„Der Schwäbische Grand Canyon“….

Auch in Deutschland können Outdoor-Freunde ganz besondere Erlebnisse haben, beispielsweise im Naturpark Obere Donau.

Einer der bekanntesten Flüsse Europas, die Donau, ist hier noch ein braves Flüsschen. Hier durchfließt sie ein enges Tal mit schroffen, fast senkrecht in den Himmel aufragenden Felsen. Darum heißt es auch der „Schwäbische Canyon“.

Da waren einige interessante Tipps zu lesen, was man hier alles unternehmen kann: Da ist Beuron im Naturpark. Hier hat sich die Donau vor hunderttausend Jahren ihren Weg durch das Tal gegraben und auf fast 1500 Quadratkilometern zwischen Beuron und Sigmaringen ist eine Landschaft zum Staunen und Entdecken. Kanu-, Rad- und Wandertouren halten so manches Erlebnis bereit. Außerdem gibt es Kirchen, Kapellen sowie das bekannte Kloster Beuron zu bestaunen.

Wimsener Höhle in Hayingen – Sie ist die einzige mit dem Boot  befahrbare Wasserhöhle in Deutschland. Der Fährmann entführt die Besucher 70 Meter weit ins mystische Erdinnere und erklärt die Geschichte der Höhle und der Schwäbischen Alb. Ab März ist die Höhle geöffnet.

Uracher Wasserfall in Bad Urach: Wenn man im Maisental dem murmelnden Brühlbad folgt , erreicht man den bekannten Uracher Wasserfall. Das Wasser stürzt hier aus 37 Metern ins Tal. Man kann ihn von unten betrachten, oder wenn man die steilen Stufen an der Seite des Fall hinaufläuft, hat man einen anderen Eindruck. Oben auf der Hochwiese, kann man von einer Brücke, die den Wasserfall überspannt, sehen, wie das Wasser über die Tuffsteinkante fällt.

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Brillentrends 2019

Die Brillentrends für 2019 sind ein echter Blickfang und individueller denn je. Dezent oder ausgefallen, klassisch oder modern. Da gibt es eine Stellungnahme des Deutschen Kuratorium Gutes Sehen e. V., wo neue Brillen vorgestellt wurden.

Rahmenbrillen sind gar nicht so unscheinbar – Akzente im Glas und eckige oder ovale Formen, Facettenschliff oder getönte Kanten machen sie durchaus auffällig. Auch Stege oder Bügel können Hingucker werden, beispielsweise durch Muster oder Signalfarben.

Da gibt es raffinierte bis lustige Aussparungen in den Bügeln, sog. Cut-outs, die sind sehr im Trend. Eignet sich als sog. Street-Style wie auch zur Abendgarderobe. Die Verzierungen dürfen die gesamte Fassung bedecken, sie sind wild der grafisch, blumig oder knallbunt.

Auch rote Brillen gehören zu den aktuellen Trends, so wird von den Fachleuten erläutert. Das Spektrum der Signalfarbe reicht von intensivem Fiesta bis zu würzigem Jester-Reed, wie die Farben  auf Neudeutsch heißen. Auch edel wirkende Metallbügel und -stege aus rotem Acetat gibt es.

Sog. Pointed Cateye-Brillen sind vor allem bei selbstbewussten Frauen in. Sie haben neben der Katzenaugen-Form einen spitzen Zulauf des oberen Rahmens. Die Gläser sind schmal gehalten, Farben, Materialien und Muster gibt es in allen Variationen. Dieser „futuristisch interpretierte Retro-Look“ wird von den Experten als  d e r  Aufsteiger des Jahres bezeichnet.

Und auch Doppelsteg-Brillen sind nach wie vor angesagt. Neu sind auffällige Formen der Nasenstege. Auch hier gibt es einen facettenreichen Mix aus Materialien und Farben.

Foto: Lizzy Tewordt / pixelio.de

Bahnreisende und ihr Gepäck…….

Zu Beginn der Reisesaison ist mal interessant zu wissen, wie es die Deutsche Bahn mit dem Gepäck hält. Da gab es Wissenswertes zu lesen – Bei manchen hat man den Eindruck, dass sie mit dem halben Hausstand unterwegs sind. Das sollte man schon allein aus Rücksicht auf die Mitreisenden vermeiden. Laut einem Statement der Deutschen Bundesbahn können Reisende grundsätzlich im Fernverkehr der Deutschen Bahn so viel Gepäck mitführen, wie sie selbst transportieren und sicher verstauen können.

Laut den Gepäckbestimmungen sind eigentlich ein Handgepäckstück und eine sog. Traglast, also ein Koffer oder auch ein Instrument (auch Musiker reisen mit dem Zug) erlaubt. Aber eine Überprüfung finde nicht ohne triftigen Grund statt, so wird erläutert. Voraussetzung für die Gepäckmitnahme sei immer, dass weder die Sicherheit noch der Komfort der Mitreisenden gemindert wird.

Für Familien mit Kinderwagen empfiehlt die Bahn ein zusammenklappbares Modell oder einen Buggy. Gerade in den Ferien oder an Wochenenden kann es für Familien voll werden, denn auch andere wollen mit ihren Kindern verreisen. Dann ist der Platz sowieso begrenzt.

Als Handgepäck darf ein Klapprad oder ein demontiertes und komplett verpacktes Fahrrad mitgeführt werden, so die Bahn. Und die Reisenden müssen sicherstellen, dass diese Gepäckstücke gut gesichert verstaut werden. So dass in keinem Fall andere Fahrgäste behindert oder gar verletzt werden.

In vielen Fernverkehrszügen können gewöhnliche Fahrräder mit einer Fahrradkarte mitgenommen werden. Bei einem sehr vollen Zug und Platzmangel kann eine Beförderung jedoch abgelehnt werden.

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Schmeckt nach Frühling – grüner Spargel

604520_web_R_by_www.foto-fine-art.de_pixelio.deJetzt ist Hauptsaison, noch bis 24. Juni, für den König der Gemüse – den Spargel! Er ist nicht nur ein Fest für Augen und Gaumen – obendrein ist er sehr gesund. Spargel ist kalorienarm, belebt den Stoffwechsel, stärkt das Immunsystem. Eine durchschnittliche Portion Spargel deckt sogar den Tagesbedarf an Vitamin C und Folsäure. Genuss ohne Reue – wenn man die ach so leckere Sauce hollandaise weglässt. Aber die gehört einfach dazu!

Am vitaminreichsten ist übrigens der grüne Spargel, er ist chlorophyllhaltig und schmeckt auch etwas würziger und intensiver. Das kann ich nur bestätigen, meine Familie ist ein Fan des grünen Gesellen!

Was wenige wissen, über die Farbe entscheidet nicht die Sorte, sondern die Sonne. Während der weiße Spargel in aufgeworfenen Erddämmen von der Sorte fern gehalten wird, wächst grüner Spargel auf ebenen Beeten unter voller Lichteinwirkung.

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Bunt, bunt bunt sind alle meine Kleider…

Wer kennt nicht das alte Kinderlied? Da gibt es außerdem so allerlei über bunte Farben usw. zu wissen. Interessante Fakten waren zu lesen –

Forscher haben auch das untersucht: Rund zwei Millionen Farbtöne kann das menschliche Auge unterscheiden! Dafür gibt es drei verschiedene Arten von Lichtsinneszellen. Das grundsätzlich mögliche Farbspektrum, das durch das Mischen der Grundfarben Rot, Blau und Grün entsteht, enthält sogar übr 16 Millionen Nuancen, unglaublich!

Manche Menschen hören Töne, wenn sie Farben sehen. Auch das haben Forscher herausgefunden, in den Niederlanden. Vielleicht ist die Erklärung für diese sog. Synästhesie das Erbgut. Es legt fest, wie sich Nervenzell-Fortsätze vernetzen. Seltene Arten dieser Gene könnten ungewöhnliche Verästelungen bewirken.

Wer Angst vor Spinnen hat, sollte zu Hause grüne Gegenstände oder Wände vermeiden. Auch darüber haben Wissenschaftler geforscht – Laut einer Studie der Uni von Cincinnati (USA) mit Wolfsspinnen sind diese zwar farbenblind, reagieren aber auf Grün. Das ist neben Ultraviolett die einzige Farbe, die sie wahrnehmen.

Früher wurde häufig die Farbe Blau als Grün-Nuance beschrieben. Da hat beispielsweise ein deutscher Sprachforscher festgestellt, dass es in vielen alten Sprachen kein Wort dafür gab. So ist beispielsweise bei dem antiken Dichter Homer das Meer nicht azurfarben oder türkis, sondern weindunkel.

Pink ist teuer – Für Frauen sind Dienstleistungen wie Wäschereinigung, also auch pinkfarbene Blusen etc. oft teurer als für Männer. Das hat die Antidiskriminiersstelle des Bundes herausgefunden. Auch etliche rosafarbene Pflegeprodukte sind teurer, das erklärt die Verbraucherzentrale Hamburg. Obwohl sie sich weder inhaltlich noch funktional von etwa blauen unterscheiden.

Foto: Stephanie Lautenschläger / pixelio.de

 

Europa – wichtiger denn je…

Zur Europawahl am 26.5., die ein ganz wichtiges Ereignis ist, erfährt man viel in den Medien, ob TV oder Printmedien. Der europäische Gedanke ist ja schon lange sehr wichtig.

Da habe ich sehr Interessantes über die Mitgliedsländer des Staatenbundes herausgefunden. Fangen wir im Norden an – Irland ist das EU-Zentrum der Internationalen Digitalbranche; u. a. Amazon und Google sind hier aus steuerlichen Gründen ansässig. Finnland – hat die geringste Bevölkerungsdichte, nämlich 18 Menschen auf einen Quadratkilometer. Wir haben 232. Schweden ist vorbildlich bei der Stromgewinnung, zu 54 % werden erneuerbare Energiequellen genutzt. Dänemark ist Meister im Online-Shopping. 2018 kauften 84 % aller Dänen im Internet, fast alle haben Breitbandversorgung. Estland ist auch digital sehr gut aufgestellt: Jeder hat eine elektronische Identität, kann online alle staatlichen Dienstleistungen nutzen und sogar wählen. Nirgendwo wie in Lettland arbeiten so viele Frauen im Forschungsbereich. Mit 51 % stehen sie an erster Stelle im EU-Ranking. Litauen hat die meisten Frauen mit Hochschulabschluss, nämlich 68 %.

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Mit kaiserlicher Tradition – Meran

Wer je in Meran war, liebt diese Stadt. Meran wurde 1855 Kurort. Dank aristokratischer Gäste war es eine hochnoble Adresse. Kaiserin Elisabeth, Sisi, war fünf Mal da und blieb schon beim ersten Mal, 1870, fast neun Monate. Die adligen Besucher, oft lungenkrank wohnten in eigenen Villen und Sanatorien. Die 350 eleganten im Jugendstil erbauten Villen erzählen noch von dieser Ära.

110 Mammut-Bäume und Hunderte von Himalaya-Zedern, viele von ihnen über 50 Meter hoch, haben aus den frühen Tagen überdauert. Das ist dem milden Mikroklima zuzuschreiben.

Aber Meran punktet nicht nur mit dem guten Klima, 300 Sonnentage im Jahr, es ist zuzusagen in Würde gealtert. Die Stadt sitzt wie ein Balkon am Rand der Alpen. Sie hat immer noch ein Hauch kaiserlicher Atmosphäre und ist einfach unverwechselbar. Man findet hier nicht die üblichen Geschäfte, die es überall gibt. Es ist nicht überlaufen, man kann wunderbar flanieren. Südtiroler Kochkunst – in Meran und Umgebung leuchten 5 Michelinsterne, und die guten Weine, die in der ganzen Umgebung erzeugt werden, machen Meran zu einem eleganten einmaligen Kurort.

Nicht vergessen sollte man natürlich nicht den gesundheitlichen Erholungfaktor. Sei 1966 wird das Thermalwasser vom Vigiljoch gefördert, dessen therapeutische Wirkung dank Radon und Mineralsalzen als erwiesen gilt. Einer der größten Anziehungspunkte der Stadt ist eine hochmoderne und große Therme. Die Therme Meran hat 25 Innen- und Außenpools, Schildkröten- und Seerosenteich sowie Palmen und Rosengarten.

Wer auch die Umgebung kennen lernen will, findet genug Anziehungspunkte (aus eigenem Erleben). Schenna oberhalb von Meran ist ein beliebter Urlaubsort, Lana ist sehr schön, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Foto: Thommy Weiss / pixelio.de

 

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