Man braucht im umgangsprachlichen Deutsch täglich oder mindestens oft jede Mende Redewendungen. Diese sind so geläufig, dass man oft gaD
Hier einige Beispiele: Den Kopf in den Sand stecken– siehe das nette nebenstehende Foto! Der Ursprung reicht weit zurück. Ende des 19. Jahrhunderts war Deutschland noch ein Kaiserreich und hatte einige Kolonialgebiete in Afrika. Wahrscheinlich ist diese Redewendung auch zu jener Zeit entstanden. Die Europäer, die damals dorthin kamen, sahen zum ersten Mal Straußenvögel. Bei Gefahr senken diese ihre Köpfe sehr nah zum Boden. Das sieht von weitem so aus, als würden sie die Köpfe in den Sandboden stecken. Eben um Gefahr und Problemen zu entgehen. Daher auch die Bedeutung dieser Redewendung: Sich einer unangenehmen Situation nicht stellen.
Alle Wege führen nach Rom: Das bedeutet, dass es für ein Problem mehrere Lösungen gibt. Das Römische Reich war in der Antike ein bedeutendes Zentrum – sowohl kulturell als auch politisch. Da sich die Römer überall ausgebreitet hatten, legten sie von den einzelnen Provinzen Straßen in die Hauptstadt an. So entstand ein weit verzweigtes Straßennetz. Also führten viele Wege nach Rom!

Eva
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Wer kennt das nicht, wo endlich der Sommer gekommen ist: Wenn man vom Einkauf oder von der Arbeit auf den Parkplatz kommt, steht das Auto in der sengenden Sonne! Da kann es innen weit über 50 Grad werden. Da wurden gerade jetzt einige Tipps veröffentlicht, die helfen:
Es gibt für viele nichts Schöneres als Strandurlaub. So mal die Seele baumeln lassen, bräunen, Sand und Wasser genießen. Vor allem für die Kinder ist es doch ein Paradies. Aber auch ein Paradies hat seine Schattenseiten. Da gibt es immer wieder Störenfriede, haben wir uns nicht alle schon mal über so manches geärgert.
Puh – was ist es zur Zeit heiß! Unsereins sieht, wie er am besten mit dem unverhofften heißen Wetter zurechtkommt. Wir schwitzen, um die Haut zu kühlen, habe ich gerade nochmal gelesen. Aber hoffentlich denken wir auch an unsere armen Tiere, damit sie gut zurecht kommen.
Schon von altersher werden die Vorzüge des Bodensees gerühmt. Die alten Römer, die ja überall wussten, wo es schön war, waren natürlich auch schon früh da. Die Bezeichnung „Schwäbisches Meer“ soll auch von ihnen stammen. Aber auch heute ist es einfach schön dort. Ob man zum Segeln hinfährt, Wandern, Radfahren, einfach die Seele baumeln lassen oder auch gut Essen, es ist für alle was dabei.
Linguistikexperten der amerikanischen Agentur Idibon haben kürzlich eine Liste über Sprachen zusammen gestellt. Und zwar aus 239 verschiedenen Sprachen die merkwürdigsten und seltensten bis zu den „normalen“ Sprachen. Was verblüfft, ist, dass Deutsch zu den seltsamen Sprachen zählt, nach dieser Zusammenstellung. Es kam auf den 10. Platz dieser Spezies. Wer hätte das gedacht?
Am 18.Juli feiern viele Menschen auf der Welt den internationalen Nelson-Mandela-Tag. Das ist sein Geburtstag, er wird dieses Jahr 95 Jahre alt. Leider liegt er seit einem Monat schwerkrank in einem Krankenhaus in Südafrikas Hauptstadt Pretoria. Was die ganze Welt sehr bewegt und hoffen lässt, dass er sich wieder erholt.