Kategorie ‘Infos’

Allerlei Spannendes ums Essen…..

Wer wusste eigentlich, dass Äpfel, Zwiebeln und Kartoffeln eigentlich gleich schmecken? Das fand ich interessanterweise in einem  Magazin erklärt und noch manches mehr, was mir völlig neu war!

Also beim Gemüse sei das so, so stand zu lesen, dass wirklich alles gleich schmeckt, wenn man sich die Nase zuhält und hineinbeißt. Dann schmeckt alles gleich süß – selbst die Zwiebel. Erst der Duft lässt den unterschiedlichen Geschmack empfinden.

Dann Melonen – wer weiß schon, dass sie in Japan eine andere Form haben? Dort gibt es nämlich sogar eckige. Das ist allerdings keine bestimmte Sorte, sondern so gezüchtet. Man lese und staune: Damit sie sich besser stapeln lassen!!

Wer weiß, dass die Nektarine nur eine Mutation vom Pfirsich ist? Man sieht ja schon, dass sie verwandt sein müssen. Aber sie unterscheiden sich nur durch ihre Schale. Es ist sogar möglich, dass ein Pfirsich an einem Nektarinenbaum wächst oder umgekehrt.

Aber wer hätte gedacht, dass Pampelmusen keine Grapefruits sind? Um Missverständnisse auszuräumen, Grapefruits sind eine Kreuzung zwischen Pampelmuse und Orange! Sie sind nicht ganz so saftig, manchmal ist ihre Schale eher grünlich. Und sie können sogar bis zu zwei Kilogramm schwer werden.

Wer mit Hefe bäckt, den interessiert sicher, dass ein Würfel Hefe immer genau 42 Gramm wiegt. Wirklich ganz exakt und keine Abweichung. Das kommt daher, weil genau diese Menge an Hefe so viele lebende Hefezellen enthält, wie für 1000 Gramm Teig oder 500 Gramm Mehl errechnet wurden. Wieder was gelernt!

Foto: Petra Schmidt / pixelio.de

Zucchini – schmeckt besser als man denkt!

Viele werden sagen, wieso, die hat ja kaum Eigengeschmack. Aber trotzdem ist sie mit allen möglichen Zutaten ein äußerst vielseitiges – und gesundes – Gemüse. Man kann sie gekocht, gebraten, roh verzehren. Auch die großen gelben Blüten sind eine ganz spezielle Delikatesse!

Erst mal ein wenig über die Zucchini an sich: Sie ist eine Unterart des Gartenkürbisses und gehört zur Pflanzengattung der Kürbisse, wächst auch in mitteleuropäischen Breiten und wurde von Italien aus erstmals im 17. Jahrhundert vermarktet. Seitdem gibt es am 7.Mai den Tag der Zucchini (giorno  del Zucchetto). Übrigens wird sie im deutschen Teil der Schweiz „Zucchetti“ genannt, in Finnland „kesäkurpitsa“, das heißt soviel wie „Sommerkürbis“, gelbe Zucchini werden in Amerika „Goldrush“ genannt.

Es gibt viele Arten, längliche, runde, gelbe, creme-grüne, dunkelgrüne, gestreifte. Sie lassen sich bis in den Winter hinein lagern, die Ernte ist von Juni bis in den Oktober. Im Garten sehen die Zucchinipflanzen den Kürbispflanzen ähnlich, sie bilden allerdings keine Ranken wie der Kürbis.

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Für den Herbst – Kurzurlaub mit Kultur

Wie wäre es, zum Herbst einen Kurzurlaub oder ein verlängertes Wochenende zu benutzen, um Deutschland vielfältige Städte- und Kulturangebote zu erleben. Eine Entdeckungsreise durch das Land der Denker und Dichter, wie Deutschland so treffend genannt wird, lohnt sich allemal. Historische Bauwerke, Ausstellungen und auch moderne Architektur gibt es allenthalben zu bestaunen.

Das Angebot ist groß, da lohnt es sich, mal Informationen einzuholen. Natürlich, so die Reiseexperten, sind die großen Metropolen wie Berlin, Hamburg und Dresden bei Kulturreisenden besonders beliebt. Aber auch kleinere historische Städte wie Bamberg (siehe das wunderschöne Foto), Bayreuth, Weimar, Passau, Goslar und viele andere mehr bieten eine Menge.

Um bei Bamberg zu bleiben, die UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt fasziniert seinen Besucher durch ihre fast vollkommen erhaltene mittelalterliche Altstadt. Man fühlt sich sofort in eine andere Zeit versetzt. In den verwinkelten Gassen findet man urige Bierkneipen, schöne Restaurants und kleine Läden.

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Hätten Sie`s gewusst?

Es gibt unzählige Redewendungen, die uns so geläufig sind, dass wir gar nicht überlegen, warum sie so sind. Wie sie halt sind! Denn sie haben alle einen Ursprung, meist schon in weit zurückliegenden Jahren zu suchen.

Anbei noch mal eine kleine Anzahl der vielen: Also wie ist es, wenn man schlau wie Meister Lampe ist? Oder derjenige, der weiß, wie der Hase läuft? Der weiß neben genau Bescheid! Aber wo ist denn der Zusammenhang zwischen Wissen und Hase? Diese Redewendung kannte man schon im 13. Jahrhundert. Denn das wusste man, dass der Hase eingeschickter Läufer ist. Um seinen Feinden zu entkommen, schlägt er ja bekanntlich Haken und wechselt oft die Richtung. Wer also vorher schon durchschaut hatte, wo es langging, hatte also den Durchblick.

Dann der Begriff der Limousine für ein schönes Auto, also ein geschlossenes mit Verdeck, um genau zu sein. Bevor es Autos gab, musste man ja die Kutsche nehmen. In der französischen Region Limousin trugen die Fuhrleute der Kutschen einen  wetterfesten Ziegenhaarmantel, der dicht verschlossen war und Limousine genannt wurde. Und genauso viel Schutz gibt eben  das gleichnamige Auto.

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Federweißer – gehört einfach zum Herbst!

Nun ist es wieder soweit, voll Freude habe ich schon Federweißen im Handel gesehen. Alle Freunde dieses spritzigen Getränks empfinden sicher genau so. Sauser, Rauscher, die Bezeichnungen kenne ich vom Bodensee her, oder auch Bitzler wird er genannt. Selbst eingefleischte Weintrinker wissen nicht, woher der neue Wein den Namen Federweißer hat.

Mit ein wenig Fantasie, Poesie und einem Glas gärenden Mostes kann man aber durchaus dahinter kommen: Die milchig-weiße Färbung des Getränks, das durch die freiwerdende Kohlensäure von innerem Leben erfüllt wird, erinnert an einen Tanz von Tausenden wirbelnder Federchen. Sie sind auch für das leichte Prickeln des jungen Weines verantwortlich.

Die Fans des Federweißen haben ihre besonderen Vorlieben. Die einen lieben ihn süß und frisch von der Kelter, die anderen herb gleich nach der Gärung. Genauso viele genießen ihn am liebsten in einem Zwischenstadium: den Federweißen. Das Getränk ist vitaminreich, es gehört einfach zum Herbst dazu wie bunt gefärbtes Laub und goldene Sonne!

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Wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt……

Kaum ein Streit entbrennt so schnell, wie der mit dem Nachbarn. Und oft werden die Zänkereien so erbittert geführt, dass sie nicht selten vor dem Richter landen. Aber was darf ein Nachbar und was muss man sich gefallen lassen?

Einige Beispiele waren zu lesen: Wie ist es mit sonntäglichem Rasenmähen? Ein altbekannter Grund zum Streiten! Also: elektrische Rasenmäher dürfen in der Regel nur werktags zwischen sieben und 20 Uhr in Betrieb sein. Bei sehr lauten Geräten gelten sogar noch strengere Regeln.

Darf der Nachbar auf dem Balkon rauchen? Ja, denn der Balkon gehört zu der entsprechenden Wohnung. Zieht Qualm in die benachbarte Wohnung, muss das wohl oder übel geduldet werden. Bei sehr starker Beeinträchtigung sollte man sich beim Vermieter melden, entweder eine Regelung mit dem Nachbarn herbeiführen oder eine Mietminderung durchsetzen.

Kann er einfach im Garten einen Baum pflanzen? Ja, im eigenen Garten darf man das natürlich. Man muss nur den gesetzlichen Grenzabstand einhalten. Der ist verschieden, je nach Bundesland zwischen 50 cm und acht Metern.
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Weltalphabetisierungstag – ein wichtiger Tag!

Am heutigen Sonntag, 08. September, ist Weltalphabetisierungstag. Ein wichtiger Hinweis, mehr noch ein Mahnmal, um daran zu denken, dass alle Menschen lesen und schreiben lernen sollten!!

Was für uns bei den meisten längst selbstverständlich ist, ist längst nicht bei allen so. Es gibt rund 862 Millionen Erwachsene!!, die weder lesen noch schreiben können. Ein Drittel davon sind Frauen! Sie haben es nie gelernt oder vergessen, da sie  nur kurz eine Schule besucht haben. Was das für Probleme mit sich bringt, ist sehr vielschichtig.

Am Weltalphabetisierungstag gibt es viele Aktionen, um darauf aufmerksam zu machen. Erst mal muss man sich darüber klar sein, wie es kommt, dass selbst Erwachsene nicht lesen und schreiben können. Die meisten leben in Entwicklungsländern, also Afrika, Asien oder auch Südamerika. Viele Kinder können dort nicht zur Schule gehen, es gibt zu wenige und sie sind oft zu weit entfernt vom Dorf. Oft ist es so, dass die Eltern so arm sind, dass ein Schulbesuch unmöglich ist. Statt dessen müssen die Kinder mit arbeiten. In Afrika beispielsweise geht jedes dritte Kind nicht zur Schule, das sind 45 Millionen!! Es ist ein Teufelskreis – eben dass es für später auch wenig Lehrer gibt.

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