April, April……

Heute ist es mal wieder soweit, denn heute ist der Tag für die Aprilscherze. Seid auf der Hut, damit Ihr nicht reinfallt! Ich erinnere mich an viele schöne (und weniger schöne) Aprilscherze, die ich verbrochen habe oder die mir selbst mitgespielt wurden.

Besonders in den Jahren, wo noch der Ausbildungsbeginn der 1.April war, war es überall üblich, die neuen Azubis „in den April zu schicken“. Auch mir ist das passiert. Da wurden wir geschickt, irgendetwas einzukaufen, z.B. die Gewichte für die Wasserwaage o. ä. zu kaufen. Vorher wurden die entsprechenden Adressen informiert, die dann irgendwas einpackten. Sehr zum Gaudi der Initiatoren wurden wir dann vorgeführt und haben uns fürchterlich geniert.

Ich habe auch hierzu allerhand Informationen gefunden, also Aprilscherz wird definiert mit siehe oben, oder erfundene oder verfälschte Geschichten im Familien-, Freundes- oder Kollegenkreis in Umlauf zu bringen. Vor der Auflösung sagt man laut und schadenfroh.“ April, April“ oder wie in meiner rheinischen Heimat „Aprilsjeck“. (Jeck ist gleich verrückt wie der „Fastelovensjeck!“- der Karnevalsverrückte).

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Die Magnolien blühen und manches mehr…….

Heute sah ich zu meiner Freude, dass die Magnolien anfangen zu blühen. Jedes Jahr freue ich mich aufs neue auf diese schönen Blüten, die ins Auge fallen. Man sieht sie an den schönen Magnolienbäumen, die manch einen Vorgarten und
Park zauberhaft verschönern. Es ist immer interessant zu sehen,wo die ersten Blüten aufgegangen sind. An geschützten Stellen ist es natürlich früher. Am schönsten sind die Tage der Knospen. Dann, wenn die Blüten weit aufgehen, ist es zwar auch noch schön, aber dann weiß man schon, dass die Tage gezählt sind, bis der Traum vorbei ist.

Ich habe ein bisschen gestöbert und las, dass die Magnolien zur Gattung der Magnoliengewächse gehören. Es gibt etwa 230! Arten. Sie stammen aus Asien und Amerika. Sie sind nach dem französischen Botaniker Pierre Magnol benannt.

Die Magnolien blühen, wie man ja sieht, bevor die Blätter erscheinen, das macht die Pflanzen als Ziergehölze besonders attraktiv.Kleine Sorten kann man auch in Kübeln auf der Terrasse ziehen. Da ist die Tulpen-Magnolie mit ihren weiß bis dunkelrosa tulpenförmigen Blüten ebenso geeignet wie die wunderschöne Purpur-Magnolie mit ihren weinroten, lilienartigen Blütenblättern. Magnolienblüten leiden allerdings häufig unter Spätfrösten. Unempfindlich ist da die Sommer-Magnolie, die ich noch gar nicht so beachtet habe. Sie öffnet ihre schalenförmigen weißen Blüten mit leuchtend roten Staubgefäßen erst im Juni und Juli.

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Wellness – die perfekte Erholung

Warum nicht mal sich und seinen Lieben etwas Gutes tun – mit einem Wellnessurlaub. Sie sind gefragter denn je, und zwar für alle Altersgruppen. Das kommt nicht von ungefähr, denn viele Menschen sind durch ihren vollgepackten Alltag überfordert. Da sind die beruflichen und familiären Verpflichtungen usw., so dass man kaum Zeit für Freizeit und Entspannung hat.

Da ist ein Wellnessurlaub, es kann auch ein Kurzurlaub sein, eine perfekte Entspannung. Wo Entspannung, Wohlbefinden und Verwöhnen im Fokus stehen, wird man wieder auf Vordermann gebracht.

In Deutschland gibt es zahlreiche Hotels und Resorts, die alles zur Steigerung des Wohlbefindens bieten. Wohltuende Bäder und Massagen, Gesichtsbehandlungen und Schwimmbäder sowie Saunalandschaften entführen kurzzeitig in eine andere Welt. Viele Kurorte haben auch für Nichtkurende ein großes Angebot.

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Geh`mal wieder ins Museum…..

Für mich als begeisterte Museumsgängerin war die Aufstellung, die ich zufällig in den Printmedien las, Balsam für meine Seele. Es gab ein Ranking von 20 der bestbesuchten Museen. Gleich vorab gesagt, war leider kein deutsches Museum darunter. Was sehr schade ist, denn auch hierzulande kann man viel Schönes und Wissenswertes ansehen. Nun  muss man fairerweise sehen, dass die gewählten Museen auch in Millionenstädten sind und auch dadurch viel mehr Zuspruch erhalten. Vor allem auch für Touristen in diesen Städten ist es ein Must, diese Museen zu besuchen.

Zudem sind in den bedeutendsten Museen oft spektakuläre Sonderschauen zu sehen, die auch Besucher aus aller Welt anlocken.

Hier das Ranking der ersten Zehn: Erster Platz – Louvre, Paris 2. National Museum of China, Peking, 3. National Air and Space Museum, Whasington, und Metropolian Museum of Art, New York, 5. Vatikanische Museen, Vatikanstadt, 6. Shanghai Science Museum, Shanghai, 7. National Museum, Washington, 8. British Museum, London, 9. Tate Gallery of Modern Art, London, 10. National Gallery, New York.

Dieses Ranking wird erstellt von“ Museum Index“, Künstler Vereinigung TEA und Unternehmungsberatung Aecom.

Ich bin sehr froh, dass ich auch einige der obengenannten Museen schon besuchen konnte.

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

Allerlei – Wissenswertes für den Urlaub

Es ist ja nicht nur im Sommer, sondern eigentlich das ganze Jahr über für den einen oder anderen Zeit, seinen Urlaub zu planen. Damit man ihn gut verbringen kann, ist oft der eine oder andere Stolperstein zu überwinden.

Da gab es einige Schlaumeier- Fragen und ihre Antworten zu lesen, was mich sehr interessiert hat, zumal als leidenschaftliche Reisende. Da ist einmal der Frühbucher -Rabatt – Den geben die Veranstalter unterschiedlich. So erläuterte der Deutsche Reiseverband (DRV). Preisnachlässe für den Sommerurlaub bekommt man meist bis spätestens Ende Februar oder März. Oder es wird ein Zeitraum angegeben, beispielsweise 100 Tage vor Reiseantritt. Laut dem DRV seien da bis zu 30 Prozent Rabatt drin.

Was zum Fliegen – Seit sechs Jahren ist der Airport Singapur-Changi laut der Bewertungsgesellschaft Skytrax an der Spitze als bester Flughafen der Welt. Dann kommen Incheon in Seoul und Fokio-Haneda. Als bester deutscher  und europäischer Flughafen kam München auf Platz sechs. Das Ranking bezieht sich auf 2018. Es wurden mehrere Millionen Flugreisende befragt.

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Beliebt – Gartengefäße mit Patina

Vintage nennt man es oder auch Sabby Chic – die Möbel, Kleidung oder Schmuck, die älter sind oder zumindest so aussehen sollen. Auch für den Garten sind scheinbar Gefäße mit Patina beliebt, wie man allenthalben, wenn die Gartenzeit bald beginngt, sehen kann.

Da waren Tipps zu lesen, wie man neue Gefäße, wie Töpfe oder Kübel, auf alt trimmt, wenn man nicht so lange warten will, bis sich eine verwitterte Optik einstellt. Ton, Beton, Naturstein oder unglasierte Kermik lässt sich leicht ganz einfach in alt verwandeln. Dazu braucht man lediglich Joghurt oder Buttermilch!

Einfach die Gefäße mit diesen Produkten einpinseln oder – mit Wasser verdünnt – mit einer Sprühflasche besprühen. Von der Flüssigkeit ernähren sich nämlich Moose, Algen und Pilze. So entsteht die gewünschte, nach Patina aussehende Oberfläche.

Aber es ist am besten, wenn man die Kübel nicht in die Sonne stellt, sondern in den Schatten, im besten Fall an einer feuchten Stelle im Garten.

Wiederbelebt – die vielfältigen Pastinaken

Die Pastinake gehört zu den alten Gemüsesorten, die lange etwas in Vergessenheit geraten sind. Dabei gab es sie schon in der Antike in Europa. Früher war das spindelförmige Wurzelgemüse lange Zeit auch in Deutschland ein Grundnahrungsmittel.

Als dann die Kartoffel zu uns kam, wurde die Pastinake spätestens im 18. Jahrhundert leider aus der heimischen Küche verdrängt. Aber da es den Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfast in Deutschland gibt, ist auch wieder an die Pastinake gedacht worden. Sie wurde nämlich zum „Gemüse des Jahres 2011/2012“ gekürt. Seitdem erlebt sie eine Renaissance.

Da kommt ihr die vielseitige Verwendbarkeit zugute. Die Pastinake hat einen süßlichen Geschmack, deswegen wird sie auch Süßkartoffel genannt. Sie passt – püriert, gebraten oder gekocht – gut zu Mohrrüben und Kartoffeln und als Gewürz in Suppen. Früher wurde die Wurzel sogar getrocknet und zu Mehl für einen Teig verarbeitet. Man machte sogar Lebkuchen daraus, die ein bestimmtes Aroma hatten.

Heute hat man auch den hohen Nährwert der Pastinake erkannt. Sie hat einen hohen Gehalt an cellulosehaltigen Faserstoffen. Sie regen in der Darmflora die Produktion von Bakterienstämmen an, die die Verdauung fördern. Außerdem sind die Pastinaken noch für vieles andere gesund, so haben sie Kalium und damit einen Energiespender für Muskeln.

Foto: w.r.wagner / pixelio.de

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