Wieder gab es eine Umfrage – diesmal von der Gesellschaft für Konsumforschung. Es ging um die Frage, was man tun würde, um dem Partner zu gefallen. Mal Hand aufs Herz, was würden Sie tun, um dem Partner zu gefallen? Die Liebe geht ja manchmal schon weit!
Also, die Tester der GfK haben herausgefunden, dass jeder zweite Deutsche sich seinem Traumpartner zuliebe verändern würde. Das ist doch schon ein großes Zugeständnis! Allerdings wollen nur wenige aber eine radikale Veränderung!
Hier die ersten vier Plätze der Umfrage: Auf den 1. Platz kam die Bereitschaft, die Haare abzuschneiden oder zu färben, das sagten 26 Prozent. (Aber wer so schöne lange Haare hat, wie das Mädchen auf dem Foto, sollte sich nicht davon trennen!).
Dann auf dem 2.Platz wollen 23 Prozent ihrem Partner zuliebe abnehmen! (Ein löblicher Vorsatz, der auch entsprechend gewürdigt werden sollte).
Den 3. Platz nimmt der Wunsch ein, dass der oder natürlich auch die Partnerin andere Kleidung tragen würden, wenn es dem Wunsch entspricht. (Da würde sich doch nicht etwa ein ÖkoTyp in einen Anzugträger verwandeln?) Das sind 16 Prozent.
Den vierten Platz nimmt mit lediglich 1,5 Prozent die Tatsache ein, dass sogar eine Operation dem Partner zuliebe in Erwägung gezogen würde! (Die Frage ist, mehr oder weniger Busen oder so???) Aber es wurde ja schon im Vorwort angedeutet, dass nur wenige eine radikale Veränderung wollen.
‚Foto: Thommy Weiss / pixelio.de

Eva
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Vorbei sind die Zeiten, wo Kleidung für draußen aus Funktionsjacken, Anoraks und derbem Schuhwerk bestand. Das wurde dann ja auch nur zum Wandern getragen. Inzwischen heißt es in typischem Neudeutsch „Outdoormode“ und liegt total im Trend.
Am 6. April ist es unfassbare 70 Jahre her, dass „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupèry im Verlag Reynat und Hitchcock in New York erschienen ist. In Deutschland durfte dieses Buch erst ab 1950 verkauft werden. Längst gilt die Geschichte des kleinen Prinzen als d a s Beispiel für Freundschaft und Menschlichkeit und prägte viele Generationen.
Was ganz Schönes ist für mich immer eine Einladung zum Brunch, oder wenn ich selbst einen Brunch gebe. Viele, so auch ich, sind von den Kaffeeeinladungen abgekommen und so treffe ich Familie und/oder Freunde zum Brunch. Da schlagen alle zwei Fliegen mit einer Klappe: Frühstück fällt aus und auch Mittagessen, das gibt es dann in einem.
Was ist da heute in der Zeitung zu lesen, mit Erstaunen registriert: Am 3. April 1973 telefoniert erstmals ein Mann mit einem Mobiltelefon. Mitten auf der Sixth Avenue in New York – die Passanten bleiben selbst in diesem geschäftigen Teil der Stadt stehen und staunen ungläubig mit offenem Mund.
Die Stiftung Warentest hat 20 Zahnpasten zur täglichen Anwendung geprüft. Die Tester prüften auch die Liste der Inhaltsstorffe, ob über die normale zahnpflegende Wirkung hinaus spezielle Wirkstoffe gekennzeichnet waren.
Pecunia non olet – Geld stinkt nicht. Dieses Zitat ist ja wohl allen bekannt. Es stammt aus dem alten Rom, woher auch sonst! Da gab es einen Kaiser, der seine knappen Kassen mit einer Latrinensteuer aufbessern wollte, wie man aus den Geschichtsbüchern weiß.