Kategorie ‘Verbrauchernews’

Achtung: Brennende Weihnachtspyramide

Eine Meldung war zu lesen, die zur Vorsicht aufruft:

Die Drogeriekette Rossmann ruft vorsorglich eine Weihnachtspyramide zurück.

Es handelt sich um das Modell“Chorsänger“ der Marke „Weihnachtwelt.

Diese Pyramide könne unter „unglücklichen Umständen“, so das Unternehmen, stehen bleiben und in Brand geraten.

Der Verkauf ist bereits eingestellt worden. Also, wer bereits eine gekauft hat, sollte diese auf Anraten der Firma Rossmann nicht mehr benutzen.

In allen Filialen könne die Pyramide gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgegeben werden.

Fisch – welchen lieber nicht?

fischDie Umweltorganisation WWF lässt mit einer Untersuchung aufhorchen, nach der vier Fünftel aller wirtschaftlich genutzten Fischbestände weltweit als überfischt gelten oder bis an die ökologisch vertretbare Grenze befischt sind. 29 Sorten der Fischarten, die im Handel sind, hätten demnach als ökologisch bedenklich abgeschnitten, so die Experten des WWF.

Was man empfehlen könne, sei Hering und Seelachs aus dem Nordatlantik, Dorsch aus der Ostsee sowie Lachs und Forelle aus biologischer Züchtung.

Laut WWF sollte man lieber auf Rotbarsch und Dorade aus dem Mittelmeer, sowie auf den beliebten Pangasius und auf tropische Garnelen verzichten, wenn man die Ergebnisse der Untersuchung berücksichtigt.

Lebensmittel – nicht so viel wegwerfen!

Kürzlich las ich etwas, das mich doch nachdenklich stimmte:

Verschiedene Institutionen haben ermittelt, dass bedenklich viel Lebensmittel weggeworfen werden, was nicht unbedingt nötig wäre. Zum Beispiel hat die Verbraucher Initiative Berlin ermittelt, dass etwa 10 Prozent, das heisst  für 405 Euro im Jahr bei einem normalen Haushalt in den Müll wandern. Meist ist es auf Grund von planlosem Einkaufen oder falscher Lagerung der Fall.

Im In- und Ausland haben für diese Recherchen Forscher sogar zum Teil die Mülltonnen von Haushalten inspiziert!

Auch die Verbraucherminister beklagen diese Verschwendung. Experten  aus verschiedenen Verbänden, wie Landwirtschaft, Händler, Wohlfahrts- und Verbraucherinitiativen wollen sich mit diesem Problem befassen.

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Sonderangebote – immer wirklich was dran?

Die Stiftung Warentest hat kürzlich geprüft, ob die Aktions-Angebote, die man immer mehr in Supermärkten etc. findet, wirklich gut sind. Ich fand die Meldung so interessant, dass ich sie doch weitergeben möchte. Wer hat nicht schon auch mal in den ausgelegten Waren gestöbert, obwohl er eigentlich nur Lebensmittel oder wie bei Tchibo Kaffee kaufen wollte?

Grundsätzlich hat der Test ergeben, dass die Chance, ein Schnäppchen zu machen, bei 26 Prozent liegt, die Möglichkeit, dass man nichts Gutes erwischt, liegt bei 29 Prozent. Genau gesagt, wurden 70 Produkte getestet. Am besten kommt man demnach bei Lidl und Aldi weg, da ist ein Drittel sein Geld wert. Bei Tchibo ist man mit 30 Prozent noch gut bedient.

Man hat natürlich auch bewertet, wie es mit Fehlkäufen ist: Bei Aldi war dies mit 13 Prozent, bei Lidl mit 22 Prozent und bei Tchibo allerdings mit 41 Prozent der Fall. Viel schlechter zeigte sich die Auswertung bei Norma und Penny. Darüber habe ich leider keine genauen Zahlen gefunden.

Reising Star Basmati – auf den (Reis) Zahn gefühlt

basmatiBereits seit mehr als tausend Jahren bauen Bauern diese einzigartige Sorte mit langen lockeren Körnern und einem blumigen Aroma in bestimmten Gebieten am Fuße des Himalaja an. Auf dem Weltmarkt kosten eine Tonne Basmati 1600 Dollar, herkömmlicher Reis bis zu 1000 Dollar weniger. In Europa, so stand zu lesen, sind neun Sorten Basmatireis vom Zoll befreit, wenn sie ungeschält importiert werden. Geschälter Basmati und anderer Reis wird mit einem Importzoll von mehr als 100 Euro je Tonne belegt.

Es gibt sogar eine Art Reinheitsgebot, den „Code of Practice on Basmati Rice“ aus Großbritannien, der früheren Kolonialmacht in Indien und Pakistan. Er erkennt 15 Basmati-Sorten als echt und toleriert bis zu sieben Prozent Fremdreis.

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Es saugt den Staub – Staubsauger im Vergleich

dyson staubsaugerDa mein Bodenstaubsauger Mucken hatte, habe ich mich mal schlau gemacht. Da habe ich gelesen, dass die Stiftung Warentest elf Staubsauger von 100 bis 333 Euro getestet hat. Sogar mit Vortest. Dabei ging es nicht nur um Saugkraft, auch, was sehr positiv ist, um Strom zu sparen, ohne an Saugleistung zu verlieren. Die Aufnahmeleistung der geprüften Staubsauger reicht von 1215 Watt bis 1470 Watt. Große Abweichungen sind selten, aber unterm Strich hat der Test bestätigt: Mehr Watt heißt nicht mehr Saugkraft.

Geprüft wurde nach verschiedenen Kriterien, einmal wie die Leistung bei Umschaltung von Teppich- auf Hartboden ist. Die preiswerten Waren auf Hartboden ordentlich, auf Teppichboden überwiegend „befriedigend“, zwei „ausreichend“, einer „mangelhaft“. Da sind die teureren Modelle schon besser, Bosch, Miele und Siemens saugen Teppichböden „gut“, alle anderen „befriedigend“.

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Ein Revival der Geränkedose – hätten Sie`s gedacht?

coca cola doseErinnern Sie sich an das leidige Geplänkel mit dem Dosenpfand für die Getränkedose, das hat ihr 2003 in Deutschland den (Dosen-)hals gebrochen. Nun ist sie seit 2009 wieder überall zu haben. Auch 2010 haben die Hitze und die Fußball-WM die Discounter dazu bewogen, mehr Dosen zu verkaufen. Verblüffende Zahlen wurden bekannt: Ehemals wurden 7,5 Milliarden Geträndedosen verkauft!! 2009 waren es wieder 700 Millionen, im ersten Halbjahr 2010 waren es schon 436 Millionen, vor allem durch die genannten Fakten. Die Branche rechnet bis Jahresende mit einer Milliarde.

Verschiedene Discounter bieten wieder mehr als zehn verschiedene Getränke in Dosen an, auch Edeka und Rewe und nicht zuletzt Cola bieten erfolgreich Drinks in Dosen an.

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