In einigen Ländern haben die Sommerferien begonnen, die anderen folgen bald. Wer mit dem Auto in Urlaub fährt, muss erst mal alles checken. (Laut ADAC-Reisemonitor fahren 44 Prozent der Bundesbürger mit dem Auto in Urlaub.)
Wer schnell den Kofferraum vollpackt und losdüst in Richtung Sonne, hat manchmal gleich Ärger. Die Fahr endet erstmal unfreiwillig auf dem Standstreifen, weil die Technik streikt. Mit einem gründlichen Fahrzeugcheck, am besten in einer Fachwerkstatt, können Autofahrer schon im Vorfeld solche Pannen vermeiden.
Wenn schon Panne, woran liegt das? Zu den ärgerlichen, aber vermeidbaren Klassikern gehört die Batterie. Die meisten Autofahrer prüfen selten den Zustand der Batterie. Viele Zwangspausen werden dadurch verursacht. Ursachen können nachträglich eingebaute Verbraucher sein, etwa das Navi, oder DVD-Player für die Kinder. Um eine Tiefentladung gerade auf langen Strecken zu vermeiden, ist es ratsam, ein Ladegerät mitzunehmen. (Ein Fahrzeugcheck vor dem Urlaub hätte das Problem schon zu Tage gebracht!)
Ebenso gehört zum Check, Bremsen, Reifen, Wischerblätter usw. Denn diese sicherheitsrelevante Technik wird gerade auf langen Strecken und bei einem vollbepackten Auto stark beansprucht. Besonders wichtig ist auch die Inspektion der Klimaanlage, die ja bei sommerlichem Wetter läuft. Mindestens einmal im Jahr sollte auch der Innenraumfilter erneuert werden. Das stellt sicher, dass die Fahrzeuginsassen von Pollen, Feinstaub und Abgasen verschont bleiben.
Dann was ganz Wichtiges: Der Verbandskasten! Der sollte auf alle Fälle gründlich auf Vollständigkeit geprüft werden. Warnwesten, Ersatzlampen- und Sicherungen gehören dazu.
Dann kann es losgehen! Und gute Fahrt!
Foto: Andreas Morlok / pixelio.de

Eva
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Prosit Neujahr! Die Böller sind gezündet, die Sektkorken haben geknallt, der Silvesterkater ist – hoffentlich – gebändigt. Nun nimmt das neue Jahr 2015 seinen Lauf. Was wird es uns bringen?
Es ist allgemein eine schöne Geste, dass man die Menschen, die das Jahr über mit Dienstleistungen zur Verfügung stehen, mit einer Aufmerksamkeit belohnt. Das kommt gerade recht zu Weihnachten und zum Jahreswechsel. Da sind die Müllmänner, der Postbote, die Putzfrau, der Zeitungsmann, jeder freut sich über ein kleines Dankeschön zum Fest. Doch da sind natürlich auch schon wieder von offizieller Seite Regeln da, wieviel Trinkgeld ist angemessen, wer darf überhaupt Geld annehmen?
In den Medien konnte man es heute erfahren: Die Stiftung Warentest wird 50 Jahre alt. So lange nimmt sie Produkte unter die Lupe. Ihre Mitarbeiter gehen Undercover einkaufen, sie prüfen Kameras, Staubsauger, Handys usw. usw. Ihr Urteil ist bei Herstellern gefürchtet und bei den Verbrauchern gefragt. Obwohl es inzwischen im Internet manche Möglichkeiten gibt, Produkturteile zu bekommen, ist bei jedem Dritten, so sagt die Statistik, die Stiftung Warentest maßgebend!
In keinem anderen Land der Welt wird mehr Hopfen angebaut als in Deutschland. Fast die gesamte Ernte wird zum Bierbauen verwandt. Da ist es doch mal interessant, nachzulesen, wie lange der Hopfen schon bekannt ist. Es heißt schon in dem Reinheitsgebot von 1516, dass Bierbrauer nur Hopfen, Malz, Hefe und Wasser zum Brauen verwenden dürfen. Der Grund für die Verordnung war nötig, denn zu dieser Zeit wurde das Gebräu oft mit Ochsengalle, Johanniskraut oder sogar giftigem Bilsenkraut gestreckt, das Halluzinationen hervorrief.
Jede Hausfrau hat ihre eigenen Tipps zur lästigen Fleckentfernung, viele sind schon seit Generationen weitergereicht worden. Aber oft richten die Hausfrauen-Weisheiten Schaden auf der Kleidung an.