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Wieder im Trend – weltweit lernt man Deutsch

deutschLaut Mitteilung des Auswärtigen Amtes ist ein neuer Boom plötzlich zu erkennen: Man lernt wieder Deutsch! Weltweit pauken 14,45 Millionen Menschen diese immer als s0 schwierig bekannte Sprache! Man kennt ja den Spruch: Deutsche Sprache, schwere Sprache! Die Grammatik wird als zu schwierig gesehen, das Image war immer ehe muffig.

Dabei ist interessant zu beobachten, dass in den Anrainerstaaten wie Frankreich, Belgien, Niederlande das Interesse an Deutschsprachigkeit eher nicht so ausgeprägt ist. Dagegen haben die Goethe-Institute in anderen Ländern viel Zulauf. In Spanien, Griechenland sowie im Fernen Osten steht Deutsch hoch im Kurs. Besonders in China, Indien und Indonesien ist Deutsch sehr beliebt.

Die Deutsch-Olympiaden des Goethe-Instituts finden immer größere Resonanz, obwohl dem Sieger nur ein mageres Praktikum in Deutschland winkt. Das hat viel mit dem Deutschland-Bild zu tun, glauben Experten.

Tatsächlich löste der Hype um die deutsche Band „Tokio-Hotel“ vor einigen Jahren ein Rieseninteresse für Deutschland aus. Besonders war das der Fall auf dem Balkan und naturgemäß in Japan. Da stellt sich jetzt die Frage, ob der Gewinn der Fußball-WM das noch steigern kann?

Foto: brit berlin / pixelio.de

Chiquita- Bananen – die Geschichte eines Unternehmens

bananenWer isst nicht gern Bananen, besonders Chiquita? Allein wir Deutschen essen über zehn Kilo pro Kopf und Jahr- und jede vierte davon ist eine „Chiquita“. Hinter dem Wettbewerber Dole ist die „Chiquita Brands International“ heute der größte Bananenkonzern der Welt.

Da ist es ungemein spannend, die Geschichte dieses Firmenimperiums nachzulesen! Bereits 1871  begann sie. Und das kam auf ganz kuriose Art und Weise: In diesem Jahr war der amerikanische Geschäftsmann Minor Cooper Keith nach Costa Rica gekommen, um eine Eisenbahnlinie zu bauen. Sein Bruder hatte ihm geschrieben, dass er hier in drei Jahren mehr Geld machen könnte als in USA in seinem ganzen Leben! Aber leider wollte sich keiner im Land mit den unmenschlichen Arbeitsbedingungen einverstanden erklären. So reiste er nach New Orleans, um in den Gefängnissen Arbeiter zu finden. Er stellte neben einem Dollar pro Tag auch Unterkunft und Verpflegung in Aussicht. Allerdings gab es nichts als Dschungel an der Strecke und dort wuchs nichts als eben Bananen!

Keith ließ große Plantagen anlegen, weil er wusste, dass das eine energiereiche Nahrung war. Trotzdem starben viele der 700 Arbeiter und zum guten Schluss konnte ihn die Regierung von Costa Rica nicht bezahlen. Also ließ sich Keith stattdessen 300.000 ha Land überschreiben und baute Bananen darauf an. Er verdiente ein Vermögen damit, aber leider verlor er fast alles bei missglückten Börsenspekulationen. 1899 fusionierte er mit zwei Konkurrenten und wurde der Vizepräsident dieses Unternehmens.

Der Name „Chiquita“ wurde erst 50 Jahre später eingeführt. Aber 1903 wurden schon die ersten Kühlschiffe eingesetzt. Seit 1963 wurden die Früchte mit den berühmten blauen Etiketten versehen. Vier Jahre später kamen die ersten „Chiquita“-Bananen nach Europa. Ab 1990 setzte sich das Unternehmen, das vorher wegen seiner Bedingungen in die Kritik geraten war, verstärkt im sozioökologischen Bereich ein.

Der Markenname ist übrigens eine Verniedlichung des spanischen Wortes „chica“ für Mädel, während das Logo „Miss Chiquita“ eine Dame zeigt, mit ausladendem Obsthut und gebauschten Ärmeln.

Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Unsere beliebtesten Freizeitbeschäftigungen…

tvWieder gab es die Umfrage – der Stiftung für Zukunftsfragen, Freizeit-Monitor 2014 – nach den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Befragt wurden 4000 Personen ab 14 Jahren.

Dabei kam wie erwartet raus, dass die Nutzung von Medien inzwischen die Hauptbeschäftigung ist. Vor allem natürlich Fernsehen, also findet die Freizeit hauptsächlich auf der Couch statt. Ganz egal, ob Männlein oder Weiblein, Städter oder Landbewohner, arm oder reich – 97 Prozent nennen den TV-Konsum als regelmäßigste Freizeit- „Aktivität“. Mehr als zwei Drittel der Befragten schalten die Glotze sogar täglich an. Damit belegt Fernsehen zum 25. Mal! in Folge den ersten Platz.

Dazu kommt als Beschäftigung mit den Medien außer Fernsehen: Radio, Handy, Zeitung und Internet. Bei der Generation der unter 30-Jährigen sind sogar die neun wichtigsten Aktivitäten durch die Medien bestimmt. De Nutzung des Internets stieg erwartungsgemäß gegenüber 2009 um 23 Prozent.

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Die beliebtesten Berufe….

feuerwehrWieder gab es die jährliche Forsa-Umfrage bei den Deutschen nach den beliebtesten Berufen. In den Medien wurde sie heute veröffentlicht. Es ist sehr interessant, wie das Ranking ist. Es spiegelt die Meinung der Bevölkerung wider.

Der beliebteste Beruf nach Ansicht der Befragten sind die Feuerwehrleute – sie haben das beste Image in der Bevölkerung – 94 Prozent denken so.

Kranken- und Altenpfleger sind bei 90 Prozent sehr angesehen.

Desgleichen Ärzte – bei 87 Prozent.

Auch Polizisten haben ein gutes Image – bei 84 Prozent.

Piloten sind hoch (im wahrsten Sinne des Wortes) angesehen – bei 81 Prozent.

Die Müllmänner haben einen großen Sprung in der Beliebtheit gemacht (zu Recht) – 70 Prozent. 2010 waren es noch 66 Prozent.

Lehrer sind bei 69 Prozent beliebt.

Anwälte haben bei 54 Prozent ein gutes Ansehen.

Studienräte sind bei 52 Prozent beliebt.

Journalisten haben ein gutes Image bei 46 Prozent.

Ebenso Steuerberater bei 43 Prozent.

Bankangestellte sind nur bei 37 Prozent angesehen.

Beamte kommen auf 34 Prozent – sie haben von jeher ein schlechtes Image.

Ebenso Manager – 30 Prozent.

Politiker zählen übrigens weiterhin zu den unbeliebtesten Berufen.

 

Foto: Jens Bredehorn / pixelio.de

 

 

 

Sonnenblumen – Höhepunkte im Sommer

OLYMPUS DIGITAL CAMERAMan muss die Sonnenblumen einfach lieben. Der riesige Blütenkopf erinnert tatsächlich mit den gelben Blüten an eine strahlende Sonne. Überall blühen diese stolzen Schönheiten jetzt in voller Pracht, ob im Garten oder auf den Feldern, die man seit etlichen Jahren überall sieht. Ich habe zum ersten Mal vor Jahren Sonnenblumenfelder in großem Ausmaß am Bodensee gesehen und war gleich fasziniert.

Wer keine Sonnenblume im Garten hat oder eben auch keinen Garten hat, kann sich vielerorts für 50 Cent pro Blume die Sonne mit nach Hause nehmen. Viele Bauern bieten das an.

Es ist wirklich so, dass man meint, die Sonne lacht uns an. Kein Wunder, da habe ich etwas entdeckt, was ich bisher nicht wusste, das ist das ganz Besondere der Sonnenblume; An sonnigen Tagen verfolgt die Knospe die Sonne von ihrem Weg von Ost nach West, während sie nachts auf ihre nach Osten gerichtete Ausgangsstellung zurückkehrt!! Hättet Ihr es gewusst?? Das nennt man im Botanischen Heliotropismus. Aber nur die Blätter und Knospen machen das, so habe ich mich belehren lassen, die Fruchtstände weisen nur nach Osten.

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Ziel für Individualisten – Kretas Süden…

kretaDie griechische Insel Kreta ist schon immer ein bevorzugtes Reiseziel gewesen, aber viele kennen gerade Kretas Süden nicht. An der Südküste gibt es sie noch, die verträumten urtümlichen kleinen Bergdörfer, wo der weißbärtige Pope in seinem langen schwarzen Gewand mit den Männern des Dorfes Tee oder Raki schlürft. Wo dunkel gekleidete Frauen Reisig auf dem Esel heimschaffen, wo die Ziegen munter herumtollen. Wo es einem passieren kann, dass Schafe mitten auf der Fahrbahn ein Schläfchen halten. Wo sich die sagenhaften blauen Blüten an weißen Hausmauern ranken und die Bougainvilla in den malerischen kleinen Innenhöfen wuchert. Der Duft nach wilden Kräutern und den typischen Gewürzen des Südens liegt in der Luft.

Wer Kreta besucht, sollte unbedingt einen Abstecher an die südliche Küste planen oder gleich für länger in einem der wenigen Hotels oder der vielen Appartments absteigen. Wenn man nach einstündiger Fahrt von Réthimnon aus durch die Kourtaliótiko-Schlucht kommt, scheint sich eine andere Welt zu zeigen. Da verschlägt der traumhafte Blick über die Olivenhaine auf Plakiás jedem Neuankömmling erstmal den Atem. Langer, weißer Sandstrand, tiefblaues Meer und ein Wind, der den Aufenthalt in den heißen Sommermonaten angenehm macht.

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Wenn einer eine Reise tut….die unfreundlichsten Städte der Welt.

joh.Urlaubserlebnisse sind meist wunderschön, aber manchmal kann es auch passieren, dass die Realität sieht auch manchmal anders aus als gewünscht. Das Magazin „Condé Nast Traveller“ startete eine Umfrage bei seinen Lesern und fragte nach ihren Ferienerfahrungen.

Nach den Ergebnissen wurde daraus eine Liste erstellt von den Städten, in denen man nicht zuviel Gastfreundschaft erwarten darf. Dieses Ranking fängt mit dem zehnten Platz an, damit der Frust nicht gleich vorprogrammiert ist. So sollte es deswegen auch weiter geleitet werden:

10. Platz – Nassau-Bahamas – Diese Stadt ist trotz der traumhaften Lage in manchen Stadtteilen sehr unsicher, so das Urteil der Befragten.

9. Platz – Monaco / Monte Carlo- Trotz des Glamour, den diese Stadt verbreitet (oder auch gerade deswegen) gilt die Stadt als überlaufen und unpersönlich. Viele stört auch der so offensichtlich zur Schau gestellte Reichtum.

8. Platz – Mailand – So schön Italien ist, diese Stadt ist trotz der schönen Bauwerke enttäuschend, so urteilen die Urlauber.

7. Platz – Frankfurt am Main – Wirkt mit den vielen Hochhäusern kalt und unfreundlich. Das sagen vor allem viele amerikanische Touristen (die das ja eigentlich gewöhnt sein sollten von ihren Städten). Komischerweise liegt hier wohl eine Verwechslung vor, denn gerade diese Touristen berichten aber vom schönen Oktoberfest hier!!

6. Platz – Peking – faszinierend, aber auch schmutzig und überfüllt.

5. Platz – Marseille – Taschendiebe machen die Stadt unsicher, das wirkt sich auf die negative Beurteilung aus.

4. Platz – Paris – auch diese wunderbare Stadt wird durch die vielen Taschendiebe in ihrer Herrlichkeit gestört. Aber noch schlimmer empfinden Touristen die arroganten unfreundlichen Pariser selbst.

3. Platz – Moskau – Trotz der vielen Sehenswürdigkeiten stört die Urlauber, dass die Moskauer kein Englisch sprechen und daher unfreundlich wirken.

2. Platz – Cannes – Außer dem Filmfestival und der schönen Lage ist hier nämlich nichts los.

1. Platz – Johannesburg – Wird als die unfreundlichste Stadt der Welt wahrgenommen. Ausschlaggebend ist die hohe Kriminalitätsrate.

Foto: Andreas Willfahrt / pixelio.de

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