Es ist nun in allen Medien bekannt gemacht worden, dass keiner vergisst, die Uhr umzustellen. In der Nacht vom 25. zum 26. Oktober 2014 werden die Uhren von drei Uhr auf zwei Uhr zurückgestellt. So laufe ich, da keine Funkuhr da ist, von Raum zu Raum und stelle die Uhren um. Dann kommt noch das Handy, die Uhr im Auto usw. usw.
Es gab hierzu auch diverse Umfragen, die Krankenkasse DAK Gesundheit hat, wie auch im ZDF berichtet wurde, festgestellt, dass nur 27 Prozent der Deutschen die Zeitumstellung für sinnvoll halten. 71 Prozent geht die Zeitumstellung buchstäblich auf den Wecker, sie lehnen sie ab. Dabei gibt jeder Vierte an, dass er nach der Zeitumstellung Probleme hat, Müdigkeit und auch Einschlafprobleme, sinkende Konzentrationsfähigkeit usw.
Was überraschend ist, 60 Prozent der Umstellungsgegner möchten die Sommerzeit beibehalten. Dabei gilt die Winterzeit als richtige Zeit, die Sommerzeit ist eine „künstliche“ Zeit. Also geht die Diskussion weiter!
Wer kam überhaupt auf den Gedanken mit der Zeitumstellung, wird sich da mancher fragen! Die Idee, durch das Vorstellen der Uhr im Sommer länger Helligkeit zu haben, dadurch Energie zu sparen und mehr vom Abend zu haben, ist über 100 Jahre alt. Der Engländer William Willett machte sich schon 1907 für die „Daylight Saving Time“ stark. Schon 1916 wurde während des Ersten Weltkrieges in Deutschland vorübergehend die Zeit umgestellt. Auch im Zweiten Weltkrieg und in de ersten Jahren danach gab es bei uns eine Zeitumstellung, bis 1950.

Eva
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Wer hätte das gedacht, der allseits geliebte, zeitlos elegante Trenchcoat wird 100 Jahre alt! Er begleitet uns gerade jetzt im Herbst, ist das optimale Kleidungsstück für Regentage und hält auch die Kälte fern.
Für Gartenbesitzer naht jetzt der Endspurt, denn die kalte Jahreszeit kündigt sich an. Nach den unwahrscheinlich schönen Sonnentagen ist es nun herbstlich stürmisch. Beete, Rasen und Gehölze müssen auf den Winter vorbereitet werden. Das klingt nach viel Arbeit, aber keine Sorge, im Oktober und November bleibt schon noch Zeit für die wichtigsten Herbstarbeiten im Garten.
Es ist ja wirklich allgemein bekannt, dass die Deutschen Autonarren sind. So ein Auto wird ausgeguckt, wenn man das Wunschauto dann hat, wird es gehegt und gepflegt. Da sieht man vor allem die Herren der Schöpfung am Wochenende liebevoll das gute Stück säubern und polieren.
Schon seit Jahrtausenden schicken sich die Menschen Briefe und Nachrichten – die Geschichte des Postwesens. Sehr interessant ist es, den Werdegang des Postwesens nachzulesen. Vom Römischen Reich bis in die heutige Zeit des Internets ist es ein langer Weg.
In keinem anderen Land der Welt wird mehr Hopfen angebaut als in Deutschland. Fast die gesamte Ernte wird zum Bierbauen verwandt. Da ist es doch mal interessant, nachzulesen, wie lange der Hopfen schon bekannt ist. Es heißt schon in dem Reinheitsgebot von 1516, dass Bierbrauer nur Hopfen, Malz, Hefe und Wasser zum Brauen verwenden dürfen. Der Grund für die Verordnung war nötig, denn zu dieser Zeit wurde das Gebräu oft mit Ochsengalle, Johanniskraut oder sogar giftigem Bilsenkraut gestreckt, das Halluzinationen hervorrief.
Wer mal eine besondere Reise machen möchte und außerdem für Schokolade und Süßes schwärmt, dem ist was besonderes empfohlen: Das Schokoladenfestival in Perugia. Diese Stadt in der italienischen Provinz Umbrien verwandelt sich wieder für zehn Tage in ein Eldorado in Schokolade. Sozusagen eine Freilichtkonditorei.