Wie wäre es mal mit Wintergemüse, das seine Vielfalt an Vitaminen im Verborgenen hat? Man muss die gesunden Rote Bete, Pastinaken, Petersilienwurzel, Möhren, Sellerie, Steckrüben und andere nur sozusagen ins Helle holen. Zum einen schmecken diese Gemüsearten gut, sind vielfältig zuzubereiten, zum anderen sind sie gerade als Wintergemüse unschlagbar. Sie enthalten zahlreiche lebenswichtige Vitamine, Mineralstoffe und kernige Ballaststoffe. Also alles das, was wir gerade im Winter gut gebrauchen können, um die Abwehr sowie die Leistungskraft zu stärken.
Beispielsweise die Roten Bete, sie stecken voller pflanzlicher Abwehrstoffe und sind deshalb gut fürs Immunsystem. Steckrüben enthalten viele Kohlehydrate, außerdem sind sie Sattmacher mit wenig Kalorien. Pastinaken enthalten viel Kalium, dieser Mineralstoff entwässert. Petersilienwurzeln enthalten viele würzige Aromen, da kann man gut Salz sparen. Möhren sind, wie man weiß, reich an Betacarotin. Diese Vorstufe des Vitamins A schützt die Körperzellen.

Eva
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Da ich meine Gedanken über Halloween aufgeschrieben habe, weil ich unbedingt wissen wollte, was der Kürbis damit zu tun hat, möchte ich auch dieses gute Gemüse nicht zu kurz kommen lassen. Die Überschrift sah ich vor Jahren in einem Artikel, den ich aufgehoben hatte; er gefiel mir so gut, dass ich in auch verwenden möchte. Das ausgehöhlte Fruchtfleisch und die Kerne der Kürbisgrimassen-Gesichter sind sehr vielseitig zu verwenden.
Kein Grund, traurig zu sein, dass der Sommer vorbei ist. Gerade für Hausfrauen und Köche ist der Herbst – kulinarisch gesehen – die schönste Jahreszeit. Bohnen, Kürbisse, junge Kohlsorten, das erste Wildbret und natürlich Pilze in allen Formen und Farben erfreuen uns. Jetzt schießen sie wieder aus dem Boden, da fällt einem doch bestimmt unser altes Kinderlied ein: „Ein Männlein steht im Walde….“. Aber genau so, wie man das Lied zwischen Hagebutte und Fliegenpilz deuten kann, so ist es mit den Pilzen. Viele Speisepilze haben giftige Doppelgänger.
Viele werden sagen, wieso, die hat ja kaum Eigengeschmack. Aber trotzdem ist sie mit allen möglichen Zutaten ein äußerst vielseitiges – und gesundes – Gemüse. Man kann sie gekocht, gebraten, roh verzehren. Auch die großen gelben Blüten sind eine ganz spezielle Delikatesse!
Nun ist es wieder soweit, voll Freude habe ich schon Federweißen im Handel gesehen. Alle Freunde dieses spritzigen Getränks empfinden sicher genau so. Sauser, Rauscher, die Bezeichnungen kenne ich vom Bodensee her, oder auch Bitzler wird er genannt. Selbst eingefleischte Weintrinker wissen nicht, woher der neue Wein den Namen Federweißer hat.