Kategorie ‘Gesundheit’

Fast Food – da leidet das Gedächtnis

598041_web_R_B_by_Peter Smola_pixelio.deWie einfach ist es, seinen kleinen oder großen Hunger auf die Schnelle mit Fast Food zu stillen. Man kann sie auch eben mal „to go“ mitnehmen, unterwegs auf die Faust essen oder während der Arbeit. Das ist eigentlich nicht so gut.

Da gibt es auch eine Studie der Universität von San Diego (USA), in der Forscher festgestellt haben, dass die darin enthaltenen sogenannten Transfette die Leistung des Gehirns verschlechtern. Diese Fette stecken eben in all den Fast Food Speisen, in Margarine, Backwaren und Tiefkühlpizza.

In einem Gedächtnistest der Forscher mit 1000 Teilnehmern schnitten Männer unter 45 Jahren, die gehärtete Fette gegessen hatten, deutlich schlechter ab. Sie konnten sich an zehn weniger Wörter, die in den Tests abgefragt wurden, erinnern. Die Probanden, die kein Fast Food zu sich genommen hatten, schnitten dabei erheblich besser ab.

Was sich noch herausstellte, dass die gehärteten Fette zu mehr „oxidativem Stress“ im Körper führten. Dieser kann das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs erhöhen.

Foto: Peter Smola / pixelio.de

So kommen wir gut durch den Winter…..

491441_web_R_K_B_by_Joujou_pixelio.deEs ist nicht zu übersehen, nach milden Tagen wird es zusehends kälter. In höheren Lagen hatten die Autofahrer mit dem ersten Schnee zu kämpfen. Ich habe meine erste Erkältung hinter mir. Da ist es nicht verkehrt, sich mal wieder der Dinge zu erinnern, womit wir uns den „Winterblues“ erträglicher machen können.

Altbekannt, aber nicht immer gemacht, ist, dass man sich trotz Kälte an der frischen Luft bewegen soll. Schön warm eingepackt hinaus, das versorgt die Lungen mit frischem Sauerstoff und stärkt das Immunsystem. Vor allem die Füße sollten immer warm und trocken gehalten werden. Ganz Mutige sollten auch die sportliche Betätigung weiter führen. Ob Radeln, Joggen, Schwimmen, Hauptsache regelmäßig

Wichtig ist, nach Anstrengungen, besonders wenn man ins Schwitzen gerät, sofort die Kleidung wechseln und heiß duschen. Auch für die Kinder ist es gut, draußen zu sein. Natürlich wetterfest eingepackt, Gut ist es, ihnen das Gesicht mit einer Kälteschutzcreme einzureiben, die aber, wenn sie ins Haus zurückkommen, abgewischt werden sollte. Feuchte Sachen natürlich auch sofort wechseln.

Was gibt es Schöneres, als ein warmes Bad, um sich aufzuwärmen? Nicht länger als 20Minuten und mit einem rückfettenden Badeöl ist es ideal.

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Im Trend – grüne Smoothies……

694626_web_R_by_gänseblümchen_pixelio.deWie heißt es doch so schön in den Gesundheitsratgebern: Fünf Portionen Gemüse und Obst am Tag soll man essen. Das empfiehlt sogar die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Das wären 400 g Gemüse und 250 g Obst. Britische Forscher haben sogar herausgefunden, dass sieben besser wären. Das wäre der beste Schutz gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Aber wer kann das schon  bewältigen, rein zeitlich, Gemüse schnippeln usw. Da kommt ein Trend gerade recht, die grünen Smoothies. Da wird nur noch fix im Mixer püriert. Der Begriff leitet sich vom Englischen „smooth“ für geschmeidig und weich ab. Fruchtige Varianten gibt es schon sei Jahren, fix und fertig zu kaufen. Aber mittlerweile sind auch die grünen Verwandten im Trend.

Experten meinen zwar, dass es nicht das Wundermittel ist, wie viele Gesundheitsratgeber und Internetforen meinen, aber das Chlorophyll, also Blattgrün, ist eine wertvolle Nahrungsergänzung und weist viele gute Inhaltsstoffe auf. Vor allem gesundheitsfördernd.  Beim Mixen grüner Smoothies sind keine Grenzen gesetzt. Die Hälfte soll aus grünen Blättern bestehen, der Rest aus Obst und Fruchtgemüse. Blattsalate aller Art und grünes Gemüse wie Spinat, Mangold usw., aber auch die grünen Blätter von Radieschen, Kohl usw. sind gut zu verwenden, sie enthalten viel Vitamine.

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Omas Hausmittel gegen Erkältung – altbewährt

erkältungWie gut, dass es die alten Hausmittel gibt. Viele schwören drauf! Wenn auch der Winter nicht überall Einzug gehalten hat (kommt noch!), ist man doch schnell einer Erkältung ausgesetzt. Da ist es immer gut, wenn man schon mal vorbeugt. Da gibt es ein paar gute Tipps:

Sanddorn: Die Beeren liefern reichlich Powerfutter für das Immunsystem. Täglich 1 EL naturreinen Sanddornsaft (Reformhaus) in Joghurt, Quark oder Orangensaft rühren. Ingwer: Da schwöre ich drauf! Seine Scharfstoffe wärmen von innen, halten die Abwehr fit. Ein daumengroßes Stück Ingwer schälen, in Scheiben schneiden, mit 1 l kochendem Wasser aufgießen, 10 Minuten ziehen lassen. Über den Tag verteilt trinken. Holunderbeeren: Sie stärken die Abwehr mit Vitamin C. Täglich ein kleines Glas naturreinen Saft trinken. Wenn man friert und wieder warm werden will: 1:1 mit Wasser verdünnen, mit 2 Nelken, Zimtstange, 3 Kardamomkapseln sanft erhitzen, dann trinken. Probiotischer Joghurt: Täglich essen, die enthaltenen Spezial-Bakterienkulturen stärken über die Darmflora die Körperabwehr. Schneelaufen: Sofern er da ist, mit warmen Füßen, wichtig, im Storchengang 5 bis 10 Sekunden durch Neuschnee stapfen. Danach Füße abreiben, warme Socken anziehen. Der Kaltreiz aktiviert das Immunsystem!

Wenn es einen schon erwischt hat: Ein scharfes Senfmehlfußbad: Das hilft am besten bei den ersten Anzeichen, wie Halskratzen, Frösteln und heizt den Keimen tüchtig ein. 3 EL Senfmehl in 2 l warmes Wasser (37 Grad) einrühren, Füße darin 15 Minuten baden, dann lauwarm abspülen und ruhen. Also am besten abends machen!

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Gut und richtig essen im Winter!

274887_web_R_by_w.r.wagner_pixelio.deBei Winterwetter hat man richtig Lust auf herzhaftes Essen. Da gibt es so viel Leckeres, man braucht auf nichts Gesundes zu verzichten und kann genießen. Gerade deftige heiße Eintöpfe, überhaupt Suppen, oder auch herzhafter Braten.

Wie kommt das? Wissenschaftler sehen dieses in unseren Genen verankert. Es steckt wohl im Hintergrund noch immer in uns drin, dass früher die Menschen viel mehr auf körpereigene Reserven zum Schutz vor Kälte und Nahrungsmangel angewiesen waren. Das heißt, auch sie mussten Winterspeck ansetzen. Das brauchen wir heutzutage natürlich nicht mehr. Wir bekommen auch im Winter die Nahrungsmittel, die für eine gute, ausgewogene Ernährung wichtig sind.

Allerdings sind wir in dieser Jahreszeit empfindlicher, weil wir den ständigen Wechsel zwischen Nässe und Kälte und trockener Heizungsluft verkraften müssen. Das macht den Körper anfälliger für die Viren und Bakterien, die gerade jetzt allgegenwärtig sind.

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Wie kommen wir gut durch den Winter – ein paar Tipps

198657_web_R_by_Maren Beßler_pixelio.deEs ist nicht zu übersehen, nach milden Tagen wird es zusehends kälter. In höheren Lagen hatten die Autofahrer mit dem ersten Schnee zu kämpfen. Ich habe meine erste Erkältung hinter mir. Da ist es nicht verkehrt, sich mal wieder der Dinge zu erinnern, womit wir uns den „Winterblues“ erträglicher machen können.

Altbekannt, aber nicht immer gemacht, ist, dass man sich trotz Kälte an der frischen Luft bewegen soll. Schön warm eingepackt hinaus, das versorgt die Lungen mit frischem Sauerstoff und stärkt das Immunsystem. Vor allem die Füße sollten immer warm und trocken gehalten werden. Ganz Mutige sollten auch die sportliche Betätigung weiter führen. Ob Radeln, Joggen, Schwimmen, Hauptsache regelmäßig.

Wichtig ist, nach Anstrengungen, besonders wenn man ins Schwitzen gerät, sofort die Kleidung wechseln und heiß duschen. Auch für die Kinder ist es gut, draußen zu sein. Natürlich wetterfest eingepackt, Gut ist es, ihnen das Gesicht mit einer Kälteschutzcreme einzureiben, die aber, wenn sie ins Haus zurückkommen, abgewischt werden sollte. Feuchte Sachen natürlich auch sofort wechseln.

Was gibt es Schöneres, als ein warmes Bad, um sich aufzuwärmen? Nicht länger als 20Minuten und mit einem rückfettenden Badeöl ist es ideal.

Wer es mag und wer es gesundheitlich verträgt (Herzleidende sollten erst den Arzt fragen), kann jetzt vermehrt in die Sauna gehen. Das ist für den ganzen Immunhaushalt gut und stärkt die Abwehrkräfte. Es gibt auch hier, wie für alles, eine Untersuchung, die des Deutschen Sauna-Bundes, die besagt, dass 78 Prozent aller regelmäßigen Saunabesucher nur selten oder gar nicht an Grippe erkranken. Nach der Sauna sollte man sich gut eincremen, das wirkt jetzt besonders gut.

Eine andere Studie ergab, dass auch Wassertreten oder Wechselduschen nach Kneipp gut für den Körper – gerade jetzt – sind. Eifrige können es mindestens fünfmal die Woche machen, um einen guten Effekt zu erzielen. Man sollte allerdings langsam mit den Temperaturen beginnen, also nicht gleich zu heiß und zu kalt. Wassertreten kann man auch in der Badewanne machen: Füße erst mit einem heißem Duschstrahl erwärmen, dann in kaltem Wasser (bis zur Wadenmitte) in der Badewanne langsam durchs Wasser waten, zwei Minuten. Dann nicht abtrocknen, sondern dicke Socken anziehen. Was zu bedenken wäre, eine rutschfeste Matte in die Wanne legen!

Hautpflege ist im Winter wichtig, Körperöle und eine besonders reichhaltige Gesichtspflege.

Was nicht unerheblich ist, ist eine gute Ernährung. Schützende Stoffe stecken in Obst und Gemüse, besonders die gelben  und grünen Farbstoffe haben viele positive Effekte, wie ich mehrfach gelesen habe.  Noch eine Studie sagt: Nüsse, Sonnenblumenöl, mehrfach in der Woche Seefisch essen, dieses liefert viel wichtige E und D-Vitamine. Natürlich viel Vitamin C ist wichtig, der in Zitronen und Orangen ist.

Meine immer schon bewährten Hausmittel in dieser Zeit sind heiße Milch mit Honig, nicht erst, wenn es im Hals kratzt. Honig auf aufgesprungene Lippen ist überdies eine gute Hilfe. Dann die gute alte Zitrone, mit heißem Wasser, unschlagbar.

Oder trotz Kälte mal bummeln, nun locken überall die Weihnachtsmärkte.

Foto: Maren Beßler / pixelio.de

Das Salz in der Suppe ……..

salz Ist Salz gleich Salz oder was? Es gibt inzwischen eine Unmenge exotische und teure Speisesalze, meist mit Namen wie Fleur de Sel, rosa Kristalle vom Himalaya oder Blausalz aus dem Iran. Da staunt die Hausfrau, die bisher mit normalem Salz oder Jodsalz ausgekommen ist.

Die Stiftung Warentest hat jetzt insgesamt 36 verschiedene Salze unter die Lupe genommen. Da hat sich herausgestellt, dass diese teuren Salze zwar in der Werbung allerhand versprechen für mehr Genuss und Gesundheit, aber nicht besser sind als einfaches Haushaltssalz. Dabei sind die besonderen Salze oft mehr als hundertmal so teuer als einfaches Salz. Da kommen nämlich leicht 6,65 Euro für 100 Gramm zusammen, während die gleiche Menge einfaches Salz vier Cent kostet.

Einige dieser exotischen Salze fielen sogar beim Test mit „mangelhaft“ durch. Bei den einfachen Siede- und Meersalzen erhielten 15 von 21 Salzen „gut“. Bei den besonderen Salzen lagen nur vier von 15 beim Test mit „gut“ in der Bewertung.

Bei der chemischen Untersuchung unterschieden sich die 36 Salze wenig voneinander. Sie bestehen zu 93  bis 99,9 Prozent aus Kochsalz. Der Rest sind überwiegend schwer lösbare Verbindungen der Elemente Kalzium und Magnesium. Manche Anbieter werben mit besonders vielen Elementen. Das konnten die Tester beispielsweise bei dem Fleur de Sel aus Ibiza nicht feststellen – sie fanden nur einen Bruchteil der angeblich 80.

15 der getesteten Salze, so haben die Prüfer festgestellt, sind mit Jod und Fluorid oder nur mit Jod angereichert. Nach Ansicht der Tester von Warentest ist die Aufnahme beider Zusätze im Salz für die meisten Menschen gesund und sinnvoll.

Wer sich genau schlau machen will, im Oktoberheft der Stiftung Warentest nachsehen, oder im Internet: www.test.de

Foto: twinlili / pixelio.de

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