Was gibt es Schöneres für die Gartenfreunde und überhaupt die Blumenliebhaber, als die vielfältigen Düfte, die durch den Garten ziehen. Süß und schwer oder leicht wie ein Hauch, aromatisch und eigenartig. Viele von uns, ich auch, verbinden mit bestimmten Blumendüften schöne Erinnerungen, sei es an die Kindheit, an die Jugend, die Liebe, Blumengeschenke zu besonderen Anlässen und mehr.
Was ganz Herrliches las ich vor einiger Zeit, dass Fachleute gute Tipps geben, wie man einen Garten so anlegt, dass den ganzen Frühling bis in den Herbst etwas blüht, das duftet. Sogar für den Winter gibt es was, hätte ich gar nicht gewusst. Also einen Duftgarten, würde ich sagen..
Leider sei es inzwischen so, dass viele Pflanzen eher nach ihrem Aussehen gekauft werden als nach dem Geruch, so die Experten. Hinzu kommt leider, dass durch Überzüchtung die Blüten vieler Blumen die Fähigkeit verloren haben, zu duften. Das ist dann für die Insekten schade, die ja nach den Duftstoffen, die die Blüten aussenden, angelockt werden.
Es gibt natürlich auch Blumen, die so schwer und intensiv duften, dass man vorsichtig mit de Pflanzung sein sollte, also nicht zu viel. Da wären Jasmin, Gardenien sowie die Tuberose. Auch Hyazinthen sind manchen zu intensiv.Die Düfte sollten ja auch harmonieren. Für Anfänger wird geraten, mit Rosen, besonders die alten Sorten duften ja so lieblich, anzufangen, kombiniert mit Lilien, Madonnen-Lilien mit Honigduft oder Königslilien, die fruchtig riechen. (Da muss ich ganz persönlich sagen, dass mir Lilien zu intensiv sind!).

Eva
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