Wer hätte das gewusst? Ich nicht, jedenfalls. Verblüffenderweise war das neulich in einem Kindermagazin erklärt! Man kann das ganz einfach testen, indem man sich morgens nach dem Aufstehen misst. Und abends nochmal, bevor man ins Bett geht.
Es ist also wirklich so, dass wir im Laufe des Tages schrumpfen, das liegt an unserer Wirbelsäule. Also genau gesagt, an den Bandscheiben, die sich ja zwischen den Wirbeln befinden. Man muss sich das so vorstellen, so erklären es die Mediziner, dass die Bandscheiben wie Stoßdämpfer funktionieren. Sie polstern die Stöße ab, wenn wir laufen. Das schützt die Wirbelknochen. Etwas von dem Wasser, das sich in den Bandscheiben befindet, wird durch die Belastung herausgepresst. Dadurch werden die Bandscheiben dünner, logisch. Das ist auch der Fall beim Stehen, nur durchs Körpergewicht.
Also ist man abends, nach getanem Tagewerk, kleiner. Wenn wir uns hinlegen zum Schlafen, füllen sich die Bandscheiben wieder mit Wasser. Also werden sie wieder dicker und wir wieder größer!

Eva
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Man hat ja immer schon die guten Ratschläge gehört, welche Blumen nicht zusammen in eine Vase gestellt werden sollen. Auch manche Kräuterpflanzen mögen sich nicht, manche ja. Chili und Fenchel können sich beispielsweise nicht leiden, aber Chili und Basilikum sind dicke Freunde.
„Mit Pfefferminz bin ich Dein Prinz“, so sang Marius Müller-Westernhagen einmal, so las ich in einem Magazin. (Kannte ich gar nicht!). Ob er damit an die Kräuterpflanze erinnern wollte? Fest steht, dass Minze, egal welche, eines der beliebtesten Kräuter ist.
Es ist kein Witz, am 5.Mai wird der Weltlachtag begangen. Er findet immer am 1. Sonntag im Mai statt und stammt aus der Lachyoga-Bewegung. Der Weltlachtag wurde 1998 von Madan Katania, dem Gründer der weltweiten Yoga-Lachbewegung ins Leben gerufen.
Was es nicht alles gibt im Zusammenhang mit Mai! Ich sah eine kleine Zusammenstellung, die wir alle kennen. Aber ich will sie doch auch weitergeben:
Jetzt fliegen sie wieder – dicker und behäbiger als die Bienen, aber was keiner denkt, fleißiger als Bienen. Sie bestäuben bis zu 20 Blüten pro Minute. Allerdings produzieren sie wenig Honig. Sie wirken irgendwie gemütlich zu uns Menschen. Auch ihr Summen klingt so anders als das hetzige Summen der Bienen, Wespen oder gar Hornissen.