„Dresscode“ ist das Zauberwort, vor allem im Job und in Gesellschaft. Wer ihn kennt, hat gute Karten, die Etikette immer richtig einzuhalten und damit auch gut anzukommen. Vor allem, wenn es darauf ankommt!
Darüber hinaus, da sind sich auch die Stilberater einig, gibt die passende Kleidung Sicherhiet und schafft die Grundlage, richtig angezogen zu sein. Also, nicht overdressed oder etwa underdressed, auf gut Neudeutsch.
Dresscode bedeutet aber vielerlei, da gibt es so einige bestimmte Sonderformeln, natürlich auch auf Neudeutsch, die es im einzelnen zu beachten gibt. Da wäre beispielsweise „Casual“. Das bedeutet Freizeitkleidung. Also sollte das auf einer Einladung vorgegeben sein, gibt es keine strikten Vorgaben,weder für Männlein noch Weiblein. Man kann also leger kommen,wie man es persönlich mag.
„Smart Casual“, das ist dann schon der Ausdruck für „gepflegte Freizeitkleidung“. Da stand zu lesen, was das nun wieder bedeutet: Also für Sie, eine Stoffhose oder eine edle Jeans, oder auch ein Rock mit Bluse oder einem „hochwertigen“ Shirt.

Geschrieben von Eva
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Andere Länder, andere Sitten – ein altbekanntes Sprichwort. Hier geht es diesmal nicht um Gebräuche, sondern andere Kleidungssitten. Es wäre schön, wenn man nicht nur in fernen Länderen am Strand liegt, sondern auch sich bemüht, etwas von Land und Leuten kennen zu lernen.
Immer mehr Menschen nutzen ja für alles und jedes PC und Internet. Eine besonders dreiste Art macht immer mehr von sich reden: Beratung im Geschäft, dann aber wieder weg und kaufen im Internet! Es ist zu einem richtigen Phänomen geworden, worunter gerade viele Modehändler, aber auch Buchhandlungen und Elektronikhändler zu leiden haben. Manche sind sogar so unverschämt, sie gehen mit einem Schwung neuer Mode in die Umkleidekabine, scannen sogar den Barcode ins Handy ein und kaufen dann billiger im Internet.