Am 6. April ist es unfassbare 70 Jahre her, dass „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupèry im Verlag Reynat und Hitchcock in New York erschienen ist. In Deutschland durfte dieses Buch erst ab 1950 verkauft werden. Längst gilt die Geschichte des kleinen Prinzen als d a s Beispiel für Freundschaft und Menschlichkeit und prägte viele Generationen.
Das Buch ist noch heute genau so geliebt und verschiedene Zitate daraus werden vielseitig verwendet. Ich habe es als Theaterstück gesehen, Kinder wie Erwachsene waren begeistert.
Das brachte das web.de auf die Idee, nach dem beliebtesten Kinderbuch zu forschen und abzustimmen: „Wer ist Ihr liebstes Kinderbuch?“ Sie alle aufzuzählen, die unsere Wege begleitet haben, wäre einfach unmöglich. Aus den Vorschlägen im Netz ging „Pippi Langstrumpf“ als Sieger hervor.
Da wären für jeden einzelnen ganz verschiedene Bücher wichtig, je nach Generation. Für mich waren es „Heidi“, „Nonni und Manni“ und ganz viele Klassiker, die von Erich Kästner beispielsweise. Dann kamen „Lederstrumpf“, noch heute geliebt, und „Tom Sawyer und Huckleberry Finn“. Das Dschungelbuch wie die Astrid Lindgren-Bücher. Fast alle sind ja auch verfilmt worden.
Wer hat nicht mit „Michel aus Lönneberga“ geschmunzelt, hat den „Räuber Hotzenplotz“ bewundert, dann kam „Die unendliche Geschichte“, „Momo“. Und viele andere, jedes Buch zu seiner Zeit.
Für mich ist aber nach wie vor „Der kleine Prinz“ etwas ganz Besonderes und hat einen Ehrenplatz in meiner Bibliothek.
Foto: Hildegard Endner / pixelio.de

Eva
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Was ganz Schönes ist für mich immer eine Einladung zum Brunch, oder wenn ich selbst einen Brunch gebe. Viele, so auch ich, sind von den Kaffeeeinladungen abgekommen und so treffe ich Familie und/oder Freunde zum Brunch. Da schlagen alle zwei Fliegen mit einer Klappe: Frühstück fällt aus und auch Mittagessen, das gibt es dann in einem.
Was ist da heute in der Zeitung zu lesen, mit Erstaunen registriert: Am 3. April 1973 telefoniert erstmals ein Mann mit einem Mobiltelefon. Mitten auf der Sixth Avenue in New York – die Passanten bleiben selbst in diesem geschäftigen Teil der Stadt stehen und staunen ungläubig mit offenem Mund.
Die Stiftung Warentest hat 20 Zahnpasten zur täglichen Anwendung geprüft. Die Tester prüften auch die Liste der Inhaltsstorffe, ob über die normale zahnpflegende Wirkung hinaus spezielle Wirkstoffe gekennzeichnet waren.
Pecunia non olet – Geld stinkt nicht. Dieses Zitat ist ja wohl allen bekannt. Es stammt aus dem alten Rom, woher auch sonst! Da gab es einen Kaiser, der seine knappen Kassen mit einer Latrinensteuer aufbessern wollte, wie man aus den Geschichtsbüchern weiß.
Am 1.April 1963 begann das Zweite Deutsche Fernsehen, auf Sendung zu gehen. Es wird schon seit Tagen mit Rückblicken, Zeitzeugen und Veranstaltungen gefeiert.