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Der größte und beste Comic-Held hat Geburtstag -Superman!

Wer hätte das gedacht? Der meistgeliebte aller Comic-Helden feiert Geburtstag: Auf dem Titelblatt der Juniausgabe von „Action Comics No. 1“  im Jahr 1938!, also vor 75 Jahren!! erschien er zum erstenmal. Also feiert diese blau-rot-gelbe Ikone des 20.Jahrunderts, wie eine Zeitung schrieb, seinen 75. Geburtstag.

Schon 1933 hatten der Autor Jerry Siegel und der Zeichner Joe Shuster, die sich auf der Highschool in Cleveland kennengelernt hatten, die Figur in ersten Anfängen entworfen. Später haben sie ihn sozusagen neu entworfen. Als einen Außerirdischen, der als Kind in einem Raumschiff mit Kurs Erde ausgesetzt wurde. Der Findling wächst zu einem Muskelkoloss heran, er ist schneller, so der Slogan seiner ersten Kinoserie, als eine abgefeuerte Kugel, stärker als eine Lokomotive, und kann hohe Gebäude mit einem Sprung überwinden.

Fliegen lernt er erst, als der erste Film gedreht wird. Er braucht sich wunderbarer Weise nur eine Hornbrille aufzusetzen, um sich in sein Alter Ego Clark Kent zu verwandeln, wenn er nicht erkannt werden will. Das haben sich die Autoren bei den damaligen Stummfilmstars abgesehen.

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Deutschland ist an der Spitze der Beliebtheit

Eine große internationale Umfrage der britischen Rundfunkgesellschaft BBC brachte es an den Tag: Deutschland ist das beliebteste Land der Welt. Hierzu wurden 26.000 Menschen in 25 Ländern befragt. 59 Prozent der Befragten meinten, dass der Einfluss Deutschlands in der Welt positiv sei.

Die Beliebtheit Deutschlands war in allen Ländern hoch, außer in Pakistan (29 Prozent), in Indien (27 Prozent) und Griechenland (25 Prozent). Einzig in Griechenland äußerte sich die Mehrheit der Befragten wohl deshalb negativ zum Einfluss Deutschlands, weil sie Deutschland für den Sparzwang verantwortlich machen. Hohe Beliebtheitswerte erzielte Deutschland auch in Frankreich und Polen sowie in Großbritannien.

Ähnlich gut wie Deutschland schnitten auch Kanada und Großbritannien in der Umfrage ab. So große Staaten wie USA, China, Indien und Russland lagen in der Beliebtheitsskala im Mittelfeld. Schlusslichter sind Israel, Nordkorea, Pakistan und der Iran.

Hier die gesamten Platzierungen der Staaten: Deutschland – 59 Prozent, Kanada – 55 Prozent, Großbritannien – 55 Prozent, Japan – 51 Prozent, Frankreich – 49 Prozent, EU – 49 Prozent, Brasilien – 46 Prozent, USA – 45 Prozent, China – 42 Prozent, Südkorea – 36 Prozent, Indien – 34 Prozent, Russland – 30 Prozent, Israel – 21 Prozent, Nordkorea – 19 Prozent, Pakistan – 15 Prozent, Iran – 15 Prozent.

Foto: Qpictures / pixelio.de

Salut für die Liebe – vor allem im Mai

Der Mai wird seit altersher der Monat der Liebe genannt. Aber zu jeder Zeit kann man diesem schönen Gefühl der Welt huldigen. Es hält Körper und Seele gesund. Wir können Liebe nicht erzwingen, wir können sie nicht kaufen, und doch ist sie das Kostbarste, das es gibt!

Viele Dichter haben sie gepriesen zu allen Zeiten. Gerade lese ich einen Ausspruch von Hermann Hesse:“ Glück ist Liebe. Wer lieben kann, ist glücklich.“ Es ist schon etwas Magisches mit der Liebe, sie lässt unsere Augen strahlen und macht uns mutig. Menschen in glücklichen Beziehungen legen sogar länger, das ist erwiesen. Darum sollte man die Liebe feiern, und zwar nicht nur, vor allem aber, im Mai, sondern jeden Tag- wann immer sie uns begegnet.

Liebe hat viele Gesichter, so hat ein schlauer Autor herausgefunden: Sie steht für Geborgenheit, Zärtlichkeit, Dankbarkeit, Verbundenheit, Leidenschaft, Sehnsucht und Treue.

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Es regnet und regnet…….

Da es mal wieder viel regnet, gab es eine interessante Abhandlung in einer Zeitung, die sich mit den Hintergründen der Wetter- und Regenbegriffes befasste. Darin heißt es, dass Wetter auch mit der Verteilung von Wasser in der Luft zu tun hat. Man spricht von aufsteigender Feuchtigkeit, die in der Höhe zu Wolken kondensiert. Wer hat sich da schon Gedanken drüber gemacht?

Es wird der Vergleich mit dem Wasserdampf gebracht, wenn Wasser in einem Topf kocht. Der Dampf, der dann austritt, ist aber in Wahrheit ein Nebel aus Tröpfchen. Dasselbe passiert nach einem Sommerregen auf einer nassen Straße, die also nur scheinbar dampft. So kann man sich auch die Wolkenbildung vorstellen.

Dann wurde der Begriff „Luftfeuchte“ erklärt, der oft gebraucht wird. Unter absoluter Luftfeuchte verstünde man, so die Experten, die Menge des Wasserdampfs in einem Luftvolumen. Angegeben wird sie als Gramm Wasser je Kubikmeter Luft. Dann gibt es die Aussage der relativen Luftfeuchte, sie gibt an, wie stark die betreffende Luft bereits mit Wasserdampf gesättigt ist. Also, beispielsweise, wie viel Wasser aus einem Teich oder einem feuchten Wald noch in diese Luft hinein verdunsten könnte.

Dann der Begriff aus der Wetteransage mit der Regenwahrscheinlichkeit. Hört man 30 Prozent, so bedeutet das schlicht, dass es an drei von zehn Tagen mit der gleichen Wetterlage regnen wird. Vom Deutschen Wetterdienst wird dieser Begriff auch nicht gern verwendet, so ein Sprecher, da er meistens schwer zu verstehen ist.

Auch sollte man das Wetter sowieso nicht überbewerten, so die Meinung der Fachleute. Während die meisten Menschen anhaltend schönes Wetter genießen, kann es für die Bauern manchmal sogar existenzbedrohend sein. Für die Ernte ist gerade nach der Aussaat Regen nötig.  Normaler Regen ist ja auch mal gut, der reinigt die Luft, lässt die Wälder wachsen und kühlt im Sommer überhitzte Städte.

Foto: Joujou / pixelio.de

Stevia – eine prima Alternative zum Zucker

Das Honigkraut aus Südamerika wird auch bei uns in der Küche immer beliebter. Es ist eine prima Alternative zum Zucker und vielseitig verwendbar.

Ursprünglich stammt die Stevia-Pflanze aus Paraguay. Dort wird der Süßst0ff schon seit Jahrhunderten gewonnen. Die gute Nachricht ist, dass er kalorienfrei ist. Man bekommt ihn im Handel als Pulver, kleine Tabletten oder in flüssiger Form. Bei uns ist Stevia seit Ende 2011 als „E 960“ zugelassen.

Stevia als Pulver gibt es in verschiedener Form, beispielsweise als Streusüße mit Maltodextrin, einer Art Stärke, als kristalline Streusüße oder gemischt mit normalem Zucker. Dabei ist zu beachten, dass die Produkte mit Zusätzen natürlich doch Kalorien enthalten.

Wofür kann man Stevia verwenden? Man kann Kaffee oder Tee damit süßen, auch Cremes und Pudding. Auch zum Backen ist Stevia geeignet. Da muss man nur darauf achten, dass normaler Zucker nicht nur die Süße, sondern auch Volumen und appetitliche Bräunung für den Kuchen liefert. Wenn man den normalen Zucker einfach durch Stevia ersetzt, funktioniert das leider nicht. Nur bei geringen Zuckermengen, beispielsweise bei Hefeteig. Ansonsten muss man etwas experimentieren.

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Wunderbare Blütenfülle – Rhododendron –

Lieben Sie auch die wunderbare Blütezeit der Rhododendren (Plural von Rhododendron- habe ich nachgelesen!) so sehr? Ich warte schon immer im Frühling, bis es endlich soweit ist. Es ist jedesmal eine wunderbare Zeit. Für mich fast so wie die Sommer-Rosenzeit. Ich fahre und gehe täglich zur Zeit an einer großen Zahl von blühenden Sträuchern vorbei, das zeugt von der Beliebtheit dieser herrlichen Staude. Es geht also auch vielen anderen so! Da hatte ich große Lust, darüber meine Gedanken nieder zu schreiben. Es ist auch höchste Zeit, die ersten Sorten sind schon am Verblühen, aber bei meinem Nachbarn, täglich beobachtet, fängt ein riesiges Strauchgebilde von spät blühenden Rhododendren gerade an, in herrlichen lila, orange und pink Farben zu erstrahlen. Besonders schön sind die purpur und weiß geflammten Sorten. Ich schaue von meinem Balkon in den herrlichen parkähnlichen Garten des besagten Nachbarn, wo zur Zeit von Azaleen bis Rhododendren ein wahres Blütenmeer zu sehen ist.

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Schottlands rätselhafter Charme

Unbedingt sehenswert, wer es trutzig und doch wunderschön findet – Schottland. Für alle, die lieber in den Süden düsen, ist es vielleicht nicht so interessant, aber es hat wirklich seinen eigenen, rätselhaften Charme.  Angeregt durch die Bücher der Highland-Saga und diverse Filme- den Klassiker „Highlander“ beispielsweise mit Christopher Lambert oder natürlich „Braveheart“ mit Mel Gibson zieht es immer mehr Touristen dorthin.

Ich kann nur sagen, es lohnt sich, es war eine meiner schönsten Reisen. Edinburgh ist eine stolze trutzige Stadt, gekrönt von seiner Burg. Es hat nicht die südländische Färbung und Geschichte pur wie Rom, auch nicht die Pracht von Paris, aber einmal die Royal Mile entlang zu gehen, mit den alten Geschäften für Kilts und Highland-Tracht, natürlich auch sehr touristisch, ist faszinierend. Es geht bis Holyrood Palace, dann auf die Salisbury Craigs hinauf. Mal den Leith-Water-Walk entlang zum Hafen, oder durch den wunderschönen Stadtteil Stockbridge bummeln, mit einem Blumenmeer im Frühling, was man gar nicht vermutet, ist zu empfehlen.

Schottland ist nicht so kalt, wie man denkt, es kann durchaus im Sommer angenehme Temperaturen haben, zumindest im Süden. Da spielt auch der Golfstrom eine Rolle. Im Norden auf den zu Schottland gehörenden Inseln ist es schon rauer.

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