Verführerische Apfelzeit

apfel rezepteNun ist die Zeit der heimischen Apfelernte bis in den Herbst hinein. Obwohl im Frühling immer für mich die schönste Zeit ist, wenn die Äpfel anfangen zu blühen, ein wunderbares Bild. Aber wenn im Herbst die rotbackigen reifen Äpfel geerntet werden, kann man sich dem Aroma und dem saftigen Genuss nicht entziehen.

Es gibt natürlich heute aus aller Welt das ganze Jahr über frische Äpfel im Handel, aber die heimischen haben jetzt Saison.
Ich habe mich auch aus eigenem Interesse mal ein wenig schlau gemacht. Auch der Apfel hat eine lange Geschichte:
Er gehört zur Familie der Rosengewächse. Es ist eine wirtschaftlich sehr bedeutende Obstart, auch wird dem Apfel eine Wirkung als Heilmittel zugeschrieben.

Als die Frucht schlechthin symbolisiert der Apfel und der Apfelbaum die Themen Sexualität, Fruchtbarkeit und Leben, auch Erkenntnis, Entscheidung und Reichtum. Die Heimat des Apfels liegt möglicherweise in Asien.Wie und wann er nach Europa gelangte, ist nicht bekannt. Bereits die Kelten und Germanen wussten aus dem Mus der Früchte Most zu machen. Den Saft vergor man zusammen mit Honig.

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Andere Länder – andere Sitten – auch bei der Schönheit

Eine interessante Studie (gibt es ja für alles und jedes) fand ich, die sich mit den internationalen Schönheitsidealen und der dazugehörigen Schönheitspflege befasst hat. Eine Trendforschungsagentur, die die Aufgabe hat, Beauty-Produkte international auf verschiedenen Märkten zu etablieren, untersuchte, wie sich die Frauen unterschiedlich mit der Pflege befassen.

Jede Nation, so zeigen auch sozialwissenschaftliche Studien, hat ihren eigenen kulturellen Code.

Die Deutsche bleibt gern natürlich, schminkt sich dezent, will nur ihre Persönlichkeit unterstreichen, benutzt auch wenig Parfüm. Sie benötigt nur 30 Minuten am Tag für ihre Körperpflege, Schminken inbegriffen. Die Französin dagegen liebt den verführerischen Duft von Parfüm und verwendet viel Zeit bei der Auswahl. Die Amerikanerin liebt es aufzufallen, wie es dem Naturell entspricht, gut geschminkte volle Lippen, makellose Zähne, für ein strahlendes Lächeln, eben selbstbewusst und freiheitsliebend.

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Sicherheit für Kinder im Auto – auf Anschnallen achten

kindergurtWie die Bundesanstalt für Straßenwesen (Bast) mitteilte, ist die Zahl der bei Autounfällen tödlich verunglückten Kinder seit 1992 stark zurückgegangen. Seitdem sind Kindersitze im Auto gesetzlich vorgeschrieben. Von 207 Todesfällen in 1992 sank die Zahl auf 37 in 2009. Leider musste die Bundesanstalt aber auch das Resultat einer Studie mitteilen, die ermittelt hat, dass jedes vierte Kind nicht angeschnallt ist trotz Vorschrift. Dazu auch die Feststellung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates, dass viele Eltern gar nicht Bescheid wissen über die Gesetzesvorschrift. Außerdem geben viele ihren Kindern nach, die sich zu groß fühlen. Wer kennt das nicht aus eigener Erfahrung? Bis zum Alter von zwölf Jahren oder einer Körpergröße von 1,50 m sollten Kinder ausnahmslos in Kindersitzen im Auto mitfahren. Drei Sitze brauchen Kinder, bis sie zwölf sind: eine Babyschale, einen Kleinkindersitz bis zum sechsten Lebensjahr und einen verstellbaren Kombinationssitz bis zum Teenager-Alter.

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Preise für Orangensaft deutlich erhöht!

Wie zu lesen war, hat der Verband der Deutschen Fruchtsaftindustrie (VdF) auf die deutlich gestiegenen Preise für Orangensaft in den Supermärkten hingewiesen. Aldi habe den Preis um 20 Cent für einen Liter Saft auf 89 Cent erhöht. Andere Ketten folgen oder haben schon erhöht. Immerhin machen die Billigmarktketten 60 Prozent des Fruchtsaftmarktes in Deutschland aus.

Der Grund dafür sind demnach gestiegene Einkaufskosten für Fruchsaftkonzentrat, hauptsächlich aus Brasilien, das 80 Prozent des weltweiten Fruchtsaftkonzentrates liefert. Dort hatte man mit wetterbedingten Ernteausfällen zu kämpfen.

Leider müssten die Verbraucher auch mit höheren Preisen für Apfelsaft rechnen, da die Apfelernte voraussichtlich schlechter ausfalle, so der Verband. Auch die Agrarmarkt Informationsgesellschaft (AMI) bestätigt, dass es wahrscheinlich eine so geringe Ernte wie nur einmal zuvor in den vergangenen 15 Jahren geben werde.

In der Landwirtschaft ist EM bereits verankert

Die Effektiven Mikroorganismen haben nun auch Europa erreicht! Dieser Fakt ist unbestreitbar, denn wenn man das Internet nach dieser Technologie durchforstet findet man eine schon unüberschaubare Vielzahl an Ergebnissen und Einsatzgebieten für die sich die Effektiven Mikroorganismen eignen. Dabei sind die Einsatzgebiete besonders vielschichtig und so können auch verschiedenste Personen, Personengruppen und auch Berufe von den effektiven Mikroorganismen profitieren.

Doch von welchen Einsatzbereichen sprechen wir hier eigentlich? Nun ja, entdeckt bzw. erfunden wurden diese Effektiven Mikroorganismen von eine japanischen Wissenschaftler im Zuge von Tests und Versuchen in seinem Obst- und Gemüsegarten. Hier stellte er fest, dass die mit EM behandelten Pflanzen um einiges besser gediehen und damit war diese Technologie geboren. So ist es auch wenig verwunderlich, dass ein klassische Einsatzgebiet der Effektiven Mikroorganismen zum Einen bestimmt der Garten, der Ackerbau und ferner allgemein gesagt die EM Landwirtschaft ist. Ob Private im kleinen Ausmaß oder landwirtschaftliche Betriebe im größeren Stil – die EM Landwirtschaft erfreut sich mittlerweile großer Beliebtheit, da damit der Ertrag gesteigert und die Sorgen der Landwirte auf ganz natürliche Weise vermindert werden können. Dies wird dadurch geschafft, da durch den Einsatz von EM Landwirtschaft Produkten den (potentiellen) Schädlingen der Lebensraum entzogen wird und somit Ernteausfälle bzw. -einbußen deutlich minimiert werden können.

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Wilde Blumen – selten geworden und geschützt

wilde blumenLeider gibt es nicht mehr viele Wiesen voller verschiedener Blumen oder Ackerränder mit Kamille und vielen anderen Pflanzen. Der Grund für den fortschreitenden Rückgang liegt in der intensiven Bewirtschaftung mit viel Dünger. Das Getreide steht so dicht, dass die Kornblumen, die es doch immer dazwischen gab, nicht mehr durchkommen. Manche der inzwischen besonders geschützten Arten sind so selten geworden, dass man sie kaum noch findet. Es ist aber nicht so, dass man garnichts mehr pflücken darf. Vom Landesumweltamt heißt es, dass maßvolles Pflücken  für zu Hause außer in Naturschutzgebieten durchaus erlaubt ist. Es gibt aber auch nichts Schöneres als einen bunten Wiesenblumenstrauß. Es sind meine persönlichen schönsten Kindheitserinnerungen, da ich auf dem Lande aufgewachsen bin.

Für den Schutz der heimischen Wildblumen fordert der Naturschutzbund Deutschland (NABU) auch politisches und privates Engagement, was vor allem schonendere Bewirtschaftung der Nutzflächen betrifft. Einige Blumen möchte ich auflisten, ob sie erlaubt sind zu Pflücken oder nicht. Es gibt natürlich viele, viele mehr. Dazu gibt es ein web-Portal, falls Sie interessiert sind: www.floraweb.de

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Köstlich und gesund – die Johannisbeere

JohannisbeereEs gibt sie noch bis in den September hinein, darum schnell noch ein Loblied auf die gesunde Köstlichkeit – die Johannisbeere. Auch von mir seit Jahren geliebt und in großen Mengen verarbeitet. Das ergab sich von selbst, da wir einen großen Garten mit vielen Johannisbeersträuchern hatten.

Vorab ein paar interessante Details: Die Johannisbeere (Ribes) gehört zu der Familie der Stachelbeergewächse, sie wird in Österreich und Altbayern Ribiseln genannt, in Schwaben Träuble, in der Pfalz Kanstraube und in der Schweiz Meertrübli. Der Name Johannisbeere leitet sich, wie man  sich denken kann, vom Johannistag ab, dem 24. Juni, weil von da an schon die ersten Sorten reif werden. Man kennt komischerweise hauptsächlich nur die roten und schwarzen Sorten, es gibt aber etwa 50 verschiedene, von rot, schwarz, rosa, gelblich, grünlich bis weiß. Die Johannisbeere ist sehr vitaminhaltig, B und C, dann Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen. Schwarze Johannisbeeren enthalten außerdem mit 177 bis 189 mg pro 100 g sogar einen weitaus höheren Vitamin-C-Gehalt als die Zitrone (5o g). Wegen ihrem leicht herben Geschmack sind sie gut gesüßt am besten zu essen, einfach zerdrückt mit Sahne ist ein Genuss, oder in einem Obstsalat, auf Pfannkuchen, im Rumtopf. Da ließe sich noch viel aufzählen: Natürlich in Gelees und Marmeladen, Kuchen, Fruchtgetränken, Likören und Weinen. Die Rote Grütze nicht zu vergessen! Schwarze Johannisbeeren passen gut zum Verfeinern von Wildgerichten.

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