Scharf – wer es liebt!

Schärfe hat Konjunktur – nicht nur Männer lieben sie. Egal ob Schokolade oder Süßigkeiten – immer mehr Lebensmittel haben den Extra-Chili-Kick.

Manche Speisen schmecken auch einfach mit einem Klecks Schärfe besser. Denn die Schärfe kurbelt die Durchblutung unserer Schleimhäute an, was sich wie ein Verstärker auf die Geschmacksnerven auswirkt. Das Gehirn reagiert darauf mit dem Ausstoß von Glückshormonen, was wiederum entspannend wirkt. Außerdem ist scharfes Essen ein gutes Mittel gegen den Winterblues!

Es gibt noch mehr gute Eigenschaften – Viele scharfe Gewürze haben eine antibakterielle Wirkung und regen den Speichelfluss und damit die Produktion von Magensäften an. Aber das kann auch zu Problemen wie Sodbrennen und Magenschmerzen führen. Menschen reagieren eben auf scharfes Essen ganz unterschiedlich. Deshalb soll man einfach auf seinen Körper hören und die persönliche Schärfegrenze ausloten.

Wer es aber mit der Schärfe übertrieben hat, sollte auf keinen Fall Wasser trinken, denn der Stoff Capsain, der für die Schärfe beispielsweise in Chili verantwortlich ist, ist nicht wasserlöslich. Lieber zu Milchprodukten greifen. Besonders gut ist fetthaltiger Mascarpone, auf ungeröstetes Toastbrot gestrichen. Auch etwas Brot, in Speiseöl getränkt, hilft.

Trotzdem, wer´s mag, guten Appetit!

Foto: Gabriela-Neumeier  /  pixelio.de

Omas Tipps: unverwüstlich….

Es gibt viele gute Tipps für Haushalt und überhaupt, aber nicht zu verachten und immer gut sind die, die schon unsere Großmütter beherzigten.

Beispielsweise, der mit den Windlichtern: In dekorativen Behältern kommt man meist mit dem normalen Streichholz nicht dran. Wenn man kein langes zur Verfügung hat, geht es einfach mit Spaghetti! Einfach mit Feuerzeug anzünden und wie ein Streichholz verwenden.

Pilze mahlen: Getrocknete Pilze im Mörser oder mit einem Mixer fein zermahlen und unter Soßen oder Pizza-Teig mischen. Eier pochieren gelingt, wenn man heißes Wasser in eine Tasse füllt, 1 Prise Salz dazu gibt und ein Schluck Essig, dann das Ei hineinschlagen. Nun das Ganze für eine Minute auf höchster Stufe in die Mikrowelle geben. Schon ist es fertig. Damit Obst im Vorrat lange makellos bleibt, kann man Äpfel und Birnen gut in Papp-Paletten für Joghurtbecher (aus dem Kühlregal). Für Kiwis kann man Eierkartons nehmen. An einem luftig-kühlen und trockenen Ort lagern. Kühlschrank einstellen: An der Butter lässt sich leicht erkennen, ob der Kühlschrank die richtige Temperatur hat. Butter, die im Seitenfach im oberen Türbereich lagert, sollte streichfähig sein. Ist sie hart, ist es zu kalt. Idealerweise sollte die Temperatur bei fünf bis sieben Grad liegen.

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Schwarzwurzel – zu Unrecht „Spargel der kleinen Leute“

Ewig unterschätzt, eben als „Spargel der kleinen Leute“ bezeichnet, ist die unscheinbare Schwarzwurzel. Aber es ist eine leckere und gesunde Beilage im Winter, die sogar beim Abnehmen hilft.

Ihr Aussehen mit dunkler erdiger Schale wirkt auf den ersten Blick nicht gerade verlockend, doch der Schein trügt. Die Schwarzwurzel wird in Deutschlands Küchen wieder populärer. Eigentlich kommt Schwarzwurzel aus Südeuropa, wird aber inzwischen überall in Europa angebaut. Zu kaufen ist sie meist zwischen November und März.

Schwarzwurzel wird deshalb auch Winterspargel genannt. Aber damit hat sie höchstens in der Form etwas gemein. Früher soll sogar Schwarzwurzel als Heilpflanze gegen Pest und Schlangenbisse eingesetzt worden sein. Heute ist sie er richtig gesundes Essen. Vor allem wegen der zahlreichen Ballaststoffe, die für eine gute Verdauung gut sind, und sie senken den Cholesterinspiegel. Und eben auch gut zum Abnehmen, auf 100 g hat die Schwarzwurzel nur 16 Kalorien. Dann enthält Schwarzwurzel noch “’Kalium sowie zahlreiche Vitamine – vor allem Thiamin (B 1). Dann hat sie hohen Eisengehalt, der die Organe mit Sauerstoff versorgt.

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Warum nicht mal wieder ein Kompliment machen?

Das sind die kleinen schönen Dinge des Lebens – Dabei ist es unerheblich, dass nur Männer Komplimente machen sollen, warum nicht auch die Frauen, wenn es angebracht ist!

Ein Kompliment sei ein Bonbon mit Worten, wie ein Kenner sagt, dazu gedacht, dem Empfänger Glücksgefühle zu bereiten. Im besten Fall legt sich sozusagen eine wohlige Stimmung auf die Seele.

Der beste Fall kommt allerdings nicht immer vor, denn das Kompliment wird nicht immer nur als Lob betrachtet. Manchmal frägt sich der Empfänger oder die Empfängerin auch, beispielsweise, warum sagt man mir, dass ich schöne Schuhe trage? Sind meine anderen etwa alle hässlich?

Übung im Komplemente machen ist auf jeden Fall erforderlich. Aber in den meisten Fällen kommt man damit gut an. Wer hört nicht gern mal etwas Nettes über sich? Warum macht man das nicht öfter, es kostet nichts und bringt aber etwas. Man reut sich ja selbst, wenn man sieht, dass es gut ankommt und womöglich gar entgegnet wird. Dadurch sieht oft der Tag nicht mehr so grau aus, die Stimmung hebt sich und man fühlt sich beschwingter.

Da meint ein Miesepeter, dass man eigentlich überhaupt keine Komplimente machen sollte, sie könnten alle falsch aufgefasst werden! Aber andererseits könnte auch ihr Ausbleiben falsch aufgefasst werden. Es ist schön, aber schon ein bisschen kompliziert, das mit dem Bonbon aus Worten.

Foto: Ruth Rudolph / pixelio.de

 

Tipp: Frostschutz gegen Flecken

Das haben alle Autobesitzer schon erlebt – Nach der Wagenwäsche blinkt zwar der Lack, aber nicht die Scheiben! Auch nach der gründlichsten Reinigung bleiben meist Schlieren auf den Fahrzeugfenstern zurück.

Statt noch zusätzlich alles Mögliche zu versuchen, hilft in diesen Fällen etwas ganz anderes am besten, sie zu lesen war: Frostschutzkonzentrat! Schon eine kleine Menge davon reicht aus, um das Problem zu lösen. Einfach einige Tropfen auf einen weichen Lappen geben und damit das Glas abwischen. Die Streifen sind komplett verschwunden – im Gegensatz zu anderen Flüssigkeiten, etwa seifenhaltigen, ist es nicht nötig, nochmal mit Wasser abzuspülen. Es trocknet von alleine und hinterlässt keine Rückstände! Doch wirklich eine gute Sache…

Foto: heinz dahlmanns / pixelio.de

Schnee – Streupflicht muss sein!

Nun ist der Schnee da und besonders der Süden Deutschlands und Österreich haben unter der Menge, die heruntergekommen ist, zu leiden. Einzig die Kinder freuen sich am meisten über die weiße Pracht (haben wir früher auch getan!) Der Verkehr leidet besonders jetzt zu  den starken Schneeeinbrüchen sehr.

Wie jedes Jahr, entbrennt aber auch die Diskussion bei den Anliegern der Straßen darüber,wer wann und wie viel Schnee beseitigen muss! Für Glatteis gilt natürlich dasselbe. Überall gibt es immer wieder Streitigkeiten mit Nachbarn, Mietern, Vermietern.

Da kommt eine Pressemeldung gerade recht, die noch mal das, was man eigentlich schon längst weiß oder wissen müsste, nochmal genau definiert:

Also, da wird die wichtige Frage nochmal beantwortet, wer eigentlich für Streu-und Räumpflicht zuständig ist. – Allgemein ist üblich, dass die Gemeinden ihre Verkehrssicherungspflicht der Bürgersteige auf die Eigentümer übertragen, deren Grundstücke an die Gemeindestraßen stoßen. Sind die Häuser vermietet, ist es so, dass die Räum- und Streupflicht auf einen (im Erdgeschoß wohnenden) oder mehrere Mieter überträgt. Da die Vermieter eigentlich ja für den Winterdienst zuständig und im Schadensfall mit verantwortlich sind, ist es wichtig, dass diese Pflicht schriftlích fixiert wird. Leider wird das oft nicht gemacht. Die Vermieter müssen auch regelmäßig kontrollieren, ob die Mieter dieser Verpflichtung ordnungsgemäß nachkommen.

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90 Jahre – Mickey Mouse…

Wer hätte das gedacht – die unverwüstliche Mickey Mouse, die quasi zu unserem Leben  gehört, feierte im November 2018 den 90. Geburtstag!

Am 28. 11.1928 feierte sie ihr Leinwanddebüt in „Steamboat Willie“, Walt Disneys erstem Cartoon mit synchronisiertem Ton. Vorher gab es schon zwei Stummfilme mit Mickey Mouse. Aber „Steamboat Willie“ war eine Sensation – die reine Lebensfreude in einfachen Kreisformen.

Dabei war die unsterbliche Figur aus der Not geboren, denn vorher hatte Walt Disney schon eine andere Figur erfunden, aber Querelen zwischen Studio und Vertrieb waren der Anlass, dass er diese Figur, Oswald the Lucky Rabbit, aufgeben musste.

Da ersann er die Maus, die ihn zum König aller Kinderträume machen sollte. Insgeheim war sie Walt, war die Maus ein Portrait des Künstlers als junger Nager, ebenso erfindungsreich und voller Optimismus, wie ein Kritiker schrieb. Aber ehrlich gesagt, welche Figur war jemals einflussreicher und allgegenwärtiger als diese schwarze Ikone aus zwei kleinen Kreisen auf einem großen Kreis?

Foto: Maik Grabosch / pixelio.de

 

 

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