Kategorie ‘Infos’

Immer häufiger – Beratungsdiebstahl

Immer mehr Menschen nutzen ja für alles und jedes PC und Internet. Eine besonders dreiste Art macht immer mehr von sich reden: Beratung im Geschäft, dann aber wieder weg und kaufen im Internet! Es ist zu einem richtigen Phänomen geworden, worunter gerade viele Modehändler, aber auch Buchhandlungen und Elektronikhändler zu leiden haben. Manche sind sogar so unverschämt, sie gehen mit einem Schwung neuer Mode in die Umkleidekabine, scannen sogar den Barcode ins Handy ein und kaufen dann billiger im Internet.

Der Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels beklagte, dass gerade mittelständische Betriebe mit den Kosten für Laden, Personal und Energie genug zu kämpfen haben. Sie können sich meist nicht wie große Ketten den Aufbau eines online-Shops leisten. Es wird sogar befürchtet, dass immer mehr Fachgeschäfte zumachen müssten.

22 000 Fachhändler gibt es noch in Deutschland, so die Angaben, jährlich 1.000 mussten in den vergangenen zehn Jahren schließen. Die starke Onlinekonkurrenz erzielt bereits sieben Prozent des gesamten deutschen Einzelhandelsumsatzes in Höhe von 428 Milliarden Euro. 2012 lagen die Umsätze der realen Textil- und Modehändler nach Angaben des Verbandes bereits um zwei Prozent niedriger als im Vorjahr.

Zwei Drittel der Modehäuser berichteten laut einer aktuelleln Umfrage des Verbandes von einer rückläufigen Kundenfrequenz. Komischerweise seien die Frauen zurückhaltender geworden als die Männer. Diese gehen doch wohl noch lieber in ein Geschäft zum Kauf. Online nahmen auch die weiblichen Käufer zu, natürlich Shopper! 2012 setzten Online die Händler 6,6 Milliarden Euro in Mode um. Der gesamte Textilumsatz, also auch bei Discountern, belaufe sich auf 58 Milliarden, so die Angaben.

Gerade die Modebranche lebe doch von der Verführung, die Schaufensterauslagen und Modeschauen bewirken, dass gekauft wird. Aber immer mehr Menschen organisieren ihr Leben vom heimischen Computer aus, so das Resümee. Sie kommen manchmal gar nicht mehr in die Innenstädte. Höchstens um zu schnuppern oder, siehe oben.

Foto: Gerd Altmann / pixelio.de

Krank oder nicht – Info ist wichtig

Da gerade die Grippe so grassiert und viele nicht zur Arbeit gehen können, ist es wichtig, dass man sich über Regeln informiert. Eine interessante Zusammenstellung war jetzt zu lesen. Wichtig ist, dass der Arbeitnehmer verpflichtet ist, dem Arbeitgeber unverzüglich eine Information gibt über Arbeitsunfähigkeit und auch voraussichtliche Dauer. Am besten geschieht das per Telefon.

Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Tage, so muss das ärztliche Attest spätestens am darauf folgenden vorliegen. Falls es im Arbeits- oder Tarifvertrag anders geregelt ist, kann es auch von Fall zu Fall so sein, dass die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung dem Arbeitgeber bereits nach eintägiger Krankheit vorzuliegen hat.

Dauert die Krankheit länger, muss der Arbeitgeber weiterhin durch Atteste informiert werden. Das gilt auch nach der sechswöchigen Entgeltfortzahlung, auch wenn die Krankenkasse bereits mit der Zahlung begonnen hat.

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Die Spuren des Winters – Schlaglöcher –

schlaglöcherWir hoffen ja alle, dass der Winter bald vorbei ist! Die letzten Tage waren ja sehr schön, sie boten schon eine Vorahnung des Frühlings. Die Schneeglöckchen gucken vorwitzig in die Welt, und die Sonne zeigt schon mittags etwas Kraft. Die hoffentlich nicht zu häufigen Tage, die noch Schnee und Kälte bringen sollen, werden wir auch überstehen.

Aber was jetzt schon allenthalben zum Vorschein kommt, sind die Straßenschäden. Wie jedes Jahr, hat der Winter schon mehr oder weniger viel Spuren hinterlassen! Da ist es für die Auto- und Rollerfahrer nicht so einfach, wenn noch nicht repariert ist, heil dadurch zu kommen. Vorsichtig fahren ist immer angebracht, jetzt besonders!

Da ist es ganz interessant, was ich jetzt gelesen habe: Die Städte und Gemeinden sind verpflichtet, auf die Gefahren durch Schlaglöcher aufmerksam zu machen! Sind Schilder aufgestellt, befreit sie das ind er Regel von der Haftung, wenn etwas passiert. Wer in ein frisches Schlagloch gerät und sich eine Reparatur am Auto einhandelt, muss beweisen, dass keine Warnung angebracht war und auch, dass der Schaden wirklich durch das Schlagloch verursacht worden ist.

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Mit George im Pool – das wärs!!

Da kam das Unternehmen Payback auf die sinnige Idee, einmal nachzufragen, mit wem vor allem die weiblichen Zeitgenossen mal in Urlaub fahren würden! 700 Kundinnen wurden befragt, hier die begehrtesten Plätze:

Es war nicht schwer zu erraten, aber am liebsten würde frau mit George Clooney!! im Pool baden, also Urlaub machen. 19 Prozent der Befragten waren dafür (ich kann sie voll und ganz verstehen!!!). Aber tröstlich für Normale: auch 19 Prozent würden mit Barack Obama gern verreisen (kann ich auch verstehen).

An zweiter Stelle kommt Matthias Schweighöfer, den ziehen 13 Prozent vor (vielleicht die jungen Mädchen?), aber auch 13 Prozent fühlen sich von Sean Connery angezogen, um einen Urlaub zu verbringen (Da vielleicht die gestandenen Weibsbilder!).

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Farbige Blüten fürs Wohnzimmer……

Wer wartet nicht allmählich auf das Ende des Winters!! Auch wenn er in vielen Teilen Deutschlands nicht so schlimm war wie vor einigen Jahren, ist es doch bald genug. Zwei sehr schöne sonnige Tage gab es gerade mit zaghaft warmen Sonnenstrahlen und in die Welt linsenden Schneeglöckchen. Die Haselnusskätzchen sind schon lange dabei, die Welt zu erkunden.

Da kommt eine Umfrage gerade recht, die vom Statistischen Landesamt durchgeführt wurde. Sie hat ermittelt, welche blühenden Zimmerpflanzen in Nordrhein-Westfalen am häufigsten angebaut werden. Das heißt, dass das auch den Grad der Nachfrage zugrunde liegen hat. Aber es wird nicht nur in NRW so sein, etwas Blühendes haben alle überall gern im Wohnzimmer. Besonders, wo draußen ja noch nichts Frühlingsmäßiges blüht.

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Hatschi – Schnupfenzeit…..

Winterzeit ist Schnupfenzeit. Da kribbelt und kitzelt es in der Nase, bis man es nicht mehr unterdrücken kann: „Hatschi“ schallt es mehr oder weniger laut durch den Raum. Was Mediziner erforscht haben: Mit 160 Stundenkilometern wird die Atemluft ausgestoßen. Zigtausende kleiner Tröpfchen fliegen durch die Luft, manche bis zu vier Meter weit!

Niesen ist in jedem Falle lästig und unangenehm. Oft ist es richtig unangenehm – etwa im Konzert! Und natürlich für die lieben Mitmenschen ist es genau so unangenehm, und obendrein laufen sie Gefahr, sich anzustecken.

Dabei ist Niesen ein Schutzreflex, es hat sehr wohl seinen Sinn. Der Fachmediziner erklärt das so, Niesen sei ein Schutz- und Reinigungsmechnismus der oberen Atemwege. Auch bei einigen Tieren, wie Hunden und Katzen, besteht dieser Reflex. Es gibt, wie die Wissenschaftler erforscht haben, auch Niesen aus anderen als Erkältungsgründen. Beispielsweise Allergien, bei Licht- der Sonneneinfall, bestimmte Krankheiten, auch psychischer Natur können zu Niesen führen. Dann natürlich so was Profanes wie Pfeffer in der Nase, allen schon mal passiert! Ganz kurios, so schreibt ein Fachmagazin, sei Niesen bei sexuellen Gedanken oder auch beim Orgasmus!

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Grün und himmelblau – Möbel im Trend!

Was gab es von der Internationalen Möbelmesse in Köln, die im Januar stattfand, Neues zu hören und sehen? Die Sprecherin des Verbandes der Deutschen Möbel-Industrie gab an, dass erstaunlicherweise der Trend zu Blau für das Frühjahr geht. Blau sei nämlich die Lieblingsfarbe der Deutschen, wie bekannt sei, vor Grün. Trotzdem war Blau als Farbe für Möbel und Wohnaccessoires sicher 20 Jahre lang nicht gefragt. Nun ist plötzlich Blau im Trend!

Kombiniert werde die Farbe bei der Einrichtung mit Braun und Beige, oder wer mag, mit Orange. Das bedeutet, dass sich nun das Wohnzimmer nicht in einen Blauen Salon verwandeln soll! Es sollten nur einzelne Stücke aufgestellt werden. Auch bei Küchen gab es auf der Messe blaue Stücke. Allerdings sollten blaue Einrichungen vor weißen Wänden stehen, da wirken sie besser. Oder auch einfach blaue Dekors verwenden, Kissen oder Schalen.

Da gibt es dann aber die anderen Meinungen, die eher zu Grün tendieren. Vor allem das apfelfrische, wie das Foto auch zeigt. Auch das sah man auf der Messe, beispielsweise ein grünes Sofa mit grauen Kissen. Die Farbe grün sei schon einige Jahre im Kommen, so ein Möbelfachmann. Das sei eine Folge des Nachhaltigkeitsgedanken. Da werden sogar Psychologen zitiert, so stand zu lesen, die sagen, wenn die Farben knallig werden, ginge es mit der Wirtschaft und der Stimmung bergauf. Beispielsweise Neongrün spiegele dieses Lebensgefühl wieder.

Grün ist auch eine Farbe, die das Gefühl vermittelt, als würde man einen Baum pflanzen, einfach eine gute und ruhige Farbe. Ein Farbenexperte rät, Grün mit mattem Beige oder Goldtönen zu kombinieren. Gewöhnungsbedürftig finde ich den Vorschlag, der auch aufkam, Grün vor einem kräftigen Purpur!

Den besten Kompromiss haten einige Hersteller, wie berichtet wird: Sie nutzten einfach beides, entweder nebeneinander, oder wie ein Stoffhersteller demonstrierte, ein mit einem in beiden Farben gemusterten Stoff.

Also auf zu neuen Frühlingsfarben!

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

 

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