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Gedanken zum Weihnachtsfest

Zum Weihnachtsfest gehen mir einige Gedanken durch den Kopf, die ich in loser Reihenfolge gern zu Papier bringen möchte. Auslöser war unter anderem der Bericht über ein Weihnachtspostamt. Dort gehen abertausende Briefe von Kindern ein, die auch alle beantwortet werden. Es gibt mehrere in Deutschland und auch in aller Welt.

Da wurden die „Beantworter“ gefragt, was die Kinder sich so wünschen: Da kommt sehr, sehr oft der Wunsch nicht nur nach Spielzeug, sondern dass die Eltern mehr Zeit mit ihnen verbringen sollten. Das hat mich doch nachdenklich gemacht. Dazu gab es zufällig auch jetzt eine Studie des Deutschen Kinderschutzbundes, die das gleiche herausgefunden hat. Mehr als 30 Prozent der befragten Kinder zwischen 9 und 11 Jahren wünschen sich ganz bewusst, mehr Zeit gemeinsam zu verbringen. Vor allem die Väter werden von den Kindern als zu stark mit Arbeit überlastet wahrgenommen.

Auf die Frage, wie die Kinder am liebsten ihre Zeit mit den Eltern verbringen möchten, gab es ganz klare Aussagen: Mehr Gespräche, Spiele, Sport, Kochen und Backen, eine sehr gute Idee, und vor allem mehr Unterstützung bei den Hausaufgaben. Sehr aufschlussreich war der Wunsch, dass die Eltern auch mehr gemeinsam mit den Kindern am Computer sind, beispielsweise Spiele zusammen spielen. Dabei betrachten die Eltern meist sogar unwissend die ständige Präsenz ihrer Kinder am PC als Inbegriff des Rückzuges. Eltern leiden oft unter Stress und Zeitnot, aber da sei es nach Ansicht des Kinderschutzbundes besonders wichtig, dass auch die begrenzte Zeit bewusst genossen würde. Am besten sei es, dass die Eltern auf die Kinder zugehen und fragen. Dann werden sie feststellen, das die Kinder in der Einschätzung ihrer wahren Bedürfnisse oft klüger sind, als man es wahrhaben will.

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Oh Tannenbaum……

Nun ist es Zeit, den Weihnachtsbaum zu schmücken. Manche haben den Tannenbaum nach englischer und amerikanischer Sitte schon längst im Zimmer stehen und auch schon geschmückt. Ich finde das eigentlich gut, da hat man länger was von.

Da habe ich mich mal ein bisschen kundig gemacht, wie eigentlich die Geschichte des Baumschmuckes ist. Heutzutage gibt es ja trendigen Schmuck, was man nur will. Jedes Jahr ist eine andere Farbe in Mode. Aber vieles ist seit Jahrhunderten bewährte Tradition. Wie der grüne Baum selbst, der ein Zeichen des Lebens ist. Dann der Schmuck: Schon im Mittelalter wurden die ersten Weihnachtsbäume mit Früchten, Nüssen und Süßigkeiten verziert.

Vor allem der Apfel hat eine lange, lange Tradition. Er gilt als Symbol der Fruchtbarkeit und des Paradieses. Die seit 1830 hergestellten Christbaumkugeln sind aus ihm hervorgegangen. Auch Nüsse sind ein Beispiel für Fruchtbarkeit, auch Tannenzapfen, die gleichzeitig für Jungfräulichkeit stehen. Ähneln sie einem Eiszapfen, sind sie wie Lametta, ein Zeichen für Kälte und Winter.

Engel sind unverzichtbar für den Weihnachtsbaum. Sie gelten als Boten Gottes, als Vermittler zwischen Himmel und Erde. Da sie in der Weihnachtsgeschichte die Geburt Christi vom Himmel herab verkünden, zieren häufig Engel die Spitze des Weihnachtsbaumes. Bei mir ist das alte Tradition.

Ein Stern wird auch oft verwandt für die Spitze, das erinnert an den Stern von Bethlehem, der die drei Könige zum Jesuskind führte. Sterne sind Symbole für Hoffnung und für ein günstiges Schicksal. Strohsterne, die für mich schon immer unverzichtbar sind, erinnern  zusätzlich an das Stroh, auf  dem das Christkind liegen musste. Geschenkpäckchen stgehen für die Gaben der Heiligen Drei Könige, sie sind Zeichen der Nächstenliebe.

Glocken sind auch sehr traditionell. Sie rufen die Menschen zur Bescherung und erinnern an die Geburt Christi. Auch Trompeten sollen daran erinnern. Außerdem verweisen sie auf den alten, ursprünglich heidnischen Brauch, zur Wintersonnenwende durch Schall und Lärm die bösen Geister zu vertreiben.

Auch Tiere sind beliebte Motive. Fische sind beispielsweise Zeichen für Wasser, Fruchtbarkeit, Leben und die christliche Lehre. Marienkäfer sind natürlich Glückssybole.  Sie sollen göttlicher Herkunft sein und himmlische Botschaften auf der Erde verbreiten. Tauben sind ein Friedenszeichen, wie man weiß.

So könnte man ja mal mit ganz traditionellen Motiven einen Weihnachtsbaum schmücken, wie er früher war. Und wie er eigentlich immer noch am schönsten und seiner Bedeutung gemäß ist!

Foto: walter helmwein / pixelio.de

Es duftet weihnachtlich…

Wohl kein Ereignis und keine Jahreszeit ist so intensiv mit den verschiedensten Düften verbunden wie die Weihnachtszeit. Es ist einfach unverwechselbar und lässt wie nicht anders auch heimatliche Gefühle und Erinnerungen an die Kindheit aufkommen. Gerade jetzt kommen die Momente, dass man an Mutters Plätzchen denkt, an ihren Stollen, an Kerzen, einfach an zuhause.

Dann der Duft der Tannen und des Waldes, durch den man früher vielleicht gestapft ist zum Baumschlagen. Wir sind mit dem Pferdewagen gefahren, es war ein Heidenspaß. Vor allem, da es zum Abschluß heiße Getränke und Würstchen gab. Für die Erwachsenen natürlich Glühwein. Da las ich einen Vorschlag, der mir gut gefiel. Wenn man sich den Tannenduft ins Haus holen will und keinen Weihnachtsbaum macht, kann man auf jeden Fall Tannenzweige besorgen. Wenn man dann noch einen Kamin hat, ist das perfekt, denn der Duft von verbrannten Tannenzweigen ist wunderbar. Oder man legt einen Zweig auf die Heizung, auch davon zieht das Aroma durchs Zimmer.

Ganz besonders für mich ist ein Bratapfel der Hochgenuss in dieser Zeit, der duftet nicht nur besonders gut, sondern er schmeckt auch so. Das sollte man sich öfter mal gönnen.

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Geschenkgutscheine zum Fest

Es ist doch oft so, dass man gern etwas schenken möchte, aber absolut unsicher ist, was. Entweder man kennt die Größe nicht, den Geschmack nicht so gut usw. Bei den Kindern und Enkeln ist es besonders schwer, wenn sie größer werden. Wer kennt sich schon in all den Computersachen aus beispielsweise. Da hat sich eine an sich gute Sache eingebürgert, nämlich der Geschenkgutschein. Diesen geben heute fast alle Geschäfte aus, sogar beim Metzger oder Konditor habe ich schon welche bestellt.

Man muss nur aufpassen, ob alles so ist, wie man sich denkt. Da wäre beispielsweise die Gültigkeit. Das ist ein häufiger Streitpunkt, der schon die Gerichte beschäftigt hat. Sie gehen grundsätzlich davon aus, dass solche Fristen zulässig sind. Nach verschiedenen Urteilen, wo es um Fristen von 10 Monaten bis zu zwei Jahren ging, auch wenn auf den Gutscheinen kürzere Fristen eingetragen waren, ist nun sicher, dass Geschenkgutscheine drei Jahre gelten. Das ist die gesetzliche Verjährungsfrist.

Allerdings kommt es natürlich darauf an, wofür der Gutschein ausgestellt ist. Wenn es sich um ein bestimmtes Theaterstück mit Datumsangabe der Vorstellung oder für einen bestimmten Spielplan handelt, geht das natürlich nicht mit den drei Jahren.

 Geld zurück. Wenn etwa der Beschenkte den Gutschein in irgendeiner Weise vergisst oder verlegt und ihn erst nach der Verjährungsfrist wiederfindet, ist der Verkäufer nicht verpflichtet, Geld zurückzuzahlen. Er kann die „Einrede der Verjährung“ geltend machen. Innerhalb der Frist ist es allerdings Pflicht, den Betrag bar auszuzahlen, wenn der Beschenkte nichts Passendes findet. Das geschieht allerdings abzüglich eines entgangenen Gewinnes von beispielsweise 20 Prozent, wie ich gelesen habe. War mir neu. Auch wenn der Gutschein für eine bestimmte Ware gedacht war, die ausverkauft ist.

Ähnlich ist es bei Teileinlösungen: Der Restbetrag wird nicht ausgezahlt, sondern wieder ein Gutschein ausgestellt. Das kann man umgehen, wenn man gleich mehrere Gutscheine schenkt, statt einen über einen Gesamtbetrag.

Insolvenz: Es kann schlimmstenfalls einem Beschenkten passieren, dass der Händler, bevor er zum Einkaufen kommt, Insolvenz angemeldet hat. Dann geht er möglicherweise leer aus.

Alternative. Eine gute Idee, die ich schon lange anwende, ist ein selbstgebastelter Geschenkgutschein. Sozusagen um einen Geldschein herum. Etwa ein Päckchen mit Süßigkeiten und etlichen Papierschichten, zuletzt kommt dann der Geldschein zum Vorschein. Da muss man sich wohl nicht um Fristen kümmern.

Foto: Helga Hauke / pixelio.de

Reise-Geschenke zum Fest – eine Freude!

Was immer große Freude auslöst, ist eine Reise oder ein Reisegutschein zum Fest. Da wir Deutschen sowieso die Reiseweltmeister sind, liegt das doch geradezu auf der Hand.
Da habe ich doch wahrhaftig gelesen, was für ausgefallene Geschenke es dazu gibt: ein Semiar gegen Flugangst, kostet 79,50 Euro und wird deutschlandweit angeboten, nachzusehen unter: www.flypilot.de.

Oder wie wäre es mit Kosmetik für Flughafenfans, beispielsweise des Labels Uslu Airlines, gibt es mittlerweile in 180 Destinationen in über 170 Ländern. In Deutschland auch unter anderem im Departmentstore im Quartier 206 in Berlin und im Apropos in Köln. Anzuklicken unter: www.uslarairlines.com.

Was gibt es sonst Neues aus der Reisebranche, was für Buchungen wichtig wäre? Da gibt es laut den Medien die Meldung, dass viele große Anbieter für die Wintersaison nachlassende Anfragen melden. Die Verbraucher nennen als Grund oft die Verunsicherung durch die Eurokrise.

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Was man noch gebrauchen könnte – Geschenktipps

Frauen können ja immer noch was gebrauchen. Da fielen mir Vorschläge für Accessoires in die Hände. Das wäre noch was! Was diesen Winter so in ist, was man noch nicht hat, was man unbedingt noch haben sollte! Da sollte man eigentlich schnell noch Signale in Richtung Wunschzettel geben!!

Gerade die Accessoires sind für berufstätige Frauen wichtig, um ihr Outfit schnell verändern oder aufpeppen zu können.

Diesen Winter liegen beispielsweise grob gestrickte Schals im Trend, aber auch auffällige Seidentücher und klassische Seidenfoulards (die immer wieder schön sind!). Angesagt sind Loopschals mit Jacquardmustern oder auch uni. Mützen habe ich wunderschöne gesehen, so eine Art gestrickter Baskenmütze, etwas völliger, die man nach einer Seite zieht, sind ganz in. (Ich habe leider schon keine mehr gefunden in mehreren Boutiquen!).

Dann Taschen – ein unerschöpfliches Thema -. Modische Henkeltaschen mit Clutchverschluss sind fürs Offizielle, die neuen Beutelformen mehr für die Freizeit. Da gibt es sogar Rucksäcke, bei denen das Leder bereits wie getragen wirkt. Ebenfalls im Trend sind Taschen wie in den 80er Jahren (Hätte ich doch alles aufgehoben!). Dann gibt es für die schicken Businessfrauen sogar Laptoptaschen aus Leder mit geräumigen Taschen! (mehr …)

Vorsicht bei Kindercreme – ein Rückruf

Auf den Rückruf eines Produktes macht die Drogeriekette „dm“ aufmerksam. Es handelt sich um die Kinderpflegeserie „Molkemichel“.

Nach Angaben des Unternehmens seien in einigen Produkten der Serie eine erhöhte Anzahl des Keims „Enterobacter gergoviae“ festgestellt worden. Bei bestehenden Hautverletzungen könne es zu einer Infektion mit diesem Keim kommen.

Bereits gekaufte Produkte dieser Serie sollen nicht verwendet und in den „dm“ Filiale zurückgegeben werden.

Foto: w.r. wagner / pixelio.de

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