Jede Hausfrau hat ihre eigenen Tipps zur lästigen Fleckentfernung, viele sind schon seit Generationen weitergereicht worden. Aber oft richten die Hausfrauen-Weisheiten Schaden auf der Kleidung an.
Fragen an den Reinigungsfachmann, wie zu lesen war, haben das bestätigt. Fleckentfernung hat viel mit der Beschaffenheit des Stoffes zu tun, es gibt pflanzliche, tierische und synthetische Fasern, die jeweils unterschiedlich behandelt werden müssen. Heutzutage ist aber auch so, dass man in der Textilherstellung teilweise bis zu 9 verschiedene Fasern miteinander verbindet, um einen bestimmten Effekt zu erzielen.
Was macht man am besten im Notfall, denn je älter der Fleck ist, desto schwieriger ist es, ihn weg zu bekommen. Ein guter Tipp: Wenn man einen beispielsweise Centgroßen Fleck auf der Kleidung hat, lediglich einen Tropfen kaltes Wasser draufgeben, nicht mehr. Dann mit ein wenig Kernseife behandeln und das Kleidungsstück über Nacht liegen lassen. Dann normal durchwaschen und in 90 Prozent aller Fälle ist der Fleck weg.

Eva
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Wie halte ich Lebensmittel richtig und lange frisch? Da gibt es viele Tipps und Tricks, alte Hausfrauenmittelchen usw. Damit Lebensmittel lange frisch bleiben sollen, müssen sie richtig gelagert werden. Die einen dürfen nicht feucht werden, andere kein Licht abbekommen, oder keine Kälte. Was genau auf welches Lebensmittel zutrifft, wissen viele nicht genau. Denn kaum in einem Bereich kursieren so viele Unwahrheiten, Halbwahrheiten usw. wie im Haushalt.
Was gibt es köstlicheres, als zur Sommerzeit (und nicht nur dann) leichte Leckereien wie Schafskäse, Salate usw. mit schwarzen Oliven zu bereichern. Da kommt Fernweh auf, denn Oliven sind sonnenverwöhnte Früchte aus mediterranem Klima. Je länger sie am Olivenbaum hängen, um so dunkler werden sie.
Die Urlaubszeit ist in vollem Gange. Hoffentlich haben es alle Reisenden gut angetroffen und können die schönsten Wochen des Jahres genießen. Oder hat man doch den Reisekatalogen zu sehr vertraut. Für die, die den Urlaub noch vor sich haben, einige Anmerkungen. Das stand zu lesen, ist auch eigentlich bekannt, aber noch mal gern weitergegeben.
Sehr verblüffend sind die Ergebnisse einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), die im Auftrag des Magazins „Senioren-Ratgeber“ durchgeführt wurde.
Es geht beim Hausputz auch ohne ätzende Chemikalien. Da gibt es wunderbare umweltfreundliche Alternativen, die nicht nur Natur und Gesundheit schonen, sondern auch oft noch bares Geld sparen. So wie man früher mit natürlichen Mitteln putzte, erzielt man auch heute noch gute Ergebnisse.