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Duftmarketing – schon mal gehört?

parfümVielleicht unbewusst wahrgenommen, aber konkret jetzt gelesen: Duftmarketing. Das heißt, es werden in den Geschäften gezielt Duftaromen eingesetzt. Sogar in Ein-Euro-Läden ist das so. Dieses sogenannte Duftmarketing verspricht eine gewisse Wohlfühl-Atmosphäre, die den Kunden umschmeichelt und ihn länger im Geschäft bleiben lässt. Also, auch vielleicht dieses oder jenes noch anschaut und kauft.

Das kann eine künstliche frische Meeresbrise an der Fischtheke sein oder im Baumarkt ein Holzgeruch beispielsweise. Auf den Referenzlisten der Dufthersteller, so hat man festgestellt, stehen sowohl namhafte Einzelhandelsketten sowie Bäckereien, Tankstellen, Kinos, Baumärkte usw.

Da gab es eine Umfrage der Verbraucherzentralen bei Einzelhändlern über den Einsatz von Duftaromen! Diese haben bei 100 dieser Unternehmen nachgefragt, aber nur drei gaben zu, Aromen einzusetzen. Die meisten antworteten garnicht oder versuchten, von den Referenzlisten zu verschwinden.

Die Gründe sind laut den Verbraucherschützern dahingehend, dass man lieber nichts veröffentlicht über das Duftmaketing. Die Kundschaft weiß ja nichts von dieser Strategie und merkt gar nicht, welche Düfte echt oder falsch sind. Hier fehle es an Transparenz, so die Fachleute.

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Ungewöhnlich? – Nein, kuschelig – Wintercamping!

Etwas ungewöhnlich ist es schon, aber gar nicht so selten. Obwohl für viele die Vorstellung, bei Winterwetter und Schnee auf einem Campingplatz zu wohnen, nicht gerade angenehm ist. Vor allem Familien mit Kindern,aber auch, wie ich hörte, Senioren mögen auch Campingurlaub im Winter.

Ich zitiere da nur meine liebe Cousine, die schon vor Jahren eingefleischte Camperin im winterlichen Harz war und manches Sylvester und Neujahr in fröhlicher Runde – natürlich im warmen Campingwagen – bei Eis und Schnee gefeiert hat.

Mehr als 220 Campingplätze, von Sylt bis Garmisch, gibt es allein in Deutschland, die ganzjährig geöffnet sind. Der Vorteil ist, sie bieten ihren Gästen auch im Winter viele Freizeitmöglichkeiten, natürlich zu deutlich niedrigeren Preisen als im Sommer! Außerdem liegen viele Campingplätze unmittelbar bei Wintersportorten, so dass man auch die Lifte und Loipen nutzen kann. Gerade für Kinder gibt es nichts Schöneres, als den ganzen Tag an der frischen Luft zu sein.

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Beziehungskiller!

Eine sehr interessante Umfrage gab es im Auftrag von „Readers Digest“. Und zwar wurden die größten Beziehungsärgernisse der Deutschen ermittelt. Dazu wurden 1006 Personen nach ihrer persönlichen Meinung zu diesem doch wichtigen Thema befragt.

Die fünf wichtigsten Punkte waren folgende: An erster Stelle, man höre und staune, stört am Partner mangelnde Hygiene! Nicht etwa Untreue oder ähnliches! 90 Prozent sowohl der männlichen wie weiblichen Befragten empfinden ein ungepflegtes Äußere am Partner am schlimmsten!

An zweiter Stelle kommt dann die Untreue, für 87 Prozent ist das schon sehr einschneidend in der Beziehung. (Stimmt ja auch!)

Dann bemängeln 84 Prozent, dass der Partner nicht zuhört. Dabei beschweren sich 42 Prozent der befragten Männer, dass ihre Partnerinnen zu viel quasseln. Aber nur 34 Prozent der Frauen finden es störend, wenn ihr Partner viel redet. Übrigens ist aber jeder zweite von Kommunikationsproblemen betroffen. Es wird zwar scheinbar viel geredet, aber die wichtigen Probleme werden zuwenig besprochen. Besonders Frauen fühlen sich unverstanden.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Tatsache, dass der Partner zuviel Zeit mit anderen verbringt, den Freunden, Kumpels oder die Frauen mit Freundinnen. Oder aber mit dem Hobby, sei es Fußball, Vereine oder Tüfteln usw.

An fünfter Stelle was sehr Interessantes: Es stört, wenn der Partner zuviel Sex will! 36 Prozent der Frauen gaben an, dass es sie nervt. Aber nur 21 Prozent der Männer haben damit ein Problem!

Nichtsdestotrotz, so ist zu lesen und ich stimme dem zu: Es gibt eine Menge, was man tun kann, um die Liebe frisch zu halten. Vor allem auch, um Ärgernisse zu vermeiden. Eben alles besprechen, siehe oben, ist meiner Meinung nach sehr wichtig. Auch mal den Partner loben, tut jedem gut. Dann wirklich aktiv zuhören, ihr oder auch natürlich ihm mal wieder ein Kompliment machen, so wie früher! Was das Hobby angeht, wie wäre es, ein gemeinsames zu beginnen, da gäbe es viele Möglichkeiten. Den Hochzeitstag oder das Kennenlernen nicht vergessen, vielleicht ein bisschen feiern. Das kann Wunder wirken.  Überhaupt mal wieder ein schönes Abendessen, mal wieder Tanzen, oder in den Klub oder Biergarten. Eine spontane Einladung ins Kino, nicht erst warten, bis der Film ins Fernsehen kommt! Oder einfach mal ab und zu kleine Aufmerksamkeiten, da gibt es vieles, womit man die Partnerschaft festigen kann.

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

 

 

Finnland – Sauna zu jeder Jahreszeit

Von den Finnen weiß man, dass sie ihre Sauna jederzeit mit Begeisterung nutzen, ob Sommer oder Winter. Sogar am Weihnachtsabend, so las ich, geht man in Finnland traditionell in die Sauna! Auch für Urlauber ist es ein Muss, wenigstens einmal in die Sauna zu gehen.

Das hat eine Fitness-Trainerin auf die Idee gebracht, Yoga in der Sauna anzubieten. Sie hatte in London in einem Fitnesscenter einen Ruheraum gesehen, in dem jeder nur still dasaß und sich entspannte. Das hatte sie an die Holzsaunen in ihrer Heimat erinnert. Holz, gedämpftes Licht und Ruhe – die Saune eignet sich eigentlich ideal für Meditation und Yoga, so fand sie.  Es regt den Kreislauf an, die Muskeln entspannen sich durch die Wärme leichter und sind dehnbarer.

Bei 55 Grad in einem Saunaraum wird diese Art von Yoga angeboten, in Gruppen und unter Anleitung. Sauna-Yoga besteht aus sechs Übungen und dauert eine halbe Stunde. Höher darf die Temperatur nicht sein, sonst könnten Menschen mit hohem oder niedrigem Blutdruck Probleme bekommen, erklärt sie. Da gibt es die Übung „Adler“ für die Schulterpartie bis zur Übung „Krieger“. Die Teilnehmer sind in T-Shirts und kurzen Hosen dabei, wichtig ist eine Flasche Wasser in dieser Hitze. Es gehört schon ein starker Wille dazu, durchzuhalten, aber es ist sehr entspannend.

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Wintersalate – auch das schmeckt jetzt gut

Wer auch jetzt gern mal einen frischen Salat isst, braucht nur mal die Augen offen zu halten. Im Gemüseladen oder auf dem Markt gibt es erstaunlich viel Gemüse, Salate und frische Früchte. Man braucht sich auch jetzt im Winter nicht über Abwechslung zu beklagen. Auch aus hiesigen Gefilden kommen gute nahrhafte Gemüse wie Chicorée, Feldsalat, Radicchio, Winterportulak, Sellerie usw.

Oder da wäre beispielsweise der Rotkohl, den man auch als Rohkost-Salat essen kann, er deckt bereits fast 70 % des täglichen Vitamin-C-Bedarfs! Feldsalat gilt als eine der besten Vitamin- und Folsäurequellen. Chicorée enthält neben seinen verdauungsanregenden Bitterstoffen auch zellschützendes Karotin. Karotten fördern die Darmgesundheit und Winterportulak (Postelein) enthält mehr Eisen als Spinat. Manches hätte man gar nicht darin vermutet!

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Brrr……diese Kälte!!

Der Winter hat ganz schön zugeschlagen. Ganz Deutschland liegt unter Eis und Schnee. So schön es aussieht, so eine Winterlandschaft. Es bringt auch durch die Kälte viel Unbehagen mit sich. Allein schon der Verkehr leidet, wenn Eisregen und Schnee für große Behinderungen sorgen.

Egal, wer eben kann, sollte es genießen. Schön warm eingepackt, die frische Luft tut allemal gut. (Und für Skifans ist es sowieso ein Vergnügen).

Passend zum Wetter gab es eine Meldung in den Printmedien: Die kältesten Orte in Deutschland am Montag. Diese wurden gemessen von Metemedia. Hier die fünf kältesten Temperaturen:

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Alte deutsche Gemüse – nahrhaft im Winter

Heutzutage, wo man jedes Gemüse und Obst, was man begehrt, das ganze Jahr über importiert aus aller Welt haben kann, sind die guten alten deutschen Wintergemüse fast in Vergessenheit geraten. Das ist eigentlich sehr schade, denn in ihnen stecken wertvolle Inhaltsstoffe und Vitamine. Da sind nicht nur die klassischen Gemüsesorten wie Grünkohl, Weißkohl oder Rotkohl. Da gibt es die leckeren Steckrüben, die schon Mutter und Großmutter zu leckerem Eintopf verwandelten. Wer kennt die heute noch? Oder die Schwarzwurzel, die immer „der Spargel des kleinen Mannes“ genannt wird, dann die Roten Bete, die früher wie die Schwarzwurzel in keinem Garten fehlen durften. Heute kauft man beides oft einfachheitshalber im Glas. Die Pastinake ist nicht sehr bekannt, aber total lecker.

Schwarzwurzel: Die geschälte Schwarzwurzel ist wirklich äußerlich dem Spargel ähnlich. Man sollte, wenn man sie frisch zubereitet, was natürlich leckerer ist, zum Säubern und Schälen Handschuhe tragen. Ihr klebriger Saft lässt sich nämlich schlecht von den Händen entfernen. Sie kann gekocht werden oder auch roh mit etwas Zitronensaft und Mayonaise als Salat gegessen werden. Sie enthält viel Kupfer, was für die Knochen wichtig ist, sowie Mangan zur Entgiftung der Leber und Kalium für Herz, Muskeln und Nerven.

Rote Bete: Zugegeben, die Zubereitung ist etwas mühselig. Viele scheuen sich davor, denn die Rote Bete färbt die Finger rot beim Schälen und braucht erst mal eine Stunde, um ungeschält in Salzwasser die richtige Konsistenz zu bekommen. Aber der Aufwand lohnt sich, es ist  leckerer als aus dem Glas und diese rote Rübe ist auch reich an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Dann setzt sie auch mit ihrer roten Farbe schöne Akzente auf dem Teller. Das sie äußerst schmackhaft ist als Salat, als Gemüsebeilage und auch als Suppe, ist nur der Vollständigkeit zu erwähnen.

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