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Frühling – was tun wir am liebsten?

frühlingDa habe ich doch was entdeckt, was ich gerne gleich weiterleiten möchte. Es gab doch tatsächlich auch für die Frühlingsgefühle und Aktivitäten der Deutschen eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Emnid. Diese wurde im Auftrag von „Readers Digest“ durchgeführt. Ganz erstaunlich, was uns so bewegt!

Am meisten zieht es die Menschen, was ja auch verständlich ist, ins Freie. 81 Prozent bevorzugen Bewegung oder, sehr löblich, Sport im Freien.

Dann ergreift uns, wen nicht!, das Fernweh. Das haben 61 Prozent als ihr Attribut an den Frühling angegeben.

Dann erst, zum Erstaunen der Meinungsforscher, kommt die Lust auf Sex, die ergreift 45 Prozent.

Viele, wahrscheinlich vor allem Frauen, haben jetzt bevorzugt einen Einkaufsbummel ins Auge gefasst, nämlich 45 Prozent. Das macht ja auch bei schönem Frühlingswetter Spaß.

Dann wir Hausfrauen, siehe meinen vorherigen Artikel, lassen sich den Frühjahrsputz nicht  nehmen, das sind 37 Prozent.

Ganz interessant, meinen Sie nicht auch?

Frühjahrsputz – Die Sonne bringt es an den Tag

fruehjahrsputzNun ist mit wunderbarem Wetter hoffentlich endlich der Frühling eingezogen. Da kribbelt es den Hausfrauen unter den Nägeln, mit dem Frühjahrsputz zu beginnen. Spätestens vor Ostern sollte alles wieder aufs neue sauber sein.

Dabei ist auch die Gelegenheit günstig, auszusortieren, was man schon lange wegtun wollte und nicht getan hat. So hat man es dann auch einfacher, zu putzen. Man hat sich natürlich im letzten Jahr vorgenommen, es diesmal öfter im kleinen Rahmen zu machen, damit nicht im Frühjahr so viel Arbeit auf einen zukommt. Aber mal ehrlich, haben Sie sich daran gehalten? Ich auch nicht, gebe ich ehrlich zu!

Da las ich doch, dass es sogar Experten gibt, die ihren Senf und Rat zum Aussortieren geben. Man sollte, was ich auch gut finde, erst mal mit der Familie besprechen, was weg kann, damit nachher nicht das Geschrei groß ist. Ich erinnere mich gut, dass mein längst erwachsener Sohn bei so einer Frage Zeter und Mordio schrie, gerade das brauche er dringend! Dann habe ich sein Zimmer entrümpelt, wenn er ins Ferienlager war, und er hat überhaupt nichts bemerkt!!

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Schlüsselgewalt – Recht zwischen Mieter und Vermieter

mieter vermieterZwischen Mieter und Vermieter kann es viele Streitpunkte geben. Das fängt manchmal schon bei der Wohnungsübergabe an. Eigentlich denkt man, alles ist geklärt und das aufwendigste wäre die Suche nach der Richtigen unter den Mietwohnungen gewesen und dann geht es doch erst richtig los. Ich stieß da auf ein paar interessante Punkte, wo sich sogar Gerichte damit befassen, die besonders häufige Streitfrage um die "Schlüsselgewalt" zu klären.

Oft fängt es damit an, dass der Vermieter einen Wohnungsschlüssel behalten möchte, um in Notfällen – bei Abwesenheit des Mieters – in die Wohnung zu kommen. Da ist die Rechtslage so, dass der Vermieter das nicht ohne weiteres darf, es sei denn, der Mieter hat dem zugestimmt. Ich kann nur sagen, ich bin damit bisher gut gefahren, der Vermieter hat trotzdem wohlweislich nicht das Recht, einfach so in die Wohnung zu gelangen. Er muss in jedem Fall vorher anrufen, wenn etwas in der Wohnung zu richten ist. Manche sind vielleicht in Sorge, dass die Wohnung in Abwesenheit ausgekundschaftet wird. Da sollte man beispielsweise Steckschlösser anbringen, so der Expertenrat. Wenn man Nachbarn oder Verwandten einen Schlüssel gibt, muss der Vermieter informiert sein!

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Online-shopping – oft gefährlich

shoppingNichts ist ja heutzutage einfacher, als per Mausklick das größte Schaufenster der Welt, wie zu lesen war, aufzumachen. Es gibt alles, was es nicht gibt und was man sich denken kann. Es ist zugegebenermaßen sehr einfach, zeitsparend und man braucht sich nicht durch überfüllte Geschäfte drängeln. Man hat die Ware auch superschnell da und kann, wenn es nicht gefällt, in der Regel einfach das Teil wieder zurückschicken. Oft wird es von dem Paketdienst, der die Ware gebracht hat, wieder abgeholt. Aber leider haben  in der letzten Zeit immer mehr dubiose Händler die Kaufwilligkeit der Verbraucher ausgenutzt.

Die Verbraucherzentralen wissen ein Lied davon zu singen, manchmal existieren die Adressen bei Nachforschung gar nicht. Wenn man auf die Bitte der Zahlung durch Vorkasse reingefallen ist, erhält man manchmal die Ware gar nicht und das Geld ist auch weg.

Dann gibt es die Abo-Fallen. Ich kenne einige, die darauf reingefallen sind. Wer nicht genau die website studiert und zu schnell Daten von sich preisgibt, um z.B. auf die nächste Seite zu gelangen, der muss ganz schnell zahlen, manchmal für längere Zeit. Da hat man was ganz Kleingedrucktes übersehen oder schnell was angeklickt. Von einem ominösen Händler las ich gerade, der hat innerhalb weniger Wochen 250 000 Kunden abkassiert. Als die Polizei durch massive Anzeigen auf seine Schliche kam, hatte er fast eine Million auf dem Konto! Einer hatte 5000 Anzeigen, aber als es zum Prozess kommen sollte, hat der schnell das Geld an die Kunden zurückgezahlt. Aber der Staatsanwalt war sich darüber klar, dass die Drahtzieher bald mit einer neuen Masche wieder auf Kundenfang im Internet gehen werden! Warum? Weil sie wissen, dass täglich Millionen vor dem Computer sitzen und neugierig durchs Netz surfen!

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Öl – fein nicht nur für die Küche

olivenoelMir fiel ein Zitat auf, dass man dem berühmten Mediziner Paracelsus schon vor 500 Jahren  zuschreibt: „Eure Lebensmittel sollen Heilmittel sein und Eure Heilmittel Lebensmittel“. Das trifft in großem Maße auf das Öl zu. Besser gesagt, die Öle, denn es gibt eine solche Vielfalt mit ebenso vielfältigen Inhaltsstoffen und großer Wirkung.

Es gibt nicht nur eine Menge Speiseöle, auch ätherische und Öle, die gut für die Gesundheit sind.

Die Qual der Wahl fängt schon bei den Speiseölen an. Welches Öl wie schmeckt und für welche Gerichte es gut ist, hängt auch viel von der Art seiner Gewinnung ab. Die bekanntesten Arten sind kaltgepresste und raffinierte Speiseöle. Werden Samen, Kerne oder Früchte einer Pflanze ohne Wärmezufuhr ausgepresst, heißen die Öle nativ oder kaltgepresst. Diese sind hochwertiger, weil Geschmacksstoffe, Vitamine und Fettsäuren erhalten bleiben. Für Salat sollte man auf native Öle zurückgreifen, raten die Experten. Sie sind allerdings nicht für Hitze geeignet; wenn das Öl anfängt zu rauchen, könnten sogar gesundheitsschädigende Substanzen entstehen, so eine bekannte Autorin und Dozentin. Also beim Backen und Braten auf kaltgepresste Öle verzichten!

Nun habe ich jede Menge Auflistungen gefunden, die ich einfach mal dem Namen nach beschreibe:
Das Sonnenblumenöl ist das bekannteste Speiseöl. Kaltgepresst ist es hervorragend geeignet für Salate, aber auch für diätische Kost und Babynahrung. Raffiniert nimmt man es zum Backen und Braten und zum Gemüsedünsten. Was ich nicht wusste: Viele Menschen schwören darüber hinaus auf das „Ölziehen- oder -kauen“, das sehr gut für die Gesundheit sein soll. Morgens einen Tee-bis Esslöffel Sonnenblumenöl in den Mund nehmen und durch Kau- und Saugbewegungen hin und her schieben, so zehn bis 15 Mnuten, dann ausspucken und die Zähne putzen. Dass soll für das Immunsystem, für Allergien und viele andere Gesundheitsprobleme gut sein!

Dann natürlich das Olivenöl,  das ist eine Wissenschaft für sich, mit Vorlieben und Preisen bis…. Besonders das kaltgepresste hat die Besonderheit der Gewinnung durch drei aufeinander folgende Pressungen. Das teuerste ist dann das „native Olivenöl extra“ oder „extra vergine“. Olivenöl bereichert Salate und ist speziell aus de Mittelmeerküche nicht wegzudenken. Es verträgt als Ausnahme Hitze relativ gut, darum kann man es auch zu Kurzgebratenem verwenden.

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Sanddorn – Zitrone des Nordens

Was einem vom Namen her geläufig ist und man vielleicht schon mal mit den hellgelb bis dunkelorange Beeren gesehen hat, ist der Sanddorn. Ich stieß auf einen Artikel, wo der Sanddorn über alle Maßen gelobt wurde. Das hat mich neugierig gemacht. Also der Sanddorn kam urspünglich aus Zentralasien. Dort nutzt man seit mehr als 1000 Jahren die heilenden und nährenden Kräfte. Heute gilt China als größter Sanddornproduzent, aber die meisten Zuchterfolge gingen auf deutsche Wissenschaftler zurück, so berichten die Experten.

Der Sanddorn hat seinen Namen durch die bevorzugte Lage bei uns in den Dünen. Die Erntezeit ist August und September. Die Beeren sind allerdings für den Frischverzehr nicht geeignet.

Der Sanddorn hat sehr viel gesunde Stoffe in sich, vor allem einen zehnmal höheren Vitamin C-Gehalt als die Zitrone, darum nennt man ihn auch „Zitrone des Nordens“. Er ist deswegen auch besonders gut gegen Erkältungskrankheiten. (Da ich gerade in dem momentan nasskalten Wetter eine gefangen habe, interessiert es mich besonders). Daneben, wie gesagt, hat der Sanddorn viele andere gute Vitamine, Mineralstoffe, ungesättigte Fettsäuren und Magnesium in sich. Durch diese reiche Beschaffenheit an guten Inhaltsstoffen wirkt er immunstärkend, stoffwechselanregend und auch bei Magen-Darm-Entzündungen. Das hochwertige Öl wird bei Entzündungen äußerlich, Sonnenbrand usw. angewendet. Auch für die Haut ist es zur Regenerierung gut.

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Freie Fahrt für Urlauber nach Nordafrika

Wegen der großen Unruhen erst in Tunesien, dann in Ägypten und in anderen nordafrikanischen Ländern, hatte das Auswärtige Amt ein striktes Reise-Verbot in diese Regionen verhängt. Wie man den Medien entnehmen konnte, wurden Urlauber zurückgeholt und Reisen kostenlos storniert oder nach Südeuropa umgebucht. Auch ich habe darüber mehrfach berichtet. Die Folge war, dass die Kanaren, Spanien und auch Mallorca ausgebucht waren und sind. Dagegen war die Tourismusbranche in den Hauptreisezielen, wie Tunesien und Ägypten, am Boden. Das ist umso trauriger, da gerade der Tourismus inzwischen zur größten Wirtschaftsmacht in diesen Ländern geworden ist. Viele, vor allem junge Leute, versuchen, teils auf abenteuerlichen Wegen, ihr Land zu verlassen.

Nun sind, wie in der Tagesschau und in den Printmedien berichtet wurde, zumindest für die Baderegionen von Tunesien und Äpypten die Aussichten wieder friedlicher. Das Auswärtige Amt gab grünes Licht für Reisen in die Badeorte, die Sicherheitshinweise könnten gelockert werden, so wurde mitgeteilt. Aber es wird weiterhin, gerade in Ägypten, von Reisen ins Inland abgeraten. Außerdem wird nachdrücklich, speziell in Ägypten, geraten, die Ausgangssperren strikt zu beachten.

Thomas Cook hat nach Lockerung der Sicherheitsangaben des Auswärtigen Amtes ab Anfang März die Absicht, wieder Ägypten anzufliegen. Am 28. Februar soll die erste Maschine nach Djerba starten, ab 2. März sollen die Badeorte auf dem Festland wieder angesteuert werden.  

Auch bei Rewe-Touristik, FTI und TUI werden die Badeorte in Tunesien und Ägypten wieder im Programm stehen.

Das für alle Sonnenhungrigen, die dem Restwinter entflieh (g) en wollen!

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