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Kinder lieben – Eltern, Freunde, Gummibärchen…

kinderEine wichtige Umfrage gab es, und zwar den neuen „Kinderwertemonitor“, dabei wurden im Auftrag von UNICEF und dem Magazin „Geolino“ rund 1000 Mädchen und Jungen zwischen 6 und 14 Jahren ausführlich zu Hause befragt. Gestern wurde die Studie in den Medien von Bundesbildungsministerin Johanna Wanka in Berlin vorgestellt.

Auf die Frage, wer ihnen am wichtigsten ist, kommen eindeutig die Eltern auf Platz eins, dann Opa und Oma – und auf Platz drei zur großen Freude dieser die Lehrer. Dabei wuchs die hohe Meinung der Kinder über ihre Lehrer vom ersten repräsentativen Interview in 2006 bis heute von 50 auf 80 Prozent an. Die Eltern sind sowieso meist mit der Schule ihrer Kinder zufrieden.

Darüber ist auch die Bildungsministerin erfreut, vor allem nach dem Schock der Pisa-Ergebnisse und den Diskussionen über den Werteverfall bei Kindern. Dass die Lehrer hoch im Kurs stehen, ist nach Meinung von Experten auch durch die wachsende Zahl der Ganztagsschulen zu sehen. Da die Kinder viel mehr Zeit mit den Lehrern verbringen als früher, sind die Pädagogen oft enge Ansprechpartner.

Die Eltern sind natürlich das Wichtigste und die Familie. Konkret haben die befragten Kinder ganz interessante Vorstellungen von dem Familienleben kund getan: Zusammen leben, glücklich sein, aber auch, was einem Mädchen wichtig ist: Immer genug Gummibärchen!!

Zur Frage der Ganztagsschulen wurde als das Beste das Mittagessen genannt. Darüber waren die Tester erstmal erstaunt, aber die Kinder sagten auch, wie sie das meinen: Kontakte über den Unterricht hinaus seien ihnen wichtig! Auch viele Eltern finden die Betreuung am Nachmittag positiv. Ein schlechtes Gewissen brauchten sich berufstätige Eltern nicht machen, so die Fachleute. Denn nur vier Prozent der Kinder finden, dass ihre Eltern zu wenig Zeit mit ihnen verbringen.

Nun das Ranking, wie es veröffentlicht wurde‘:

Diese Werte sind Kindern wichtig: Familie – 74 Prozent, Freundschaft – 73 Prozent, Geborgenheit – 59 Prozent, Vertrauen – 57 Prozent, Ehrlichkeit – 56 Prozent, Bildung – 46 Prozent, Gerechtigkeit – 45 Prozent, Umweltschutz – 30 Prozent, Ordnung – 22 Prozent, Geld und Besitz- 21 Prozent.

Foto: Fotodichter / pixelio.de

Brotfrucht – ein Baum mit Geschichte

brotfruchtDie Brotfrucht ist hier nahezu unbekannt, aber in den Tropen dient sie als Grundnahrungsmittel. Die Früchte wachsen ganzjährig und schmecken wie Kartoffeln. Das Fruchtfleisch besteht aus Stärke, Ballaststoffen, Eiweiß und ein paar Vitaminen. Manche Wissenschaftler sind der Meinung, dass ernährungstechnisch nichts Besonders dran ist. Aber es gibt ein Brotfrucht-Institut auf Hawaii, dessen Direktorin 300 Rezepte gesammelt hat, was man alles aus der Brotfrucht machen kann. Ein Brotfruchtbaum kann bis 20 m hoch werden, die Samen erinnern optisch und geschmacklich an Maronen.

Das in einem kurzen Abriss zu der Brotfrucht an sich, nun zu der Geschichte: Diese spannt einen weiten Bogen über Tahiti nach Pitcarn, einer Insel im Südpazifik, 5400 km von Südamerika und 5000 km von Neuseeland entfernt. Sie ist nur 4,5 Quadratkilometer groß. Noch heute ist sie schwer zu erreichen, es gibt keinen Flugplatz und keinen Hafen. Die Anreise per Schiff dauert acht Tage, aber wegen der Brandung können die Schiffe oft nicht anlegen.

Aber wie war es erst vor 225 Jahren, da beginnt die Geschichte, dieses Jahr jährt sich nämlich die legendäre Meuterei auf der Bounty zum 225. Mal. Wer kennt nicht die Geschichte und die sagenhafte Verfilmung mit Marlon Brando?

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Gewitter – was macht man bei Blitz und Donner?

gewitterWenn so ein heftiges Gewitter über uns hinwegzieht, gerät schon einiges aus den Fugen. Man denkt, was so alles passieren könnte: Wenn der Blitz einschlägt, was Feuer fangen kann, was beim meist nachfolgenden Regen und Sturm alles in große Not geraten könnte usw.

Da gab es auch für dieses wichtige Thema eine Umfrage: Die Versicherung Aachener / Münchener ließ 1000 Deutsche befragen, wie sie auf Blitz und Donner reagieren. Hier die fünf wichtigsten Antworten, wobei interessant ist, wie verschieden die Menschen sich verhalten:

Auf dem ersten Platz erscheint die Aussage von 42 Prozent der Befragen – Ich genieße, dass ich draußen bin. (Das ist verblüffend, sehr mutig!)

Dann kommt an zweiter Stelle mit 38 Prozent die Feststellung – Ich schaue mir das Spektakel genau an! (Hoffentlich aus sicherer Entfernung.)

21 Prozent (und damit an dritter Stelle) sagen – Ich schalte elektrische Geräte aus. (Sehr umsichtig gedacht!)

Als vierte sagen 21 Prozent – Ich habe keine Angst, aber ein ungutes Gefühl! (Kann man nachvollziehen!)

Aber an fünfter Stelle sagen 18 Prozent ganz ehrlich – Ich habe Angst, vor allem, wenn ich draußen bin! (Das ist zu verstehen!)

Foto: Falk Blümel / pixelio.de

 

 

Nun ist sie da – die Apfelzeit……

äpfelNun ist die Zeit der heimischen Apfelernte bis in den Herbst hinein. Obwohl im Frühling immer für mich die schönste Zeit ist, wenn die Äpfel anfangen zu blühen, ein wunderbares Bild. Aber wenn im Herbst die rotbackigen reifen Äpfel geerntet werden, kann man sich dem Aroma und dem saftigen Genuss nicht entziehen.

Es gibt natürlich heute aus aller Welt das ganze Jahr über frische Äpfel im Handel, aber die heimischen haben jetzt Saison.
Ich habe mich auch aus eigenem Interesse mal ein wenig schlau gemacht. Auch der Apfel hat eine lange Geschichte:
Er gehört zur Familie der Rosengewächse. Es ist eine wirtschaftlich sehr bedeutende Obstart, auch wird dem Apfel eine Wirkung als Heilmittel zugeschrieben.

Als die Frucht schlechthin symbolisiert der Apfel und der Apfelbaum die Themen Sexualität, Fruchtbarkeit und Leben, auch Erkenntnis, Entscheidung und Reichtum. Die Heimat des Apfels liegt möglicherweise in Asien.Wie und wann er nach Europa gelangte, ist nicht bekannt. Bereits die Kelten und Germanen wussten aus dem Mus der Früchte Most zu machen. Den Saft vergor man zusammen mit Honig.

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Urlaubsbräune bewahren – und die Haut pflegen…

sonnenbräuneNun werden die Tage kürzer, der Sommer ist passe. Aber die Spuren tragen wir noch auf der Haut, mit der Urlaubsbräune genießen wir noch die warmen Strahlen des Spätsommers.

Nach einer Umfrage, die es auch zu diesem Thema gab, und zwar von der GFK im Auftrag der Apotheken-Umschau, ist gebräunte Haut für jeden Zweiten der Inbegriff von Schönheit und Fitness. 2126 Teilnehmer hatte die Studie, und 35 Prozent gaben an, unbedingt gehöre Urlaubsbräune zum Sommer dazu, um sich attraktiv zu fühlen. 32 Prozent haben sich allerdings noch keinerlei Gedanken über mögliche Hautschäden durch die Sonne gemacht.

Dabei weiß man eigentlich, dass zu viel UV-Strahlung das Krebsrisiko erhöht und der Haut schadet. Darum sollte man die Haut auch am Ende des Sommers besonders gut pflegen. Die Experten halten Rückfetten für sehr wichtig. Auch beim Duschen sind rückfettende Öle oder pH-neutrale Duschgele zu empfehlen. Darüber hinaus braucht die Haut Pflegeprodukte mit Fett, wie Shea-Butter oder Jojobaöl. Da es etwas reichhaltiger verwandt werden soll, um gut zu pflegen, ist allerdings das Problem, dass Fette nicht so schnell in Haut einziehen. Die Fachberaterin rät am Morgen, wenn es schnell gehen soll, zu leichten Fluids oder Lotion, am Abend dann zu den reichhaltigen Cremes.

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Capes sind wieder da….

capeWer sich schon Gedanken über sein Herbstoutfit macht, der kann sich damit anfreunden, dass Capes wieder in Mode kommen. Man braucht  nicht Batman- oder Superman- Freund zu sein, um Capes schön zu finden. Der Klassiker, der eigentlich nie ganz aus der Mode war, ist der Trend schlechthin diesen Herbst. Schon in den 50er Jahren zeigten sich nicht nur Superhelden, sondern auch Stars wie Marylin Monroe oder Doris Day mit dem schnittigen Umhang. Das Cape hat eine uralte Geschichte, es gab sie schon vor Jahrtausenden. Aber auch heute ist es eine gute Alternative zu Mantel und Jacke.

Es sieht nicht nur schick aus, so ein Cape, einfach übergeworfen, komplettiert es den Lagenlook. Die Designer in Mailand und Paris zeigen Capes in Grau- und Pastelltönen, aber auch in knallig bunten Retro-Mustern. Valentino seit Schmetterlings-Umhänge, Saint Laurent groben Strick.

Da die Mode auch ein Spiel der Proportionen ist, gibt es Kleidungsstücke, die besonders viel Aufmerksamkeit verlangen bei der Kombination. Das Cape gehört dazu. Der Schnitt folgt in der Regel der A-Linie, also muss der Rest gerade und schmal sein, sonst sieht es einfach nicht aus.

Was geht? Gut sehen lange Stiefel und ein schmaler Rock aus, sie sind die perfekte Ergänzung zum Cape. Sogar knappe und kurze Röcke oder ein Kleid sehen gut aus. Auch Leggins oder Skinny-Jeans sind ideal. Was gar nicht geht, sind schwingende Röcke und alles, was Volumen erzeugt.

Also, warum nicht mal ein Cape?

Foto: Petra Morales / pixelio.de

 

Schönes am Bodensee….

konzilEine der schönsten deutschen Landschaften ist der Bodensee und seine Umgebung. Gerade jetzt im September ist es einfach wunderschön hier. Man kann noch bis Oktober im See baden, wenn das Wetter mitspielt. Das tut es im Spätsommer und Frühherbst meist. Dann gibt es die wunderbaren Äpfel und andere Obstsorten und nicht zu vergessen den Federweißen, hier Sauser genannt, mit frischem Zwiebelkuchen!

Zwei Angebote fielen mir in die Hände, die zu allem anderen sehr sehenswert sind: Rings um den See gibt es reizvolle Gärten, mittelalterliche Kräuterbeete und barocke Schlossparks. Dann in meiner Lieblingsstadt Konstanz eine große Ausstellung zur Konzil-Geschichte im Konzilgebäude.

Da ist die Wahl schwer, was man zuerst beschreibt. Fangen wir mit dem Konzil an. Nach dem Bildungsgenuss kann man ja dann in die Natur hinaus. Es gibt im Konstanzer Konzil die Große Landesausstellung „Das Konstanzer Konzil. Weltereignis des Mittelalters 1414-1418“. Da das Interesse so enorm ist, öffnet das Badische Landesmuseum ab dem 1. September die Pforten der Ausstellung nun auch an den letzten drei Montagen der Laufzeit. So kann man bis zum Ende der Ausstellung am 21.September an sieben Tagen in der Woche und auch schon um 9 Uhr die Ausstellung besuchen. Freitags ist bis 21 Uhr geöffnet, um 11 Uhr gibt es eine zusätzliche öffentliche Führung. (mehr …)

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