannt, dass durch schwerwiegende Ernteausfälle und extreme Wetterlagen weltweit die Einkaufspreise gestiegen sind, sowohl für Obst und besonders für Zucker. Laut Firmenangaben rechnet Zentis mit 12 bis 15 Prozent. Das sei teilweise so extrem, so die Firmenleitung, dass Zentis bisher nur zwei Drittel seines Bedarfs gedeckt hat. Man hätte sich geweigert, die Preise zu akzeptieren und werde über weitere Einkäufe sukzessive entscheiden.

Durch späten Frost, Regen, Hagel und die große Trockenheit im Fräühjahr seinen massive Ernteausfälle entstanden. So eine Situation hätte seine Firma noch nicht elebt, so der Geschäftsführer von Zentis. Der Ertrag von Erdbeeren, Aprikosen und Kirschen sei bis zu 50 Prozent zurückgegangen. Alleine für Erdbeeren, der wichtigsten Konsumfrucht, seien die Einkaufspreise um 70 Prozent gestiegen.

Das wäre doch eine gute Alternative, mal wieder mit Selbsteinmachen anzufangen. Außerdem erfüllt es die Hausfrau mit Stolz und schmeckt irgendwie besser. Eben selbst gemacht!

Achtung – Kassenbons können für Kinder gefährlich sein

Eine Zeitunsnotiz ließ mich aufhorchen. Ich möchte sie gern weitergeben, da ich sie für wichtig halte. Das Greenpeace-Magazin hat eine Studie veröffentlicht, die vor der umstrittenen Chemikalie Bishenol A warnt, die auch in Einkaufsbons enthalten sein könnte. Sieben von acht Einkaufsquittungen enthielten Bisphenol A (BPA) oder Bisphenol S (BPS). 

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat einen Tagesrichtwert festgelegt, den Erwachsene aufnehmen könnten. Die in den Bons ermittelten Mengen überschritten teilweise diesen Wert. Allerdings werden beim bloßen Berühren nur geringe Mengen frei.

Es wird allerdings dringend angeraten vom Bundesinstitut für Risikobewertung, dass Kleinkinder nicht damit in Berührung kommen. Etwa, wenn sie diese Bons erwischen, wenn die Eltern die Einkäufe auspackten, beispielsweise.

Forscher haben herausgefunden, dass die Chemikalie wie das Hormon Östrogen wirken kann. Sie fanden Anzeichen dafür, dass sie die Reifung des Gehorns bei Ungeborenen und Kleinkindern beeinträchtigen kann. 

Also bitte Vorsicht walten lassen!

Gesunde Zähne bis ins Alter mit einer Zahnzusatzversicherung

Gesunde ZähneGesunde Zähne stehen grundsätzlich für ein strahlendes Lächeln und da ein Zahnersatz in der heutigen Zeit immer unerschwinglicher wird, entscheiden sich viele Menschen für den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung, welche die Kosten für Zahnbehandlungen und auch für einen benötigten Zahnersatz übernehmen. Jedoch gestaltet sich die Entscheidung für eine bestimmte Zusatzversicherung aufgrund der Vielzahl an sehr unterschiedlichen Angeboten nicht immer sonderlich einfach. Mir ging es ähnlich!

In erster Linie sollten die die sich für den Abschluss einer sinnvollen Zahnzusatzversicherung entscheiden, im Vorfeld hinterfragen, was sie genau von ihrer Versicherung erwarten. Manche Zahnersatzversicherungen weisen einen klaren Schwerpunkt bezüglich des Zahnersatzes auf, wieder andere Versicherungsmodelle werden auf die Übernahme der Kosten für den Zahnerhalt ausgerichtet. Einfach ist es nicht hier den Durchblick zu bekommen.

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Sehr begehrt – Ferienjobs

Gestern sass ich beim Friseur, da kamen zwei junge Mädchen und frugen nach einem Ferienjob. Leider vergeblich. Da fiel mir ein, dass ich etwas darüber gelesen hatte. Es wäre vielleicht interessant, es weiterzugeben.

Fast alle von uns haben schon mal in den Ferien gejobbt, ich habe beispielsweise auf dem Dorf bei der Ernte geholfen. Aber in früheren Jahren hat keiner nach Jugendarbeitsschutz und dergleichen gefragt. Da gibt es aus dieser Sicht sehr klare Vorgaben, wie ich erfahren habe: Unter 13 Jahren darf man eigentlich gar nicht arbeiten, außer bei Filmaufnahmen. Aber da habe ich schon öfter gehört und gelesen, da gibt es auch ganz strenge Regeln, was die Zeit angeht. Ab 13 Jahren darf man bis zu zwei Stunden Werbezettel austragen, was viele Schüler gern machen, als Babysitter tätig sein, Nachhilfeunterricht geben – wenn es gegen Bezahlung ist.

Mindestens 15 Jahre muss man alt sein, wenn man einen regelrechten Ferienjob bis zu vier Wochen annimmt. Dabei darf es sich nicht um schwere körperliche Arbeiten handeln, so das Gesetz. Die 5-Tage-Woche ist einzuhalten, bei 40 Stunden in der Woche. Da würde auch das Gewerbeaufsichtsamt streng darüber wachen betreffs der Vorschriften des Jugenarbeitsschutzgesetzes, so habe ich gelernt.

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